Mehrere Länder kritisieren Übernahme des UNRWA-Schulungszentrums

Von Israelnetz

Mehrere Länder haben am Donnerstag die Übernahme des Schulungszentrums Kalandia in Ostjerusalem kritisiert. Das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) müsse seine Arbeit dort ungestört ausüben können, erklärten die 14 Länder, darunter Deutschland, und die Europäische Union. Zudem genieße das Gelände Schutzstatus. Israel hatte am Dienstag die Kontrolle über das Gelände übernommen, um dort mehrere Einrichtungen für die arabische Bevölkerung aufzubauen. Die Regierung betont, sie habe dort sämtliche Rechtstitel. Zudem sei die Tätigkeit der UNRWA in Israel gesetzesmäßig verboten. (df)

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23 Kommentare

  1. Eine Arbeit ungestört dort ausüben, wo es verboten ist, Widerspruch in sich selbst. Armes Deutschland, macht sich vom Freund Israels zum Affen der Europäischen Union.
    Warum meint die Welt, Israel vorschreiben zu können, wen es in seinem Land arbeiten lässt? Das ist wie, wenn Merz oder Klingbeil Terroristen in ihrem Garten arbeiten lassen und sie obendrein noch dafür bezahlen und am Ende zu einer Gartenparty einladen. Und der Terrorist, der die Hecke schneidet beharrt dann auf sein Argument, dass seine Kinder das vererbte Recht besitzen, ebenfalls zur Party eingeladen zu werden.
    @Alberto
    Schick Ernesto, damit die dt. Regierung auf keine dummen Gedanken kommt.

    1. Ha, jetzt wagt es die UNO, herum zu mosern und zu nölen, nachdem sie selber zu einem Saustall verkommen ist, und Guterres es unterlassen hat, denselben gründlich auszumisten. Selber nichts unternehmen, aber andere zur Sau machen, wenn die anfangen, sauberzumachen, das ist typisch.
      SHALOM

  2. Mehrere Länder kritisieren Übernahme des Schulungszentrums der Terrororganisation UNRWA.

  3. Israel wird mittlerweile immer mehr und immer öfter international kritisiert. Es sieht sich aber immer noch im Recht. Das heißt, was die anderen Länder sagen interessiert Israel nicht die Bohne…
    Da gabs noch so ein Land das sich immer im Recht gesehen hat… vor ca 80 Jahren

    1. Blub @ Israel gleich Nazi-Deutschland ? Sie schämen sich nicht einmal. Antisemiten kommen aus allen Löchern. Wie die Ratten in Paris.

      1. Sie haben den Bezug auf Nazi-Deutschland eingebracht, weil das Ihnen wohl am ähnlichsten vorkam. Vor 80 Jahren gab es viele andere Länder. Ich habe aber kein spezifisches genannt.

        1. Da gab es noch so ein Land…
          Da musst du ja an ein spezielles Land gedacht haben. Und welches ist das? Wenn du im 2. Kommentar meinst,es gab noch viele Länder. Eine noch dummere Ausrede hab ich noch nicht gehört.Aber wahrscheinlich ist diese Ausdrucksweise wieder „Jugendsprache“.

      2. Nein, Antonia, er schämt sich nicht. Und wahrscheinlich beflügelt ihn noch die Aussage, dass man nichts gegen ihn unternehmen soll. Dass man seine Hetze tolerieren soll. Und er damit seine Lügen als Wahrheit verkaufen kann.

        Im Abspann des Hitlerfilmes heißt es: das Böse konnte siegen weil das Gute schwieg.

    2. @Blub
      Es muss natürlich noch „dümmere Ausrede“ heißen. Schreibfehler korrigiert.

    3. @ Blub:

      Es gibt meiner Meinung und Kenntnis nach auch kein anderes Land, das seine Staatsbürger, sein Volk und seine Religionsgemeinschaft Tag für Tag und überall auf der Welt! schützen und gegen Aggressoren verteidigen muss. Bedenken Sie bitte, dass egal, welches Volk, egal welche Religion, jedes (außer Israelis und/oder Juden) irgendwo oder an mehreren Orten auf dieser Welt unbeschadet und frei von Verfolgung, Tötung und Diskriminierung leben kann. Mir persönlich fällt für jüdische und/oder israelische Menschen kein solcher Ort ein. (Für Pro-Palästinenser gibt es sogar besonders viele Orte und Länder auf dieser Welt, wo sie geschützt leben können.)

      Was Ihre Antworten auf die anderen Kommentare in Bezug auf Ihren Ausgangsbeitrag angeht, muss ich sagen, das ist doch ein bisschen „unter Ihrer Würde“. 😉 Sagen Sie doch klar, was Sie denken, das bereichert und erleichtert den Gedankenaustausch. Außer selbstverständlich, es ist strafrechtlich relevant. 😉

    4. @Blub
      „was die anderen Länder sagen interessiert Israel nicht die Bohne…“.
      Für mich ist das eine falsche Aussage. Es interessiert Israel sehr wohl. Die Anklagen sind nahezu immer nicht durch Fakten unterstützt; die Antwort Israels aber fast immer. Bei der Übernahme des Schulungszentrum der UNRWA ist das beispielhaft zu erkennen. Nur ganz grob: Den Schutzstatus hat diese Organisation gemäß ihren eigenen Statuten verloren. Israel hat deswegen die Arbeit auf dem israelischen Gebiet untersagt. Von Gerichten wurde das bestätigt. Irgendwann wird umgesetzt. Für mich hat Israel viel zu lange gewartet. Israel ist seeeeehr geduldig.

    5. Ah, vor 80 Jahren. Sie meinten bestimmt Chile oder war es doch Angola? Welches Land könnten Sie bloß meinen???!!! Ihre bisherigen Einlassungen legen ein bestimmtes Land nahe.

  4. Können Sie bitte die Quelle und Text der Kritik von Deutschland nennen?
    Ich finde dazu keine offizielle Aussage, auch KI nicht.

    1. Hallo Manfred, gerne. Die Stellungnahme haben wir in der „Kurzmeldung“ unter erklärten verlinkt.

      1. @is.netz.
        oh, Danke. Hatte ich übersehen.
        Es ist also eine EU-Erklärung, der sich das deutsche Mitglied der UNRWA-Beratungskommission der Erklärung des Presse- und Informationsteam – Büro des Vertreters der Europäischen Union (Westjordanland und Gazastreifen, UNRWA) angeschlossen hat.
        Somit keine Erklärung der deutschen Regierung. Aber trotzdem ein Trauerspiel deutscher Israel-Politik. Das Büro hat ja wahrlich eine sehr einseitige israelkritische Sicht.

  5. Bemerkenswert, wie viele Befürworter so ein Terror-Unterstützer-Schulungszentrum hat.

    Interessant übrigens, meiner Meinung nach, dass Herr Generalsekretär António Guterres nun, da sich seine Amtszeit dem Ende zuneigt, zugibt, dass UN-Sonderberichterstatter völlig außer Kontrolle sind. Nun, er sagt in einem Interview nicht „alle“, aber er sagt doch tatsächlich „viele“. Auch bemerkenswert ist, dass es keine Prozeduren für ihre Absetzung bei Fehlverhalten gibt.

    1. Emma, das fiel in seine Amtszeit, Er hätte ausmisten müssen, was er nicht getan hat, nicht mal ansatzweise. Was sagt das über ihn aus?
      Ein Kofi Annan hätte solche Leute sofort entfernt. Und ich vermute, auch Hammarskjöld hätte so etwas sofort unterbunden.
      Gewiss waren auch die beiden mit gewissen Vorbehalten gegenüber Israel aus gestattet, aber nur in der jeweiligen Sache, nicht allgemein.
      SHABBAT SHALOM

  6. Mit dem Völkerrecht ist das so eine Sache. Im Nahostkonflikt insbesondere. Schön, dass die Hamas-Freunde es immer so hoch halten.

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