Muss der störrische Sohn wirklich sterben?

Talmudstudium in Bnei Brak: Nach siebeneinhalb Jahren haben ultraorthodoxe Juden den Lesezyklus beendet.

Oft finden sich in der Bibel herausfordernde Passagen. Wie die Rabbinen im 3. Jahrhundert über solche Texte diskutiert haben, verrät etwas über die jüdische Debattenkultur.

USA greifen Ziele des iranischen Regimes an

Ein amerikanischer Kampfjet auf dem Flugzeugträger Abraham Lincoln am 6. Juli im Arabischen Meer

Nach dem Beschuss dreier Handelsschiffe durch den Iran beschießen die USA Ziele des Regimes. Die Verhandlungen mit Teheran bezeichnet US-Präsident Trump als „Zeitverschwendung“.

Das umstrittene Gesetz

Limor Son Har-Melech

Israelische Knesset-Abgeordnete stimmen mehrheitlich für die Todesstrafe für Terroristen. Damit wollen sie dem Terror-Kreislauf ein Ende setzen. Doch das Gesetz hat Mängel, kritisieren Rechtsexperten.

Der Stellvertreterkrieg

Das Volk Israel dient der Welt. Dazu gehören wissenschaftliche Errungenschaften ebenso wie der Krieg für Freiheit und Menschenrechte.

Ein mythisches Verhältnis

Unerschütterliche Allianz: Wenige Wochen nach dem Terrormassaker vom 7. Oktober strömten zahlreiche Menschen zu einer Solidaritätsbekundung für Israel in Washington

Die USA pflegen eine einzigartige, oft mit der Bibel begründete Verbundenheit mit Israel. Im 250. Jahr ihres Bestehens sind diese Beziehungen stark wie nie, stehen zugleich aber wie nie zuvor infrage.

Wie die römische Basilika zur Synagoge wurde

Der heutige Staat Israel liegt auf einer schmalen Landbrücke zwischen Afrika und Asien. Aufgrund der Lage weckte die Region von je her die Begehrlichkeiten vieler Eroberer; deren kulturelle Einflüsse finden sich auch in jüdischen Gotteshäusern.

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