Schtaje: G20 soll „Palästina“ als Staat anerkennen

Von Israelnetz

Mit einer Forderung hat sich der Premierminister der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Mohammed Schtaje, an die G20-Staaten gewandt. Er hoffe, dass beim bevorstehenden G20-Gipfel auf Bali die Mitglieder „Palästina“ als Staat anerkennen und den Antrag auf Vollmitgliedschaft bei den Vereinten Nationen unterstützen. Schtaje befindet sich aktuell auf Staatsbesuch in Indonesien. Dort traf er Präsident Joko Widodo. Schtaje bedankte sich bei Widodo für Indonesiens „unermüdliche und uneingeschränkte“ Unterstützung bei den palästinensischen Bemühungen um die Vollmitgliedschaft bei den UN. (mas)

Schreiben Sie einen Kommentar

6 Antworten

  1. Welchen Staat? Es gibt keine Grenzen. Sie sollten in Verhandlungen festgelegt werden. Und das einzige Interesse, das die PA je bei “Friedensverhandlungen” hatte, war die Freipressung von ihren Terroristen.
    Die G20 sollten sich vielleicht dafür einsetzen, dass die Verhandlungen um Grenzen aufgenommen werden. Erst danach gibt es einen Staat. Eigenständig und mit voller Verantwortung für seine Taten. Und genau das versucht die PA zu vermeiden, wie der Teufel das Weihwasser. Außerdem würde es kein Geld mehr durch die Staatengemeinschaft geben, was ja gar nicht geht.

    18
    1. @ christin

      “Welchen Staat? Es gibt keine Grenzen. Sie sollten in Verhandlungen festgelegt werden.” Genau das gilt auch für Israel. Daher sollte die Mitgliedschaft Israels ruhen, solange dieser Staat das Völkerrecht mit Füßen tritt.

      28
      1. Gibt einen kleinen, aber feinen Unterschied. Israel hat 1948 seinen Staat gegründet, die Palästinenser nicht. Damit ist Israel ein Staat. Und Palästina nicht. Kommt davon, wenn man auf kriegslüsterne Brüder hört, die einem einreden, das Land zu verlassen, dass man Israel auslöschen kann. Was dann bereits in der Nacht der Staatsgründung Israels versucht wurde.
        Nachdenken und dann schreiben, Herr Luley!

        2
  2. Es gibt keinen Staat “Palästina”, es hat ihn nie gegeben. Folglich kann er auch nicht anerkannt werden.
    Demnächst kommen die 50.000 “palästinensischen” Araber, die es sich in Berlin gutgehen lassen, auch auf die Idee, dort einen Staat gründen zu wollen. Vielleich noch im schönen Berlin-Grunewald, wo der Herr Steinmeier ihnen bereits am Roseneck ein schönes Anwesen als “Botschaft” zugewiesen hat!
    Unglaublich!

    9

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden.

Offline, Inhalt evtl. nicht aktuell

Israelnetz-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen