Schallenberg beendet Nahost-Reise

Von Israelnetz

Der österreichische Außenminister Alexander Schallenberg hat seine Nahost-Reise mit einem Besuch in Jerusalem bei seinem israelischen Amtskollegen Jair Lapid beendet. Ein Thema waren dabei die Tempelberg-Spannungen. Zudem traf Schallenberg Kirchenvertreter. Zuvor war der Politiker der Volkspartei mit dem palästinensischen Regierungschef Mohammed Schtaje in Ramallah zusammengekommen. Dabei betonte er den vollen Einsatz Österreichs für die „Zwei-Staaten-Lösung“. Bereits am Montag traf Schallenberg in Amman seinen jordanischen Amtskollegen Ajman Safadi. (df)

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3 Antworten

  1. Hat den der “Außenminister” die Palästinenser mal gefragt , ob sie die 2-Staaten- Lösung wollen.?
    Mir ist bekannt: sie wollen die 1-Staatenlösung ohne Israelis.. Die sollen wie , schon oft, vertrieben und entrechtet oder vernichtet werden.

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  2. Obwohl Er Aussenminister ist, glaube ich nicht, dass er die Situation in Israel erkennt. Es ist unglaublich, dass ein österreichischer Aussenminister solches fordern kann. Einwenig verstehe ich, dass wenn man zuerst bei den Feinden Israels einkehrt, man dort verspricht für die Zweistaatenlösung einzutreten – dies nachher auch halten muss, auch wenn man es in Israel, gerne nicht mehr fordern würde. Ist es obligatorisch, wenn man Israel oder die PA besucht, dass immer die Gegenseite auch besucht werden muss? Es ist ungeheuerlich, was sich diese Europäer inkl. Schweiz, in Israel erlauben. Hat Wien nicht gelehrt aus der sowjetischen Besatzung Wien’s. Ja, wenn Deutschland nichts gelehrt hat aus der geteilten Hauptstadt Berlin, kann man das von Österreich, mit der kurzzeitigen Besetzung, auch nicht mehr verlangen – tragisch, sehr tragisch! Meiner Ansicht nach, würde das sehr schnell zu einem erneuten Krieg führen, denn die neuen Mitteilhaber, wären mit Bestimmtheit nicht zufrieden. Der Friede in der Stadt Jerusalem und der Friede im Land wären dahin. Wer will das?

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