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21 Antworten
Menschlich betrachtet eine gute Idee. Allerdings ist die menschliche „Schläue“ – immer das Gegenteil der göttlichen Weisheit.
Lieber Gruß Martin
Typischer Untertankommentar.
In der Bibel steht, die Juden kehren in ihr Land zurück. Wo sollen sie denn wohnen, wenn sie zurückkommen?
Oder erwarten Sie, dass Gott persönlich, dann die Häuser hochzieht, damit es den Wohnraum gibt?
Ja, die Juden in New York werden umziehen wollen. Was seit dem 1.1.26 in dieser Stadt passiert war ja vorauszusehen. Die Jäger sind am Werk.
In der Bibel steht geschrieben: „Ich der Herr; ich will sie wiederbringen in das Land ihrer Väter, nicht wohlhabende Juden kaufen uns zurück, und wenn die Schwierigkeiten größer werden in Israel, dann verlassen wir das Land wieder. Das ist eine Jakobs-Aktivität! Wenn Gott Jakob in Israel verwandelt hat, dann kommen die Erlösten übernatürlich zurück, für immer mit großer Freude (als die Erlösten). Niemand wird sie mehr vertreiben und ängstigen. Alle Welt, Juden und erst recht die vielen Christen, werden erkennen, wie groß, mächtig und übernatürlich unser Herr ist.
Lieber Gruß Martin
Eine Immobilie in Israel gibt vermögenden New Yorker Juden ein Sicherheitsgefühl.
Ob sich dieser Wunsch erfüllen wird?
Lieber Gruß Martin
Auch wenn es nicht erfreulich ist zu sehen, dass sich Juden in ihrer Heimat nicht sicher fühlen, ist es ebenso wichtig kritisch zu betrachten, dass die Flucht nach Israel als Schwäche gegenüber Antisemitismus angesehen wird; dies bestärkt nur die Antisemiten, die glauben es sei lohnenswert Juden zu verfolgen, und das dürfen wir nicht hinnehmen.
Gideon Lahav : ganz auf Ihrer Linie.
Hatte der werte Forist „Klaus“ nicht kürzl. über Wohnungsmangel und deren horrend’e Miethöhen in Israel berichtet? Seit Jahren beklagen sich die Bewohner in den großen isr. Städten darüber, und, wie ich erinnere, sei das auch ein Grund für isr. Auswanderer gewesen. Irre ich mich?
Nun wird Zohran Mamdani als Grund f. steigenden Antisemitismus genannt? Und New Yorker Juden interessieren sich deshalb für israelische Immobilien?
Yediot Aharanot gießt hier noch Öl ins schlummernde kleine Feuerchen, als ob New Yorker Juden nicht selber denken könnten.
Ein klassischer New Yorker will ausgerechnet nach Israel ziehen?? Oder geht es einfach nur um preiswerten Immobilienerwerb, während Tausende Gazaner unter und in Trümmern wohnen.
@Brigitte
Unter Zohran Mamdani sind die New Yorker Juden extrem gefährdet. Trump hat sie zunächst gerettet. Unter Biden waren die Straßen und alle Universitäten von marodierenden Antisemiten besetzt.
Ja, Brigitte, hat er, aber das trifft eher auf die Großstädte zu, nicht aufs Land, aber das eine schließt das andere nicht aus. Es ist im übrigen bezeichend, wenn man wegen des wachsenden Antisemitismus in New York weg will und lieber die hohen Mieten in Israel in Kauf nimmt.
Möchten Sie denn dort bleiben, wo Sie zunehmend angefeindet werden, bis Sie möglicherweise ernsthaft in Gefahr sind ?
Immobilien in Israel, auch für mich selbst und meine Ehefrau, von Interesse aus anderen Gründen: hier in der Toscana herrscht (noch) nicht ein Israel-Feind wie der Zohran Mamdani.
Jeder Dritte der New Yorker Juden hat Mamdani gewählt und das trotz der Befürchtung um die Sicherheit der jüdischen Gemeinschaft. Die Wähler konzentrierten sich u.a. auf seine Versprechen zur Mietenreduzierung. War wohl ein Trugschluss. Aber bezahlbaren Wohnraum muss in Israel auch erst geschaffen werden.
@Brigitte
Ein klassischer New Yorker will nicht nach Israel ziehen. Nur die Juden! Warum wohl?
@ Ja, liebe Ella, weshalb denn? Sprechen wir von auswandern – oder Immo-Erwerb.
Und dann folgen solche tendenziöse Sätze in Yediot Aharanot wie: „Seit der Kandidatur von Bürgermeister Zohran Mamdani….“ (steige der Antisemitismus)
Das sorgt gleich für die gewünschte Stimmung!
„Bezahlbarer Wohnraum für Alle – kostenloser öffent. Nahverkehr – ausreichende Kinderbetreuung für Alle – Senkung der horrenden Lebensmittelpreise – Kampf gegen Obdachlosigkeit – waren nur einige der Forderungen, weil die US-Elite bisher darin versagte. Gut zu wissen ist, dass New Yorker Juden auch stinknormale Arbeitnehmer sind und ebenfalls darunter leiden.
Nicht ausgeschlossen, dass sich Juden und Jüdinnen vor der krankhaften neuen Selektionsmethode der Trumpregierung fürchten.
Ella, wieso Trugschluss? Mamdani ist seit 20 Tagen erst im Amt. Ob er „alt“ im Amt werden wird, ist noch nicht bewiesen.
Brigitte, es braucht nicht erst die Yediot Aharanot, um solche Befürchtungen zu wecken. Hatten wir doch in Deutschland einen Österreicher,,von dem man glaubte, ihn einhegen zu können, das Ergebnis haben nahezu alle spüren bekommen.
Das Beharrungsvermögen der NewYorker ist zwar legendär, aber ob es ausreicht sei noch dahingestellt. Auf Trump braucht da keiner zu vertrauen, sein Interesse steigt oder sinkt mit seinen Launen.
Solange der Antisemitismus in NewYork nur leise und scheibchenweise zunimmt, wird er sich nicht drum kümmern, und somit kann Mamdani heimlich seine Fäden knüpfen, solange es nicht auffällt.
Nein, die NewYorker müssen schon selber zu spüren bekommen daß Mamdani nicht der ist, der er zusein vorgibt, dann allerdings wird er in der Tat nicht ,,alt“.
Es kann aber etwas dauern, und aus ererbter Erfahrung sorgen die Juden des Big Apple
eben vor.
Wobei sich Mamdani nicht leise verhält, da gibt es leider inzwischen viele Vorkommnisse und es sind gerade mal 20 Tage in denen er im Amt ist.
Das jüdische Volk wird in sein Land zurückkehren, ob es den Hassern passt oder nicht.
Die gekauften Immobilien sind nicht im Gazastreifen, das sollte auch dem glühensten from the river to the sea Verehrer klar sein. Die Preise in Israel dafür sind hoch und werden es wohl auch bleiben. Die Aussage von Brigitte ist zwar einer der üblichen von ihr, macht die Lüge darin aber auch nicht besser. Es ist einfach nur billige Hetze. Schande
Shalom,Ich hatte mir vor 30Jahren in Jerusalem über der Altstadt eine Wohnung gekauft als ich noch in CH lebte.Obwohl ich heute diese Wohnung für bis zu80,000Eu.mehr verkaufen könnte tu ich es nicht.denn eines Tages werde auch ich nach Jerusalem ziehen und meinen Lebensabend dort verbringen. Jerusalem
Interesse an Immobilien in Israel. Verständlich! Wenn Staaten-Länder feindliches Verhalten zeigen gegenüber eigenen Jüdischen Bürger, wohin dann? Israel. Nun verlieren diese Herrschaften Wissenschaftler, Architekten, Techniker, Physiker, Ärzte, Psychologen, Agrarbauer, Musikkomponisten, all die Menschen die das Land zum Land machen, die Elite der Menschen die das Leben zu leben ermöglichen. Bravo Auswanderer, geht nur Israel wird stark sein! Karin
An@Brigitte: Ja, die Gazaner wohnen unter der Trümmern. Tun mir leid. Nur tun Sie Brigitte, vergessen den Barbarismus die 12 000 Toten und verbrannte Kinder im Ofen und Feuer und erschossene Frauen nach der Vergewaltigung die Täter es selbst gefilmt haben, eben, festgeschriebene Taten verbleiben ewige Zeugen. Der Auslöser, das Datum 07.10.2023. Meine Mutter sagte immer: „Hass ist ein schlechter Ratgeber!“ Karin
@ja, Karin, das gilt für mich u. für alle, Sie eingeschlossen, dass Hass keine Kreativität fördert.
Kreativität ist jedoch die Forderung der Stunde und wird sie Morgen und Übermorgen weiterhin bleiben, wenn nicht das kleinste Wohnprojekt zu Gunsten eines gesamten Pal.-Volkes passiert.
„Gazaner wohnen unter der Trümmern“ – Für den Verlust an Menschlichkeit finden Sie dafür nur 3 Worte: tun Ihnen leid.
Oh,Brigitte, Hass kann im Gegenteil sehr kreativ sein, er weckt und fördert all die üblen Eigenschaften die allen Menschen innewohnen. Man sieht es ja allzu deutlich an dem Hass, der uns entgegenschlägt in mannigfaltigen Formen
und immer neuen Ausführungen.
Nun, ich zumindest habe die Kraft, meinen Hass auf diejenigen, welche uns so sehr hassen, zu bemeistern.
Ich empfinde zwar kein Mitleid, aber doch ein gewisses Bedauern darüber, das alle diese Antisemiten in der Falle des Hasses gefangen sind.
Das gilt genauso für jene, welche von all diesen Antisemiten in fürsorglicher Weise großzügigst bemuttert und bemittelt werden, man gibt und weiter interessiert es nicht, wofür das Gegebene verwendet wird, auch nicht, wer das Gegebene in die Finger bekommt, obwohl man gerade das sehr genau weiß.
Wie gesagt, es ist im höchsten Maße bedauernswert,doch ich vermute wohl nicht zu Unrecht, das auch dieses Bedauern Ihresgleichen nicht im Geringsten interessiert. Also schwelgen Sie weiter im Hass auf uns Juden und Israel, bis dieser Hass Sie selber zerrüttet und am Ende umbringt.
@ Klaus – Gedankliche Superleistung und von Übersprungsverhalten nicht weit entfernt.
: Was ich selber nicht wahrnehmen kann oder nicht möchte, werfe ich erstmal anderen vor und drehe es auf erträgliche Weise so, dass es mir nicht weh tut.
Schauen Sie doch erstmal auf meinen 1. Kommentar.
Wenn Sie Antisemitismus darin entdecken wollen, dann tun Sie mir leid.