Israelischer Friedensaktivist kritisiert Regierung

Von Israelnetz

Der israelische Friedensaktivist Maos Inon, dessen Eltern am 7. Oktober 2023 ermordet wurden, hat am Montag vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen die Regierung seines Landes kritisiert. „Unsere Trauer kann keine Entschuldigung für Krieg sein“, erklärte der Unternehmer nach Angaben der israelischen Zeitung „Jerusalem Post“. Die Regierung habe die Gräueltaten der Hamas genutzt, um einen „verheerenden Rachekrieg“ zu führen. Im Zentrum des Sicherheitsratstreffens stand der Ausbau der Siedlungen im Westjordanland. Die UN werfen Israel die Vertreibung von Palästinensern vor. (mw)

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