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Organisation verkündet Tag der Solidarität mit Juden und Israel

Ein gemeinsames Zeichen gegen Antisemitismus setzen: Am 10. Juli ruft die Organisation DEIN erstmalig zu einem Tag der Solidarität mit Juden und Israel auf.
Von Israelnetz
Deutsche und israelische Flaggen: Bundesaußenminister Heiko Maas betonte am Anfang seiner Amtszeit, dass ihm die Beziehungen zu Israel „besonders wichtig“ seien

MÜNCHEN (inn) – Die Israelflagge hängt aus dem Fenster sowie an der Autoantenne, der Davidsstern schmückt das T-Shirt oder das Revers, und die Menschen in Deutschland begrüßen sich mit einem „Schalom“: Das sind Vorschläge der Organisation „Demokratie und Information“ (DEIN) für den „Tag der Solidarität mit Juden und Israel“. Er soll in diesem Jahr zum ersten Mal und künftig jährlich am 10. Juli stattfinden.

Der Vorstoß soll einerseits ein Stopp-Signal sein, „gerichtet an Antisemiten aller Couleur“. Die Organisation hofft, damit Hasspropaganda aufzuhalten. Werde die Verrohung der Gesellschaft nicht gestoppt, stehe das demokratische Zusammenleben in Gefahr. „Obsessive Israelfeindschaft wird von radikalen Palästinensern und Islamisten als politischer Hebel benutzt, um in Deutschland bei Antisemiten Anhänger zu gewinnen.“ Der Artikel 1 des Grundgesetzes werde von Antisemiten, ihren Hassparolen und Übergriffen missachtet.

Die Organisation will den Vorstoß zudem als Aufbruch „in eine neue Normalität“ verstanden wissen. Die Gemeinsamkeiten mit Juden und Israel sollen im Vordergrund stehen. „Dazu gehören genuine ethische und demokratische Werte.“ Israel kämpfe in einem Mehrfrontenkrieg, gegen Feine, die auch Israel bedrohen. „Für Deutschland ist der Moment gekommen, Solidarität und historischen Anstand zu zeigen“.

Tausende wehren sich

Leo Sucharewicz, Vorstandsvorsitzender von DEIN, spricht von überraschend positiven Reaktionen der deutschen Bürger. In einer Pressemitteilung vom Donnerstag führt er auf, dass tausende sich am Solidaritätstag gegen Antisemitismus und Israelfeindschaft engagieren wollten. „Nur weniger als 5 Prozent der Feedbacks äußern sich feindlich oder kritisch.“

Toleranz, Aufklärung und Aufbruch beschreiben Gotthold Ephraim Lessings Theaterstück „Nathan der Weise“, das am 10. Juli 1945 nach dem Zweiten Weltkrieg als erste Aufführung der Dresdener Bühne veranstaltet wurde. DEIN greift das Datum bewusst auf, um die Solidarität hervorzuheben, die dadurch an Bedeutung erhalten hat.

Anliegen: Entlarvung von Antisemitismus

Die Organisation DEIN versteht sich als Korrektiv für die Demokratie. Informationen, die an die Bürger gelangen, sind demnach häufig durch Geschichtsverzerrungen und Grenzüberschreitungen geprägt. Der Verein will Manipulationen entlarven, um den Gefahren für die Demokratie entgegenzuwirken.

Eine große Bandbreite an Unterstützern aus politischen Verbänden sowie christlichen und kulturellen Organisationen, stehen hinter dem Solidaritätstag. Zu ihnen gehören die Sächsischen Israelfreunde, die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Bayerische Staatsregierung oder die kurdische Gemeinde Deutschland. Die Schirmherrschaft übernimmt Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern.

Die Organisation DEIN versteht sich indes als Initiator des Tages, nicht als zentraler Organisator. Die Durchführung des Tages ist den teilnehmenden Organisationen in kreativer Freiheit überlassen. (sbo)

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37 Responses

  1. Es ist ein wichtiges Zeichen, die Umsetzung wird man sehen.
    Die Politik und die beiden nicht-jüdischen Abraham-Religionen müssen besser werden, vor allem muss das „Christentum“ bekehrt werden zu einem pro-jüdischen Christentum.
    Ich bin sehr betrübt, weil wir in der Realität genau das Gegenteil erleben, viele Deutsche hassen Israel od. od. und die Juden, ob von rechts, links, „christlich“ od. islamistisch. Wir brauchen Jan Hus und Martin Luther King und müssen Martin Luther als Katholiken-Hasser, Türken-Hasser und antisemitischen Verbrecher zerstören.
    Solange am 31.Oktober der böse Martin Luther geehrt wird, solange wird es auch in den Kirchen nicht besser werden.
    Islam ist ein Problem, das größte Problem sind die bösen deutschen Kirchen, die die Juden zur Hölle schicken und Martin Luther’s antisemitische Schriften verbreiten.
    Wir brauchen eine bekennende Dietrich Bonhoefer-Kirche, ein Credo der Ringparabel und ein Deutschland, das nicht von deutscher Staatsräson redet, sondern Israel International TV einführt und sich mit dem Alten Testament sowie den Jüdischen Festtagen beschäftigt. Nicht immer nur Happy Ramadan und Martin Luther !

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    1. Der Anspruch, andere bekehren zu wollen, ist zutiefst übergriffig und arrogant. Genau deshalb ist der historische Kern des Glaubens so tief im Judentums verwurzelt und lehnt dies ab. Menschen einer anderen Religion oder Einstellung ändern zu wollen, entspringt nicht dem Verständnis von Freiheit und Respekt, in der man über eine Meinung streiten kann, jedoch nicht über die Religion. Es ist die Intoleranz, die jedem Bekehrungsversuch zugrunde liegt und diese hat mehr mit totalitären Systemen gemein, als mit der individuellen Freiheit und Würde jedes einzelnen Menschen.
      Es war kein Zufall, dass es gerade die links regierten Länder waren, die von Merkel unterstützt wurden, um den Reformationstag zum bundesweiten gesetzlichen Feiertag zu erheben, damit Luthers antisemitische Erbe erhalten blieb, weil so die weit verbreitete evangelische Kirche „verbogen“ werden konnte, um sich der Wokeness und dem Islam zu öffnen, einer Ideologie der Unfreiheit sowie einer Religion der Intoleranz.

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      1. Der Gott der Bibel, der sich Israel zum Eigentumsvolk erwählt hat und der seinen Sohn Jesus zur Rettung aller Menschen in die Welt gesandt hat, sieht das aber ganz anders! Lieber Gruß Martin

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        1. Das stimmt nicht. Bekehrung bedeutet immer Zwang, weil Respekt und Freiheit fehlen, wie bei der Inquisition und den blutigen „Missionierungen“ in der neuen Welt zu sehen war. Es sind tatsächlich die Menschen, die für die Übersetzungen zuständig sind, die das zu verantworten haben, denn es ist von „Überzeugen“ die Rede, das setzt die Freiheit des anderen voraus, respektiert sie und seine Entscheidung.

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          1. Liebe Mara, Sie sprechen von den Kirchen, den Religionen – da mag das im Ansatz richtig sein was sie sagen. Wenn ich mein Leben dem Herrn Jesus übergebe, weil ich erkannt habe, dass ich ein Sünder bin, dann beruht dass auf meiner Einsicht, dass der Herr Jesus für meine Schuld, Sünde, Krankheit, sein Leben gelassen hat, und sein Vater der allmächtige Gott, IHN (Jesus) von den Toten auferweckt hat. Es ist die größte Freiheit, zu wissen, dass der allmächtige Gott mein Papa ist, und mein Leben in seiner Hand.
            Jesus ist Sieger, lieber Gruß Martin

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      2. Bekehrung hat viele Bedeutungen. Ich kann meine Gedanken nur zum geringen Teil darstellen. Ich will schlichtweg den GEGENSATZ : Christen wollen immer die Juden bekehren, ich aber will aufzeigen, dass der liebe Gott zwei biblische Religionen geschaffen hat und will in der Tat das „Christentum“ zu den Jüdischen Wurzeln zurückbringen. Jesus ist größer als das Christentum, Jesus hat auch mir Aufträge erteilt, ich bin nur ein schwacher Mensch, aber mein Glaube an die beiden Religionen Judentum und Jesus sowie alle friedlichen Religionen (auch friedl.Islam, Konfuzius etc.) ist fest.
        Ich will zurück zu einer monotheistischen Welt, wir haben eine Welt, die sich von Gott abgewendet hat.
        Diese Welt kann nicht so bleiben, ich nenne es „Bekehrung“, ich will zurück zu den guten alten Zeiten, die es auch in den letzten 2000 Jahren gab. Bevor Mohamed kam, gab es eine Zeit um das Jahr 600, wo Papst Gregor für Glaubensfreiheit eintrat und zeitlich begrenzt es zwischen Juden und Christen friedlich einhegeht. Es gab immer friedliche Zeiten. Die heutige Zeit akzeptiere ich NICHT, Martin Luther akzeptiere ich NICHT, aber die Tschechen glauben ja auch NICHT an Martin Luther, sondern an Jan Hus. Jan Hus ist ein Beispiel von den Auserwählten, von denen Jesus sprach. Wenn wir am bösen Deutschland festhalten, dann können die Verständigungen nur noch auswandern !

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        1. @Martin: Den 2. Absatz kann ich inhaltlich nachvollziehen und akzeptieren, aber Bekehrung erfolgt IMMER gegen den Willen des anderen. So wurde auch die Inquisition gerechtfertigt. Bitte den Übersetzungsfehler bedenken (s.o) und in den aramäischen Originalen die Wortbedeutung prüfen! Das deutsche Wort „überzeugen“ kommt dem am nächsten.

          Ihr zweiter Fehler wird heutzutage politisch gewollt als „alternative Fakten“ verbreitet und leider glauben es viele Menschen. Aber: Es gibt keinen friedlichen Islam (bitte Koran und Sunna dazu lesen), sondern es gibt nur Muslime, die (noch) nicht den Vorgaben dort folgen und noch friedlich sind.

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        2. Lieber Martin, in Gottes Wort wird uns dieser Weg nicht beschrieben!
          Lieber Gruß Martin

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      3. Ich denke, der entscheidende Punkt ist die Frage, was ist die Wahrheit? Mein Glaube ist nicht ein für wahr halten der einen oder der anderen religiösen Aussagen, sondern eine aufrichtige, herzliche Suche nach dem lebendigen Gott. Hat man ihn gefunden und erkennt man somit die Wahrheit, wird Glaube zum Festhalten von Wahrheit und einer Liebesbeziehung zu Gott. Darüber kann ich gegenüber meinen Nächsten nicht schweigen, so wie ich ja auch von einem geliebten Menschen gerne rede.
        Ich verstehe Deine Sicht aber, Mara, durchaus wurde da schon viel schlimmes getan, als wäre Religion eine Rechthaberei.

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    2. @Martin Sechting, meinen Sie mit antisemitische Schriften, Teile der Bibel?
      „Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, dass der Mensch Gottes vollkommen sei, zu allem guten Werk geschickt.“
      2.Tim. 3,16+17
      Die ganze Bibel = Gottes Wort — ohne Wenn und Aber!
      Lieber Gruß Martin

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      1. @Untertan: Genau DAS ist der Anspruch der Lutherbibel. Wer „erziehen“ will, hält die eigene Überzeugung der des anderen für überlegen und respektiert seine Freiheit nicht, selbst zu entscheiden. Viele Kriege folgten dieser Einstellung.

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        1. Liebe Mara,
          Der Anspruch der Lutherbibel ist, Wegweiser zu sein für den, der nach Gott sucht. Den selben Anspruch hat das alte Testament, das inhaltlich völlig mit dem jüdischen Tanach übereinstimmt. Ich kam zum Glauben an Christus überwiegend durch das alte Testament, weil ich Paulus aus dummen Gründen nicht lesen wollte.
          Die Schrift erzieht mich und damit das Wort Gottes, nicht die Menschen.
          Ich stelle fest, dass Christus mir das Volk Israel aufs Herz legt und ich eine besondere Verbundenheit erfahre. Zugleich bete ich aber auch für alle Menschen. Ich sehe die Welt anders. Da sind Menschen, die in Gott Frieden haben und Menschen, die ihn noch nicht kennen.

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  2. Kurdische Gemeinden sind immer auf dem Israeltag. OT: Nach dem 7.10. hatte unsere Landesregierung eine Isrselfahne gehisst.
    Als die islamistischen und linken Demos los gingen, wurde sie abgenommen. Solange die deutsche Regierung nicht konsequent sich zu Jüd. Bürgern bekennt, sind das leider nur Einzelveranstaltungen. Unsere Demokratie zeigt Lücken, wenn es um uns geht. Jüd. Religionsfreiheit ist in der BRD nicht mehr gewährleistet.
    Möge den Teilnehmern nichts geschehen. Shalom

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  3. Bei diesem Tag bin ich doch dabei! Finde ich klasse,das endlich mal was passiert! Nur schade, das es solch einen Tag braucht! Aber gut, so soll es dann sein!👍😊
    Lieber Martin,das mit dem Israel International TV klingt sehr interessant. Wo ich doch so wissbegierig bin! 🙂 Vielleicht kommt das ja auch noch! Man soll die Hoffnung nie aufgeben. Dann sind die Rundfunkgebühren nicht verschwendet! Euch allen noch einen schönen Tag! L.G.

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  4. Jeder kann seine Liebe zum jüdischen Volk ausdrücken, nicht nur an einem Tag, zu dem aufgerufen wird, sondern an jedem anderen auch. Aber vielleicht ist es wichtig, sich zusammenzutun. Einer allein ist immer schwächer. Wir haben einen Aufkleber am Auto: We love Israel. Das hat auch schon zu Diskussionen geführt, schöne und weniger schöne. Aber wie andere Menschen über ihre Hunde beim Gassigehen ins Gespräch kommen, so kann man auch wegen einem Tshirt miteinander sprechen. Das persönliche Gespräch bringt für mich immer mehr, als auf Taten aus der Politik oder der Kirche zu warten.

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  5. „Eine große Bandbreite an Unterstützern aus politischen Verbänden sowie christlichen und kulturellen Organisationen, stehen hinter dem Solidaritätstag“. Die Heinrich-Böll-Stiftung, die Rosa-Luxemburg-Stiftung auch?

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    1. Jeder kann an jedem Ort in Deutschland mit seinen eigenen Ideen daran teilnehmen – oder sich mit anderen zusammenschließen.

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      1. Ich werde meine Liebe zu Jahwe, seinem Sohn Jesus und Israel, am 10. Juli 24 darin zum Ausdruck bringen, indem ich am Würzburger Marktplatz „Das Lied des Mose“ bekannt machen werde. Lieber Gruß Martin

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        1. Was wollen Sie damit bezwecken? Dass sie lautstark verkünden, die Juden sind selbst schuld an dem was passiert, Gott muss sie bestrafen. Sie erreichen nur eines damit, dass Islamisten, links-und Rechtsextremisten darin bestärkt werden, dass sie recht haben, wenn hinter Mord an Juden stehen. Hinter der Judenverfolgung stehen. Denn Sie signalisieren damit, dass Christen hinter der Hamas stehen. Wenn Sie dies tun, hetzten Sie weiter gegen Juden auf. Was für ein Verbrechen.

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          1. Liebe Frau Christin, Gottes Wort ist die absolute Wahrheit und mit Sicherheit kein Verbrechen.
            Mose wurde ein Freund Gottes genannt, Jahwe hat zu ihm gesprochen: „Und Mose trug vor den Ohren der ganzen Gemeinde Israel dies Lied bis zum letzten Wort vor“ (5.Mose 31,30).

            Gottes Wort ist nicht humanistisch auch nicht tolerant.

            Lieber Gruß zu Ihnen

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          2. Ne, Martin. Gottes Wort ist kein Verbrechen. Aber es zu missbrauchen und damit für Hass an Juden aufzustacheln ist ein Verbrechen. Und genau das werden Sie mit Ihrer Aktion erreichen. Sie werden keinen Juden damit erreichen, wenn Ihre Aussage heißt, die Juden müssen bestraft werden. Aber Sie werden die Extremisten noch mehr aufheizen. Die werden sich freuen, ist eine Legitimation durch Sie ihren Hass auszuleben. Was wollen Sie erreichen? Dass die Synagoge brennt? Dass auf den Straßen Juden zusammen geschlagen werden? Dass auch an den Unis der Umgebung „from the river to the sea“ geschmiert wird? Dass auch in Würzburg Häuser von Juden mit dem Hamaszeichen markiert werden? Das werden Sie erreichen. Wenn Sie wirklich etwas für Juden tun wollen, dann bleiben Sie zu Hause. Sie wollen, dass sich Juden bekehren, dass sie Christen werden. Ich kann mich gut an den Satz erinnern, dass Hitler nur für Gott die Juden bestrafte. Und heute?Ist es die Verkündigung, dass die Hamas Gottes Bestrafung ausführt?

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          3. Liebe Frau Christin, den Menschen (Juden und Heiden) die biblische Wahrheit (Das Lied des Mose) nicht zu bezeugen, ist ein Verbrechen, das ist der gefährlichste Antisemitismus.
            Lieber Gruß zu Ihnen

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          4. Ne, Martin, das Lied des Mose ist nur ein Bruchteil, das die Bibel ausmacht. Sie begrenzen auf ein Kapitel der Bibel. Auf dem reiten Sie rum, wie sie nur können. Ich habe noch nie einen Kommentar von Ihnen gelesen, wo sie den Segen für Israel anerkennen. Ihnen geht es nur um eines: Die Juden müssen bestraft werden, denn sie haben Jesus gekreuzigt. Sie akzeptieren nur das Gericht für die Juden. Sie reduzieren die Bibel auf 0,001 % der Wahrheit. Sie bezeichnen es als Antisemitismus, wenn man den Juden „das Lied des Moses = 0,001 % vorenthält. Was ist dann mit den andern 99,999 %? Die enthalten Sie den Juden vor. Das ist dann kein Antisemitismus? Das erklären Sie jetzt mal, Martin.

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          5. Liebe Frau Christin, Sie merken es vielleicht auch, wir kommen nicht weiter. So mache ich jetzt einen Punkt. Liebe Grüße zu Ihnen
            Danke auch an die Redaktion für Ihre Geduld!

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  6. Ich finde diese Aktion gut, so kann jeder in seinem Umfeld etwas organisieren und unternehmen.
    Hauptsache ist, dass Israel positiv im Gespräch ist und jeder etwas beitragen kann!

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  7. Es ist fürchterlich. Ich mußte gerade den Hass, den fanatischen Hass, einer Araberin aus dem Libanon erleben, die bei der Erwähnung ‚Israel‘ fast durchdrehte und rumkeifte, es gäbe kein Israel, es gäbe nur ein Palästina. Irgendwelche sachlichen und nüchternen Aussagen waren überhaupt nicht möglich. Als spräche man mit einer Wahnsinnigen. Absolut erschreckend. Ich fürchte, solche Leute werden auch die Solidaritätskundgebungen ‚begleiten‘, sodass man sehr auf der Hut sein muß.

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    1. @Topas,
      Das ist leider kein Einzelfall. Aber in meinem Bekanntenkreis muss ich feststellen, daß sich viele Leute durch meine Pro-israelische Einstellung kaum noch melden. Eigentlich gar nicht! Aber da trennt sich eohl wieder Weizen vom Spreu. Außerdem stört es einige, daß ich bei WhatsApp als Profilbild die israelische Flagge habe. Aber das ist mir „schnurzpiepegal „. Ich habe mir überlegt, ich werde sie blockieren auf dem Handy. Ich brauche diese Leute nicht. Traurig,aber manchmal muss man halt Konsequenzen ziehen.🫤

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      1. @Manu: Danke für das Zeigen von Rückgrat, genau so konsequent müssen wir sein, wollen wir uns noch selbst im Spiegel ansehen. Mir geht es übrigens nicht anders, auch ich zerschneide konsequent Kontakte, es sei denn, man ist offen zu diskutieren und an den Fakten interessiert.

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        1. @Mara
          Vielen Dank für dein Feedback! Es war am Anfang nur so komisch. Als wenn ich eine ganz furchtbar ansteckende Krankheit hätte! 🤦‍♀️
          L.G.

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  8. Ich bin begeistert von der Idee der Initiative DEIN. Würde es gerne in unserer Region umsetzen.

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  9. DEIN. Ein Name der auch umgedeutet werden kann. Israel ist das Thema Gottes in dieser Welt. Christen beten: dein Wille geschehe. Und hier: es geht um DEIN Volk.

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  10. An Untertan und Christin, in Johannes 10,18 sagte Jesus: niemand nimmt mir mein Leben. Ich gebe es freiwillig. Vielleicht hilft das. Es ist niemand Schuld. L.G. Manu

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  11. Naja, ich würde nicht empfehlen körperlich untrainierten mit Israelflagge etc. in z.B. in manchen Frankfurter oder Berliner Stadtteilen allein umher zulaufen.

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  12. Ich finde die Idee super, viele in meinem Freundeskreis auch. Seltsamerweise (?) sind es gerade jüdische Freunde, die davon überhaupt nichts halten und diese Aktionen ablehnen.

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