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Zusammenstöße mit Polizei auf Meron

Von Israelnetz

Trotz eines Verbotes sind am Wochenende Tausende ultra-orthodoxe Juden für das Fest Lag BaOmer zum nordisraelischen Berg Meron gepilgert. Aufgrund möglicher Angriffe aus dem Libanon waren dort nur 30 Personen gleichzeitig zugelassen. Haredim durchbrachen Barrikaden und bewarfen Polizisten mit Gegenständen. 19 Beamte wurden verletzt. Am Donnerstag hatten die israelischen Oberrabbiner die Gläubigen angewiesen, diesmal nicht auf dem Meron zu feiern. Zahlreiche Juden strömten stattdessen ins Ostjerusalemer Viertel Scheich Dscharrah. Dort sprach der sephardische Oberrabbiner Jizchak Josef zu ihnen. (eh)

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2 Antworten

  1. Ultaorothodoxe Juden stellen 14% der israelischen Bevölkerung, aber tragen nur 2% des gesamten Budjets. 70% der strenggläubigen Männer arbeiten garnicht und weigern sich Militärdienst zu leisten. Aber Ski Urlaub in der Schweiz, wo sie schon letztes Jahr
    negativ aufgefallen sind, leisten sie sich schon.
    Ansonsten ist der Vorfall auf dem Berg Heron nicht der einzige, bei dem diese Ultra Orthodoxen den Anweisungen nicht folgen.
    Ein Problem, das auch Netanjahu nicht so einfach lösen kann, da diese die rechtsnationale Regierung mit unterstützen.

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