Skulptur in Entebbe ehrt Jonathan Netanjahu

Von Israelnetz

In Uganda erinnert eine neue Skulptur an Jonathan Netanjahu, der vor 50 Jahren bei der Geiselbefreiung von Entebbe getötet wurde. Das Monument wurde im Beisein von Armeechef Muhoozi Kainerugaba und einer israelischen Delegation auf dem alten Flughafen von Entebbe enthüllt, berichtete die „Kampala Post“ am Samstag. Dieser würdigte den Bruder von Premier Benjamin Netanjahu als „mutigen Kommandeur der israelischen Rettungstruppe, dessen Führungsstärke und äußerstes Opfer während der Razzia vom 4. Juli 1976 zu einem dauerhaften Symbol für Mut, Pflichtbewusstsein und selbstloses Opfer wurde“. (eh)

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27 Kommentare

  1. Jonathan Netanjahu, ein Held gegen linke palästinensische sowie linke deutsche Terroristen.

  2. Benjamin Netanjahu zeigte wieder was er wert ist. War nicht im Stande sein Bruder zu ehren, Sarales einkaufen in Amerika waren wichtiger. Wie tief kann der noch fallen?????

    1. Jaacov, ich habe schon grosse Wertschätzungen Netanjahus über seinen Bruder gehört und gelesen und er ehrt seinen Bruder mit Sicherheit. Ob im Herzen oder öffentlich geht niemand etwas an. Das Wann und das Wie ist persönliche Sache. Was das mit einem “ tiefen Fall “ zu tun hat, erschließt sich mir nicht und ist kein guter Stil. Netanjahu hat sehr viel geleistet . Israel ist ein blühendes Land. Wer auch immer nach ihm kommt, wird erst einmal diese Tüchtigkeit unter Beweis stellen müssen.

    2. Hat er. Es gibt nicht nur eine Aussage von Netanjahu über seinen Bruder. Ich habe aus Yad Vashem vor ein paar Jahren mal ein Buch mitgenommen, das die Wertschätzung Netanjahus über seinen Bruder belegt.

      Was viel wichtiger ist, ist, dass in Uganda offenbar ein Wandel passiert ist. Denn damals tat die ugandische Führung alles, um den Entführern zu helfen. Einschließlich der Ermordung der Jüdin, die ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Möchten Sie sich dazu auch äußern?
      Wenn Ihnen Bibi nicht passt, dann wählen Sie halt jemand anders. Sie werfen ihm vor, nicht bei der Enthüllung dabei gewesen zu sein? Schon mal etwas von dem Haftbefehl gehört? Soll er sich in Gefahr bringen? Und er war nicht zum Spaß in den USA. Treffen mit Trump und Würdigung eines verstorbenen Israelfreundes. Halbwahrheiten sind Lügen, Jaacoc. Wie tief wollen Sie noch fallen?

      1. Wie tief kann ich fallen, wenn alles zerfällt, wenn Brücken und Stützen verschwinden ? Wie lang muss ich laufen in dieser Welt, um sicheren Boden zu finden ? Nie tiefer als in Gottes Hand, nie klarer als in seiner Nähe. Nie bau ich mein Leben auf Sand, wenn ich jeden Schritt mit IHM gehe.

      2. @Christin
        Liebe Christin, das Nethanjahu-Bashing werden wir uns noch einen Weile anhören müssen. Und du und @Marita, ihr habt mit allem Recht. Was ist an einer Enthüllung eines Denkmals so wichtig, dass Bibi dorthin muss. Er trauert wahrscheinlich jeden einzelnen Tag um seinen Bruder, wer kann das schon beurteilen und nicht alles Persönliche erfährt die Öffentlichkeit. Aber Hauptsache, man kann ihm wieder eins reinwürgen.

        1. Und dieser letzte Satz von dir, Ella, ist das was mir so bitter aufstößt.
          Die Israelis haben alles Recht der Welt zu sagen, es reicht mit Netanjahu, er ist zu lange im Amt, wir sind nicht einverstanden mit dem was er tut. Das ging uns bei Merkel auch so, bei Kohl. Ja. Wir haben unseren Unmut über unfähige Politiker geäußert, auch wird Zeit, dass bei der nächsten Wahl die Zeit vorbei ist. Das ist alles legitim. Und hört da auf, wo auf Demos dann Galgen mit Personen angezündet werden (Merkel, Gabriel usw). Was mich bei der Diskussion um Netanjahu stört ist der grenzenlose Hass, der im so manchem Herz hier vorhanden ist. Wenn man ihn nicht mehr will, dann muss man für andere Mehrheiten sorgen. Aber die bekomme ich nicht mit Bibi muss weg, sondern mit dem Wahlprogramm der anderen Kandidaten.

          Netanjahu hat viel für sein Land getan, auch viel Gutes und manches wirkt in die heutige Zeit nach. Und ja,in den letzten Jahren lief auch vieles schief, da gab es Fehler, aber wären Lapid,Benett und Co wirklich fehlerlos durchgekommen,wie man so gerne weiß machen möchte?

          Ich weiß nicht wie die Wahl ausgeht. In BaWü führte Hagel und verlor dann doch. Da braucht nur etwas geschehen und schon ändert es sich wieder. Und ich erinnere mich an eine israel. Wahl bei der ich am Abend ins Bett ging mit der Meldung eines mutmaßlichem Wahlsieger Herzog, am nächsten Morgen war es Netanjahu. Wer sagt, dass es nicht wieder ein Patt gibt? Bekämen Eisenkot oder Benett eine Mehrheit zusammen? Es ist so viel offen. Wir wissen erst am Wahlabend in welche Richtung es geht und bis dahin der Hass?

          1. @Christin
            Deinen Kommentar finde ich treffend und müsste eigentlich jedem einleuchten. Du beanstandest die Hassparolen, hebst Bibi damit aber keinesfalls in den Himmel. Ich vermag es nicht gänzlich zu beurteilen, weil ich kein Israeli bin und doch hat Bibi nicht alles falsch gemacht, genauso wenig wie Kohl und Merkel, die du erwähnst. Es KANN niemand ALLES richtig machen. Diesen Hass finde ich auch nicht richtig. Vielleicht würde ich anders denken, wenn mein Sohn/ Tochter beim Massaker ums Leben käme? Ich weiß es nicht. Das israelische Volk ist da auch ziemlich gespalten. Bis zur Wahl werden noch viele Haare Nethanjahus in der Suppe gefunden. Die Israelis werden entscheiden. Unsere Regierung ist zurzeit auch ein Trauerspiel. Merz besetzt wie wild die Ministerämter, oft ohne, dass ein solcher Minister bis dahin irgendeine Ahnung vom entsprechenden Fachgebiet hat. Aber vom Geldausgeben versteht scheinbar jeder was. Hagel wäre hier in Ba Wü auch nicht meine Wahl gewesen, aalglatt. Özdemir ist menschlicher, wie er es machen wird, weiß keiner im Voraus. Irgendwer in der Knesset sagte mal, die Kandidaten seien zwar Wahlgeger, aber sie respektierten einander. Das wünsche ich mir auch für Nethanjahu. Im Moment macht es den Eindruck, als sei er eine Fallas, eine spanische Puppe, die man gerne brennen sieht. Ich akzeptiere, dass ihn nicht jeder mag und manch einer ihn weghaben will. Aber mit Bashing erreicht man nichts, da geb ich dir Recht.

          2. Christin & Ella, diese Hasser wollen in ungnädiger Art und Weise die Persönlichkeit Netanjahus zerstören. Vermutlich entspringt das dem Neid. Keinerlei Dankbarkeit, nur Anklage. Dennoch bleibt diese Wahl spannend. Ich bin ja auch am Beten , Prophetie studieren, und somit gespannt, ob Gott Netanjahu herauslöst und somit schützt , bevor eine schwierige Phase eintritt, die der neue Präsident nicht lösen kann. Falls diese Phase von Gottes Seite noch nicht zugelassen wird , wird Netanjahu wohl im Amt bleiben. Gerade heute sagte Ariel Winkler, dass es ruhig ist in Israel und Menschen diese Ruhe geniessen.

          3. @ Marita und Ella
            Volle Zustimmung.

            Marita, ich sehe es ähnlich wie du. Welcher Teil von Prophetie sich gerade erfüllt sehen wir erst im Nachhinein. Aber in den letzten Jahren hat sich manches erfüllt. Auch die Situation der Nachbarländer. Hier hat Gott gearbeitet und sich einen Helfer geholt: Netanjahu. Er war der Mann,mit dem Gott seinen Plan umsetzen konnte und wollte. Die Hamas wollte die Vernichtung Israels am 7.10 und ja, Gott lies es zu. Aber er verwandelte das Tun auch in einen Segensteil, nämlich für die Nachbarstaaten, denn auch die hat Gott auf seiner To do Liste.
            Was ich sehe ist, dass Gott Netanjahu während der Regierung von Benett und Lapid eine Erholungsphase gab um die Kraft zu schöpfen, die er nachher brauchen würde. Und ja, Marita, vielleicht nimmt ihn Gott jetzt wieder raus. Es kann sein, dass Gottes Plan in die letzte Zeit mündet und wir wissen, dass die ersten Jahre des Antichristen positiv für Israel sein wird, was die Weltmeinung angeht und da braucht es eine israel. Regierung, die diesen gottlosen Weg dann mitgehen wird. Ich sehe nicht, dass Netanjahu dafür steht. Die Zukunft bleibt spannend.

      1. @AlbertNola
        Hypothese: Hier könnte eine von Hass und Verblendung geprägte Zustimmung vorliegen, begünstigt durch getrübtes Urteilsvermögen. – Leitspruch: Nach der Wahl wird alles besser.

        1. @Alida
          Unser Idol Ephraim Kishon sagte: Nach der Wahl wie vor der Wahl, also das Wahlvolk hat keine Wahl.

  3. An@Jaacov: Hi, nehmen Sie es nicht so an, es war ihm nicht wichtig seinem Bruder zu ehren, die Politik schreitet rasant an, er ist in Eile mit dem launischen Donald Trump, bedeutet USA, zu verhandeln Israel beizustehen. Gewiss hat Bibi seine Art seinen Bruder zu ehren und das nicht Vergessen zu pflegen. LG – Karin

    1. @Karin
      Danke für Ihren Kommentar! 👍 Ich stimme Ihrer Auffassung von A bis Z zu. – Die Wortfolge, die der Forist @Jaacov hier vom Stapel lässt, charakterisiert einzig und allein ihn, diesen Foristen. Hassdurchtränktes Behaupten und Phantasieren wird sich niemals gegenüber den quellenbasierten Fakten der realen Welt durchsetzen!

  4. Ja, Jaacov, wo war er?
    Viel tiefer kann er nicht mehr fallen, der harte Boden der möglichen Wahlniederlage wartet auf ihn.
    SHALOM

  5. An@Klaus: Hi, Klaus! Was soll das er kann nicht tiefer fallen. Eine Hetze gegen ihn? Wenn du etws besser machen kannst wie er, dann melde dich! Er ist das Vorbild für die ganze Welt. Karin

  6. Wenn ihr alle nur wüsstet, wie Bibi inzwischen in Israel beurteilt wird, was die Leute dort über
    ihn sagen, und nicht erst seit gestern, würdet ihr mit den Ohren schlackern.
    Dagegen ist, was wir hier an Kritik äußern, sogar was die Kontraforisten von sich geben, geradezu harmlos wie Wattebällchen.
    Und,Karin, ich weiß zwar auch nicht, wie man aus dieser verfahrenen Situation herauskommt,
    da ich kein Politiker bin, ich würde zumindest aber dieses Schlamassel nicht noch befeuern so wie er mit seinen Gesetzen zur Todesstrafe oder den Siedlern oder den Haredim.
    SHALOM

    1. Klaus, du hast mit der Lagebeurteilung recht. Und ich gebe dir auch Recht, dass er gerade einiges gemacht hat, das nicht ok ist, z.B. Wehrpflicht orth. Juden um ein Beispiel zu nennen oder die Verweigerung des staatlichen Untersuchungsausschusses.

      Und ja, Klaus, du gehörst zu denen, die Kritik üben. Aber du bekommst es ohne Hass hin. Du nimmst die Fakten und die beurteilst du, darüber schreibst du. Das ist es, was deine Kritik ausmacht, wie bei deinen Beispielen in dem letzten Satz deines Kommentares.

      Aber was bitte, hat der Kommentar von Jaacov mit Fakten zu tun? Er regt sich auf, dass Netanjahu nicht bei der Enthüllung war. Über die Gründe denkt er nicht nach oder vielleicht doch. Bei einer Verhaftung wäre er ja weg. Dann behauptet er, dass Netanjahu aus Privatvergnügen in Amerika war. Was für eine Lüge. Das Klaus, das meine ich mit Hass. Und dieser Hass schadet denen, die ihn ausleben. Es macht deren Seele kaputt. Nicht Netanjahu.

      Was die Ehrung von J.Netanjahu angeht: Das ist ein Teil der Aussage von Netanjahu dazu:“Yoni war und bleibt ein Symbol des Mutes, der Hingabe und der Liebe zum Heimatland.
      Sein Erbe lebt heute in den IDF-Kämpfern und den Sicherheitskräften, die mutig für die Sicherheit Israels und die Rückkehr aller unserer Geiseln kämpfen.
      Fünfzig Jahre sind vergangen, aber sein Geist inspiriert weiterhin in Israel und im ganzen Welt.
      Danke an unsere Freunde in Uganda für die Ehre und für die Erinnerung.“

      1. @Christin
        Danke für die Worte von Nethanjahu über seinen Bruder. Wir werden nicht einstimmen in diese Miesmach-Stimmung. Jeder Politiker kennt das. Wenn er nicht genau das macht, was A oder B denken und wollen, hat er eine schlechte Beurteilung. Das macht Merz gerade genauso durch. Aber wenn A oder B meinen, es besser zu können, nur Mut. Solche Leute werden gebraucht und sei es auch nur zur Stimmungsmache. Manche schwimmen auch nur mit dem Strom, weil es so einfach ist, sich einer Meinung anzuschließen, da geht man kein Risiko ein.

    2. @Klaus
      Ich zitiere: „Wenn ihr alle nur wüsstet, wie Bibi inzwischen in Israel beurteilt wird, was die Leute dort über
      ihn sagen, und nicht erst seit gestern, würdet ihr mit den Ohren schlackern.“
      —–
      Sie überschätzen Ihr Wissen, Ihre Kenntnisse bei weitem. Sie sind doch nicht der Einzige, der Kontakt zu in Israel lebenden Israelis hat und sich mit ihnen austauscht.
      —–
      Und überhaupt: Welche Bürger Israels haben Sie im Blick, wenn Sie – völlig undifferenziert verallgemeinernd – davon reden, „wie Bibi inzwischen in Israel beurteilt wird, was die Leute dort über ihn sagen, und nicht erst seit gestern [. . .]“?
      Welche „Leute“ sind das? Welche Ziele verfolgen sie? Was wollen diese „Leute“ in praxi in welcher Weise besser machen?

      1. Alida, erstens brauche ich mich nicht zu überschätzen, den Fehler machen andere schon für mich,und meine ,,überschätzten“ Kenntnisse der Situation in Israel verdanke ich ,wenn ich nicht selber dort bin, meinen Leuten und Freunden dort ,ALLE Israelis und somit meine ich alle Bürger Israels, Sie werden sie in jeder Gesellschaftsschicht finden, nicht umsonst distanziert sich Bibi inzwischen von den Haredim,nicht umsonst verurteilt er inzwischen die sogenannte Siedlergewalt als Krebsgeschwür, das hat er vorher nie gesagt, das sind neue Töne, und warum wohl ? Er merkt inzwischen den Gegenwind sehr deutlich, er merkt, daß ihm die Felle davonschwimmen, er merkt daß er seine Wiederwahl in die Tonne kloppt, wenn er den eingeschlagenen Weg fortsetzt. Und was die Leute betrifft, die wissen zum größten Teil auch nicht, was sie besser machen können, aber sie wissen zumindest daß es Israel betreffend nicht noch schlechter werden darf. Noch etwas, ich habe schon einmal angedeutet, daß ich mir, obwohl wir auf der selben Seite stehen, nicht vorschreiben lasse, was ich wie und in welcher Form zu kritisieren habe, ich heule nicht mit den Wölfen im Chor.
        Ich wünsche, daß dies respektiert wird.
        SHALOM

        1. @Klaus
          Richtig, Sie brauchen sich nicht zu überschätzen. Sie tun es trotzdem. Wem Sie Kenntnisse verdanken, weiß jeder, der Ihr Kommentieren verfolgt. Es sind wenige Menschen, auf deren (Insider-)Wissen Sie sich stützen. Außerdem recherchieren, lesen, vergleichen Sie . . . Das tun andere auch. Zumindest manche.
          —-
          Netanjahus Winkelzüge – wenige Monate vor der Wahl – sind so offensichtlich, dass es jedem auffallen muss. Der alte Mann kämpft um sein politisches Überleben.
          —-
          Versuch(t)e ich, Ihnen etwas vorzuschreiben? Keineswegs. Was ich kritisiere, ist z.B. folgende Passage:
          „Wenn ihr alle nur wüsstet, wie Bibi inzwischen in Israel beurteilt wird, was die Leute dort über ihn sagen, und nicht erst seit gestern, würdet ihr mit den Ohren schlackern [!?]. Dagegen ist, was wir hier an Kritik äußern, sogar was die Kontraforisten von sich geben, geradezu harmlos wie Wattebällchen [!?].“
          Das ist, zurückhaltend formuliert, substanzloses Gerede nach dem Motto: Ich weiß was, was du nicht mal ahnst. Dergleichen andern zu ersparen, wäre hilfreich.
          —–
          Zitat:
          „Ja, Jaacov, wo war er? Viel tiefer kann er nicht mehr fallen, der harte Boden der möglichen [!] Wahlniederlage wartet auf ihn.“
          Wie die Wortmeldung @Jaacovs einzustufen ist, wurde von einigen Foristen zutreffend beurteilt. Sie und der Forist @Jerusalem aber haben sich auf dessen Seite gestellt.
          —–
          Stehen Sie und ich „auf der selben Seite“? Wie unscharf! Darf ich differenzieren? Ich stehe auf meiner Seite. – Wer möchte nicht, dass seine Wünsche respektiert werden? Respekt aber kann nicht beliebig eingefordert werden.

          1. Alida, was ich über Israel und über dessen Bewohner weiß, genügt mir, ich werde in absehbarer Zeit selber einer von ihnen sein, und deshalb sammele ich immer noch Informationen und Wissen.
            Und was Sie kritisieren an meinen Aussagen, ist überall von Eilat bis Kirjat Shmona auf den Straßen zu hören. Israelis sind politische Menschen, sie diskutieren sehr intensiv über die Situation in ihrem Land,daher weiß ich nicht, was die nicht schon längst wissen und das dringt auch nach außen.
            Die Foristen Jerusalem, Jaacov, Gideon Lahav und auch Am Israel chai sind Juden wie ich, und bis auf kleine Unterschiede haben wir dasselbe Gespür für die Situation dort, deshalb bin ich mit ihnen in den meisten Dingen konform. Es ist völlig unabhängig von der Meinung der übrigen Proforisten.
            Wir Juden sind nie ,,auf Linie“, nur in der Liebe zum Judentum und zum allergrößten Teil zu Israel .
            Die Liebe zu den Anführern des Jishuv
            steht auf einem anderen Blatt, und die
            ist seit dem schwarzen Shabbat so ziemlich ins Rutschen geraten.
            Wenn also Einheimische so über die politische Situation in ihrer Heimat sprechen, dürfen Sie es ruhig für bare Münze nehmen.
            Und ich profitiere nun einmal vom Wissen, den Verbindungen und den Quellen meiner Mishpocha.
            Was den Rest Ihres Kommentares betrifft, so belasse ich es dabei, ich greife niemanden persönlich an.
            Sollten Sie allerdings in der Zwischenzeit nach Israel kommen werden Sie eine ganze Menge von diesem ,,substanzlosen Gerede“ zu hören bekommen, das kann ich Ihnen versichern.
            SHALOM

          2. @Klaus
            Vielen Dank für Ihren Versuch zu antworten. – Bekanntlich ist es nicht jedem gegeben, sich sachgerecht mit Kritik auseinanderzusetzen. Da wird manchmal sogar der kritische Hinweis mit persönlichem Angriff verwechselt.
            Selbstkritisch angemerkt: Ich werfe mir vor, mich auf diese Übung im Aneinander-Vorbeireden einzulassen bzw. eingelassen zu haben. Jonathan Netanjahus Ehrung in Entebbe sollte, müsste im Mittelpunkt des Kommentierens stehen.
            —-
            Im empfehle Ihnen, einen vorgestern im TV-Magazin „Fokus Jerusalem“ veröffentlichten Artikel Alon Davids zu lesen; Überschrift: „Umfrage: Gleichstand zwischen Likud und Eisenkots neuer Partei – Opposition hätte derzeit Mehrheit“.
            Auf den Artikel bin ich durch einen Hinweis der Foristin @Eleonora aufmerksam geworden.
            Alon David berichtet über das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar im Auftrag des Senders Kan 11 (Erhebung vom 02.08.2026).
            —-
            Nehmen Sie die Ergebnisse dieser Umfrage und Alon Davids Bericht für bare Münze? Obgleich er Ihrem Gespür für die Situation in Israel doch diametral widersprechen müsste?
            —-
            Ich bin der Ansicht, eindeutige Schwarz-Weiß-Malerei – im Politischen – ist immer falsch. Jemanden beschimpfen, herabsetzen, beleidigen ist respektlos, besonders dann, wenn kein Grund für dieses Verhalten genannt oder (siehe den Foristen @Jaacov, dem Sie zustimmen) ein „Grund“ freiweg erfunden wird.
            Bedenklich finde ich auch, wenn Sie andeuten, da sei ein Unterschied zwischen jüdischen und nichtjüdischen Foristen. Hier versagt mein Verständnis gänzlich.

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