Das Schicksal wird besiegelt

Am Versöhnungstag Jom Kippur, der am Sonntagabend beginnt, steht Vergebung im Mittelpunkt. Nach jüdischer Auffassung legt G´tt fest, wer im Buch des Lebens steht.

Amnesty benennt „Architekten von Gräueltaten“ im Iran

Vor vier Jahren entzündeten sich Anti-Regierungs-Proteste im Iran am Tod einer jungen Frau in Polizeigewahrsam. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat die blutige Niederschlagung der Proteste unter die Lupe genommen.

Mohammed bleibt konkurrenzlos

Muhammad und Tamar waren im zu Ende gehenden jüdischen Jahr 5778 die beliebtesten Vornamen für neugeborene Babys in Israel

Mohammed behauptet bei israelischen Vornamen unangefochten den ersten Platz. In der jüdischen Statistik gibt es einen „Löwen-Wettstreit“.

Letzter Tintenflaggenhisser gestorben

Die Tintenflagge, die israelische Soldaten im Unabhängigkeitskrieg hissten, ist legendär. Auch der nun verstorbene Jochanan Elischov war dabei – und hatte ein bewegtes Leben.

Wenn Sprache Heimat wird

Die „Suryoye“ gehören zu den ältesten christlichen Gemeinschaften des Nahen Ostens. In Deutschland ringen sie darum, Sprache, Erinnerung und Glauben zu bewahren – ohne sich von der Gesellschaft abzuschotten.

Wie weit darf die religiöse Ausnahme gehen?

Um die Haredim geht es in den Koalitionsverhandlungen bei potentiellen Konfliktthemen wie dem Schabbat oder der Wehrpflicht für Ultra-Orthodoxe

Israel ringt um die Frage, wie es gleichzeitig ein jüdischer und ein demokratischer Staat sein kann. Ultra-Orthodoxe fordern für sich das Recht auf Ausnahmen, etwa beim Wehrdienst. Eine kommentierende Analyse von Francis Moritz

Deutschlands neuer Botschafter in Israel

Alexander Graf Lambsdorff ist der neue Vertreter der Bundesregierung in Tel Aviv. Der 59-Jährige ist ein Israel-Kenner und bringt viel politische und diplomatische Erfahrung mit. Er tritt die Nachfolge von Steffen Seibert an.

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