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24 Kommentare
Ich wünsche euch beiden eine glückliche Zukunft! Und ja,es ist schön wie ihr euren jüdischen Glauben lebt.👍👍🇮🇱🇮🇱
Ihr macht alles richtig!
Liebe Manu, ganz richtig ist Ihre Aussage nicht! Jesus Christus kam für alle Menschen in die Welt (für die Juden zuerst) – so steht es im Wort Gottes geschrieben.
Gruß aus dem verschneiten Würzburg
Der Ewige war zuerst da und IHM gilt unser Glaube, und damit basta.
Lieber Klaus, der „Ewige“ – Jahwe hat die Menschen sehr lieb, deswegen hat er uns sein kostbares Wort gegeben, wo wir alle Wahrheiten finden.
Lieber Gruß zu Ihnen Martin
Hören Sie endlich auf andern den Glauben abzusprechen. Gott entschiedet. Nicht SIE!!!
@Untertan
Also ich möchte das jetzt nicht wieder diskutieren. Die beiden sind jüdischen Glaubens und gut ist. Das mit Jesus möchte ich nicht schon wieder durchkauen. Das hab ich oft genug. Sie sehen das so und ich eben so. Das ergibt sich auch aus der Bibel. Die Juden werden Jesus schon noch anerkennen. Nur eben JETZT noch nicht. Belassen wir es dabei.
Jetzt habt ihr auch nochmal Schnee? Bei uns ist es nur sehr kalt. Aber nächste Woche wird es wärmer.
Viele Grüße Manu
Liebe Manu, ja wir müssen ja nicht immer einer Meinung sein.
Lieber Gruß Martin
Lieber Daniel Perez….schade das Sie meine Zeilen nicht lesen…vielleicht hören Sie ja mal davon…ihre Frau kenne ich kaum (kenne Sie beide ehe nur über die Medien)…damals habe ich Sie bei der Junioren WM im israelischen Tor gesehen und war ganz begeistert…nicht weniger begeistert als Sie bei den Bayern unterschrieben haben….leider und warum auch immer, hat es bei den Bayern nicht geklappt….schade…Sie sind ein toller begabter Torwart mit viel Potential…ich wünsche Ihrer Frau und Ihnen nur das Beste in England bei Southhampton…Gottes Segen für Ihr Land Israel und für Sie und ihre Familie !!!
@Dirk
Danke, dieser wohlwollende Kommentar steht so zum Gegensatz zu ständiger Ermahnung Israels und erfreut mein Herz.
Ella 👍🏻🇮🇱
Ich finde es gut, dass die beiden ihren „jüdischen Glauben“ leben und um diesen geht es hier. Der Weg zu Jahwe ist Voraussetzung, um eines Tages auch den Sohn erkennen zu können. Wenn Kirel und Daniel der Glaube Kraft und Halt gibt und die Gebote und Gebete ihnen irgendwann den Weg zum Kreuz zeigen, wird sich alles erfüllen.
@ Martin, wir Christen müssen nicht immer meinen, andere bekehren zu müssen, zumal die Juden mit „den Christen“ ihre ganz eigenen schlimmen Erfahrungen gemacht haben. Im Grunde versteh ich Sie, wir Christen glauben und wissen, dass Jesus der Retter ist. Aber jüdisch Gläubige verdienen unseren Respekt, auch für das Anderglauben. Und dieser Respekt zeigt sich darin, dass das gemeinsame Bekenntnis zu dem einen Gott sich verbindet mit unserem Bewusstsein,
Differenzen zu akzeptieren und Gott wirken zu lassen. Sie erreichen mit ständigem Wiederkäuen nicht, dass die Kost leichter wird.
Lg Ella
@Ella, der Missionsbefehl Jesu gilt für alle Menschen, einschließlich dem jüdichen Volk. Dass die christlichen Kirchen viel falsch gemacht haben, heißt nicht, dass die biblische Wahrheit falsch ist. Wir dürfen den Retter Jesus Christus, auch dem jüdischen Volk nicht vorenthalten. Wir dürfen Jesus nicht verleugnen, von dem viele sagen, dass er der Retter und Erlöser ist. Es gibt keinen Extra-Heilsweg für das jüdische Volk, dass sagt AT und NT ganz klar. Liebe Ella das Bekenntnis zu dem einen Gott, der seinen Sohn für alle Menschen „geopfert“ hat für uns – Der Gott an den wir glauben hat einen Sohn, der von Anfang an war – den dürfen wir nicht weglassen.
Lieber Gruß zu Ihnen Martin
@Untertan
Sie müssen auch immer das letzte Wort haben. Wie furchtbar.
Hier enthält niemand dem jüdischen Volk Jesus, wir zwingen ihn nur niemandem Tag für Tag auf. Sie hätten Missionar werden sollen!
Liebe Ella, sind Sie mir nicht böse, aber der Retter und Erlöser Jesus, geliebter Sohn Gottes, angekündigt in den Schriften, wird hier mehrheitlich sehr „versteckt“ gehalten. Ihnen ein erholsames WE, lieber Gruß Martin
@Untertan
Jesus weiß, wie er aus „solchen Verstecken“ herausfindet und die Herzen der Menschen erreicht ohne dass ich andere mit dem Evangelium totschlage, denn genau das soll das Wort ja nicht erreichen. Es ist eine Botschaft der Liebe. Die spüre ich bei Ihnen sehr oft nicht. Sorry, aber das ist meine Meinung. Lg Ella
@Ella, zur Liebe gehört immer die (hier) biblische Wahrheit. Blast die Posaune zu Zion, … haltet nicht zurück, … denn der Tag des Herrn ist nahe, … lesen wir bei den Propheten (Jesaja, Hesekiel, Joel und viel andere. Jesus selbst ermahnt uns zur Wachsamkeit – weil es auch ein zuspät gibt. Jetzt mache ich einen Punkt und wünsche Ihnen ein sonniges WE (wie in Wü).
Lieber Gruß Martin
@Untertan
Ich möchte mich nicht aufdrängen,aber bestellen Sie sich doch mal Broschüren von“gutenachrichten.org“. Da gibt es gute Erklärungen zu Juden und Christen(Unterschied). Besonders in dem Heft: Biblische Prophezeihungen: Ein Blick in Ihre Zukunft?
Die Leute,die diese Hefte entwerfen,sind sehr bemüht alles richtig zu erklären. Und sie sind auch nicht blind. Dort ist das mit Jesus genau aufgezeichnet. Es würde hier den Rahmen sprengen.
Versuchen Sie es doch einfach mal bitte. Christin kann immer gut erklären. Das kann ich leider nicht so gut. Aber ich weiß, das der Bund mit Abraham noch gilt. Und weil Gott jeden Menschen retten möchte,auch die,die nicht Abrahams Geschlecht angehören,müssen sie sich zu Jesus bekennen. Natürlich ist ER auch für die Juden gestorben. Aber sie werden IHN noch nicht anerkennen. Das ist die Geschichte mit dem „einpfropfen“. Der Bund wird erst noch erneuert. Und Gott straft die Juden auch nicht. ER hat sein Volk auch nicht verstoßen (Römer11,1-2). Übrigens sind in den Heften auch ganz viele Bibelverse enthalten. Da können Sie dann nachschlagen,falls nötig.
Ich gebe nicht auf bei Ihnen!
Viele Grüße Manu
Ja und vor allem nicht mit der Peitsche. Und das ist auch der Grund warum ich froh bin, dass Martin nicht als Missionar in die Welt zog. Was dann passiert haben wir bei den Kreuzrittern gesehen. Und leider auch in Teilen der Welt wo die gewaltsame Verkündigung und das Aufzwängen von moralischen Vorstellung der Bevölkerung das Leben kostete.
Das ist der pure Blödsinn, was Ihre Behauptung zu dem angeblichen Missionsbefehl für uns Juden betrifft. Kein Jude hat je missioniert, schon gar nicht mit Gewalt. Islam und Christentum meinen ja, die Menschen zwangsbeglücken zu müssen und zwar bis heute, die daraus resultierenden Blutbäder kennen wir alle.
Sie mögen ja ein UNTERTAN sein.
Ich bin es nicht, und mich beglückt keiner zwangsweise, ich unterwerfe mich nicht. Deswegen, weil wir nicht missionieren, sind wir Juden nur so wenige,nur fünfzehn Millionen gegenüber Milliarden
Wir laufen nicht mit der Herde, wir gehen auf dem ursprünglich vom Ewigen vorgesehenem Weg weiter.
Und wenn Sie traurig über meine Worte sind, dann ist das Ihr Ding, nicht das meine.
Lieber Klaus, ich habe nicht gesagt, dass Juden missionieren sollen. Der Sohn Gottes hat nach seiner Auferstehung gesagt: „Sondern ihr werden Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch (Juden) kommen wird, und werdet Zeugen für mich sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde“ (Apg. 1,8). Die ersten Nachfolger Jesu, waren allesamt Juden, was nicht allen gefallen hat – siehe Saulus – der sich aufgemacht hat, diesem „Unsinn“ ein Ende zu machen. Was für ein kostbarer Wandel – später!
Lieber Klaus sind Sie sicher, dass ein Leben mit Jesus, immer ein Schwimmen gegen den Strom ist.
Ein Leben mit Gott bedeutet, Ihm zu folgen, sein Wort zu kennen und zu lieben. Gott ist der Töpfer und wir nur der Ton, das dürfen wir nicht vergessen.
Wünsche Ihnen ein erholsames WE, lieber Gruß Martin
Liebe Ella,
Ausgezeichneter Beitrag zu dieser Angelegenheit!
Augustinus hat mal gesagt: „Willst du Gott loben? Dann zeige es mit deinem Leben.“ Möchte ich gern.
Herzliche Grüße, auch unbekannterweise 😉
@Albert, Heinrich-H.
Lieber Albert, das meine ich.🤗 Diese gebetsmühlenartig vielen geschriebenen Worte nützen hier gar nichts. Aber ein Vorbild sein, den eigenen Glauben VORleben bringt viel mehr. Das sehe ich auch mit meinen Kindern und Enkeln. Freilich kann man das in einem Forum nicht, wo man sich nicht kennt und sieht.
Aber dann einfach bisschen weniger, das ist bekanntlich mehr.
Sogar Missionare machen nicht nur Worte, sie gehen hinaus und tragen das Evangelium auf Händen.🙏
Liebe Grüße zurück,
Gott segne Sie.
Ella
Fragen sie mal Untertan, ob er in Würzburg einen wirklich gottfernen Menschen helfen konnte, eine Beziehung zu Gott einzugehen. Wir werden an unsern Daten gemessen, nicht an dem was wir so ausposaunen.
@JSR
Wenn Sie Taten statt Daten meinen, bin ich ganz bei Ihnen. 😄😉 Ich möchte Untertan nichts böses, aber in Würzburg ist er nicht nur als positiv bekannt. Er mag ja lieber die Posaune blasen und Unheil proklamieren, ich versuche, die Liebe von der ich lebe, liebend an andere weiterzugeben, beschränke mich auf Gebet und darauf, mein eigenes Leben vor Gott zu bringen.
Grüßle Ella
Liebe Ella, auch hier irren Sie komplett!
Lieber Gruß zu Ihnen Martin