Niederlande legen Startdatum für Siedlungsboykott fest

Von Israelnetz

Die Niederlande werden Produkte aus den israelischen Siedlungen ab dem 22. September verbieten. Das teilte Außenminister Tom Berendsen am Dienstag dem Parlament in Den Haag mit. Das Kabinett hatte bereits am 22. Mai für einen auf drei Jahre angelegten Boykott gestimmt, das Startdatum dabei aber noch nicht festgelegt. Ziel sei es, Druck auf die israelische Regierung auszuüben, erklärte Regierungschef Rob Jetten. Die Niederlande stufen Siedlungen als illegal ein. Anfang Juli hatte Irland einen Boykott beschlossen, am Samstag folgte Belgien. (df)

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13 Kommentare

  1. Niederlande für Siedlungsboykott. Wie dumm! Es sind die sg. Palästinenser die in dieser Region ihre Arbeitsmöglichkeit Brot für ihren Familien zu verdienen verlieren. Sie sind es die die Ware produzieren die wir auch hier gerne kaufen. Karin

    1. Wirklich zu dumm. Wir werden also künftig diese Länder nicht mehr besuchen. Mit diesem vorgeschobenem Antisemitismus auch schon gar nicht.

    2. @Karin
      Kann es sein, Sie haben den IN Artikel gar nicht gelesen?
      Eigentlich steht da alles drin! Israelische Siedlungen liegen nicht in Israel – sondern in von Israel besetzten Gebieten wie – in diesem beschriebenen Fall – das Westjordanland. Auch das teilt sich in 3 Zonen auf; obwohl die Zone C schon durch Israel „ausgegliedert“ wurde.
      Das Westj.-Land bietet eigentlich! seinen Bewohnern alle Möglichkeiten, sich selber zu ernähren und Überschüsse nach EU zu exportieren, also s e l b e r zu veräußern. Eigentlich! Müssten WJL-Bewohner sich nicht als Fremdarbeiter nach Israel verdingen, also sich dort unter Wert verkaufen.
      Sie haben Recht, die WJL-Bewohner stellen ihre Produkte selber her – Aber verkaufen und damit zu Geld machen, wollen die israelischen Siedler plus Regierung, an die Europäischen Länder.
      Das ist kein Antisemitismus EU’s, aber die kolonialen britischen Zeiten sind seit 100 Jahren endgültig vorbei.

  2. Aus den Niederlanden bekamen Deutsche in der Nazizeit von deportierten jüdischen Kindern Schuhe und Kleider. Verteilten die Nazis. Anne Frank! Damit rühmt sich Amsterdam. “ KAUFT NICHT BEI JUDEN“- die können ihren Käse jetzt selbst essen.
    Shalom.

    1. Am Israel Chai, erkläre mir bitte, was Du damit sagen willst. Ich danke Dir im Voraus.

    2. Genau, KkK* aus Niederlande.
      * Kauft keinen Käse
      Ich erweitere, Tomaten auch nicht.

  3. Toll, eine Entscheidung, die auch gewisse Zeitgenossen hier bejubeln dürften. Aber bitte wenn schon jubeln, dann auch für die Palästinenser den Lebensunterhalt sichern, den sie durch den Schwachsinn verlieren.

  4. Schurkenstaaten die Niederlande, Irland, Belgien für einen Boykott israelischer Siedlungen.

  5. Spanien gehört auch zu diesen Schurkenstaaten.

    Somit kaufe ich möglichst keine Lebensmittel oder sonstigen Waren aus Spanien, Belgien, den Niederlanden und Irland.

    Diese Länder maßen sich was an, indem sie Israels Grenzen definieren! Denn Israel hat Jehuda veSchomron (Judäa und Samaria) 1967 zurückerobert und nicht besetzt!

    Besetzt war das Gebiet zwischen 1948 und 1967 von Ägypten!

    Und es handelt sich um das biblische Kernland.

  6. Ich mache mir keine Kopfschmerzen deswegen, irgendwann kommen diese Staaten alle wieder zurück, wenns in Europa ans Eingemachte geht.
    SHALOM

    1. @Klaus
      Wenn diese antisemitischen linken Regierungen von Konservativen abgelöst werden.
      So lange müssen wir leiden.

      1. Das haben die Politiker vergeigt, Albert, nicht wir kleinen Krauter .
        Wir können nur wählen ,wer die Scheisse baut, wieviel sie bauen, darauf haben wir nur wenig Einfluss bis zu den nächsten Wahlen.
        SHALOM

  7. Immer mehr Länder, die sich als Urlaubsländer disqualifizieren. Die Liste wird stets länger. Was ich unfair finde und mich ärgert, ist, dass den Bevölkerungen „nie“ gesagt wird, wie viele Attentate und Tote durch die Arbeit des u.a. Mossad in ihren eigenen Ländern verhindert wurden. Das würde sicherlich den ein oder anderen Bürger zum Nachdenken anregen; zumindest hoffe ich das.

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