Nichts Halbes und nichts Ganzes

Vor 75 Jahren sollte der UN-Teilungsplan für Palästina zum Frieden zwischen Arabern und Juden verhelfen. Die Voraussetzungen dafür sind bis heute nicht gegeben.
Von Daniel Frick
Am 29. November 1947 stimmte die UN-Generalversammlung für den Teilungsplan

Foto: Presseamt der israelischen Regierung

Historische Sitzung: Am 29. November 1947 stimmte die UN-Generalversammlung für den Teilungsplan

Am 29. November 1947 war es soweit: Fieberhaft verfolgten Juden in Palästina die Radiodurchsage bei der UN-Abstimmung zum Teilungsplan. Im Februar hatten die Briten ihr Mandat für Palästina an die Vereinten Nationen abgegeben. Eine Kommission empfahl dann der Generalversammlung den Teilungsplan als eine Lösung des Konfliktes zwischen Juden und Arabern. Am Ende stimmten 33 Länder für die Resolution 181, 13 dagegen. Zehn Länder enthielten sich, darunter Großbritannien. Damit war beschlossen: Ein jüdischer und ein arabischer Staat sollte westlich des Jordans entstehen, Jerusalem unter internationale Aufsicht kommen.

Bei den meisten Juden herrschte Freude über die Entscheidung. Doch nicht alle waren glücklich. Immerhin schwebte Revisionisten wie Menachem Begin (1913–1992) ein Staat vom Nil bis zum Euphrat vor. Aber der Hauptstrom der zionistischen Bewegung nahm den Plan an – aus Pragmatismus. Alle wussten, dass er wenig taugte: Die Grenzen waren nicht zu verteidigen, im jüdischen Staat waren Juden nur knapp in der Mehrheit.

Die Araber begingen mit ihrer Ablehnung einen taktischen Fehler, wie der israelische Historiker Tom Segev konstatiert: Sie waren nicht auf einen zu erwartenden Krieg vorbereitet und hätten sich durch die Annahme des Planes Zeit erkaufen können. Dennoch waren sie es, die dem wenige Monate später gegründeten Staat Israel den Krieg erklärten. In dessen Verlauf verloren sie Teile des ihnen zugedachten Gebiets, darunter die Wüstenstadt Be’er Scheva.

Eine ähnliche Verweigerungshaltung hatten die Araber schon zehn Jahre zuvor an den Tag gelegt, mit ähnlichen Folgen: 1937 schlug die britische Peel-Kommission ebenfalls eine Teilung vor. Das für Juden vorgesehene Gebiet war dabei nur halb so groß wie in der UN-Version von 1947.

Der Teilungsplan der Peel-Kommission und der Vereinten Nationen Foto: Kartenabteilung der israelischen Armee
Der Teilungsplan der Briten (links) sah für die Juden ein wesentlich kleineres Gebiet (blau eingezeichnet) vor als der UN-Teilungsplan von 1947

Schon 1922 hatten die Briten eine Teilung vollzogen: Damals ging das Land östlich des Jordans, 77 Prozent des Mandatsgebiets, in dem die Briten eine „Heimstätte“ für die Juden schaffen sollten, an Abdullah Bin Hussein. Es war als Belohnung gedacht für die Treue seiner Familie, der Haschemiten, gegenüber dem Empire. Heute ist es als Jordanien bekannt.

Ein Plan unter anderen

Dass die Generalversammlung dem neuesten Teilungsplan zustimmen würde, war bis zuletzt unsicher. Und auch die Idee der Teilung war keineswegs in Stein gemeißelt. Vorschläge gab es einige, und noch 1936 erwägten die Briten, das Land nach Schweizer Vorbild in Kantone aufzuteilen, die dann in einer Föderation zusammenkommen sollten. Auch der Zionistenführer und spätere Staatspräsident Chaim Weizmann (1874–1952) hat spätestens seit 1919 und bis hinein in die 1930er Jahre an eine „Kantonisierung“ als eine Möglichkeit zur Verwirklichung des zionistischen Ziels gedacht.

Die Briten merkten aber schnell, dass diese Lösung nicht praktikabel war, nicht zuletzt wegen des organisatorischen Aufwands. Und so rückte eine Teilung wieder verstärkt ins Blickfeld. Die zuständige Peel-Kommission wusste allerdings, dass ihr Vorschlag keine ideale Lösung darstellte. Sie betonte, dass es nur ein radikaler und letzter Schritt sei. Um ihn zu beschreiben, zog sie die Begrifflichkeit der Medizin heran: es sei ein operativer Eingriff am kranken Patienten Palästina.

„Krank“ war Palästina nach Auffassung der Briten, weil spätestens seit dem Massaker von 1929 Gewalt zum Alltag gehörte: Araber gegen Briten, Araber gegen Juden, irgendwann Juden gegen Briten – und dann trugen auch noch die jüdischen Kampfverbände ihre Rivalitäten aus. Die Briten wurden angesichts dieser Entwicklung ihres Mandats überdrüssig. Vor allem nach dem arabischen Gewaltaufstand von 1936 bis 39 sehnten sie den Abschied herbei, der durch den Zweiten Weltkrieg herausgezögert wurde und dann 1948 erfolgte.

Ungelöster Konflikt

Heute, 75 Jahre nach dem Teilungsplan, ist das Rätsel noch nicht gelöst, wie Araber und Juden auf Dauer möglichst gewaltfrei zusammenleben können. Eine „Zwei-Staaten-Lösung“, bei der inzwischen ein „palästinensischer“ Staat mitgedacht ist, gilt gerade im Westen als schick. Auch der israelische Regierungschef Jair Lapid (Jesch Atid) sprach sich im September auf der Bühne der UN-Generalversammlung dafür aus. Er verknüpfte dies allerdings mit der Bedingung, dass ein Palästinenserstaat „friedliebend“ sein müsse – ohne dabei zu sagen, für wie realistisch er das hält. In seiner Rede beklagte er jedenfalls, die Palästinenser hätten nach dem israelischen Rückzug aus dem Gazastreifen mehr Interesse daran gehabt, Raketen auf Israel abzufeuern als sich eine eigene Wirtschaft aufzubauen.

Die Alternative der „Ein-Staat-Lösung“ scheint unter aktuellen Gegebenheiten auch nicht praktikabel. Die Rechts- und Sicherheitsexpertin Pnina Scharvit Baruch hat im Dezember 2021 vier Varianten dieses Modells durchgespielt: Föderation, Konföderation, ein Staat mit palästinensischer Autonomie und ein Staat ohne diese. Keine dieser Varianten sieht sie als tragbar. Als einen Hauptgrund nennt sie die mit einem solchen Staat verbundene Bewegungsfreiheit, die die Eindämmung von Gewalttaten massiv erschwere. Bei allen Nachteilen hält sie eine Trennung von den Palästinensern, also eine „Zwei-Staaten-Lösung“, für tauglicher.

Egal, welcher Lösung man anhängt: Angesichts der Geschichte des Teilungsplans und seiner Lösungsansätze scheint das Rufen nach einer „Zwei-Staaten-Lösung“, ohne dabei die entsprechenden Voraussetzungen im Blick zu haben, allzu plump. In dem Land westlich des Jordans halten sich aktuellen Statistiken zufolge Juden und Araber zahlenmäßig in etwa die Waage. Die friedliebenden unter ihnen haben gewieftere Ansätze verdient als die ständige Wiederholung dieses Etiketts.

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32 Antworten

  1. Nichts Halbes und nichts Ganzes! – Letztendlich im Moment noch ein Problem ohne Lösung!
    Die Bibel und der allgewaltige Gott kennen die Lösung und werden sie realisieren, wenn die Zeit gekommen ist. Ohne den lebendigen Gott bleibt im Moment nur die „menschliche Weisheit“, die jedoch vor Gott keinen Bestand hat. Jahwe wartet noch immer darauf, dass sein Volk, das Gesprächsangebot aus Jes. 1, 18-20 annimmt.
    L.G. Martin

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    1. Wir jammern nicht, Bärbel.
      Wir sorgen uns um unsere Kinder.
      “ Wenn Araber ihre Kinder mehr lieben, als sie uns hassen, wird Frieden sein“.

      Was die Welt immer vergisst, wenn wir sterben, sterben auch die Christen im Hl. Land.
      Die Bomben fallen nicht an Christen vorbei oder Pal- Familien.

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      1. Und wie bewerten Sie den Hass und die brutal gewalttätige Verrohung der jüdischen Siedler, Palästinensern gegenüber, denen sie ihr Land ständig klauen, um unter Vertreibung und Zerstörung von allem, was Muslimisch ist einschließlich der palästinensischen Bevölkerung, die von den Juden völlig entmenschlicht sind, ihr heiliges Judäa und Samaria zu bekommen?
        Wie sehr lieben denn die jüdischen Siedler ihre Kinder, wohl auch nicht mehr als sie Palästinenser hassen, gell?!

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    2. Nicht nur die ominöse „Staatengemeinschaft“, auch der noch amtierende Ministerpräsident favorisiert eine Zwei-Staaten-Lösung. Allerdings zu realistischen Konditionen und nicht aus dem Märchenbuch. Das von Ihnen beobachtete „Jammern“ stelle ich mir anders vor.

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      1. OT: Hast du es mitbekommen? Katar liefert jetzt doch Flüssiggas in die BRD, aber zu deren Konditionen.
        Doppelmoral der deutschen Regierung?
        Zum Glück brauchen wir kein Gas/ Öl.
        Sei gegrüßt, wo immer du bist. Shalom

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        1. Wie es der Robert auch anstellt, zur Zeit trifft ihn nur Gemecker… . Auf Fracking würde ich aber noch weniger setzen. Und wenn ich die Wahl zwischen Russland, China und Katar hätte, wüsst ich auch nicht recht weiter… .

          Aber glücklicherweise hat uns der Ewige mit dem Karisch-Gasfeld bedacht. Wenn der Robert höflich bittet, kann er ab und zu ein Schiff in Wilhelmshafen erwarten und muss nicht frieren.

          Un saluto da Locarno. Shalom.

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          1. „Wie es der Robert auch anstellt, zur Zeit trifft ihn nur Gemecker“

            Kein Wunder wenn man die Moral in der Poltik zum höchsten Maßstab macht aber dann selbst entgegen der zur Schau gestellten Moral handelt.

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          1. hajo, warum immer alles negativ auslegen. Für mich ist klar, dass sich „Am Israel chai“ hier die Situation Israels meinte – er sagte Sinngemäss: „Zum Glück zum Glück haben wir dieses Problem in Israel nicht auch noch“

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          2. @ Jakob
            Negativ, sehen es vor allem die Menschen und Betriebe in Europa die auf das Gas angewiesen sind

            Sie schreiben „ Am Israel chai” hier die Situation Israels meinte – er sagte Sinngemäss: “Zum Glück zum Glück haben wir dieses Problem in Israel nicht auch noch”
            Das hier haben Sie offensichtlich übersehen „ Katar liefert jetzt doch Flüssiggas in die BRD, aber zu deren Konditionen.
            Doppelmoral der deutschen Regierung?“
            Nicht nur, dass diese Aussage ganz milde formuliert instinktlos ist, wenn man selbst auf russische Gaslieferungen nicht angewiesen ist, fällt es natürlich leicht Regierungen auf der Suche nach Ersatz für das Russische Gas Doppelmoral zu unterstellen.
            Sie schreiben weiter unten“ Bjoern, die Entwicklung des Iron Dome veranschaulicht eigentlich die Haltung Israels“. Der Iron Dome veranschaulicht die Haltung der Vereinigten Staaten zu Israel , mein lieber Jakob!
            Hätten die USA genauso gedacht , wie einige der hiesigen „ Israelfreunde“, hätten Sie anstatt dieses Waffensystem mit 6 Milliarden Dollar mitzufinanzieren gesagt „ Warum sollen wir das System mitfinanzieren?, zum Glück haben wir das Problem mit den Raketen der Hisbollah nicht“

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          3. hajo, sie verstehen überhaupt nicht, was ich klarstellen wollte. Oder wollen Sie es nicht verstehen? Sie wollen hartnäckig den Satz „Zum Glück brauchen wir kein Gas/Öl.“ negativ auslegen, obschon er verschieden gemeint sein kann.
            Zu Ihrem: „Hätten die USA genauso gedacht , wie einige der hiesigen „ Israelfreunde“, hätten Sie anstatt dieses Waffensystem mit 6 Milliarden Dollar mitzufinanzieren gesagt „ Warum sollen wir das System mitfinanzieren?, zum Glück haben wir das Problem mit den Raketen der Hisbollah nicht““, ist zu sagen, dass die hiesigen Israelfreunde das nicht gesagt hätten: „Zum Glück haben wir das Problem mit der Hisbollah nicht. Wir wollen Israel unter die Arme greifen, und sein Abwehrsystem mitfinanzieren!“

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    3. Nur Dumme halten an etwas fest, das seit 3 Jahrzehnten nicht funktioniert. Und da kann die Welt noch so viel jammern.

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      1. @ Jakob
        Haben Sie nicht verstanden was ich geschrieben habe, oder wollen Sie mir einfach nur die Worte verdrehen?
        Ich halte mich also an diesem Satz fest? Sie wollen hartnäckig den Satz “Zum Glück brauchen wir kein Gas/Öl.” negativ auslegen“
        Mein lieber Jakob, wir haben hier in den Vereinigten Staaten ZUM GLÜCK soviel Erdgas, dass wir Flüssiggas nach Europa verschiffen können
        Deshalb käme ich aber nie auf die Idee, einer europäischen Regierung, in diesem Fall der Deutschen auf ihre Suche nach Alternativen für das russische Erdgas, Doppelmoral zu unterstellen , und hier diesen ganz milde formuliert
        Nonsense zu schreiben „ Katar liefert jetzt doch Flüssiggas in die BRD, aber zu deren Konditionen.
        Doppelmoral der deutschen Regierung?“
        Es gibt dafür übrigens ein Wort,Anstand!

        Noch ein Wort zum Iron Dome and Doppelmoral
        Würden die Europäer sich so verhalten wie Israel, und sich nicht an den Sanktionen beteiligen, der Ukraine keine Waffen unter anderem den dringend benötigten Iron Dome und das Spike-Panzerabwehrsytem liefern , müssten sie sich um die Energie keine Sorgen machen.

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        1. @ Jakob
          Nachtrag

          Bei Israels engstem Verbündeten – den USA – kommt Israels Sonderweg gar nicht gut an. Und so wurde Victoria Nuland, Staatssekretärin im US-Außenministerium, im israelischen Kanal 12 sehr deutlich:
          Jede Demokratie der Welt sollte sich unseren Sanktionen gegen Putin anschließen. Wir müssen das Regime unter Druck setzen, sein Einkommen stoppen. Wir müssen auch die Oligarchen in Putins Umfeld unter Druck setzen. Wir bitten auch Israel, sich uns anschließen. Ein Land kann doch nicht wollen, zur letzten Fluchtstätte für schmutziges Geld zu werden. Geld, das Putins Kriege finanziert.
          Selten kommt aus Washington ein so deutlicher, öffentlicher Fingerzeig in Richtung Israel. Das könnte auch an Berichten liegen, dass in den vergangenen Wochen immer wieder Privatjets russischer Oligarchen in Tel Aviv landeten – während dies in weiten Teilen der Welt aufgrund der Sanktionen längst unmöglich ist. ( Forbes)
          Ein seltsames Verhalten für ein Land, dessen Unterstützung den Amerikanischen Steuerzahler 12 Millionen Dollar pro Tag kostet, finden Sie nicht auch?

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    4. Das ist ja das spannende mit Israel – Israel ist Gottes Eigentumsvolk – der allgewaltige Gott kommt mit seinem Volk zum Ziel. Die Weltgemeinschaft wird erleben, dass Israel noch schwer geschlagen werden wird, und sogar die Weltgemeinschaft und auch die Christen fragen werden, „wo ist denn der Gott Israels?“ Wie kann er dieses Elend nochmal zulassen? Ja, auch Israel wird noch den Taumelbecher trinken müssen, weil es auch heute wieder den „modernen Götzen“ folgt, und die Wege Gottes und seine Ordnungen verlassen hat.
      Aber das Gericht Gott ist nicht Gottes letztes Wort über Israel – sondern in seiner großen Gnade, wird Gott Israel übernatürlich, das verheißene Land zum Erbe geben, wie er es Abraham versprochen hat. Die Nationen werden erkennen, dass diese Rückführung nicht durch menschliche Weisheit zustande gekommen ist, sondern durch das übernatürliche Eingreifen Gottes. „So werden die Erlösten des Herrn heimkehren und nach Zion kommen mit Jauchzen, und ewige Freude wird auf ihrem Haupte sein. Wonne und Freude werden sie ergreifen, aber Trauern und Seufzen wird von ihnen fliehen“ (Jes. 51,11).
      Die Bibel das Kursbuch für Israel und die Nationen.
      Auch die UN wird staunen über das gewaltige Eingreifen, es „Einen Gottes – Jahwe“.
      Spannende Zeiten, lieber Gruß Martin

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  2. Herr Frick, das ist eine ausgezeichnete Zusammenfassung der Ereignisse in Palästina/ Israel – angefangen beim UN-Teilungsplan vom 29. November 1947 bis dato. Vielen Dank dafür!

    Ich beschäftige mich schon einige Jahre mit dem Thema. Kein Lösungsansatz scheint umsetzbar zu sein. Der Mensch beißt sich die Zähne aus. Allein der Ewige kann diesen Konflikt lösen, und ich vertraue darauf, dass ER das auch tut.

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  3. Wenn UNO mit ihren zahlenden Mitgliedsstaaten, die t e i l s selbst in nicht einhaltenden Menschenrechten in ihren Ländern ständig für Zweistaaten auf Grenzen 1947/ 1967 plädieren, bzw. an Israel vorbei einen Pal- Staat ausrufen, können sie gleich die Waffen mitliefern gegen unser Volk.
    Palästina würde immer ein Terrorstaat sein. Schuld daran ist nicht IL, die sich mit Zäunen/ Mauern schützen vor Terroristen, sondern Geldgeber, ungeprüft von BRD, EU, Katar/ Hamas, Iran/ Hisbollah usw. Dem Franzosen sollte man auch nicht trauen, wie er sich in Jerusalem benahm. Und sein Gelächter mit bin Salman/ Saudi auf dem nichts- bringenden- Klimagipfel.
    Die USA stand IL nahe, trotz BDS Zunahme in den letzten Jahren, die wirtschaftliche Vernichtung Israels anstreben.
    Die UNO ist unfähig!
    Mit ihren Fruedenstruppen, siehe Golan, blind und gehörlos.
    Assad wurde nie bestraft. Putin wird es auch nicht. An China wagen sie sich nicht ran usw.
    ABER: Auf Israel stürzen sich diese Männecken☆ jeden Monat. Nennt man „kankhaft“, was ich ihnen mehrmals aus Syren damals mitteilte, als sie u.a. Giftgas/ Assad nicht überprüften und hunderte Jesiden getötet und misshandelt wurden. Erst hinterher protzten sie mit überlebenden Opfern in NY.
    Sorry, vom Thema ab. Aber UN muss man ganzheitlich, weltweit, sehen.
    Ja, es wird ein großer Krieg kommen.

    Der EWIGE hat immer welche von uns überleben lassen. Baruch Hashem.
    Danke zu allen IL- Betenden.

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  4. Menachem Begin lag mit seiner „Grenzziehungs“-Aussage damals, beinahe richtig! –
    Korrekt heisst es allerdings im 1. Kap. Josua, bezgl. der verheissenen Landes-Begrenzung:
    „Vom Euphrat bis z. Meer, u. v. Libanon bis zur Wueste!“ – Ist ja auch noetig, um den
    staendigen Zuwanderern weitere Wohn-u.Gewerbe-Bauflaechen erschliessbar zu machen! –
    Mit den grossen Wuesten-Flaechen werden die Israelis, dank ihrer „know-how“-Technik
    schon zurecht kommen; sie haben’s ja am Anfang mit dem veroedeten Gebiet auch geschafft! –
    Zudem sollte die Resolution v. 1947 durch die 4 Siegermaechte d. 2. WK. damals, nicht un-
    erwaehnt bleiben, wo sich besonders die russ. Vertretung f.d. Wiederansiedlung des Volkes
    Israel in ihrer ehemalg. Heimat, nach d. leiden d. Hitlerschen Verbrechen, hervortat!! –

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  5. An Bärbel. Ihre Worte, damit ich sie nochmals vor mir habe. „Da kann Israel soviel jammern wie es will, die Staatengemeinschaft wird an der Zwei-Staaten-Lösung festhalten.“
    Sie wissen es nicht, dass der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs-Israels dieses Land dem Volk Israel versprochen hat. Da kann die Staatengemeinschaft jammern wie sie will. ER der Allmächtige, wird die Staatengemeinschaft auf die Berge Israels bringen, ER wird sogar ihr Heerführer sein, aber ER wird sie dort richten. Warum? „Weil Sie so ungerecht am Volk Gottes handeln.“ Viele dieser Völker haben Gottes Wort, sie könnten die Wahrheit, Gottes Pläne erkennen, aber sie wollen nicht. Deshalb, das Gericht. Der jüdische Messias Jesus, kann Sie von diesem Gericht retten. Alles aufgeschrieben in der Bibel und lernen Sie Menschen kennen, die wiederum Gott und Sein Wort lieben.
    Ich weiss nicht ob ich Sie richtig verstanden habe. Sind sie auch für einen palästinensichen Staat?
    Wenn ja, ist ihnen bewusst, dass Sie einen weiterer äusserst menschenrechtsverletzenden Staat in all seinen Schattierungen fördern und wünschen. Ja von der ferne so etwas zu wünschen in Unkenntnis der Lage, das könnte ich noch verstehen. Aber da müssten Sie schon auch selbst hinziehen wollen.
    Sollte ich Sie falsch verstanden haben bitte ich Sie mich zu Entschuldigung.

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  6. Au weia! Man kann dem lieben Gott danken, dass die hiesigen Kommentatoren keine politische Macht und Entscheidungsbefugnis haben, sonst wäre im Nahen Osten schon längst der Dritte Weltkrieg ausgebrochen. So viel Hahnebüchen von so vielen auf so wenig Platz auf dieser Seite: nicht auszuhalten!

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    1. Herr Luley, wenn sie es hier nicht aushalten? Wir verabschieden sie gerne.
      Gute Reise in Pal – Foren.
      Schönen Abend!

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    2. Bjoern, die Entwicklung des Iron Dome veranschaulicht eigentlich die Haltung Israels. Und das ist auch die Haltung „der hiesigen Kommentatoren“. Und es ist der Grund, warum „der Dritte Weltkrieg noch nicht ausgebrochen ist“. Sie liegen also total falsch mit Ihrer Lagebeurteilung. Möge Gott Ihnen die Augen öffnen, bevor es zu spät ist …

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  7. Sie danken „dem lieben Gott“? Dass ich nicht lache! Aus allen Ihren Kommentaren geht hervor, dass Sie an keinen „lieben Gott“ und schon gar nicht an den Gott Israels, der auch der Gott der Christen ist, glauben.

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    1. @ Michael Höflich

      Wie kommen Sie eigentlich dazu hier solche Sätze zu schreiben ? „Sie danken “dem lieben Gott”? Dass ich nicht lache! Aus allen Ihren Kommentaren geht hervor, dass Sie an keinen “lieben Gott” und schon gar nicht an den Gott Israels, der auch der Gott der Christen ist, glauben.“
      Wenn ich mir die „ Kommentare“ hier durchlese, wird Gott resp. die Religion instrumentalisiert , um die israelische Besatzung zu rechtfertigen

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  8. Ich bin so froh dass Gott JHWH keine Fehler macht und alles im Überblick hat und Israel zu seinem Ziel bringt, da Jerusalem seine Auserwählte Stadt ist. Der Berg Zion.
    Deswegen brüllt auch der Satan so laut weil er weiß dass seine Zeit bald um sein wird.
    Am Israel Chai od avinu cha!
    Ich hoffe es richtig gesagt zu haben, da ich hebräisch erst lerne.

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  9. Mit dem Teilungsplan hatte Israel das Glück das für kurze Zeit -direkt nach der Shoa- eine projüdische Haltung in der Welt existierte. Heute hätte der Teilungsplan, der zur Gründung des Staates Israel führte, in der UNO wohl kaum eine Chance. Es gäbe kein Israel.

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  10. Seit der Römerzeit wird ein bestimmtes Gebiet als “Palästina” bezeichnet. Der Name leitet sich ab von den Philistern, die sich – um 1200 v.Chr. von den griechischen Inseln kommend – vor allem in fünf Siedlungsgebieten an der Mittelmeerküste Kanaans niederließen und zum Dorn im Fleische ISRAELS wurden. Zum Gebiet “Palästinas” gehört auch das heutige Jordanien, das zuvor nie ein Staat gewesen ist. Nach dem Willen Roms sollte schon damals “Philistäa” ein für alle Mal den Namen ISRAEL vergessen machen.
    Die heutige Forderung der UN (und auch der deutschen Regierung!), das Land zu teilen, erfolgte bereits mit der Gründung Jordaniens. ISRAEL (Judäa, Samaria und Galiläa mit dem Golan plus Gebiete u.a. bis zum Euphrat) ist weiterhin GOTTES EIGENTUM, Seinem Volk zum BESITZ gegeben. Es ist unteilbar nach dem WILLEN des HERRN!
    Und – auch darauf wies ich schon mehrmals hin – der Koran bezeichnet das “Land westlich und östlich (!) des Jordan” als Land der “Kinder Israels”. Nach Ansicht der Muslime ist “Allahs Wort Buchstabe für Buchstabe, Wort für Wort” zu befolgen. Warum tun sie es nicht? Ist der Koran in diesem Punkte ungültig?
    Leider halten sich viele Christen nicht an die Bibel und handeln nach eigenem Gutdünken.
    Und schließlich: Deutsche wohnen in Deutschland, Franzosen in Frankreich und Araber in Arabien. So einfach ließen sich die Dinge regeln – auch in ISRAEL. Die Araber ziehen aus ISRAEL fort in ihre arabische Heimat. Für die “Palästinenser” bedeutet das vor allem Rückzug nach Ägypten, Jordanien und Syrien.

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