Indischer Pilot: „Ich wusste, dass ich andere nicht sterben lassen würde“

Von Israelnetz

Der indische Flugkapitän Smit ​Machchhar hat sich am Freitag zum Entführungsversuch in der FlyDubai-Maschine geäußert. Er habe um sein Leben gekämpft, sagte er in einem Videogespräch mit dem indischen Regierungschef Narendra Modi. Deshalb habe er trotz der Verwundung nach dem Messerangriff des Co-Piloten die Cockpittür geöffnet. „Gleichzeitig wusste ich, dass ich andere nicht sterben lassen würde.“ Machchhar liegt in einer Klinik in Abu Dhabi. Indes bezeichnete der diplomatische Berater des emiratischen Präsidenten, Anwar Gargasch, den Entführungsversuch als „gefährlichen terroristischen Akt“. (eh)

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2 Kommentare

  1. Ein gescheitertes sogenanntes „Selbstmordattentat“. So würde ich es nennen. Über 100 Israelis in den Tod zu reißen, möglicherweise auch Hunderte in Tel Aviv. Das war doch wohl die Absicht. Ein möglicher, psychisch bedingter Suizidversuch scheint mir sehr unwahrscheinlich. Das hätte er einfacher haben können.
    Die ÖRM haben immer noch nicht kapiert.

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