Das Schicksal wird besiegelt
Am Versöhnungstag Jom Kippur, der am Sonntagabend beginnt, steht Vergebung im Mittelpunkt. Nach jüdischer Auffassung legt G´tt fest, wer im Buch des Lebens steht.
Vermittlung durch Likud-Politiker Kara: Israeli aus irakischer Haft freigelassen

Ein Israeli erschießt einen Taxifahrer, der ihn dem IS ausliefern will. Jahrelang wird er im Irak festgehalten. Auch dank der Vermittlung eines drusisch-israelischen Politikers kommt er frei.
Israel und Marokko wollen Botschafter austauschen
Auf der Grundlage der Abraham-Abkommen haben Israel und Marokko diplomatisch zueinander gefunden. Nun wollen sie die Beziehungen weiter stärken.
Amnesty benennt „Architekten von Gräueltaten“ im Iran
Vor vier Jahren entzündeten sich Anti-Regierungs-Proteste im Iran am Tod einer jungen Frau in Polizeigewahrsam. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat die blutige Niederschlagung der Proteste unter die Lupe genommen.
Bericht: Israelischer Armeechef zu Geheimtreffen in Deutschland
Die USA laden Armeechefs des Nahen Ostens nach Deutschland zu einem Treffen ein. Das amerikanische Regionalkommando vermittelt zudem zwischen Israel und den Saudis.
Mohammed bleibt konkurrenzlos

Mohammed behauptet bei israelischen Vornamen unangefochten den ersten Platz. In der jüdischen Statistik gibt es einen „Löwen-Wettstreit“.
Letzter Tintenflaggenhisser gestorben
Die Tintenflagge, die israelische Soldaten im Unabhängigkeitskrieg hissten, ist legendär. Auch der nun verstorbene Jochanan Elischov war dabei – und hatte ein bewegtes Leben.
Wenn Sprache Heimat wird
Die „Suryoye“ gehören zu den ältesten christlichen Gemeinschaften des Nahen Ostens. In Deutschland ringen sie darum, Sprache, Erinnerung und Glauben zu bewahren – ohne sich von der Gesellschaft abzuschotten.
Wie weit darf die religiöse Ausnahme gehen?

Israel ringt um die Frage, wie es gleichzeitig ein jüdischer und ein demokratischer Staat sein kann. Ultra-Orthodoxe fordern für sich das Recht auf Ausnahmen, etwa beim Wehrdienst. Eine kommentierende Analyse von Francis Moritz
Antisemitische Inhalte im Zuge der Bildungsreform entfernt
Schulbücher in Saudi-Arabien fördern zunehmend Toleranz und Respekt gegenüber Nicht-Muslimen. Eine Studie weist auf Verbesserungen und Entwicklungspotenziale in dem Lehrmaterial hin.
Deutschlands neuer Botschafter in Israel
Alexander Graf Lambsdorff ist der neue Vertreter der Bundesregierung in Tel Aviv. Der 59-Jährige ist ein Israel-Kenner und bringt viel politische und diplomatische Erfahrung mit. Er tritt die Nachfolge von Steffen Seibert an.
Tausende Kreative und Wissenschaftler stellen sich gegen Genozid-Vorwurf
Israel wird des Genozids beschuldigt. Tausende Unterzeichner sehen darin eine Lüge und weisen den Vorwurf zurück. Die Beschuldigung fördere Antisemitismus.
Jüdischer Terror: Lange Haftstrafe nach Tod einer Palästinenserin

Bei einem Angriff auf ein palästinensisches Fahrzeug stirbt eine Mutter von neun Kindern. Acht Jahre später schickt ein israelisches Gericht den Täter für lange Zeit ins Gefängnis. Der Israeli beteuert nach wie vor seine Unschuld.
Das Europäische Parlament und der Tanz der sieben Schleier
Sollte das Europäische Parlament das Forum für muslimische Jugendorganisationen tatsächlich ausschließen, wäre das ein bedeutender Schritt. Doch bislang mangelt es an Transparenz, wie Francis Moritz beobachtet.
Ein „König“ und ein Priesteraspirant: 38 Parteien kandidieren

Bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist lassen sich 38 Parteien für die Knessetwahlen registrieren. Ein Kandidat erscheint im Königsgewand.