Traurige Melodien im Hochsommer

Tischa BeAv

Tausende Juden gedenken in der Jerusalemer Altstadt der beiden zerstörten Tempel. Dabei versuchen sie immer, so nah wie möglich an den historischen Ort zu kommen.

Antike Holzbalken in Jerusalem entdeckt

Ausgrabung in der Jerusalem

Antike verkohlte Holzbalken zeugen von der Einnahme Jerusalems durch die Babylonier im 6. Jahrhundert vor Christus. Damals zerstörten sie auch den Ersten Tempel. Bei der Altersbestimmung ziehen die Forscher zwei Datierungsmethoden heran.

Das 364-Tage-Jahr am Toten Meer

Eine neue Theorie zum fehlerhaften Qumran-Kalender erklärt, dass seine Nutzung ideologische Gründe hatte. Dafür kombiniert sie Erkenntnisse über die Zeit der Hasmonäer mit den Texten der Qumran-Schriftrollen.

Humanitäres Völkerrecht ist kein Streichelzoo

Ein Zivilist, der militärisches Handeln unterstützt, verliert nach humanitärem Völkerrecht seinen Schutzstatus. Danach sollten Journalisten das Verhalten der israelischen Armee beurteilen. Eine kommentierende Analyse

Zwei Statuen geben Rätsel auf

Ein Bahnprojekt erfordert eine Ausgrabung nahe Caesarea. Zwei dort entdeckte Statuen aus römischer Zeit werfen mehrere Fragen auf.

Merkava – der „Wagen“ G’ttes

Sowohl in der Bibel, als auch in der jüdischen Mystik spielt der g’ttliche Thronwagen eine Rolle. Zudem ist ein Panzer der israelischen Armee danach benannt.

Terrortunnel zeigt Strategie der Hisbollah

Tunnel Südlibanon Waffen Hisbollah

Ein Ende Juni im Südlibanon entdeckter Tunnel bietet Einblicke in die Strategie der Hisbollah: Unter einem zivilen Dorf bereitete die Terrormiliz Drohnenangriffe auf Israelis vor.

Wer ist Philippe Sands?

Der Jurist und Autor Philippe Sands erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Vor dem Internationalen Gerichtshof vertrat er als Jude die Interessen der Palästinenser. Wer ist dieser Philippe Sands?

Bericht: UNESCO erklärte Terroristen zu Journalisten

Ein Bericht zeigt die Verstrickungen vermeintlicher „Journalisten“ mit Terror-Organisationen wie Hamas. Indes lässt sich die UNESCO nicht davon beirren und verzichtet auf die Korrektur fehlerhafter Darstellungen.

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