Türkei will im Südlibanon für Sicherheit sorgen

Von Israelnetz

Die Türkei will nach dem Abzug der UNIFIL-Soldaten zum Ende des Jahres Teil einer neuen Sicherheitsinitiative im Südlibanon werden. Das sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem libanesischen Amtskollegen Joseph Aun. Sein Land wolle die Sicherheit in der Region und die Souveränität des Libanon unterstützen. Aun, der seit Donnerstag auf Staatsbesuch in Ankara ist, sprach von einer „neuen Phase der türkisch-libanesischen Beziehungen“, die von Vertrauen und gemeinsamem Handeln geprägt sein werde. (mw)

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27 Kommentare

  1. So wie der türk. AM Hakan Fidan dem neuen Hamas-Führer Khalil al-Hayya die weitere Unterstützung der Türkei zusagt, sagt Erdogan der Hisbollah seine weitere Unterstützung zu, denn nichts anderes werden seine türkischen Soldaten tun. So wenig wie Fidan die Entwaffnung der Hamas fordert, so wenig fordert Erdogan die Entwaffnung der Hisbollah. Erdogan lehnt den Wunsch des liban. Präsidenten Joseph Aun nach Friedensbemühungen mit Israel ab. Gemeinsames Handeln heißt bei Erdogan, gemeinsam Israel vernichten. Ich trau dem Türken keinen Meter writ.

    1. Liebe Ella, ich sehe die Sache genauso. Bei der Überschrift kam mir zuerst in den Sinn: Seit wann kann man den Teufel mit dem Beelzebub austreiben?

      (rhetorische Frage)

      Schabbat schalom!

  2. Türkei will für Sicherheit sorgen. Das ist doch zum lachen! Israel braucht Sicherheit vorm Herrn Erdogan der will doch Israel vernichten und möglich uns Ungläubige auch. Aber nanu, wir lachen gerne auch wenn es nichts zum Lachen gibt, ganz besonders Herr Erdogan nicht! Karin

  3. Ob Aun die Türken überhaupt reinlässt, bleibt erst einmal abzuwarten.
    Der traut Erdogan nämlich auch nicht über den Weg wegen dessen Hizbollahnähe,das hieße nämlich nur den einen Invasoren gegen den anderen auszutauschen.
    SHALOM

  4. Schurkenstaat Türkei will im Südlibanon für Sicherheit sorgen, dann können wir ruhig schlafen…

      1. @Blub
        Meine Ehefrau und ich selbst, streng katholisch, schlafen sehr gut. Wir beten zu jeder Mahlzeit und vor dem Schlafengehen.

      2. @Blub, was ist Ihre Weltanschauung? Ich bitte Sie um eine Antwort, die Sie natürlich nicht geben müssen …

  5. Shalom,Türkei in den Lebanon!!!Das wäre als würde man einen Teufel zum Engel machen!!!Israel wird dies nie akzeptieren!!! Shabbat Shalom an alle hier und Redaktion. Jerusalem

    1. Richtig, Jerusalem, denn der Süden des Libanon wäre das perfekte Aufmarschgebiet für eine direkte Invasion nach Israel hinein.
      Dann noch rasch eine Maskirovka inszeniert…….der gesamte Libanon und der Norden Israels würden zertrümmert. Dafür kämen ihm die F35, von Trump geliefert, gerade recht. Aber wen Aun dort hinein lässt, entscheidet Aun und nicht Erdogan . Und nach der NATO oder den Amerikanern zu schreien, wenn er von den Israelis die Hucke vollkriegt, kann Erdogan sich abschminken.
      SHABBAT SHALOM

  6. 😂👍 … die Türkei will für Sicherheit im Südlibanon sorgen … 🤣👌 … dann wird jetzt ja alles gut 👋😄 … schönes Wochenende Hr. E.
    👋😉

  7. Türkei sorgt für Sicherheit Israels im Südlibanon – das gehört unter die Rubrik Witze. Aber bitterernst, die Gefahr einer Wiederholung des 7.Oktober 2023!

  8. An@AlbertNola: Sie haben ein gutes Gewissen, eigentlich als Christ lieben Sie Israel, so soll es sein und Ihre Frau ist bestimmt eine liebe Dame. Es ist vom Blub eine Zumutung Sie anzugreifen und das hier im Forum wo wir alle für den Weltfrieden beten! LG – Karin

  9. Ist es nicht sinnvoller, hier im Kommentarbereich „abzurüsten“ – statt schon wieder einen neuen „Feind“ – einen vermeintlichen Gegner zu kreieren?
    ….wenn er (Aun) von den Israelis die Hucke vollkriegt….Es brennt doch schon so im Nahen + Mittleren Osten, dass Tramp ohne seine Flüstertruppe nicht mehr sicher ist, ob Montag oder Donnerstag ist! Nethanjahu könnte – nur vermutlich – geneigt sein ihm zu erklären, dass alle Tage Sonntag sei.

    1. @Brigitte
      Die Sonntage sind die schönsten Tage bei uns: meine Ehefrau, ich selbst, unser Hauspersonal gehen in die Kirche, unser Bischof predigt, alle hören zu, was selten bei Italienern ist, mit Tränen in den Augen und weinen vor Glück. Netanjahu ist herzlich eingeladen

      1. @Albert, gute Idee!
        Könnt ihr denn versprechen, dass sich bestimmt kein palästinensischer Italiener in einem großen Lautsprecher versteckt??

        1. @Brigitte
          Wir haben allzu viele Palästinenser in Italien, die sich Antifaschisten nennen, mit linken Gewerkschaften und Partisanen gegen die Juden demonstrieren, am 25. April zum Beispiel.
          Vor ihnen müssten wir Netanjahu schützen. Mario, unser Fahrer, Judoweltmeister und bester Leibwächter von allen, würde dafür sorgen, dass Netanjahu nichts passiert.

      2. @Albert – Humor muss sein.
        Nachtrag zu Kirchenbesuch von Mister Nethanjahu:
        Dass sich ja euer Bischof nicht wieder sein Palästinensertuch umlegt…

    1. AlbertNola

      Bitte um Entschuldigung, war etwas respektlos, kommt nicht wieder vor

      1. @Brigitte
        Wir empfehlen Reue und eine strenge Beichte bei unserem Bischof. Er ist noch in Rom.

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