Soldat für Beitrag zur „Operation Entebbe“ geehrt

Von Israelnetz

Das Peres-Zentrum für Frieden und Innovation in Tel Aviv hat den Soldaten geehrt, der bei der „Operation Entebbe“ vor 50 Jahren am schwersten verwundet wurde. Am Montag überreichte der Leiter des Zentrums, Chemi Peres, die Auszeichnung an Sorin Herschko. Sein Vater Schimon Peres war zur Zeit der Geiselbefreiung israelischer Verteidigungsminister. Herschko ist infolge seiner Verletzungen 100 Prozent gelähmt und sitzt im Rollstuhl. Er sagt: „Es stimmt, dass ich viele Dinge nicht mehr tun kann. Aber es gibt viel mehr, was ich tun kann. Ich habe entschieden, mich auf sie zu konzentrieren.“ (eh)

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2 Kommentare

  1. Eine bewundernswerte Einstellung des gelähmten Soldaten Herschko, dass er sich auf das konzentriert, was er noch tun kann und nicht sein seit 50 Jahren währendes Schicksal beweint. Und ich jammere hier rum, weil ich mir den Fuß verstaucht habe. 🙏👨‍🦼🇮🇱😉

  2. Das Peres-Zentrum ehrt einen der Helden der „Operation Entebbe“ vor 50 Jahren. Damals hat die Linke ihre antisemitische Maske fallen lassen.

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