Bundestag zeigt Ausstellung zu Hamas-Massaker
733 Tage, zwei Stunden und 35 Minuten: So lange dauerte es vom Hamas-Massaker am 7. Oktober bis zum Abkommen über die Freilassung der letzten Geiseln. Im Paul-Löbe-Haus erinnern Fotografien und rote Anemonen an das Leid und das Warten der Israelis.
Kurz vor der Knessetwahl: Gantz zieht seine Kandidatur zurück

Der frühere Armeechef Gantz war in den vergangenen Jahren eine zentrale Figur im politischen Geschehen Israels. Zuletzt verlor er aber an Zuspruch. Nun zieht er daraus Konsequenzen.
Israelis wegen Betrug im Gazakrieg festgenommen
Sicherheitskräfte und Steuerfahnder nehmen 21 Israelis fest. Den Verdächtigen wird ein millionenschwerer Betrug bei Militäreinsätzen im Gazastreifen vorgeworfen.
Buch über Nahostkonflikt mit Licht und Schatten
Den Nahostkonflikt auf etwas mehr als 100 Seiten zusammenzufassen, ist schwierig. Das zeigt ein neues Buch, in dem ein jüdischer und ein arabischer Jugendlicher das Thema im gemeinsamen Unterricht durchnehmen. Eine Rezension
Frühere UN-Sonderberichterstatterin wirft UN-Experten Einseitigkeit mit Blick auf Israel vor
Das Zeugnis israelischer Geiseln hat bei den Vereinten Nationen nicht genug Gewicht erhalten, moniert eine frühere UN-Berichterstatterin. Die Organisation UN Watch kritisiert indes die Finanzierung der UN-Experten.
Wahlsystem in Israel
Bei den Knessetwahlen am kommenden Dienstag geben die Israelis ihre Stimme für eine Parteiliste ab, nicht für eine Person. Die Zahl der Abgeordneten ist von der antiken jüdischen Ratsversammlung inspiriert.
Netanjahu stellt Sicherheitsdoktrin vor
Regierungschef Netanjahu setzt in einer Militärdoktrin stärker auf Offensivaktionen. Oppositionsführer Lapid sieht darin ein Wahlkampfmanöver.
Die neue strategische Grenze
Biologische Bedrohungen und die Verwundbarkeit lebenswichtiger Infrastrukturen verändern die Verteidigungsdoktrinen. Die entscheidende Frage: Wie weit dürfen Staaten gehen, um eine Katastrophe zu verhindern? Eine Analyse von Francis Moritz
Festnahmen nach Angriffen auf Journalistin und europäische Politiker
Bei einem Angriff von Siedlern wird eine amerikanische Fotojournalistin verletzt. In einem anderen Fall sind Politiker betroffen. Die israelische Polizei reagiert mit Festnahmen.
Jüdische Gartenbautradition: Eine Spurensuche
Bei der Vorbereitung auf die Alija erhielten europäische Juden auch Einblicke in dem Gartenbau. In Wien gab es mehrere jüdische Pionierinnen in dem Metier.
Ochana zu Völkermordvorwürfen: „Genug mit dieser abscheulichen Lüge“
Vor europäischen Parlamentspräsidenten verurteilt Knessetsprecher Ochana die Genozidvorwürfe. Mittels eines besonderen Buches demonstriert er den Unterschied zu einem wahren Völkermord.
Hamburg: Iran-Spione zu Haftstrafen verurteilt
Zwei Männern wird vorgeworfen, Attentate auf jüdische Geschäfte sowie die Vorsitzenden des Zentralrates der Juden und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft vorbereitet zu haben. Das OLG Hamburg verurteilt beide zu mehrjährigen Haftstrafen.
Kolumbianische Botschaft nach Jerusalem verlegt
Nach dem Regierungswechsel intensiviert Kolumbien schrittweise seine Beziehungen zu Israel – und eröffnet seine Botschaft in Jerusalem.
Der Drohnenkrieg: Produzieren, sättigen, überleben
Von der Ukraine über Israel und die USA bis nach Europa: Der Krieg erreicht eine neue Dimension. Eine kommentierende Analyse von Francis Moritz
Beck: „Wenn Israel angegriffen wird, stehen wir an seiner Seite“
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft feiert ihr 60-jähriges Bestehen. Festredner betonen die Vielfalt der Meinungen innerhalb der israelfreundlichen Organisation.