Medizinischer Sektor im Gazastreifen: 18 getötete Mitarbeiter als Terroristen enttarnt

Von Israelnetz

Mindestens achtzehn der im Gazakrieg getöteten Ärzte und Pfleger haben sich als Terroristen erwiesen. Nach Angaben der israelischen Nachrichtenseite „Times of Israel“ konnten sie über Listen und Fotos identifiziert werden, die von den Terrorgruppen Hamas und „Palästinensischer Islamischer Dschihad“ (PIJ) selbst veröffentlicht wurden. Israel hatte die Hamas mehrfach beschuldigt, Krankenhäuser als Militärbasen zu missbrauchen. So entdeckte die Armee Tunnel, die unter den Einrichtungen verliefen. Auch brachte die Hamas mehrere israelische Geiseln ins Al-Schifa-Krankenhaus. (mw)

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32 Kommentare

  1. So viele fehlgeleitete Menschen, die bösen Schaden anrichten. Gottes Gericht erwartet sie. Gerade lese ich auf dem Telegramkanal, dass von den zahlreichen Entführern und Bewachern von Agam Berger nur noch einer am Leben ist und auch da eine Suchaktion läuft.

  2. Ärzte und Pfleger als Terroristen, Krankenhäuser als Militärbasen. In Gaza völlig normal.

  3. Eine Schande, dass man den Lügen der terroristischen Hamas-Verbrecher gleich viel und sogar – teilweise bis heute – noch mehr Glauben schenkte als den Angaben von Israel und seiner Armee. was für eine heuchlerische, irre Welt das ist, in der solches möglich wird!!!

    1. Warum sollte ein Arzt nicht zur Hamas gehören? Hatten wir in Deutschland “ damals“ doch zur Genüge. Wenn ein Arzt aber auchMenschen hilft, also seinen Job macht, wird es schwierig. Gute Terroristen gibt es nicht….

      1. @ X

        Was soll der Unsinn? Ich bezog mich ganz allgemein und grundsätzlich darauf, wie unerträglich ich es finde, dass seit Jahren die angeblich „unschuldigen Opfer“ israelischer Gewalt angeprangert werden, ohne vorab zu hinterfragen, inwieweit es sich bei diesen doch vielleicht um Hamas-Mitglieder oder deren Helfershelfer gehandelt haben könnte (welche dann insoweit durchaus berechtigt zur Strecke gebracht worden wären!).

        Sofort, wenn Journalisten, Ärzte, Hilfskräfte der Nahrungsverteilstellen etc. im Gaza-Kampf zu Schaden kamen, erhob sich ein hamas-initiiertes Geheule und Gejaule, ohne dass etwaige Verbindungen der Geschädigten zu Hamas überprüft worden waren.

        Nein, das Narrativ musste lauten, Israel ermordet in seinem Hass auf Pal. unschuldige Zivilisten, hier sogar Menschen, die aufgrund ihrer Tätigkeit im Allgemeinen eine hohe Reputation genießen.

        So wurde ständig Stimmung gemacht – nicht gegen Hamas-Terroristen und ihre Sympathisanten und das von diesen angezettelte ganze Gaza-Desaster – sondern gegen Israel, das genüsslich auf der Anklagebank platziert wurde.

        Und zwar nicht nur von den Propaganda-Sprachrohren der Hamas. Auch hierzulande überboten sich unsere Nachrichtenagenturen, Sendeanstalten und Zeitungsredaktionen geradezu inflationär mit dem Hinweis, bei den Infos handele es sich um Angaben von Kriegs-Parteien, weshalb man deren Wahrheitsgehalt nicht genau verifizieren könne. Toll, so erhebt man die Meldungen einer Terrororganisation und deren Helfer auf eine Stufe mit denen eines demokratischen Rechtsstaats!

        Das zu verurteilen, darum ging es mir!

    2. Dieser Aussage stimme ich voll und ganz zu!

      Es ist nicht das einzige Dilemma in Deutschland, doch es dürfte das Dilemma mit den schlimmsten Folgen sein.

  4. Und natürlich weisen Hamas, Krankenhausleitungen, Ärzte ohne Grenzen, UN-Einrichtungen wie UNRWA und sonstige palästinensischen Behörden jeden Kontakt zu Terroristen ab. Sind alles liebe Menschen mit reinem Charakter, die nur helfen wollten.

    1. Vonwegen Ärzte ohne Grenzen, im Falle Gazas sind es gegenüber Israel Ärzte ohne Gewissen oder hippokratischen Eid.
      SHALOM

    2. Ella, es sei immer gut, wer genau Bescheid wüsste oder gar ein Augenzeuge sein kann. Und nur der oder die soll gezielt den ersten Stein werfen dürfen.
      Sagte Christus im NT schon, als der Mob eine Ehebrecherin steinigen wollte.

      1. @ Brigitte

        Und auch Sie sollten aufpassen, dass Sie nicht falsche Botschaften generieren! Siehe Ihr Beitrag am 27.7.26 unter dem Artikel von IN „Mehrere Tote bei Konfrontation zwischen Siedlern und Palästinensern“.
        Dort sprechen Sie von dem “ italienischen Bürgermeister, der sich aufregte, dass sich wenige isr. Bürger ansiedelten“. Nein, falsch, dieser Bürgermeister erhielt Morddrohungen, weil er sich im Gegenteil darum bemühte, dass sich noch mehr israelische Bürger im Piemont, seiner Gemeinde, ansiedeln!

        Soweit zum Steinewerfen.

  5. Caja,wir leben im Zeitalter der Lüge und der Fakes, da ist so ziemlich alles möglich.
    SHALOM

  6. Medizinischer Sektor als Terroristen enttarnt. Das war zu erwarten, Mittäter und Helfer der Rote Kreuz und die UNRWA als Heuchler! Die EU schweigt. Die Feiglinge die nicht zugeben wollen was nicht in ihr Kram passt! Es gibt tote Opfer aber auch Überlebende die nicht schweigen. Sie sprechen die Wahrheit die verschwiegen werden soll! In der Historie aber etwas zu verschweigen ist schwierig weil es sich Jemand finden wird der nicht schweigen will. Eines Tages! Karin

  7. Kein bisschen überrascht. Eine Blamage von all denen, bes. die Medien und die UN, die noch heute diese Wahrheit wissentlich unterdrücken.

  8. Kein bisschen überrascht.
    Ob sich jemand schämt oder um Entschuldigung bittet?

    1. Lothar Thomma,
      wer weiß. Ob sich Nethanjahu, ben-gvir und Smotrich noch entschuldigen werden müssen. Die Historie lässt sich bekanntlich zwar täuschen aber nicht einschläfern.

      1. @Brigitte
        Aha, schon wieder Israel an den Pranger stellen. Nethanjahu müsste sich vielleicht höchstens endlich mal bei den Späherinnen entschuldigen, die das Massaker haben kommen sehen und ihnen nicht geglaubt wurde.
        Die Historie ist die, dass das palästinensische Volk seit Jahrzehnten von der Hamas belogen, betrogen, drangsaliert, indoktriniert, gefoltert, kleingehalten, an Autos gekettet durch die Straßen gezogen wurden… und die internationale Gemeinschaft, die von sich behauptet, für die Rechte der Palästinenser einzutreten, hat weggeschaut. Es hat niemanden vor dem 7.10. interessiert, was da abging. Und auch von dort entschuldigt sich bis heute niemand.

        1. @Ella Nein.
          Israel gesamt ist nicht Nethanjahu, Ben-G. oder Smotrich! Diese drei repräsentieren nicht das gesamte jüdische Volk, sie tun nur so! Und viele gehen ihnen auf den Leim.
          … Nethanjahu… müsste sich..bei den Späherinnen entschuldigen…
          Das geht wohl eher ein Kamel durch ein Nadelöhr?
          Eine Historie ist nach meiner Auffassung eine geschichtliche nachhaltige Zusammenfassung, die irgendwann nicht mehr verändert werden kann.

          18 medizinische Fachkräfte sind auf nicht-erklärte Weise verstorben – und die haben alle Angehörige, die die Umstände ihres Todes wissen wollen!
          Das werden Sie bestimmt auch nachempfinden.

          1. @ Brigitte

            „Israel gesamt ist nicht Nethanjahu, Ben-G. oder Smotrich! Diese drei repräsentieren nicht das gesamte jüdische Volk, sie tun nur so! Und viele gehen ihnen auf den Leim.
            … Nethanjahu… müsste sich..bei den Späherinnen entschuldigen…
            Das geht wohl eher ein Kamel durch ein Nadelöhr?“

            Das ist alles, was Ihnen einfällt auf Ellas Schilderungen der Verbrechen der Hamas? Während Sie die Gräueltaten der Hamas komplett ignorieren, stilisieren Sie diese drei Regierungsmitglieder zu einem in Ihren Augen teuflischen Dreigestirn. Diese steile Kurve muss man erst mal hinkriegen ohne rot zu werden!

            Und dann das:

            „Eine Historie ist nach meiner Auffassung eine geschichtliche nachhaltige Zusammenfassung, die irgendwann nicht mehr verändert werden kann.“

            Was ist denn das für eine kryptische Definition? Selbst zusammengeschraubte Brigitte-KI?

            Tut mir echt leid, aber wer sich mit Derartigem so selbstgefällig aus dem Fenster lehnt, sollte sich über Spott nicht beschweren.

            Mit freundlichen Grüßen
            @Cajachristin

      2. Brigitte,
        keine Stellungnahme zu einem wesentlichen Punkt des Konflikts, sondern kurz mal in einen anderen Punkt abbiegen, banaler gehts nicht.

        1. Dieser Artikel denkt gar nicht daran, auch nur irgendeinen BEWEIS für eine angebliche Unterwanderung der Ärzte ohne Grenzen und der Hamas offenzulegen. Oder über eine bewusst herbeigeführte Zusammenarbeit und eine unterstellte Infiltration der Ärzte, Pfleger oder den Sanitätern!

          Ich war nicht in Gaza – ich sah noch nie einen Hamas leibhaftig! Nur von verhüllten Männern auf Fotos – und Ihnen allen Schreibern hier geht es ja ebenso! Mit Ausnahmen vielleicht.
          Was würden Sie als Arzt tun, wenn Ihnen ein schwerverletzter Mensch auf den OP kommt u. vor Schmerzen schreit? Würden Sie erst einen langen Anamnesebogen ausfüllen lassen? „Er liebt mich – er liebt mich nicht“ und daraus Ihre ärztl. Verantwortung ableiten?
          Wer definiert die Grenzen zwischen ärztlicher Nothilfe rund um die Uhr – und dem unvermeidbaren Zusammentreffen mit Hamas inmitten von Chaos?
          Ein Mensch wird zum Menschen, indem er fraglos hilft, davon bin ich überzeugt, das ist direkte christliche Aufforderung. Alles andere ist überflüssiges Sprachzuckerwerk.

          Überflüssig, eine Einzelmeinung mal wieder zusammen stauchen zu wollen!

          1. @ Brigitte
            „Was würden Sie als Arzt tun, wenn Ihnen ein schwerverletzter Mensch auf den OP kommt u. vor Schmerzen schreit? Würden Sie erst einen langen Anamnesebogen ausfüllen lassen? „Er liebt mich – er liebt mich nicht“ und daraus Ihre ärztl. Verantwortung ableiten?“

            Hören Sie doch bitte auf mit diesem schwülstigen Gesülze, darum geht es doch gar nicht!

            Es geht darum, dass sich Ärzte aktiv in den Dienst der Hamas stellten, Mitglieder dieser Terror-Bande waren.

            So wie Mengele sich als NSDAP-Mitglied in seinem begeisterten inneren Forschertunnel austobten durfte an Kindern, um neue medizinische Erkenntnisse zu generieren, die ihm bis in alle Ewigkeit den Eintrag in den Pschyrembel sichern sollten, so profitierten sicher auch die entsprechenden Ärzte hier von der Gnade der Hamas durch ihre Mitgliedschaft in deren Terrororganisation.

            Menschenleben hätten diese Ärzte auch retten können ohne sich an Hamas zu verkaufen.

          2. @Brigitte
            Der Artikel bei IN braucht die Beweise nicht erbringen, das tut Hamas schon ganz alleine, siehe Times of Israel (können Sie machlesen).
            Medizinische Berufsbezeichnung und weißer Kittel auf der einen Seite, militärische Funktion mit Stirnband und Sturmgewehr auf der anderen. Ein Mensch wird zum Menschen, indem er fraglos hilft, richtig. Aber ein Arzt wird nicht zum Gutmensch, wenn er zur gleichen Zeit ein Anführer einer militärischen Einheit ist. Das bewusste Verschweigen seiner Terrortätigkeit auf der Arbeit ist wohl kein unvermeidbares Zusammentreffen von Arzt und Hamas. 🙉 Ein Arzt schwört einen Eid Menschenleben zu retten. Ein Terrorist der Hamas vernichtet Menschenleben, da ändert auch kein Sprachzuckerwerk etwas dran.

          3. Brigitte, die JÜDISCHE ALLGEMEINE
            hat das aufgedröselt in enger Zusammenarbeit mit der TIMES OF ISRAEL.
            Natürlich werden wieder die üblichen Einwände hinsichtlich israelischer Quellen kommen, aber gehen Sie den Vorwürfen doch wenigstens einmal unvoreingenommen nach.
            Und nutzen Sie auch jene Quellen, die ihnen nicht so zusagen. Ich behaupte ja nicht, daß dann Ihre Welt zusammenbricht, aber ich erwarte Ihrerseits eine größere und tiefere Nachdenklichkeit. Ich schrieb schon dem User Sam, wir mögen Gegner in der Sache sein, aber unproduktiv zerfleischen müssen wir uns doch wohl nicht, oder?

  9. @Caja vom 29.7.
    Ich hatte etwas Wichtiges in falscher Erinnerung.
    Ich entschuldige mich bei Bürgermeister Fabrizio Bonaccio aus dem Dorf Varallo in Valsesia, Piemont, in das Tal wo Frieden wohnt.
    Er setzt große Hoffnung auf die Neuankömmlinge aus Israel.
    Ich entschuldige mich bei dem sympathischen unermüdlichen Ugor Luzatti, federführend für das Projekt „Baita“ oder auch Exodus 2.0 genannt. Quelle taz v. 24.11.2024
    Caja, ist das nun für Sie ein Grund f. die Drohung, ich solle aufpassen, dass ich nicht falsche Botschaften generiere.
    Was geht in Ihrem Kopf vor, was ist mit Ihnen los? Zänkische Sprache mit allen, die nicht bei 3 auf den Bäumen sind.

  10. @ Brigitte

    „Caja, ist das nun für Sie ein Grund f. die Drohung, ich solle aufpassen, dass ich nicht falsche Botschaften generiere.“

    Es war keine Drohung, was ich an Sie schrieb. So weit hat mich Ihre biblisch untermauerte Allegorie überhaupt nicht aus der Fassung gebracht. Es sollte lediglich eine Mahnung sein, nicht selbst das zu tun, wovon man anderen (hier Ella) abrät.

    Und dass Ihnen bezüglich des Bürgermeisters die Erinnerung einen Streich spielte, ist auch nicht wirklich dramatisch. Ich habe auch schon manches verwechselt.

    Warum ich Sie dennoch versuchte, in die Schranken zu weisen? Weil Sie mit Ihren Kommentar-Botschaften immer wieder haarscharf die Benchmark des für mich Akzeptablen bzw. Erträglichen streifen oder reißen.

    Bspw. gehen Sie völlig unbeeindruckt über Ellas Schilderungen der Gräueltaten der Hamas am eigenen Volk hinweg, um sich mal wieder in Ihre stereotype Verurteilungs-Muster des Dreigestirns zu stürzen. Sie spielen sich als Gutmensch auf, wenn Sie darauf abheben, dass Ärzte in Gaza gar nicht anders können, als sich gezwungenermaßen als Hamas-Mitglied einzureihen. Und das alles nur, um dem Narrativ zu folgen, alles, was Isr. tut, muss schlecht und falsch sein, alles was Isr. anprangert, ist unwahr oder unrichtig.

    Es kann durchaus vorkommen, dass jüdische Menschen in oder außerhalb Isr.s oder die isr. Regierung mit ihren Einschätzungen oder Handlungen falsch liegen können; aber es kommt darauf an, mit welcher Argumentation man dies (möglichst schlüssig und fundiert) nachzuweisen sucht. Und das bemängele ich bei Ihnen zu oft.

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