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26 Kommentare
Das ist wirklich herzerfrischend und ein gutes Zeichen gegen Hass, Hetze, Judenfeindschaft, gegen Terror, Vernichtungsfantasien und den Wunsch nach totaler Auslöschung – für den jüdischen Staat Israel und das Volk Israels. Einfach wunderbar!
גם אני מטייל עם ישראל
🇮🇱💙🤍
🇩🇪🖤❤️💛
Es freut mich, dass fast 60.000 Menschen in Toronto am Sonntag an einer proisraelischen Demonstration teilgenommen haben.
Nachdem uns die Medien glauben machen, dass die Sympathie der Amerikaner zu Israel nachlässt, finde ich 60.000 eine beachtliche Zahl bei der Kundgebung. Die konservativen Christen und die jüdische Gemeinschaft verstehen noch, dass das jüdische Volk Gottes auserwähltes Volk ist.
Nein, ihr Jewish seid nicht allein. Trotzdem ist es Tatsache, dass zunehmende Sympathie für die Palästinenser in allen Altersgruppen zu beobachten ist. Und bei der Kundgebung wurden auch 2 kanadische Synagogen angegriffen.
Wichtiger denn je: We walk with Israel too. 🇮🇱🙏
Ella, Amerika != Kanada
!= -> ungleich
Die Teilnehmerzahl in Toronto ist sogar noch größer als die 50000 von New York, die 50000, die Sie versucht haben, herunter zu
bagatellisieren.
Blub : Grundgütiger, da haben Sie ja tatsächlich einmal Recht ! Ich kenne eine Reihe von Kanadiern, die es als persönliche Beleidigng auffassen, mit US-Amerikanern verwechselt zu werden.
Das ist mal ein Statement. Das tut gut !
SHALOM
Die jüdische Organisation „United Jewish Appeal“ (UTA), eine gute Organisation.
Wer für Israel demonstriert oder einen Spaziergang für Israel veranstaltet, ermutigt auch mich – trotz der in der Kurzmeldung erwähnten Angriffe der beiden Synagogen.
Übrigens, was Blubb heute feststellte, ist mir auch aufgefallen. Es ist mir als Übersetzerin jedoch ohnehin gleich aufgefallen. 😉
Fokus Jerusalem berichtet heute in der Meldung des Tages, dass 40 Prozent der israelischen Schüler keinen Bunker in der Nähe ihrer Schule haben. In Nordisrael muss der Unterricht derzeit nämlich in der Nähe eines Bunkers stattfinden. Für Kindergärten gelten ähnliche Zahlen, die jedoch nicht genau genannt werden.
Ich habe 26 Jahre in Toronto gelebt, war immer eine multikulturell Stadt gewesen, mit großen Anteil von Chinesen und Jamaikaner. In der Bathurststrasse, eine Hauptstrasse Km Lang, aber in Toronto gibt es viele Km langen Straßen, laufen vom Süden nach Nord und vom Osten nach West. So tut man sich orientieren. In der Bathurststrasse gab es viele Synagogen, gewiss noch heute, angeschlossen sogar als Stadtteil wo nur Juden wohnten. Nicht nur, in der Mitte der Stadr war ein Jüdischer Market wo allgemein Kanadier eingekauft haben. Sogar eine Jüdische Kleidungsfabrik gab es, den Inhaber kannte ich persönlich. Es war noch Ruhe! Mit der Zeit aber habe ich gemerkt, wir Deutschen wurden diskriminiert, glaube es oder nicht, egal! Am Anfang meiner Ankunft 1974, mein deutscher Name bekam ich keine Anstellung bis ich mich selbstständig gemacht habe. Passiert war, ich stand mit meiner Mutter auf der Straße, wir sprachen deutsch, ein Mann ging vorbei, hobte die Hand zum Hitlergruß und spuckte vor uns auf den Boden. Ich sagte meiner Mutter, es ist Zeit nach Deutschland zurückgehen. Wir kehrten zurück. Nun aber viele meine deutsche Freunde möchten auch zurück, geht nicht! Kinder in Kanada geboren möchten nicht, sind gebürtige, von Deutschland wollen sie nichts wissen. Die Eltern können sie nicht allein zurücklassen. Ich habe ein Buch darüber geschrieben. Nach meiner Rückkehr musste ich mich am Kanadischen Konsulat in Berlin abmelden. Man schrieb mir dann: Kommen Sie zurück Sie sind kanadischer Staatsbürger. (Auch Deutsche.) Fortsetzung. Karin
Fortsetzung Karin: Mein Status heute ist „landet Emigrant“, ich kann jeder Zeit nach Kanada zurück und habe dann wieder alle Rechte eines Kanadischen Bürgers. Dieses Abenteuer aber wage ich nicht noch einmal. Der heutige Prime Minister, Sohn von Pierre Trudeau ist stark antisemitisch, schrieben mir meine Freunde. Heute in der Stadt, eine Millionen Stadt, leben überwiegend Araber und Flüchtlinge „Palästinas“. Die nimmt Herr Trudeau voll an. Die Europäer sind beinahe verschwunden, sogar die gebürtigen Kanadier haben die Stadt verlassen, auch mein gewesener kanadischer Partner lebt außerhalb am Lande. Glaube mir oder nicht, das ist die Wahrheit, oder fliege selbst dahin sich zu überzeugen. Karin
@Karin
Liebe Karin,
vielen Dank für Ihren Bericht und herzlich willkommen im Kommentarbereich. 🙂
Danke für Ihren Kommentar – viele möchten sich freuen (auch ein wenig belogen werden) – einfach die Tatsache, dass so viele bei dem „Spazierung für Israel“ – dabei waren – macht schon „glücklich“ – auch wenn die Realität anders aussieht – wie wollen wir nicht hören.
Nachdenkliche Grüße Martin
@Untertan:
Meine Güte, diese häufig biblizistisch negative Art von Ihnen macht mich echt manchmal ganz kirre. Niemand verleugnet etwas oder möchte belogen werden, nur weil man sich mal über so viele Menschen, die Israel lieben, freut, anstatt immer nur brüllende und kreischende Judenhasser mit ihren von Hass verzerrten Gesichtern in den Medien sehen und hören zu müssen …
Mir jedenfalls ist die Wirklichkeit nicht fremd. Man muss mich nicht belügen.
Lieber Chris (Chrissen), wenn Sie mit biblizistisch negative Art, die biblische Wahrheit meinen, die uns fast alle Propheten eindringlich ans Herz legen, dann sollten wir uns ganz schnell richtig Sorgen machen, weil Israel und die Juden in den Nationen, auf ernsthafte Schwierigkeiten zusteuern, die das Ausmaß des Holocaust noch übersteigen werden. Und laue Christen schlummern und machen das Kreuz Jesu gewöhnlich – Sünde was ist denn daß?
Lieber Gruß Martin
@Untertan
Hallo Martin!
Ich bin, als ich an Sie schrieb, tatsächlich im Nachhinein davon ausgegangen, zumindest indirekt mit „lauen Christen“ gleichgesetzt zu werden.
In meinem Freundeskreis gibt es nahezu ausschließlich Ehepaare, die fromm sind und bibeltreue Gemeinden besuchen (verschiedene Brüdergemeinden, Baptisten, freie evangelische Gemeinden), aber sie sind eben nicht biblizistisch. Bei Ihnen hingegen wirken Ihre Beiträge auf mich, wenn es um die Bibel geht, oft so fürchterlich starr, ohne Leben, miesepetrig, selbstgefällig, abgeklärt und selbstherrlich. Das ist natürlich nur mein ganz persönlicher Eindruck, der nicht stimmen muss.
Man ist kein lauer Christ, nur weil man sich an so vielen Menschen, die für Israel ausgelassen feiern und Freude haben, erfreuen kann. Was das Lobpreisen, das Tanzen, Singen und die Freude angeht, können sich Christen wie Sie tatsächlich mal etwas bei den Juden und Jüdinnen abgucken. Ein Volk, das so sehr in Bedrängnis, in Not und in Beschwernissen ist und übelsten Horror wie Krieg, Hass, Gewalt und Terror durchleidet, aber immer wieder Freude hat, tanzt, dem HERRN dankt und singt, ist mir mehr Vorbild als so manche Christen, die die freudigen Bibelstellen offensichtlich gerne überlesen.
Was hätten wir Deutsche wohl im Bunker getan? Wie hätten wir Deutsche uns als Geiseln im Terrortunnel wohl verhalten? – Von Israelis weiß ich, wie sie teils tanzten, sangen und zu Gott beteten. In Bunkern sogar ausgelassen mit Freude. Ich habe da Videos aus Bunkern in Tel-Aviv und Jerusalem gesehen.
Das ist mir wie gesagt mehr Vorbild.
Viele Grüße
Hallo Chris,
man ist kein lauer Christ, weil man sich über fröhlich feiernde Menschen (Juden oder Heiden) freut.
Wenn wir jedoch Gottes unwandelbares Wort unseren Gefühlen angleichen wollen, indem wir Sünde nicht mehr Sünde nennen, den Menschen ehren, modernen Götzendienst betreiben, der Genderideologie folgen und den interreligiösen Dialog feiern, und die Aussage ablehnen, dass nur Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, dann sind wir gefährlich nah dran und merken es vielleicht noch nicht einmal.
Lieber Gruß zu Ihnen Martin
@Untertan
Nachdenklich sein kann helfen, sagt unser Bischof , bester Menschenkenner von allen, aber nur manchmal.
@Karin
„ Der heutige Prime Minister, Sohn von Pierre Trudeau ist stark antisemitisch, schrieben mir meine Freunde.“????
Der Brief , beziehungsweise die Email muss ziemlich lange unterwegs gewesen sein.
Der aktuelle ( heutige)Premierminister von Kanada ist Mark Carney (Liberale Partei). Er hat das Amt am 14. März 2025 übernommen und ist der Nachfolger von Justin Trudeau
Karin
„Der heutige Prime Minister, Sohn von Pierre Trudeau ist stark antisemitisch,“?
Der heutige Prime Minister von Kanada heißt Mark Carney!
Egal ob viel oder wenig – wer Israel segnet, wird gesegnet.
Und wer ma Ende siegt, steht jetzt schon fest.
An@ das Forum. Ja, ich weiß der heutige Prime Minister heißt anders, mein Schädel ist immer voll Gedanken, lauft die Aurobanh auf der Überholspur. Damals 1974 der Herr Pierr Trudeau war es nicht so einfach nach Kanada auszuwandern. Er hat sich die Leute ausgesucht. Man sollte einen Betrag mit haben und wichtig Ausbildung, Diplome. Glaube es oder nicht, ich habe es mitgemacht. Wie es heute ist, schrieben mir meine Freundinnen aus Toronto, will ich nicht wiedergeben, oder es geht nicht durch die Absendung. Die Wahrheit ist ein unerwünschter Geselle. Und falls man dann Kanada verlassen will, kann es zu Komplikationen mit der Altersrente kommen. Das alles soll man vorher wissen, leider nicht möglich. Kanada ist ein sehr schönes Land etwas wie Kleinschweiz. LG – Karin
@ Karin
„ Die Wahrheit ist ein unerwünschter Geselle“
Da muss ich Ihnen Recht geben, vor allem wenn ich solche Sätze lese
„. Der heutige Prime Minister, Sohn von Pierre Trudeau ist stark antisemitisch, schrieben mir meine Freunde“
Trudeau hat sich bei einem Forum zur Bekämpfung des Antisemitismus in Ottawa ausdrücklich als Zionist bezeichnet. Er betonte, dass Zionismus kein Schimpfwort sei, sondern das Recht des jüdischen Volkes auf Selbstbestimmung im eigenen Heimatland bezeichne.
Trudeau entschuldigte sich im Namen Kanadas offiziell für historische Fehler, wie etwa die Abweisung jüdischer Flüchtlinge auf dem Schiff St. Louis im Jahr 1939.
Toronto gilt übrigens als sicherste Großstadt Nordamerikas und zählt weltweit in den wichtigsten Sicherheits- und Lebensqualitätskategorien in der Regel zu den Top 10 bis Top 20. Laut dem Safe Cities Index des Economist belegt Toronto weltweit den sechsten Platz der sichersten Großstädte und erzielt in den Bereichen digitale Sicherheit, Infrastruktur und persönliche Sicherheit hervorragende Ergebnisse.
Da wären wir vom Bündnis gegen Antisemitismus Flensburg gerne mit gegangen, muss ein schönes Erlebnis sein, von so vielen Israelfreunden umgeben zu sein! 🇮🇱
An@ Chris (Chrissen) und Untertan: Danke mich angesprochen zu haben. Im Forum bin ich schon seit lange, machte nur Pause, mal scheint es mir dass ich nicht immer verstanden wurde. Kommt daraus ich spreche und schreibe in drei verschedenen Sprachen in diesem Milieu bewege ich mich. Zusätzlich möchte ich etwas erklären. Nicht jeder musste verstehen was bedeutet „Conflict of Interest“. Nun es ist so im juristischen Bereich. Ein Anwalt bekommt von einem „Kunden“ einnen Auftrag ihn, den Anwalt zu beauftragen, in diesem Fall wird der Kunde zum Mandat, bedeutet Auftraggeber für ihn ein Gerichtsverfahren oder andere Causa zu erledigen. Nun aber der Anwalt offenbart nicht dass er die Gegenseite persönlich kennt und hegt für dessen die Sympathie, und dreht unaufällig Gesetze zu dessen Gunsten. Möglich auch finanziellen Profit. Hinzu sagt man: „Rechtsverdreher“. Ein guter Beispiel ist der Ankläger Herr Khan vom Internationalen Gerichtshof, traute sich Putin und Netanjahu zu verklagen. Dieses ist juristisch strafrechtlich. Auch ich hatte so einen Anwalt, als ich es merkte habe ich ihn als meinen Anwalt entlassen. Er hatte dann die Bösartigkeit mir zu schreiben: — jetzt werden Sie nie erfahren (ohne ihn) wie es wirklich war. Ich habe alles erfahren! Das Gerichtsverfahren habe ich allein gewonnen ohne einem Anwalt, zum Glück hatte ich juristische Kenntnisse. Wichtig ist Dokumente analysieren zu können dessen Sinn zu verstehen. LG- Karin
An@Wolfgang Koppenhöfer: Danke mich angesprochen zu haben. Richtig der Brief meiner Freundinnen ist eines früheren Datums. Überrascht hat es mich dann als Pierre Trudeau sich in Ottawa als Zionist bezeichnet hatte. Warum diese Wandlung? Meine Ansicht jemand gab ihm einen auf den Deckel und er fürchtete die Jüdischen Stimmen zu verlieren. Und ob Toronto die sicherste Großstadt Nordamerikas ist, ist für mich auch eine Überraschung. Zur Zeit ich dort lebte war sie es nicht. Die schlimmsten waren die Jamaikaner, oft wurden Polizisten und Menschen ermordert. Seit vielen Jahren ist in Toronto eine Chinesin die Bürgermeisterin, so auch eine in Vancouver. Ob dessen sicherer ist schwer zu sagen. Ich selbst frankly, als Europäerin weiß ich nicht ob ich mich wohl fühlen würde von einer Chinesin beaufsichtigt zu werden und Gesetze diktiert werden. Die Menschen in der Kultur sind so anders, man muss erst lernen mit ihr zu leben. Und die Chinesen falls es um Kriminalität geht sind sie verschwiegen, keine Publikation, aber sie sind sehr fleißig da kommen wir nicht mit. Es scheint sie haben kein anderes Vergnügen als zu arbeiten. Sie aber kommunizieren nicht mit uns anderer Nationalitäten. Somit habe ich mein Bericht geschrieben, würde ich glücklicher sein weniger zu wissen, längst habe ich geschrieben: Die Gerechtigkeit war noch nie die Erste Dame der Welt. Karin