Jordanien bekräftigt Solidarität mit Palästinensern

Von Israelnetz

Der jordanische König Abdullah II. hat erneut der „palästinensischen Sache“ seine Unterstützung zugesagt. Die Palästinenser seien der Schlüssel für Frieden und Stabilität im Nahen Osten. Der jordanische König äußerte sich am Dienstag anlässlich des Internationalen Tags der Solidarität mit dem palästinensischen Volk. Dieser wird als UN-Gedenktag am 29. November begangen, dem Tag des Teilungsplans für Palästina von 1947. 1977 hatte die Generalversammlung zur „jährlichen Beachtung“ des Tages aufgerufen. (mas)

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5 Antworten

  1. Wenn der König das nicht aussprechen würde, gäbe es eins “ auf die Mütze“,sorry, Krone, von
    arab. Ländern u.a. Geldgebern.
    Aber die wirtsch. Verträge von IL nimmt er.

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    1. Die Palästinenser sind leider das Hindernis. Und dies merken auch immer mehr Länder in der Region.

      Kein Land hat Arafat seinerzeit Asyl gegeben, als er darum bat. Warum wohl?

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    2. Nachtrag:
      Der König sagt nicht die Wahrheit, denn Jordanien hielt sich nicht an einen Teilungsplan.
      Annektierten damals das Westjordanland.

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  2. ER HAT WOHL VERGESSEN DAS SEIN VATER DIE PLO AUS JORDANIEN RAUSWERFEN LIEß NACHDEM SELBIGE DIE REGIERUNG STÜRZEN WOLLTEN !

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  3. Zur Zeit des „Schwarzen September“ war ich zu archäologischen Ausgrabungen in Arad und weiß, dass die Jordanier, vor allem die Beduinen, ihre „palästinensischen Brüder“ gnadenlos verfolgten und keine Gefangenen machten. Das haben die Jordanier mit Sicherheit nicht vergessen.

    Die „Palästiner“ sind wegen ihrer Unberechenbarkeit und Gewaltbereitschaft in allen arabischen Ländern verhasst. Bezeichnenderweise werden in den reichen Ölstaaten keine „Palästinenser“ als Flüchtlinge aufgenommen. Aber das bunte Deutschland öffnet auch ihnen die Türen weit. Dafür hat schon Steinmeier als Außenminister gesorgt. Er war es auch, der den Terroristen Arafat – nun als Bundespräsident – mit einer Kranzniederlegung „im Namen seiner Landsleute“ in Ramallah ehrte.

    Inzwischen leben allein in Berlin etwa 50.000 „Palästinenser“ und lassen es sich gutgehen – auch ohne Arbeit!
    Die jährlichen martialischen Aufmärsche in Berlin zum sogenannten „Jerusalemtag“ zusammen mit linken „Akteuren“ sind Herrn Steinmeier (SPD) noch nie aufgefallen. Sie rufen zur „Befreiung“ Jerusalems auf.

    Auch der frühere Berliner Innensenator Geisel (SPD) mochte diese antisemitischen Demonstrationen nicht verbieten. Berlin ist doch eine bunte offene Stadt!

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