Vorwürfe gegen Israel wegen Wasserkrise im Gazastreifen

Die Bewohner des Gazastreifens würden durch kontaminiertes Trinkwasser langsam vergiftet. Dies erklärten der „Euro-Mediterranean Human Rights Monitor“ (Menschenrechtsbeobachter für Europa und Mittelmeer) und das Globale Institut für Wasser, Umwelt und Gesundheit (GIWEH) vor dem UN-Menschenrechtsrat. Sie beschuldigten die „israelische Blockade“, die Wassersicherheit verschlimmert zu haben. Dass die Wasserkrise im Gazastreifen zum Teil hausgemacht ist, erwähnten die Organisationen ebensowenig wie aus Israel gespendete Wassergeneratoren für Palästinenser in dem von der Hamas kontrollierten Gebiet.

Von: eh