Zwischen Lobpreis, Leid und Identitätsfragen

Cynthia D. Wallace auf dem Israelkongress 2026 mit Übersetzerin Elisabeth Hausen

Israelis, Deutsche, Schweizer und Palästinenser. Sie alle waren Teil des sechsten Israelkongresses in Schwäbisch Gmünd. Mit dabei: viele berührende Geschichten, fachliche Expertise und auch die Frage danach, wem das Land Israel gehört.

Jüdin gab sich jahrelang als Palästinenserin aus

Eine Pro-„Palästina“- und Antirassismus-Aktivistin in den USA lässt ihr Umfeld in dem Glauben, tunesisch-palästinensische Wurzeln zu haben. Tatsächlich ist
die jüdische Lehrerin mit Siedlern im Westjordanland verwandt.

Positiv über Israel und seine Zukunft sprechen

Auf dem Israelkongress in Schwäbisch Gmünd plädiert Bürgermeister Baron für positive Äußerungen über Israels Zukunft. Eine Überlebende des Massakers vom 7. Oktober und ein Reservist erzählen von ihren Erlebnissen.

UNRWA: Nach den Reformen bleibt die Vertrauensfrage

Der UNRWA-Direktor in Gaza nimmt eine positive Äußerung über die israelische Luftwaffe zurück

Zwei Jahre nach dem Colonna-Bericht erklärt die UNRWA, ihre Mechanismen zur Wahrung der Neutralität erheblich verstärkt zu haben. „UN Watch“ stellt jedoch das tatsächliche Ausmaß dieser Reformen infrage. Eine Analyse von Francis Moritz

Multiples Sicherheitsversagen

Der muslimische Co-Pilot Al-Hammami wollte mithilfe eines Flugzeuges zahlreiche Menschen in den Tod reißen

Aus Ermittlerkreisen werden weitere Details zum Co-Piloten der FlyDubai-Maschine bekannt. Israel überprüft indes die eigenen Sicherheitsbestimmungen für internationale Flüge.

Der Anschlag, der keiner sein darf

Ben-Gurion-Flughafen von oben

Flug FZ1073 und die Frage: Warum glauben manche lieber an eine Mossad-Verschwörung als an das, was saudische und emiratische Ermittler herausgefunden haben? Ein Gastkommentar von Michail Kantor

Fotobuch mit „Liebe zu Jerusalem“

Jerusalem ist ein internationaler Schmelztiegel von Menschen aus vielen verschiedenen Kulturen. Das kann man gut auf den Fotos des israelischen Straßenfotografen Sharon Gabay sehen, der selbst aus Jerusalem stammt.

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