Indischer Pilot: „Ich wusste, dass ich andere nicht sterben lassen würde“

Von Israelnetz

Der indische Flugkapitän Smit ​Machchhar hat sich am Freitag zum Entführungsversuch in der FlyDubai-Maschine geäußert. Er habe um sein Leben gekämpft, sagte er in einem Videogespräch mit dem indischen Regierungschef Narendra Modi. Deshalb habe er trotz der Verwundung nach dem Messerangriff des Co-Piloten die Cockpittür geöffnet. „Gleichzeitig wusste ich, dass ich andere nicht sterben lassen würde.“ Machchhar liegt in einer Klinik in Abu Dhabi. Indes bezeichnete der diplomatische Berater des emiratischen Präsidenten, Anwar Gargasch, den Entführungsversuch als „gefährlichen terroristischen Akt“. (eh)

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29 Kommentare

  1. Indischer Flugkapitän Smit ​Machchhar, ein Held. Indischer Regierungschef Narendra Modi, guter Mann.

  2. Ein gescheitertes sogenanntes „Selbstmordattentat“. So würde ich es nennen. Über 100 Israelis in den Tod zu reißen, möglicherweise auch Hunderte in Tel Aviv. Das war doch wohl die Absicht. Ein möglicher, psychisch bedingter Suizidversuch scheint mir sehr unwahrscheinlich. Das hätte er einfacher haben können.
    Die ÖRM haben immer noch nicht kapiert.

    1. Sie wollen es nicht! Der Jude taugt der Welt nur als Sündenbock. Traurig aber wahr. Es war so, es ist so und es wird so bleiben bis der Messias selbst zum Gericht (auch der Nationen) (wieder)kommt!

  3. Indischer Pilot: Ein Held! Ich glaube in der Zukunft wird wichtig sein die zusammen-fliegenden Piloten nach deren politischen und religiösen Ansichten auszusuchen. Das hat nichts zu tun mit einer Diskriminierung sondern der Sicherheitslage der heutigen Zeit. Karin

    1. Co-Pilot mit terroristischen Absichten – wie krank muss diese Kreatur sein!

      1. Boker Tov, Foristen.
        BILD schreibt,der Co-Pilot,der das Attentat verüben wollte, heißt Hamam Al Hammami,
        ist in der Tat ein Omani, und er war schon einmal, und zwar 2025 wegen radikaler religiöser Ansichten vom Flugdienst suspendiert worden.
        Warum hat man den dann wieder eingesetzt, und dann auch noch auf Flügen mit Tel Aviv als Ziel? Jemand, religiös und ideologisch so
        indoktriniert wie dieser Typ, ändert sich doch nicht mehr und ist eine ständige Gefahr.
        Ich wüsste gern, wann, wo und durch wen er zu diesem fatalen Entschluss gekommen ist.
        Er hat ja sogar gefleht, ihn zu töten, weil er versagt hat auf seiner ,,Mission“.
        Möglich, daß ihn jetzt schlimmeres erwartet.
        SHABBAT SHALOM VE SAMEACH SIMCHAT TORAH

        1. Er wurde bei Oman Air ins Büro versetzt. Gekündigt hatte er dann selbst.
          Bei FlyDubai wegen des Pilotenmangels nicht genau hingeschaut? (Führungszeugnis).

          Wartet der Strick? Dann käme im ÖRR wahrscheinlich Mitleid auf, vielleicht sogar ein erhobener Zeigefinger von mancher Kanzel.
          Die Freude über den Ausgang des vereitelten Terroranschlages hielt sich dagegen in Grenzen. Bekanntlich gehen Manche zum Lachen ja in den Keller.

      2. @Joerg Michael
        Radikalisierung ist per se keine Krankheit und auch keine psychische Störung, aber du hast insofern Recht, dass Persönlichkeitsstörungen Menschen anfälliger für radikale Angebote machen. Ich hoffe sehr, dass er seine gerechte Strafe bekommt, nachdem jetzt bekannt wurde, dass er wegen extremistischer Ansichten bekannt war. LG

    2. Jedenfalls ein absoluter Fehlgriff. Übermäßiger Religionseifer und Frauen die Hand nicht geben wollen. Das macht schon verdächtig. Unklar, ob das vorher bekannt war. Ein Pilot muss absolut vertrauenswürdig sein.

      „270000 fehlende Piloten: Asiens Billigflug-Boom wird zum Sicherheitsproblem.“ (Welt)

      1. @Lothar
        “ [. . .] und Frauen die Hand nicht geben wollen.“
        —–
        OT: Ist denn bekannt, ob der neuerdings im „freiheitlich-demokratischen Westen“ als waschechter Nicht-Terrorist eingestufte und „ökonomisch“ verhätschelte syrische ÜBERGANGS-Präsident Frauen inzwischen die Hand gibt?
        Ist diese Frage so gänzlich bedeutungslos? Geht es nur um ein wenig Islamisten-Symbolik? Vielleicht. Viel wichtiger jedenfalls ist das kritische Hinterfragen der „zielstrebigen“ Machtpolitik, die der Ex-Terrorist gegenüber den Minderheiten im eigenen Land praktiziert. Sehen Leute wie Merz und sein Sprachrohr Wadephul bewusst darüber hinweg? Sicherlich. Deren Parole: Nur keine Bedingungen stellen. Und das Wort „Kurden“ usw. schon gar nicht erwähnen, geschweige denn „Kurdenstaat“. Da könnte ja auch in der Türkei jemand aufmerksam werden.

  4. Ein herausragender Kapitän. Da lässt es sich gleich noch fröhlicher Simchat Tora feiern. Ein Freudenfest auf ganzer Linie.
    Dagegen muss man sich mal vorstellen, was Israel nun wieder unterstellt wird. Lt. Times of Israel beschuldigten Tausende von Online-Beiträgen Israel oder Juden eines Angriffs unter falscher Flagge. Antisemiten haben inzwischen nicht mehr den geringsten Verstand. Dieses Täter-Opfer-Narrativ ist unglaublich.

    1. Ella, Du sprichst mir aus der Seele. Ich als getaufter Christ danke Dir für Deine Zeilen.

    2. Ja, Ella, in ihrem Hass verlieren sie allmählich alle den Verstand. Ich hasse sie nicht, ich bedauere sie höchstens für ihre Dummheit, die jede Logik vermissen lässt. Irgendwann werden sie vielleicht aufwachen und ihre Schwäche erkennen, aber erst dann, wenn es zu spät und das Urteil des Ewigen schon gefällt ist.
      SHALOM

    3. Leider ist dies an der Tagesordnung schon seit dem 7. Oktober 23 und setzt sich fort.

    1. Hans Gielessen @ „Der Pilot und der Klempner“, das könnte der Titel eines Theaterstücks oder eines Filmes sein. Aber nee, das wäre ja zu israelfreundlich, dafür gibt es keine Preise. Hut ab vor dem Piloten ! Es soll ihm besser gehen, er wurde zur weiteren Behandlung nach Abu Dhabi gebracht, wo auch seine Familie lebt. Er sei gesegnet !

    2. @Hans Gielessen
      Indien, ein schönes Land. Meine Ehefrau liebt Narendra Modi.

  5. Hans, Dein Kommentar ist ebenso lustig wie tiefsinnig. Danke für Deine Freude und großes Lachen erzeugenden 2 Sätze.

  6. Hallo, als Info, die ggfs. einige anscheinend nicht kennen: Seit Narenda Modi an der Macht ist, hat nach Berichten von Menschenrechtsorganisationen wie Open Doors, kirchlichen Stellen etc. die Diskriminierung und Verfolgung von Christen in Indien unter diesem Premierminister und seiner hindunationalistischen Partei BJP seit 2014 spürbar zugenommen. Und das jetzt nur in Kürze, weil es rein eine Info sein soll. Kümmert das uns Christen hier nicht …?!

    1. Greßmann H. ,das mag sein, aber Narenda Modi ist nicht das Thema. Auch wenn beide derselben Nationalität sind, geht es hier in erster Linie um den Piloten und dessen heldenhaftes Verhalten. Dieser Mann hat anders als der indische Premier großartiges Verantwortunggefühl für seine Schützlinge gezeigt und seine Pflicht mehr als erfüllt.
      Gleiche Nationalität bedeutet nicht gleiche Gesinnung.
      SHABBAT SHALOM

    2. @ Doch mich schon, Greßmann H. Ich habe einige Christen aus Indien dazu gehört. Mich kümmert es schon.

      LG Eleonora

    3. @ Greßmann H.
      Natürlich kümmert es hier. Und dass der Pilot zu einem Affengott gebetet hat, macht es für mich nicht besser. Aber es geht rein darum, dass unser allmächtiger Vater im Himmel seine Hand über Israel gehalten hat. Er hält sie auch über verfolgte Christen in aller Welt. 🙏🙏🙏

  7. Gressmann H.@ Sie haben vollkommen Recht mit Ihrer Bemerkung zu Narendra Modi. Allerdings ändert das nichts an der Bewunderung für den indischen Piloten.

  8. Max sagt:
    Da kann man mit Sicherheit dem grandiosen indischen Piloten von ganzem Herzen und Dankbarkeit danken.
    Ich wünsche Ihm schnellste Genesung. Nicht jeder Mensch kann über 170 Menschen vor dem sicheren Tod retten. Alle Achtung!!

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