„Nasa“: Schwere Vorwürfe gegen Israel und viele Auslassungen

In der Doku „Nasa“ sprechen israelische Armeeangehörige über die Kriegsführung in Gaza – inklusive möglicher Kriegsverbrechen. Der Film glänzt mit Details zum Einsatz von KI in Kriegen, fällt aber auch mit Auslassungen und schiefen Vergleichen auf.
Online-Gebetsnacht für Israel
Drei Jahre nach dem Terrormassaker vereinigen sich Christen deutschlandweit zum Gebet für Israel. Die Online-Veranstaltung bildet den Auftakt für einen Kongress in Schwäbisch Gmünd.
„Tragische Kriegsfolgen rechtfertigen keine Verzerrung der Fakten“
Der Film „Nasa“ ignoriert Fakten und basiert auf unbeweisbaren Behauptungen. Diese Kritik äußert die israelische Armee in einer ausführlichen Stellungnahme.
Komplex für rituelle Reinigung in Jerusalem entdeckt
Forscher entdecken drei Mikwen in der Nähe des Tempelberges. Jüdische Pilger aus dem ersten Jahrhundert nutzten sie für die rituelle Reinigung, bevor sie den Tempel betraten.
Laubhüttenfest: Christen bekunden Solidarität mit Israel
Zur Jahreskonferenz der ICEJ kommen Christen aus aller Welt. Sie stehen an der Seite des jüdischen Volkes. Eine bemerkenswerte Aussage trifft der Botschafter der Fidschi-Inseln.
Palästinensische Wahlen: Dahlan kandidiert mit Hamas und Islamischem Dschihad

Die Opposition gegen Abbas verstärkt sich: Ein früherer Fatah-Sicherheitschef verbündet sich mit Terrorgruppen gegen den Palästinenserpräsidenten.
Dutzende Siedler randalieren in palästinensischem Dorf Dschalud
Einmal mehr verüben Siedler Vandalismus in einem palästinensischen Dorf. Die Armee zeigt sich machtlos.
Zehntausende versammeln sich zum Priestersegen
Zum Pilgerfest Sukkot wird der traditionelle aaronitische Segen an der Klagemauer gesprochen. Zehntausende versammeln sich, um ihn zu empfangen.
Israel als Stein des Anstoßes
Mit Gesten des Protestes tritt die irische Fußball-Nationalmannschaft gegen Israel an. Vorher war unklar, ob die Partie überhaupt stattfindet.
„Durban V“: UN erinnern an von Antisemitismus geprägte Rassismuskonferenz

Die Rassismuskonferenz vor 25 Jahren war ein Paradebeispiel für eine Dämonisierung Israels auf UN-Ebene. Eine Organisation fordert zum Boykott der Jubiläumsveranstaltung auf.
Sieben Wolken der Herrlichkeit
Nach dem Versöhnungstag beginnt in Israel ein geschäftiges Treiben. Juden errichten Laubhütten – und halten sich dabei an bestimmte Regeln.
„Nötig wie die Luft zum Atmen“
Mehrere israelische Verlage präsentieren sich in diesem Jahr auf der Frankfurter Buchmesse. Ein Fonds soll ausländischen Verlegern die Entscheidung erleichtern, aus dem Hebräischen übersetzte Literatur zu veröffentlichen.
„Nie wieder“ – der Gratismut kostet nun
Man kann „Nie wieder“ auf Plakate drucken. Man kann es auf Gedenkveranstaltungen beschwören. Und man kann es in Reden vor jüdischen Gemeinden versprechen. In Berlin wird sich nun zeigen, ob es mehr als eine politische Floskel ist. Ein Kommentar
Wenn Berlin Antisemitismus einfach neu definiert
Die Linke lehnt die IHRA-Definition zum Antisemitismus ab. Wenn sie in Berlin eine Regierung bildet, könnte die Verwaltung Judenhass künftig mit anderen Augen sehen. Ein Gastkommentar von Michail Kantor
Komplexe Aktion: Transport eines antiken Tauchbades
Wegen Bauarbeiten wird ein rituelles Tauchbad aus der Antike in eine Lagerhalle transportiert. Die Aktion lässt selbst bei einem altgedienten Konservator der Altertumsbehörde den Adrenalinspiegel steigen.