Studie: Israel ist fünftsicherstes Reiseland

Als Reiseziel für Touristen ist Israel laut einer Studie besonders sicher. Andere Länder des Nahen Ostens folgen in der Rangliste mit großem Abstand.
Von Israelnetz
Rund 72 Prozent der Israel-Touristen kamen während ihres Aufenthaltes an die Klagemauer

Foto: Dana Nowak

Laut einer Studie ist die Chance, als Tourist Israel zu überleben, sehr groß

SAN FRANCISCO (inn) – Israel ist das für Touristen fünftsicherste Reiseland. Das hat eine Studie des amerikanischen Portals „The Swiftest“ ergeben. Der Dienstleister mit Sitz in San Francisco vergleicht Versicherungsangebote, darunter auch Reiseversicherungen. Für die am 1. Dezember veröffentlichte Rangliste der „tödlichsten (und am wenigsten tödlichen) Reiseziele“ nahmen die Experten die 50 meistbesuchten Länder in Augenschein. Auf Platz 1 landete Singapur, darauf folgen Dänemark, die Niederlande und die Schweiz.

Die Rangliste orientiert sich an den in den USA üblichen Schulnoten A bis F. In der Kategorie „Tod durch Vergiftung“ erhielt Israel mit A+ die bestmögliche Bewertung; dies schaffte nur noch Singapur. Am schlechtesten schnitt der jüdische Staat im Bereich Tötungsdelikte und Naturkatastrophen ab; es reichte hierbei aber immer noch für eine B und eine B+. In den Bereichen Verkehrssicherheit, Hygiene, Gesundheit und Verletzungssicherheit vergab „The Swiftest“ sehr gute Bewertungen.

Das nach Israel sicherste Land im Nahen Osten sind die Vereinigten Arabischen Emirate auf Platz 27. Auf Platz 29 folgt Ägypten und direkt darauf Tunesien. Österreich kam in der Studie auf Rang 7, Deutschland auf Rang 10. Die Länder mit der größten Todesgefahr für Touristen sind Südafrika, Indien, die Dominikanische Republik, Mexiko und Brasilien. (df)

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18 Antworten

  1. Herzlichen Dank für diese erfreulichen Nachrichten an die Redaktion!

    OT: Als ich ein Mal etwas über das gute Sicherheitsgefühl in Israel nachdachte, kam mir in den Sinn, dass dieses nicht allein den vielen Soldaten und Polizisten zu verdanken ist. Zweifellos geben sie sich sehr viel Mühe.

    Doch an erster Stelle steht der Ewige. Würde ER SEINE schützende Hand nicht über Israel halten, und wären die Soldaten und Polizisten nicht so wachsam, würden Terror, Antisemitismus und Israelhass noch mehr Schaden anrichten.

    Und die Tatsache, dass Israel in der obigen Studie derart gut abschneidet, ist auch ein Argument, sollte jemand wegen der hygienischen Bedingungen zögern, Israel zu bereisen.

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  2. Wäre ja jetzt ein gutes Argument für all die, die allzu gern seither das nachplappern, das ihren andere vorsetzen, vor Ort mit eigenen Augen nachzuprüfen, was stimmt.

    Flug buchen, hinfliegen und Augen auf im Land. Viel Spaß.

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    1. Ich mache prinzipiell nicht in Besatzungsregimen Urlaub. Ich habe keinen Spaß, wenn nebenan andere Menschen unterdrückt werden.

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      1. Mit solcher Einstellung ist es wohl auch besser, nicht nach Israel zu fliegen – Sie liefen Gefahr, Ihre Meinung über Israel, und dem Gott Israels zu revidieren.

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          1. Shalom, Joachim, wie Christin es bereits schrieb, machen sie Urlaub in Gaza.
            Im Grand Palace Hotel haben sie Meerblick.
            Empfehle einen Besuch der Hamas- Villen im Süden mit eigener Moschee und Pools, wobei in Gaza Wassermangel herrscht und man IL die Schuld gibt. Nachdenken, wer das kostbare Gut verwendet!!! Besuchen sie bitte auch die Krankenhäuser und Kindergärten, im Besonderen den Kellerbereich, wo Hamas, Dschihad Raketen stationiert sind.
            Sind ja nur Kinder und Kranke, die geopfert werden.
            Tunnelbesuche inbegriffen. Das könnte für sie ein wunderschöner Urlaub werden.
            Von dort fahren sie bitte rüber ins WJL. Ariel und Dschenin super Terrororte.
            Nablus mit neuen Gewaltgruppen und erst Hebron, wo man eigentlich Abraham verehrt.
            Wenn ihnen das noch nicht reicht, der Golan hat tolle Aussichten im Norden.
            Vielleicht dürfen sie rüber zur Hisbollah? Oder nach Syrien?
            Schönen Sonntag im Sinne der 3. Kerze.
            Wobei – sie haben es ja nicht mit G`TT.
            Auch wenn wir in Israel viele Säkulare haben, wissen wir um unseren G`TT.
            Baruch HaShem.

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          2. @ Am Israel chai

            „Im Gazastreifen ist die Lage der Menschen wegen der israelischen Wirtschaftsblockade so schlecht wie seit mehr als 40 Jahren nicht mehr. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von acht Hilfsorganisationen und Menschenrechtsgruppen, die in London vorgestellt wurde.

            Die Blockade durch Israel hat demnach zu gravierenden Engpässen bei Lebensmitteln, Medikamenten und Energie geführt. Mehr als eine Million Palästinenser im Gazastreifen seien mittlerweile abhängig von Hilfsgütern. Das entspricht 80 Prozent der Bevölkerung. Armut und Arbeitslosigkeit seien derart stark gestiegen, dass die Situation der Menschen in dem Küstengebiet nun die schlimmste seit dem Sechs-Tage-Krieg Israels von 1967 sei.

            „Die gesamte Infrastruktur steht vor dem Zusammenbruch – ob es nun Wasser, Sanitäranlagen oder auch nur ärztliche Versorgung ist“, sagte der Leiter der Palästinenser-Hilfsbehörde der Vereinten Nationen, John Ging, in Gaza.“ (NTV)
            Wie Sie sehen, liegt das ganze in der Sichtweise des jeweiligen Betrachters
            Auch Ihnen einen schönen 3 Advent

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          3. @ am Israel chai:

            Nicht nur touristische Ziele wären ja interessant. Vielleicht bietet die Hamas ja die Gelegenheit bei Abfeuern einer Rakete zu helfen. Oder im Sommer in den Jugend-Terroristen-Camps als Übungsleiter mitzuhelfen. Und die PA-Angehörigen nehmen einen auf Anfrage sicher auch gerne mit, wenn man einen Terroristen – sorry: muss ja Freiheitskämpfer heißen – nach Haftentlassung zu Hause empfängt und ihm als Märtyrer huldigt.

            Tolle Möglichkeiten für unsere Groß-Palästina und Israel-muss-weg Apologeten sich nützlich zu machen. Zynismus Ende.

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      2. Na wundervoll. Dann können Sie weiter Ihrem Glauben anhängen, dass Juden böse und Palästinenser gut sind.

        Aber wie wäre es mit Urlaub in Gaza. Gibt ein paar tolle Luxushotels dort für „Palästina-regimetreue Anhänger“. Da würden Sie sich bestimmt wohl fühlen. Und dann noch ein Einkaufsbummel im Bekleidungsgeschäft „Hitler“. Würde Ihnen dieses Urlaubsziel Spaß machen?

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  3. Wäre nun eine absolut gute Gelegenheit sich vor Ort mal zu informieren, was ab geht. Würde so manch einem gut tun.

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  4. An Joachim: Ich finde den Vorschlag von Christin sehr gut. Mehr Realität tut immer gut. Zudem ist Geschichte auch immer ein gutes Lehrfach, wobei ich an die neuzeitliche- wie die biblische Geschichte denke. Aber besuchen und hören Sie auch die jüdische Sicht der Dinge, die andere kennen Sie schon. Es gibt auch eine pro israelische Sicht arabischer Einwohner, es wäre wertvoll mit ihnen in Kontakt zu kommen und ihre Sicht zu hören. Hilfreich ist auch die Nachbarstaaten, ihre Menschen und Nöte besser kennenzulernen, um ein gesamtheitlicher Eindruck zu erhalten.

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  5. Sehr geehrter Herr Schneider, erzählen sie mir bitte nichts über Hilfsorganisationen in Gaza.
    World Vision hatte Millionenspenden- Skandal in Gaza. Zum Glück wurde der Araber gefasst.
    Katar gibt Millionen nach Gaza. Wo ist das Geld?
    LKWs fahren jeden Tag rüber mit Gütern.
    Und was liefert Ägypten?
    Die können die Grenze öffnen.
    Machen sie nicht. Wissen die, warum?

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    1. Ich kann, und will Ihnen auch nichts “ erzählen”
      zumal ich genauso wie Sie, die dortigen Lebensverhältnisse als Außenstehender nicht beurteilen kann.
      Deshalb muss ich mich auf die Berichte der Hilfsorganisationen und der Vereinten Nationen verlassen, die offensichtlich nicht in Ihr „ Weltbild“ passen.

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    2. Tja, schon seltsam. Beim Fordern sind manche Unterstützer der PA und Hamas großartig. Aber, dass die Palästinenser den Frieden und Wohlstand selbst in den Händen haben, darüber verlieren diese Zeitgenossen dann kein Wort.

      Peres hat nach dem Abzug der Israelis aus dem Gazastreifen gesagt, die Palästinenser haben jetzt zwei Möglichkeiten: sie können ein 2. Somalia oder ein 2. Honkong daraus machen. Die Terroristen haben sich für Somalia entschieden. Und die Unterstützer finden es großartig. Schande. Kein Vorwurf kommt hier an die Palästinenser. Streicheln nach Armer schwarzer Kater Manier. Aber warum sollte man auch etwas ändern wollen. Diese Zeitgenossen haben sich noch die Palästinenser interessiert. Es geht ihnen einzig und allein darum ihre Obsession gegen den Staat Israel, das jüdische Volk auszuleben. Und die gegen den Gott Israels. Aber der lacht und spottet über sie. Und wird sie zur Rechenschaft ziehen am Ende ihrer Tage und das wird ganz bitter für sie werden. Und sie können sich nicht mal rausreden mit, ich habe es nicht gewusst. Man erklärt es ihnen auf dieser Seite immer und immer wieder. Die Konsequenz wird ganz bitter werden.

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  6. „Und die gegen den Gott Israels. Aber der lacht und spottet über sie. Und wird sie zur Rechenschaft ziehen am Ende ihrer Tage und das wird ganz bitter für sie werden. Und sie können sich nicht mal rausreden mit, ich habe es nicht gewusst. Man erklärt es ihnen auf dieser Seite immer und immer wieder. Die Konsequenz wird ganz bitter werden“.
    Die Konsequenz könnte in der Tat ganz bitter werden, vor allem für diejenigen, die die Religion für ihre eigene Ideologie missbrauchen!!

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  7. Ihr Kommentar hat weder etwas mit Glaube, noch mit Religion zu tun. Es geht ausschließlich um Ihre Ideologie!
    Das nachfolgende habe ich durch Zufall entdeckt als ich nach dem Spendenkonto von Save the Children gesucht habe.

    BESCHRÄNKUNGEN ERSCHWEREN DRINGENDE BEHANDLUNGEN
    Gegenwärtig gibt es mehr als fünfzig krebskranke Kinder, von denen fünfzehn in einem ernsten Zustand sind. Ohne eine baldige Behandlung werden sie nicht überleben. Aufgrund der israelischen Einfuhr-Beschränkungen für Medikamente nach Gaza sind weder Chemotherapie noch radiologische Behandlungen möglich. ( Save the Children)

    Hoffen wir das Save the Children nicht auch „ bittere Konsequenzen“ zu fürchten hat, immerhin haben sie Israel und somit den Gott Israels kritisiert.
    Nehmen Sie es mir bitte nich übel, bevor Sie mir den Unterschied zwischen Gaube und Religion erklären wollen ,sollten Sie an Ihrer Kognitiven Dissonanz arbeiten

    Gesendet von Yahoo Mail fü

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  8. Israel sollte als Reiseland außer Betracht gezogen werden, solange die brutale Besatzung des Westjordanlandes und Ostjerusalems anhält. Erst wenn Israel sich an internationales Völkerrecht hält, werde ich dieses Land bereisen. Bis dahin müssen meine israelischen Freunde mich in Deutschland oder Zypern besuchen. Und das tun sie auch gerne.

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