Wenn Sprache Heimat wird

Die „Suryoye“ gehören zu den ältesten christlichen Gemeinschaften des Nahen Ostens. In Deutschland ringen sie darum, Sprache, Erinnerung und Glauben zu bewahren – ohne sich von der Gesellschaft abzuschotten.

Wie weit darf die religiöse Ausnahme gehen?

Um die Haredim geht es in den Koalitionsverhandlungen bei potentiellen Konfliktthemen wie dem Schabbat oder der Wehrpflicht für Ultra-Orthodoxe

Israel ringt um die Frage, wie es gleichzeitig ein jüdischer und ein demokratischer Staat sein kann. Ultra-Orthodoxe fordern für sich das Recht auf Ausnahmen, etwa beim Wehrdienst. Eine kommentierende Analyse von Francis Moritz

Deutschlands neuer Botschafter in Israel

Alexander Graf Lambsdorff ist der neue Vertreter der Bundesregierung in Tel Aviv. Der 59-Jährige ist ein Israel-Kenner und bringt viel politische und diplomatische Erfahrung mit. Er tritt die Nachfolge von Steffen Seibert an.

Politik der selektiven Wahrnehmung

London Parlament

Mit dem Siedlungsboykott gießt die britische Regierung selektive Empörung in Politik. London bedient damit eine Tradition. Ein Kommentar

Israelischer Konzern Rafael will in Osnabrück produzieren

Iron Dome

In Osnabrück sollen Teile des israelischen Raketenabwehrsystems entstehen – in einem Volkswagen-Werk. Kommt der Verkauf zustande, bleiben viele Arbeitsplätze erhalten. Niedersachsens Ministerpräsident Lies spricht von einer Chance für die Stadt.

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