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19 Kommentare
„Das Gespräch sei offen, positiv und konstruktiv gewesen“. Das glaubt kein Mensch.
Wir hoffen einfach das Beste!
Ob das was gebracht hat, würde ich gerne von den Rebben selbst hören, den Verlautbarungen aus dem Rathaus stehe ich misstrauisch gegenüber.
SHALOM
Richtig, das sind aber die üblichen Verlautbarungen („offen, positiv und konstruktiv“). Ich nehme an, die Rabbiner haben ihm ganz schön den Kopf gewaschen, ganz zu Recht. Am Besten jede Woche auf der „Matte“ stehen. Ich warte noch auf Großdemos gegen ihn.
Mamdani, was für ein übler Zeitgenosse.
Blub, Sie haben also angeblich gesehen, daß die Rabbiner fröhlich aus dem Rathaus kamen. Woher haben Sie denn das? Waren Sie dabei ?
Oder schauen Sie so intensiv israelisches und amerikanisches Fernsehen oder was? Ich habe nur ernste Gesichter gesehen in der TIMES OF ISRAEL und auf KAN. Hier im deutschen TV war
nämlich kaum was zu finden.
Was also sind Ihre Quellen für Ihren Witz?
Hoffentlich führt das Gespräch zu einem allgemeinen positiven Ergebnis.
Offen, positiv und konstruktiv? Aber nur von Juden in N.Y. Mamdani sollte man nicht trauen.
Gehen 10 Rabbiner zum Bürgermeister von NY und kommen fröhlich wieder raus. Der Witz daran? Den Foristen hier nicht gefällt das nicht. Scheinbar doch kein Antisemit? Ohje Ohje, was machen wir jetzt mit diesen ganzen haltlosen Behauptungen und Anschuldigungen?
Blubbi, solange Übergriffe nicht aufhören, versagt Mamdani. Heute sind sie “ witzig“ o je, o je.😱👺
@Blub, Bedeutende jüdische Organisationen wie das New York Board of Rabbis oder der Rabbinic Council of America von Amerika kritisierten umgehend, dass sie zu diesem Treffen nicht einmal eingeladen wurden. Sie werfen Mamdani vor, seine Dialogpartner selektiv auszuwählen, um ein öffentliches Spektakel zu inszenieren, ohne auf die eigentlichen Kernprobleme und Ängste der Mehrheitsbevölkerung einzugehen.
(Also doch kein Antisemit?)
Lesen Sie die Definition von Antisemitismus der IHRA, um endlich Klarheit darüber zu gewinnen, was Antisemitismus wirklich ist. Ich könnte Ihnen zahlreiche Beispiele nennen, in denen Sie wiederholt die Grenze zum Antisemitismus überschritten haben, da weder Ihre Handlungen noch die von Herrn Mamdani etwas mit legitimer Kritik an Israel zu tun haben.
Einige Rabbiner haben es im Text auf dem Punkt gebracht, Mamdani soll sich als Bürgermeister lieber auf kommunale und lokale Probleme anstelle von Außenpolitik konzentrieren.
Richtig in New York gibt es viele kommunale Probleme, wie z. B. viele in Armut lebende Menschen und viele Obdachlose. Darum sollte sich der aktuelle Bürgermeister kümmern.
@ Gideon Lahav. Zu Ihrem ersten Absatz:
Das wusste ich nicht.
Nicht eingeladen………………….. Dialogpartner selektiv ausgewählt. Also nur Show, also.
Die New Yorker Juden haben vielleicht Verwandtschaft in Israel, aber sonst sind sie New Yorker. Und er hat sie gleich wie alle anderen zu behandeln, dieser Mamdani. Und er hat bestmöglich für ihren Schutz zu sorgen. Wenn er das nicht macht, dann ist er hoffentlich seinen Posten bald los. Bürgermeister sind für ihre Stadt und alle Bürger darin zuständig und nicht für irgendwelche Außenpolitik.
Diese Rabbiner sind jene die ihn gewählt haben. Israel feindliche Zeitgenosse
Nein, Julius, die haben sich in ihrer Gutgläubigkeit von ihm eine Katze im Sack andrehen lassen, wahrscheinlich ist er ihnen ums Maul gegangen und die haben ihm das abgenommen. Jetzt wissen die Rebben es wohl besser.
SHALOM
@Blub
„ Gehen 10 Rabbiner zum Bürgermeister von NY und kommen fröhlich wieder raus.“ Der Witz daran ist, dass es ein Witz ist; nur Blub denkt, es sei wahr. Oder haben Sie absichtlich gelogen?
—
Interessant ist, dass die 10 Personen von Mamdanis Büro ausgewählt worden sind. Die Auswahl will vermitteln, dass angeblich ein breites Spektrum an Sichtweisen abgedeckt sein sollten. Ja, es waren nach meinen Recherchen „Pro-Israelis“ dabei. Die meisten kamen aber aus dem linken und teilweise extrem israelkritischen Bereich. Wichtige Institutionen waren nicht geladen. Ein Schelm, wer …
—
Gideon Lahav hat sehr gut sachlich auf den angeblichen Witz geantwortet. Danke.
Rabbiner treffen Bürgermeister. Interessant und notwendig! Meine Ansicht immer noch, Herr Zohran Mamdani ist als Bürgermeister New York ungeeignet. Den Massaker 07.10.2023 hat er immer noch nicht öffentlich abgeurteilt! An wessen Seite steht er? Ob dieses Gespräch offen und positiv verlaufen war, darüber lachen die Hühner! Er soll abtreten! Karin
Das Gespräch ist wichtig, alleine mir fehlt der Glaube, dass Mamdani etwas Gutes für das Judentum in New York vorhat. New York war bisher eine willkommene Stadt für die Jüdische Welt, das hat sich nun geändert.
Ganz so „fröhlich“, wie Mamdani es sich vielleicht vorgestellt hatte, war es dann wohl doch nicht.
Ein Ausschnitt aus „tachles.ch“
(Art.: „Rabbiner senden «deutliche Botschaft» an Mamdani“, 12.8.26):
„Rabbiner Rick Jacobs teilte dem «Forward» als Präsident der Union for Reform Judaism anschliessend mit, die Teilnehmenden seien «einhelliger Auffassung» gewesen: Mamdani müsse verstehen, welche Auswirkungen seine häufige und scharfe Kritik an Israel habe – insbesondere seine Ankündigung, Netanyahu verhaften zu lassen, und sein Aufruf zu Protesten gegen das israelische Staatsoberhaupt bei dessen Besuch in der Stadt: «Alle waren sich einig, dass es so nicht weitergehen kann. Die Art und Weise, wie er Israel verteufelt – und das so beständig –, richtet wirklich Schaden an.» Selbst progressiven Rabbiner hätten «Bedenken hinsichtlich der Art und Weise hätten, wie er über Israel spricht» vorgebracht.“