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42 Kommentare
Unser Bischof, Katholische Liga: pro Hamas Mamdani darf nicht an der Veranstaltung zum 11. September teilnehmen.
@Albert,
ich vermute, den Bischof gibt es nicht. Für jeden Meinungs-Mist soll er buckeln.
Hier passt gar nichts.
@Brigitte
Doch. Wenn es unseren Bischof nicht gäbe, müsste man ihn erfinden. Aber zu deinem Bedauern unseren Bischof gibt es. Er liest deine Kommentare, Ernestos Übersetzungen, und weint oder schimpft.
@Albert, danke dass du dich noch einmal dazu äußerst.
Die KI macht’s möglich zu wissen, dass es in Italien keine Katholische Liga gibt und wo keine Liga, da auch keine Bischöfe. Mich hat zum Widerspruch gebracht, dass du meintest, dein Bischof hätte vor „einem Hamas-Sympathisanten“ wie Mamdani gewarnt.
Selbst ein italienischer Bischof würde oder müsste auf derlei Einschätzungen verzichten, es sei denn beim Chianti…. Nur privat, und sehr vielleicht.
Da ich den Papst Leo tatsächlich schätze, er kann links denken! möchte ich auf einen Merksatz von ihm hinweisen: „I care – mir liegt etwas am anderen“ und ich finde, das sollte die Botschaft eines Bischofs sein und bleiben. Brigitte
@Brigitte
Beim Chianti…. Nur privat natürlich. Bei der Audienz muss er sich zusammen nehmen. Papst Leo liebt seine Witze.
Ja, Mandami eine Schande für N.Y., wo die Freiheitsstatur steht. Wobei, wer wählte diesen “ Lügner“, der vor der Wahl sagte, er steht zu allen Bürgern, allen Konfessionen. Das war bereits direkt nach seinem Wahlsieg vorbei. Shalom aus IL🇮🇱
Ihr wisst aber schon, dass Mamdani in NY selber viel Zuspruch hat? Ja auch von in NY lebenden Juden.
Blubbi, unsere Jüd. Freunde in N.Y. sagen was anderes. WOBEI SIE JA DORT WOHNEN….lach.
@Blub
Das heißt gar nichts und macht ihn noch lange nicht zum Fürsprecher der Juden. Mit großer Schnauze hat er vor seinem Wahlsieg verkündet, den Polizeischutz vor Synagogen und jüdischen Einrichtungen zu verstärken, was nicht geschah. Und neulich versprach er »liberale Zionisten« müssten in seiner Regierung »keinen Lackmustest fürchten«? Der verarscht die Juden, er duldet sie, aber akzeptiert sie nicht. Sie werden es schon noch merken, hoffentlich wird es nicht zu schmerzhaft. Auf der Gedenkfeier braucht man ihn nicht.
Ella
„Mamdanis Sieg deutet darauf hin, dass wir einem historischen Wandel beiwohnen. Der zunehmend rechtsgerichtete Charakter sowohl der israelischen Regierung als auch des pro israelischen Establishments in den USA führt dazu, dass einige Zionisten aufhören, den Zionismus als politischen Lackmustest zu verwenden“
Das sagt kein Geringerer als der liberal-orthodoxe Jude und Politikwissenschaftler Professor Peter Beinart auf «Jewish Currents».
Brigitte, so sehr unsere Ansichten zu Israel auch auseinandergehen mögen – in diesem Punkt stimme ich ihnen zu.
Dass Persönlichkeiten wie Zohran Mamdani oder Abdul El-Sayed innerhalb der Demokratischen Partei zunehmend an Einfluss gewinnen, ist zum Teil darauf zurückzuführen, dass sowohl die AIPAC als auch die israelische Regierung unter Netanjahu jahrelang demonstrativ extrem enge persönliche und politische Beziehungen zu Donald Trump pflegten.
Dies führte nicht nur dazu, dass die Beziehungen zur Demokratischen Partei sträflich vernachlässigt – und bisweilen sogar gezielt belastet – wurden, sondern auch dazu, dass sich viele Demokraten und jüdische Amerikaner abwandten; in der Folge entwickelte sich die Unterstützung für Israel in den USA zunehmend zu einem parteipolitischen Streitpunkt.
Durch Netanjahus Bündnisse mit rechtsextremen und ultrareligiösen Kräften im eigenen Land hat Israel bei jüngeren amerikanischen Juden sowie bei der eher progressiven Generation der US-Demokraten viel Unterstützung eingebüßt.
@Brigitte
Das hier hat Professor Peter Beinart auf „Jewish Currents“ allerdings auch gesagt (Ausschnitt):
„Indem er Antizionisten (!) und liberale Zionisten zusammenbrachte, hat Mamdani eine Koalition geschmiedet, die es Amerikanern mit unterschiedlichen Vorstellungen von der Zukunft Palästinas und Israels ermöglicht, gemeinsam gegen die bedingungslose US-Unterstützung für Israel vorzugehen.“
Quelltext Ausschnitt:
„By bringing together anti-Zionists and liberal Zionists, Mamdani has forged a coalition that allows Americans who disagree in their ultimate vision for Palestine and Israel to work together to end unconditional US support for Israel.“
(Das Ausrufezeichen hinter „Antizionisten“ habe ich gesetzt)
Der ganze Artikel auf „Jewish Currents“ ist übrigens vom 5. November 2025 und lautet „Mamdani Created a Left-Liberal Coalition on Israel/Palestine“ bzw. „Mamdani gründete eine linksliberale Koalition zu Israel/Palästina“.
Und dem will man hier Positives abgewinnen?
Unheilvolle Allianz.
Hat er das @Blub?
Exit-Polls nach seiner Wahl zeigten, dass nur rund ein Drittel der jüdischen New Yorker für Mamdani gestimmt hat. Zwei Drittel wählten ihn nicht.
Laut der Times Of Israel gaben rund 67 Prozent der New Yorker Juden in Umfragen an, dass sie sich unter einer Mamdani-Regierung aufgrund des spürbaren Anstiegs des Antisemitismus in der Stadt weniger sicher fühlen.
@Blub
Die progressiven Juden, die ihn gewählt haben, haben es bereut.
Die hatte auch Hitler. Und, war der ein Guter?
Sehr guter Konter Christin.👍🏻
Und sein Schweigen dazu sagt alles. Wer diese Frage nicht beantwortet…..
@Blub, das ist richtig!
Jeremy Ben-Ami, Präsident der jüdischen Lobby-Gruppe «J Street»: Für eine Zweistaatenlösung und für gleiche Rechte für Palästinenser in Israel.
Nach dem überwältigenden Wahlsieg des Muslims Zohran Mamdani in New York erklärte Jeremy Ben-Ami, Präsident der jüdischen Lobby-Organisation «J Street»: «Politische Persönlichkeiten wie Mamdani könnten eine wichtige Rolle spielen, wenn wir unser Ziel erreichen wollen», nämlich «Sicherheit der Juden» in Israel und gleichzeitig «palästinensische Unabhängigkeit».
Herr Zohran Mamdani ist als Bürgermeister der Stadt New Yoork, USA ungeeignet denn er tut über das was bekannt als 9/11 passiert ist wo es die radikalen Muslime verursacht haben tut er nur ungern zu sprechen. Einerseits zu verstehen, denn selbst ein Muslim zu sein ist es eine kritische Angelegenheit die eine oder die andere Seite abzuurteilen oder zu bemitleiden. Eine Politik im Rampenlicht der Welt. Aus taktischen und diplomatischen Gründen soll er lieber schweigen. Karin
Richtig so. Dann kann er mit seinem ständigen Grinsen in der Beliebtheitsskala auch nicht weiter punkten.
Jemanden, der den Terror muslimischer Extremisten relativiert, und sich nicht ausdrücklich davon distanziert, hat auf der Gedenkfeier zu den WTC-Anschlägen vom 11.09.2001 nichts verloren. Unter diesen Voraussetzungen würde seine Anwesenheit diesen Tag besudeln.
SHALOM
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„Jüdische Allgemeine“ 27.07.2026:
„Angehörige von Opfern des 11. September wollen Mamdani von Gedenkfeier ausschließen“
Wir werden sehen, wie er versuchen wird, seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
Na, haben die Katholiken mal Recht 🙂
Ja, je nach Situation. Man spricht mittlerweile ja auch von „Evangelikalen“ unter den Katholiken. U. a. Johannes Hartl, deutscher Philosoph und Theologe (Gebetshaus Augsburg, Bibel-TV …). Ich bleibe erstmal noch evangelisch.
Danke
Danke zurück
Er grinst wie eine Katze, die eine Maus gefangen hat und noch ein bisschen mit ihr spielt vor dem Töten.
SHALOM
Er wird hingehen wollen. Zu groß sonst der Gesichtsverlust (so oder so). Normal müsste er zurücktreten oder seines Amtes enthoben werden.
Lothar
Wie ist das üble Gerücht, Mamdani hätte 9/11 befürwortet, in die Welt gekommen?
Durch einen schlechten Wahlverlierer.
„Zudem machte Andrew Cuomo mit offener antimuslimischer Hetze Schlagzeilen. Er nannte Mamdani einen «Terroristen-Sympathisanten» und lachte, als ein Moderator meinte, Mamdani hätte 9/11 sicher bejubelt“.
Brigitte
Habe ich solches behauptet? Das sind so die fast üblichen Schlammschlachten in der Politik. Deshalb lasse ich mich auch nicht von entsprechenden Aussagen beeinflussen, auch, da ich mich keinem politischen Lager verpflichtet fühle, auch nicht DE betreffend.
Das macht das freie Denken einfacher.
Das heißt jedoch nicht, dass die Zuspitzungen gegen Mamdani so aus heiterem Himmel kamen. Wie Sie wissen, zapfe ich ganz verschiedene Stellen an und bilde mir ein bestmögliches neutrales Urteil.
Ich hoffe, Sie haben in meinem „link“ alles durchgelesen:
„Jüdische Allgemeine“ 27.07.2026:
„Angehörige von Opfern des 11. September wollen Mamdani von Gedenkfeier ausschließen“
Ich kann die Angehörigen der Opfer als auch die „Katholische Liga“ sehr gut verstehen.
Mamdani ist auch bei mir unten durch, nachdem was er jetzt schon an innerer Spaltung zu verantworten hat. Ein Bürgermeister muss vereinen und seine eigentlichen Aufgaben erledigen und nicht spalten, sonst brauche ich keinen.
Deshalb ist er auf der Gedenkveranstaltung fehl am Platz.
Es wird sich einiges ändern, wenn die nächsten Wahlen kommen. Die Kandidaten für die Demokraten sollten genau beobachtet werden! Es könnte besonders für die jüdische Bevölkerung ungemütlich werden.
Ich verstehe nicht, warum ein Kommentator wie Blub mit einer offenkundig antisemitischen Einstellung nicht schom längst gesperrt wurde.
Was ist an Blub’s Kommentar antisemitisch ?
@Martin, Eigentlich nur, daß Blub die Zustimmung der New Yorker Juden, Mamdani betreffend, übertrieben hat, sonst nichts. Wie dem auch sei, glücklich mit dem sind die alle nicht mehr.
SHALOM
@Martin
In diesem Kommentar ist nichts antisemitisches zu finden. Ansonsten aber gebe ich Benett Recht. Blub hat in vielen Kommentaren seine antisemitische Haltung schon des Öfteren geschrieben. Aber da wir in einem demokratischen Staat leben mit einer freien Meinungsäußerung, müssen wir ihn hier wohl weiter gewähren lassen. Manchmal animiert es mich zu kontern, manchmal schüttel ich einfach nur den Kopf und es ist mir zu blöd. Offenbar stört ihn unsere Gegenrede nicht, so soll’s halt sein. Dass er auf unsere Gegenrede seine Meinung irgendwann ändert, glaube ich eher nicht. Manchmal will er einfach nur stänkern.🤷♀️
Nachdem was ich dazu hier kürzlich vernommen habe, sprechen wir von mehr, nämlich von offener Sympathie gegenüber Hamas. Gut, dass es aufgedeckt wurde. Ich persönlich hatte das eigentlich nicht für möglich gehalten. Ich schließe mich hier einer Warnung von „Marita“ sinngemäß an, dass „jene“ bedenken sollten, dass auch „sie“ sich einst vor dem Richterstuhl des Allmächtigen zu verantworten haben.
Und zwar auch für jedes unnütze und gemeine Wort, das aus dem Munde gekommen ist.
Da, wo Jesus Christus als Mittler zwischen Gott und den Menschen dann nicht stellvertretend für jeden Einzelnen eintreten kann, wird es schlimm enden.
Im Feuersee, wo sich dann bereits das „Tier“ und „der falsche Prophet“ lebendig befinden (Offenbarung 19,20).
@Benett
Weil es ein offenes Forum ist,wo jeder seine Meinung äußern kann. Ich finde das auch nicht besonders toll,aber das ist halt Demokratie. Das ist schon richtig. Außerdem kann man andere vielleicht davon abhalten die gleiche Einstellung zu bekommen wie er. Das die Leute sich besser informieren. Nicht nur auf IN. Möglichkeiten gibt es genug.
@Bennet
Ich wiederhole die Frage auch: Was ist an Blubs Kommentar „offensichtlich“ antisemitisch?
@Benett, ich weiß nicht wie es die anderen Proforisten mit Leuten wie Blub halten, aber solange er nicht zu Mord und Gewalttat aufruft und sich vergleichsweise dezent äußert, kann ihm keiner an die Karre pinkeln.
Sicher, er hat längst die Hosen fallen lassen, aber das macht ihn sehr verwundbar und für Angriffe auf ihn teils mit seinen eigenen Waffen anfällig. Daher wäre es nicht ratsam, solche Stimmen zu sperren. Denn oft genug liefern sie selber genau die Waffen, um sie zu schlagen.
SHALOM
Die Kontraoristin Brigitte beurteilt die Situation der amerikanischen Juden wesentlich differenzierter als Blub oder auch Ludovico. Sie hat Beinart und Ben Ami erwähnt, diese beiden sind wichtige Protagonisten der jüdischen Gemeinschaft in den USA.
Sie lehnen den Zionismus an sich nicht ab, aber verstehen sich als Vertreter eines liberalen Zionismus, der die angestammten Rechte der Palästinenser mit berücksichtigt
und ihnen ihren Platz im ehemaligen Mandatsgebiet zugesteht, welches das wiedergeborene Israel beinhaltet und ein Gebiet für die Palästinenser, in dem sie ihren Staat etablieren mögen.
Ich werde das nicht unmittelbar beurteilen, kann mich aber ihren Ansichten auch nicht ganz entziehen.
Es geht dabei ja nicht um das, was Mamdani denkt oder von sich gibt, sondern schlicht um das zweifellos vorhandene Existenzrecht der Palästinenser auf eigenem Gebiet,
obwohl sie die WTC-Anschläge bejubelt haben, obwohl sie den schwarzen Shabbat zu verantworten haben und eine Unzahl von Terroranschlägen. Gleichwohl bleibe ich bei meiner oben genannten Ansicht, daß Mamdani dem Gedenktag fernbleiben sollte,solange er sich nicht ausdrücklich und überprüfbar glaubhaft davon distanziert, woran ich Zweifel hege, erhebliche Zweifel.
SHALOM
Warum ? Weil Sie seine Meinung nicht teilen ?
Genau deswegen, Maxim, und weil ich mich kompromittieren würde, da ich als Jude, der bald seine Aliya einleitet, somit auch ein böser Zionist bin.