Symbolische Erhängung von Netanjahu auf pro-palästinensischer Kundgebung

Von Israelnetz

Auf einer pro-palästinensischen Kundgebung in der kanadischen Stadt Montreal war am Sonntag eine lebensgroße Puppe des israelischen Premiers Benjamin Netanjahu am Strang erhängt zu sehen. In gleicher Weise zeigten die Demonstranten Puppen von Polizeiminister Itamar Ben-Gvir und von US-Präsident Donald Trump. Die Polizei hat deswegen Ermittlungen wegen Hassverbrechen aufgenommen. Die Provinzregierung von Quebec verurteilte die Darstellungen. Die Organisatoren erklärten, es handele sich um einen „gewaltfreien Protest“, der insbesondere die eingeführte Todesstrafe in Israel kritisiere. (df)

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3 Kommentare

  1. Die Feinde Israels werden immer mutiger, weil die Stimmung gegen Israel weltweit am wachsen ist!
    Lieber Gruß Martin

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  2. Gewaltfreie Proteste werden Strafrechtlich verfolgt, aber eigentlich auch nur wenn bestimmte Personen betroffen sind.

    Hätte man das mit Macron, Sanchez oder Merz gemacht, hätte es keinen allzu gros interessiert.

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  3. Das Erhängen der Puppen ist bewusstes und unnötiges Theater. Israelische Staatsbürger und Menschen jüdischen Glaubens können leider nicht einschätzen, ob die Demonstranten nur billige Theaterspieler sind oder ihnen gefährlich werden können. Das ist hier das Hauptproblem.

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