Rücktritt: Programmberater reagiert auf palästinensischen Protest

JERUSALEM (inn) – Der Programmberater einer israelkritischen türkischen Fernsehserie hat seinen Rücktritt erklärt. In der Sendung „Ayrilik“ des türkischen Fernsehkanals „TRT 1“, die ihn zu diesem Schritt veranlasst hat, waren israelische Soldaten zu sehen, die im Stile blutrünstiger Mörder auf Kinder im Gazastreifen schossen. Eine palästinensische Organisation hatte dies als „demütigend für Palästinenserinnen“ kritisiert.

Israelischer Arzt: „Goldstone, verwenden Sie zuverlässige Quellen!“

JERUSALEM (inn) – Die Kritik am „Goldstone-Bericht“ über die jüngste israelische Offensive im Gazastreifen reißt nicht ab. Nun hat ein Arzt den südafrikanischen Richter Richard Goldstone aufgefordert, seine Schlussfolgerungen noch einmal zu überdenken. Der Israeli hatte 2002 in Dschenin Palästinenser behandelt und war anschließend entsetzt über die „Lügen“ seiner palästinensischen Kollegen.

Regen löst Überschwemmungen aus

NETANJA (inn) – Starke Regenfälle haben am Donnerstagabend und Freitagmorgen in Zentralisrael zu Überschwemmungen geführt. Meteorologen rechnen bis zum Montag mit weiteren Niederschlägen, auch in der Gegend des Toten Meeres.

Fast 150.000 Beter am Rahel-Grab

BETHLEHEM (inn) – Fast 150.000 Menschen aus ganz Israel sind am Donnerstag am Grab der Rahel zusammengekommen, um gemeinsam zu beten. Die Tochter des Laban und zweite Ehefrau des Jakob gilt als eine der vier Erzmütter Israels. Nach biblischen Berichten war sie zunächst unfruchtbar, gebar aber später ihren Sohn Joseph.

EU-Staaten verlängern Aufenthaltsrecht von Terroristen aus Geburtskirche

BRÜSSEL (inn) – Die Außenminister der Europäischen Union verlängern die Visa der 13 palästinensischen Terroristen, die sich 2002 in der Geburtskirche verschanzt hatten. Mehrere europäische Staaten hatten nach dem Ende der Geiselnahme eingewilligt, die Palästinenser aufzunehmen. Nun wird ihre Aufenthaltsgenehmigung zum sechsten Mal erneuert.

„Wir vermissen Rabins Ehrlichkeit und Direktheit“

JERUSALEM (inn) – Politiker und Schulklassen in Israel haben am Donnerstag des vor 14 Jahren ermordeten Premierministers Jitzhak Rabin gedacht. Dieser sei vor allem anderen ein „israelischer Patriot“ gewesen, sagte Regierungschef Benjamin Netanjahu in einer Sondersitzung der Knesset.

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