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14 Kommentare
Danke für den interessanten Artikel über das jüdische Schaeuot-Fest. Er ist sehr interessant. Er hat mein Wissen erweitert.
Ich werde mir süßen hellen Kaffee und ein paar große Stücke echter Buttercremetorte,drei oder vierstöckig reinziehen, in der Torah lesen und weiter Ivrit lernen. Das wird mein Wochenfest sein.
SHALOM
Ich habe einmal als zwanzigjährige im Sommer eine Buttercremetorte gemacht. Ich weiß aber leider nicht mehr wie lange ich dafür gebraucht habe. Die Herstellung der Torte muss ein oder zwei Tage gedauert haben.
Ich wünsche Ihnen ein frohes Schawuot-Fest. und eine gute Buttercremetorte. Einige Bäckereien bieten schöne Buttercremetorten ein. Ich habe derartige Torten einmal im Schaufenster einer Bäckerei gesehen.
Toda raba, Ute Engels, auch wenn Shavuot schon vorüber ist.
Jedenfalls waren die Tortenstücke so mächtig, daß ich immer noch verdaue und momentan nichts runter kriege.
SHABBAT SHALOM
@Klaus
🎂🍰🧁🍰🍰😋😋😋👍👍😃😃
Am Donnerstagabend beginnt das zweitägige Wochenfest „Schawuot“ mit Milch- und Süßspeisen. Marina, unsere Köchin, beste Konditorin von allen, wäre gern dabei.
1-tägig. Shawuot ist nur ein Tag. Klar wir feiern unsere Feste meist 8 oder gar 9 Tage lang (Wir Juden können es halt;-) Aber Shawuot it nur ein Tag.
Komme gerade aus der Synagoge – die ganze Nacht, das schaffen wir nicht aber es war ein wunderbarer Abend mit vielen Vorträgen einiger unserer Mitglieder und einem schönen Ma’ariv Gottesdienst.
@David Ben Abraham
Unser Bischof, streng katholisch, aber er liebt Israel, wäre gern dabei gewesen.
@David Ben Abraham
Vielen Dank für die Info! Es ist schön,wenn Sie trotz allem noch feiern können. Das gönn ich euch! 🍰🎂
Viele Grüße Manu
@israelnetz
Nach dem biblischen Bericht Apg. 2 erhielten nicht nur die Apostel den Heiligen Geist, sondern alle in dem Haus versammelten ca. 120 Personen!
(Siehe auch Apg. 1, 15)
@Johannes
Danke für den Hinweis. Bei der Nachwahl des zwölften Apostels waren tatsächlich etwa 120 Menschen versammelt. Aber die Ereignisse am Pfingsttag beziehen sich auf die dann wieder zwölf Apostel, die ja dann auch vor die Menge treten.
Ich empfehle den Artikel über Schawuot von Eshkar Eldan Cohen in der Jüdischen Allgemeinen. Es zerreißt einem das Herz wie warm und liebevoll sie dieses Fest im Kibbuz beschreibt vor dem Massaker, über
„die Freude an der Arbeit, am Miteinander und am Erschaffen. Wenn die Verantwortlichen in Gaza sich – wie in Be’eri – dem Aufbau des Lebens gewidmet hätten statt Zerstörung und Rache, könnten auch sie Leben aufbauen.
Wenn die Menschen jenseits der Grenze sich doch ebenfalls für die Kräfte des Lebens entscheiden würden – und nicht für die Kräfte des Todes.“
Gestern Nacht kam der Epos „Die zehn Gebote“ (USA, 1950er) im Fernsehen. Ein echt gewaltiges Werk, was einem eine Ahnung vom tatsächlichen Geschehen damals geben mag. Ich hab‘ nur bis zur Plage „Hagel und Feuer“ durchgehalten und bin dann fast halb zwei in ’s Bett. Damit hab‘ ich noch nicht den ganzen Teil mit dem was an Pessach gefeiert wird geschafft, aber aufgrund des Titels kommt sicher auch die Gabe der Gebote am Berg Horeb/Sinai vor, was ja mit dem Schavuotfest gefeiert wird.
Die Darstellungen der Plackerei und Verachtung des Volkes Israel in Ägypten erinnerte mich sehr an die Zwangsarbeit während der Schoah. Hier in der Nähe haben etwa 1000 Frauen unter furchtbaren Bedingungen für die Rüstung geschuftet. Nach langer sogenannter Evakuierungsfahrt durch Tschechien und einigen Tagen in einem Lager in Österreich (in dem gerade am Tag vor ihrer Ankunft letztmalig Menschen vergast wurden) wurden viele von ihnen entsetzlich abgemagert endlich aus den Fängen dieses Wahnsinns befreit, wobei auch so einige aufgrund er Strapazen noch dannach gestorben sind. Dann der Auszüge in die alten oder neuen Heimaten. Und auch für sie waren die neuen Wege, wie für das Volk Israel in alter Zeit, nicht sicher einfach. Gesundheitliche Folgeerscheinungen von KZ-Haft und Zwangsarbeit, Erinnerungen, Verarbeitung und/oder Verdrängung spielen für die meisten Betroffenen und ihre Familien bis heute eine Rolle, aber ebenso auch die positiven Wunder die sich seit dem ereignet haben. Man tut, denke ich, gut daran die Realität nicht zu verdrängen und das leben trotzdem u. gerade deshalb zu feiern.