Jüdin gab sich jahrelang als Palästinenserin aus

Eine Pro-„Palästina“- und Antirassismus-Aktivistin in den USA lässt ihr Umfeld in dem Glauben, tunesisch-palästinensische Wurzeln zu haben. Tatsächlich ist
die jüdische Lehrerin mit Siedlern im Westjordanland verwandt.

Positiv über Israel und seine Zukunft sprechen

Auf dem Israelkongress in Schwäbisch Gmünd plädiert Bürgermeister Baron für positive Äußerungen über Israels Zukunft. Eine Überlebende des Massakers vom 7. Oktober und ein Reservist erzählen von ihren Erlebnissen.

UNRWA: Nach den Reformen bleibt die Vertrauensfrage

Der UNRWA-Direktor in Gaza nimmt eine positive Äußerung über die israelische Luftwaffe zurück

Zwei Jahre nach dem Colonna-Bericht erklärt die UNRWA, ihre Mechanismen zur Wahrung der Neutralität erheblich verstärkt zu haben. „UN Watch“ stellt jedoch das tatsächliche Ausmaß dieser Reformen infrage. Eine Analyse von Francis Moritz

Multiples Sicherheitsversagen

Der muslimische Co-Pilot Al-Hammami wollte mithilfe eines Flugzeuges zahlreiche Menschen in den Tod reißen

Aus Ermittlerkreisen werden weitere Details zum Co-Piloten der FlyDubai-Maschine bekannt. Israel überprüft indes die eigenen Sicherheitsbestimmungen für internationale Flüge.

Der Anschlag, der keiner sein darf

Ben-Gurion-Flughafen von oben

Flug FZ1073 und die Frage: Warum glauben manche lieber an eine Mossad-Verschwörung als an das, was saudische und emiratische Ermittler herausgefunden haben? Ein Gastkommentar von Michail Kantor

Fotobuch mit „Liebe zu Jerusalem“

Jerusalem ist ein internationaler Schmelztiegel von Menschen aus vielen verschiedenen Kulturen. Das kann man gut auf den Fotos des israelischen Straßenfotografen Sharon Gabay sehen, der selbst aus Jerusalem stammt.

„Nasa“: Schwere Vorwürfe gegen Israel und viele Auslassungen

In der Doku „Nasa“ sprechen israelische Armeeangehörige über die Kriegsführung in Gaza – inklusive möglicher Kriegsverbrechen. Der Film glänzt mit Details zum Einsatz von KI in Kriegen, fällt aber auch mit Auslassungen und schiefen Vergleichen auf.

Online-Gebetsnacht für Israel

Drei Jahre nach dem Terrormassaker vereinigen sich Christen deutschlandweit zum Gebet für Israel. Die Online-Veranstaltung bildet den Auftakt für einen Kongress in Schwäbisch Gmünd.

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