Ochana zu Völkermordvorwürfen: „Genug mit dieser abscheulichen Lüge“
Vor europäischen Parlamentspräsidenten verurteilt Knessetsprecher Ochana die Genozidvorwürfe. Mittels eines besonderen Buches demonstriert er den Unterschied zu einem wahren Völkermord.
Hamburg: Iran-Spione zu Haftstrafen verurteilt
Zwei Männern wird vorgeworfen, Attentate auf jüdische Geschäfte sowie die Vorsitzenden des Zentralrates der Juden und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft vorbereitet zu haben. Das OLG Hamburg verurteilt beide zu mehrjährigen Haftstrafen.
Kolumbianische Botschaft nach Jerusalem verlegt
Nach dem Regierungswechsel intensiviert Kolumbien schrittweise seine Beziehungen zu Israel – und eröffnet seine Botschaft in Jerusalem.
Der Drohnenkrieg: Produzieren, sättigen, überleben
Von der Ukraine über Israel und die USA bis nach Europa: Der Krieg erreicht eine neue Dimension. Eine kommentierende Analyse von Francis Moritz
Beck: „Wenn Israel angegriffen wird, stehen wir an seiner Seite“
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft feiert ihr 60-jähriges Bestehen. Festredner betonen die Vielfalt der Meinungen innerhalb der israelfreundlichen Organisation.
Studie: Genozid-Vorwurf gegen Israel nicht belegt
Eine wissenschaftliche Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass von israelischer Seite weder Genozid noch Apartheid nachgewiesen seien. Auch den Begriff „Siedlerkolonialismus“ halten die Autoren für eine unzureichende Beschreibung des Zionismus.
Von der Ölbaumgemeinschaft und der Liebe zu Jesus
Wie hängen Kirche und Judentum zusammen? Und was motiviert Christen, sich an die Seite Israels zu stellen? Auf dem Israelkongress in Schwäbisch Gmünd diskutierten rund 800 Teilnehmer lebhaft über diese und andere Fragen.
Bei Jerusalem: 2.000 Jahre altes Aquädukt freigelegt
Archäologen finden nahe Jerusalem einen 300 Meter langen Abschnitt eines antiken Aquäduktes. Es soll in ein neues Stadtviertel integriert und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Zwischen Lobpreis, Leid und Völkerrecht

Israelis, Deutsche, Schweizer. Sie alle waren Teil des sechsten Israelkongresses in Schwäbisch Gmünd. Mit dabei: viele berührende Geschichten und fachliche Expertise.
Israelischer Schüler bei Explosion von Hisbollah-Geschoss getötet
Tragisches Ende einer Wanderung in Nordisrael: Schüler entdecken ein Hisbollah-Geschoss. Es explodiert, und ein 13-Jähriger erleidet tödliche Verletzungen.
Sechs Helden erhalten Präsidenten-Medaille
Für die Rettung von 174 Menschen auf dem Flug von Dubai nach Tel Aviv ehrt Israels Präsident sechs Menschen. Dem indischen Piloten schickt der Staatschef einen Brief.
Friedenspreisträger: Deutschland muss Verbrechen in Gaza benennen
Philippe Sands nimmt in Frankfurt den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels entgegen. In seiner Dankesrede lobt der Jurist und Autor die deutsche Aufarbeitung des Nationalsozialismus, gleichzeitig kritisiert er das Schweigen zum Verhalten Israels.
Israel-Kritikerin Pillay erhält Friedensnobelpreis
Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an die Südafrikanerin Pillay. Das Komitee will damit ihren Einsatz für internationales Recht würdigen. Die Juristin gilt als unerbittliche Israel-Kritikerin.
Jüdin gab sich jahrelang als Palästinenserin aus
Eine Pro-„Palästina“- und Antirassismus-Aktivistin in den USA lässt ihr Umfeld in dem Glauben, tunesisch-palästinensische Wurzeln zu haben. Tatsächlich ist
die jüdische Lehrerin mit Siedlern im Westjordanland verwandt.
Positiv über Israel und seine Zukunft sprechen
Auf dem Israelkongress in Schwäbisch Gmünd plädiert Bürgermeister Baron für positive Äußerungen über Israels Zukunft. Eine Überlebende des Massakers vom 7. Oktober und ein Reservist erzählen von ihren Erlebnissen.