Köln: Warum eine deutsch-israelische Familie auswandert
Eine deutsch-israelische Familie in Köln entscheidet sich für die Einwanderung in den jüdischen Staat. Denn in ihrem Stadtviertel nehmen antisemitische Vorfälle zu. Kölner Gruppen rufen die Politik zum Handeln auf.
Zwei israelische Universitäten unter den besten 100
Israelische Universitäten verschlechtern sich in der Schanghai-Liste leicht. Spitzenwerte erlangen sie jedoch bei der Frage, wie erfolgreich Absolventen bei der Gründung von Jungunternehmen sind.
US-Sondergesandter Kushner zu Gesprächen in Israel
Die USA wollen der Terror-Organisation Hamas die Gelegenheit bieten, sich an den Plan für den Gazastreifen zu halten. Israel fordert die komplette Demilitarisierung.
Einfacher Bluttest kann bei Diagnose von Lungenkrebs helfen
Israelische Forscher entwickeln einen einfachen und kostengünstigen Test zur Früherkennung von Lungenkrebs. Dafür reicht eine Blutentnahme, eine aufwändige DNA-Sequenzierung fällt weg.
US-Delegation will palästinensisches Dorf Kusra besuchen
Die Lage in Kusra bleibt angespannt. Die Siedler sind zwar weg, doch die Anwohner fürchten ihre Rückkehr, sobald die Armee wieder abrückt. Indes will Verteidigungsminister Katz die Polizei im Westjordanland stärken.
Vermisste Israelinnen in Argentinien entdeckt
Eine Woche nach ihrem Verschwinden in Wien werden zwei Israelinnen in Argentinien entdeckt. Der Vorfall hatte in Israel große Sorgen ausgelöst.
Rund 1.300 Jahre altes Wirtschaftszentrum entdeckt
An einer antiken Straße zwischen Jerusalem und Jaffa stoßen Archäologen auf ein Wirtschaftszentrum aus der frühen islamischen Zeit. Dessen Struktur deutet auf eine planvolle Errichtung hin.
Zwanzig Jahre nach dem Zweiten Libanonkrieg: Ungeklärte Fragen
Der Zweite Libanonkrieg wirft einen langen Schatten auf die israelisch-libanesischen Gespräche. Zwanzig Jahre später sind die grundlegenden Fragen immer noch nicht geklärt: Die Entwaffnung der Hisbollah und die Entmilitarisierung des Südens.
Zahlreiche Länder verurteilen Hinrichtungen im Iran
Das iranische Regime hat in diesem Jahr bereits hunderte Protestler hingerichtet. Mehrere Länder verurteilen dies nun und fordern ein Ende dieser Praxis.
Israel als Alternative zur Straße von Hormus
Die Fixierung auf die Straße von Hormus als Transportroute macht Europa erpressbar. Möglicherweise führt eine Alternative durch Israel. Eine kommentierende Analyse von Francis Moritz
Hamas will an Wahlen teilnehmen
Bei den palästinensischen Parlamentswahlen will die Terror-Organisation Hamas mit eigenen Kandidaten antreten. In Umfragen liegt sie mit der Fatah fast gleichauf.
Huckabee kritisiert „israelische Terroristen“ bei Kusra
Immer noch halten sich extremistische Siedler im palästinensischen Kusra auf. US-Botschafter Huckabee spricht von „terroristischer Gewalt“. Indes tut sich Verteidigungsminister Katz schwer, sich eindeutig von den Vorfällen zu distanzieren.
Armee geht gegen Außenposten bei Kusra vor
Extremistische Siedler belagern seit Tagen zwei palästinensische Familien bei Nablus. Versuche der Armee, sie von dort zu entfernen, scheiterten bislang. Währenddessen fordert Bennett eine härtere Vorgehensweise gegen die jüdischen Täter.
Lieder aus der Geiselhaft aufgeführt
Bei einem Festival präsentiert eine ehemalige Geisel neun Lieder. Texte und Melodien entstanden während der Gefangenschaft im Gazastreifen.
Israeli erstellt Antisemitismus-Karte mit Reisewarnungen
Eine in Israel erstellte „Antisemitismus-Karte“ markiert sichere Länder für reisende Juden. In Osteuropa stoßen sie auf mehr Gastfreundschaft als im Westen. Als gefährlich gelten einige muslimisch geprägte Länder.