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Leiter des Rathauses von Tira ermordet

Von Israelnetz

Abed Rahman Kaschua, der Leiter des Rathauses von Tira südöstlich von Netanja, ist am Montag nach einer Schießerei gestorben. Der 60-Jährige war einer von drei Männern, auf die am Abend in der mehrheitlich arabischen Stadt geschossen wurde. Die beiden anderen wurden mittelschwer verletzt. Laut Polizei hat die Untersuchung des Falls „höchste Priorität“, da ein „Beamter einer Regierungseinrichtung“ getötet wurde. Kaschua war das 152. Opfer mutmaßlich innerarabischer Gewalt in diesem Jahr. Innenminister Mosche Arbel erneuerte die Forderung, den Geheimdienst Schabak an deren Eindämmung zu beteiligen. (cs)

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5 Antworten

  1. 152. Opfer im arabischen Teil.
    Die machen vor nichts und niemandem mehr Halt.

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  2. Shalom,-christin@-Glaube mir es ist besser wenn sie schweigen!!!wer braucht schon die HASSerfüllten Komentare einiger Nutzer hier auf dieser Plattform!!! Gedenken WIR lieber in diesen traurigen Tagen unserer Jüdischen Opfern,die fürJudäa und Samaria die Stellung halten und an UNSER Land glauben! Ich bete für SIE und mögen Sie in Frieden gegangen sein. AM ISRAEL CHAI Jerusalem

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    1. Shalom, Jerusalem. leider schweigen diese Gestalten nicht, wenn sie eine Möglichkeit für ihre Hetze haben.

      Aber es ist Heuchelei wenn sie zu Dingen schweigen, die in der Macht der PA liegt, in den Händen der pal. Zivilgesellschaft. Ich frage mich immer, sind für diese Zeitgenossen nur die Palästinenser gut, wenn man irgendeinen Juden damit in Verbindung bringen kann? Angeblich stehen sie auf der Seite der Palästinenser und leider muss man immer wieder feststellen, dass dies gelogen ist. Die Palästinenser sind ihnen vollkommen egal.

      Und ja, es sterben gerade wieder Juden, nur weil sie Juden sind. Auf Israelheute gab es übrigens dieser Tage einen guten Artikel „Das jüdische Volk kehrt zu seinem Vater im Himmel zurück“. Und damit waren nicht die Getöteten gemeint, sondern, dass die Frage nach Gott immer mehr Israelis bewegt.

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  3. Unser Mitgefühl sollte auch den arabischen Opfern und ihren Angehörigen gelten. Es gibt viele Araber, sowohl im eigentlichen israelischen Staatsgebiet als auch im Westjordanland, die diesen Konflikt, die alltägliche Gewalt und den Haß nicht wollen.

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