Symbolische Erhängung von Netanjahu auf pro-palästinensischer Kundgebung

Von Israelnetz

Auf einer pro-palästinensischen Kundgebung in der kanadischen Stadt Montreal war am Sonntag eine lebensgroße Puppe des israelischen Premiers Benjamin Netanjahu am Strang erhängt zu sehen. In gleicher Weise zeigten die Demonstranten Puppen von Polizeiminister Itamar Ben-Gvir und von US-Präsident Donald Trump. Die Polizei hat deswegen Ermittlungen wegen Hassverbrechen aufgenommen. Die Provinzregierung von Quebec verurteilte die Darstellungen. Die Organisatoren erklärten, es handele sich um einen „gewaltfreien Protest“, der insbesondere die eingeführte Todesstrafe in Israel kritisiere. (df)

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20 Kommentare

  1. Die Feinde Israels werden immer mutiger, weil die Stimmung gegen Israel weltweit am wachsen ist!
    Lieber Gruß Martin

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  2. Gewaltfreie Proteste werden Strafrechtlich verfolgt, aber eigentlich auch nur wenn bestimmte Personen betroffen sind.

    Hätte man das mit Macron, Sanchez oder Merz gemacht, hätte es keinen allzu gros interessiert.

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    1. Doch es hätte interessiert. Erinnern Sie sich noch an den Galgen mit Merkel?

      Im übrigen handelt es sich hierbei um einen antisemitischen Akt, denn einer der „Gehenkten“ trug eine Kippa. Ohne diese Drecksentgleisung hätte man es noch als Meinungsfreiheit durchgelassen können, zwar widerlich aber gedeckt. Aber so zeigt es einfach nur, dass Juden töten offenbar geil ist für Zeitgenossen der Schande.
      Gilt auch für die, die diese Tat verteidigen.

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    2. Geht’s noch?
      Wer Personen symbolisch mordet, wird strafrechtlich verfolgt.
      Das ist ein Offizial-Delikt.

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  3. Das Erhängen der Puppen ist bewusstes und unnötiges Theater. Israelische Staatsbürger und Menschen jüdischen Glaubens können leider nicht einschätzen, ob die Demonstranten nur billige Theaterspieler sind oder ihnen gefährlich werden können. Das ist hier das Hauptproblem.

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  4. Seltsam, gewaltfreie Proteste mit Aufhängen……OT: Wie Gaza Kleinkinder in Terrorcamps jahrelang auf Juden- Puppen schossen. Also die Anhänger/ Demonstranten, sind sie nur noch dem absolut Bösen willig? Verwirrte Gestalten. Ihre Vorbilder terroristische Bestien und GERECHTE – lach- wie Erdowahn, Sanchez u.a.
    Wobei sich Ben Gvir auch mal untersuchen lassen sollte.

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    1. Am Israel chai
      Wieso muss Ben G. untersucht werden? Der weiß ganz genau mit welcher Sprache und welchem totalitären Gehabe er in Israel sein Handwerk ausführen darf! Und trotzdem – von größer werdenden Anteilen – angehimmelt wird.

      Leider geifern Sie mal wieder.
      Woher nehmen Sie Ihre Dreistigkeit, wenn Sie sowas schreiben:
      „Ihre Vorbilder terroristische Bestien und GERECHTE – lach- „“wie“ Erdowahn, Sanchez u.a.“
      Pedro Sanchez ist der gewählte Ministerpräsident Spaniens und Sie verunglimpfen ein anerkanntes EU-Mitglied zur terroristischen Bestie?? Was genau hat er Ihnen persönlich angetan? Und wer sind die unter anderen?

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      1. Brigitte, bleiben Sie auf dem Teppich.
        Ben Gvir wird ausser von seinen Ultranationalisten und den illegalen Siedlern von so gut wie niemandem in Israel ,,angehimmelt“ geschweige denn gelobt nach all seinen schädigenden Auftritten,
        noch hat Am Israel Chai den spanischen MP als terroristische Bestie bezeichnet, sondern als Freund derer.
        Was erdreisten Sie selbst sich solcher Unterstellungen? Hat das Methode bei euch Kontraforisten?
        Was das Aufhängen der Puppen verhasster Feinde betrifft, so hat das eine Tradition, die im schlimmsten Fall zu den Zuständen nach 1933 geführt hat. Von Puppen zu lebenden Menschen ist der Weg kürzer als gedacht .
        Ich nehme nicht an, daß dies in Ihrem Sinne wäre, oder?

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        1. Klaus, danke für Ihre moderierende Ansprache, das kann ich annehmen.
          @ Am Israel Chai – seit Jahren schon zucke ich zusammen beim Lesen des Wortes „Bestie“ und zwar in jedem Zusammenhang. Die Familie Bibas ist einer solchen Fratze begegnet – aber palästinensische Mütter auch.

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          1. @Brigitte
            Das Sie jetzt ausgerechnet Familie Bibas ins Spiel bringen,finde ich anmaßend. Bibas gehörten nicht zu der Seite,die hinterrücks angegriffen und massakriert haben. Und israelische/jüdische Mütter haben auch nicht freudig die Spielsachen und andere Dinge mitgenommen,wo noch die Leichen lagen. Und israelische Mütter haben auch nicht ihre Söhne gelobt,wenn die Menschen grausam getötet haben. Mein Mitgefühl für diese „Mütter“ hält sich echt in Grenzen. Das gebe ich ehrlich zu.

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          2. @Brigitte
            Die palästinensischen Mütter, deren Kinder sterben mussten, weil die Fratze der Hamas zuschlug, indem sie ihr Volk durch das Massaker zur Zielscheibe Israels machte, tun mir leid.
            Daher Augen auf bei der Wahl von Anführern, denn immernoch würde die Mehrheit des geschundenen Volkes die Hamas-Bestien wieder wählen.

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      2. @ Brigitte:

        „Pedro Sanchez ist der gewählte Ministerpräsident Spaniens und Sie verunglimpfen ein anerkanntes EU-Mitglied zur terroristischen Bestie??“

        Dass Herr Sanchez es öffentlich bedauerte, nicht, u.a., über Atombomben zu verfügen, um gegen Israel vorgehen zu können, hat auch mich sehr irritiert. Insbesondere, da er die Unterstützung Israels behindert, wo auch immer er eine Möglichkeit sieht … von der gazanischen Regierung/Hamas wird er allerdings gelobt. Das muss fairerweise auch gesagt werden.

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        1. @Emma
          Ich bin sehr dafür, gegensätzliche Meinungen moderat auszutauschen.
          Um Sie zu verstehen, bitte ich um die Quelle dieser Aussage:
          “ Dass Herr Sanchez es öffentlich bedauerte, nicht, u.a., über Atombomben zu verfügen, um gegen Israel vorgehen zu können, hat auch mich sehr irritiert“

          Emma, das irritiert mich ebenfalls. Pedro Sanchez ist nicht bereit, sich den Direktiven von Mister Trump zu unterwerfen. Die spanische Regierung unter Ministerpräsident Pedro Sánchez verweigert der US-Armee die Nutzung der US-Militärbasen Rota und Morón in Andalusien für Militäroperationen gegen den Iran. Beide Stützpunkte dienen seit Jahrzehnten als strategische Drehscheibe für US-Operationen in Europa, Afrika und dem Nahen Osten.
          Und promt geifert Trump gegen Spanien und droht mit allem möglichen.

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          1. @Brigitte
            Wie bitte? Das haben Sie nicht mitbekommen?
            Aussage Sanchez im Sept 25, können Sie googeln:
            Wie Sie wissen, verfügt Spanien weder über Atombomben noch über Flugzeugträger oder große Ölreserven“, erklärte Sánchez. „Wir allein können die israelische Offensive nicht aufhalten.“

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    2. Ich bin absolut gegen die Todesstrafe. Aber jemanden symbolisch zu erhängen ist nicht gewaltfrei.

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  5. Die Organisatoren erklärten, es handele sich um einen „gewaltfreien Protest“ von Judenhassern.

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  6. @ Manu, vom 28.5. 11:38 Uhr Die Antwortfunktion ist weg.

    „Bibas gehörten nicht zu der Seite, die hinterrücks angegriffen und massakriert haben“
    Nein! Das habe ich nicht behauptet! Im Gegenteil, Familie Bibas ist in ihrer Gefangenschaft der Fratze von Bestien begegnet. Anders sind solche skrupellosen Angreifer nicht zu bezeichnen.

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    1. @Brigitte
      Unser Bischof, bester Prediger und Seelsorger von allen, ermahnt bei jeder Gelegenheit den Ton zu mäßigen: die Anwesenden mit Tränen in den Augen küssen ihm den Ring rechte Hand, aber sie halten sich leider nicht daran.

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