Hamas über Touristin empört

Von Israelnetz

Die Terrorgruppe Hamas hat die Kleidung einer spanischen Touristin auf dem Jerusalemer Tempelberg als unangemessen kritisiert. Bei einem Besuch des Geländes der Al-Aqsa-Moschee trug sie ein freizügiges Kleid mit tiefem Ausschnitt. Dies sei eine Provokation gegen die Gefühle des palästinensischen Volkes und eine Verachtung für das gesamte arabische Volk, sagte der Hamas-Sprecher Hasem Kassam am Mittwoch. Al-Aqsa gilt im Islam als drittheiligste Stätte, was das Gebiet zu einem wichtigen Brennpunkt im israelisch-palästinensischen Konflikt macht. (clh)

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12 Antworten

  1. Übertriebene Zurschaustellung ist einfach geschmacklos. Andererseits wecken Verbote Begehrlichkeit.

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  2. Au Ja. Die drittheiligste Stätte des Islam – Steinewerfer usw. inbegriffen. In meinen Augen sind diese Hamas-Typen nur Schwachköpfe.

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  3. Auch wenn ich den Tempelberg mit dem “Waffenlager Al Aksa”, Insider wissen Bescheid, nicht mehr betreten werde, trage ich an der Kotel ein Kopftuch, wie in den Synagogen.
    Entblöst sollte man nicht gerade den Tempelberg betreten, wobei, warum regt sich Hamas auf?
    Die Führung, Hanije, lebt in Katar. Brauchen sie wieder Randale am Berg?
    OT:
    In Deutschland sehe ich Araber in kurzen Hosen und Achselshirts. Daneben oder dahinter ihre Frauen von Kopf bis Fuß bedeckt. Es sei dahin gestellt, ob sie es aus religiösen Gründen machen oder müssen.

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    1. In der Schweiz ist es noch schlimmer:

      Vorne der junge Pascha. Neue Edel-Turnschuh, neues Edel-Shirt, neue Shorts. Ich schätze in der Summe 1500 CHF.

      Zwei Schritte hinter ihm sein weibliches Eigentum. Tiefschwarzverhüllt mit kleinem Seh-Schlitz, entweder einen Kinderwagen schiebend oder schwanger oder beides.

      Beruhigend (ich weiss, es klingt zynisch). Dafür werden die geldgierigen Zermatt und Interlaken und und und touristisch längerfristig den Berg runterrasen. Denn “normalen” Deutschen oder Holländern oder Amerikanern ist das nicht mehr zuzumuten.

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  4. Anfrage an Sender Jerewan: “Gibt es einen Unterschied zwischen Touristen und Terroristen?”
    Antwort: “Im Prinzip ja, Terroristen haben Sympathisanten.”

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  5. Es ist meines Erachtens keine große Sache sich als Tourist,/ Besucher sich an solche Regeln zur halten. Respekt und gegenseitigen Achtung bringt wesentlich mehr als nur Toleranz.

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  6. Das hat weder etwas mit “empfindlichen Terroristen noch mit Begehrlichkeiten zu tun. Es ist einfach eine Frage des Respekts, wie ich wo auftrete. In eine Synagoge gehe ich ja auch nicht leicht bekleidet. Ein Beispiel: Ich bin einmal in ziemlich jugendlichen Jahren mit der entsprechenden Unvernunft in Siena in eine katholische Kirche gerauscht und gleich in die Sakristei, denn dort hängen die Kunstschätze. Mein Kleid: Spaghettiträger, kurz, weit ausgeschnitten. Ein Mönch kam mir erbost entgegen, ich wurde mir des Fauxpas bewusst, bin aus der Kirche raus, in die nächste Boutique, habe mir einen breiten Schal gekauft, mit ihm Schultern und Ausschnitt bedeckt und bin wieder in die Kirche hineingegangen. Der Mönch nickte anerkennend.
    Also: Ball flachhalten und dem Ort gemäß anziehen. Heike Linde-Lembke

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  7. Die Hamas hat kein Problem sich hinter Frauen und Kindern zu verstecken wenn sie Raketen auf Israel abfeuern, aber von einem kurzen Kleid fühlen sie sich in ihrer Ehreverletzt.

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  8. da wird von unangemessener kleidung geredet.sehr freizügig sollte niemand an heiligen stätten auftreten.aber deswegen schwer beleidigt sein?das ist unangemessen.es ist auch unangemessen,nur immer auf muslime rücksicht zu nehmen.wenn freie europäer es nicht wünschen ständig verschleierte frauen zu sehen,weil das als unangemessen empfunden wird,nimmt kein muslim,keine muslima darauf rücksicht.es ist auch unangemessen von muslimen ein alleinrecht auf den tempelberg zu beanspruchen.mohamad war nie am temlberg.auch nicht als toter geist.und unangemessen ist auch,auf unserem heiligtümern einfach fremde gebetshäuser zu erbauen u.dann sagen,nun ist es unser heiligtum.wie arrogant u.vermessen die muslime sind.israel den israelis

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  9. Freizügigkeit ist meines Erachtens in diesem Falle nicht nur respektlos, sondern auch deplaziert.

    Bekleidung ist selbst hier in der BRD in christl. Kreisen ein schwieriges Thema. Ist es nicht auch unangemessen, wenn bei uns Mädchen und junge Frauen nur halb bekleidet im Gottesdienst erscheinen!
    Spanien wurde bereits in den Kommentaren erwähnt, aber in anderen europäischen Ländern kann eine Frau ebenso nur sittsam gekleidet in ein Gotteshaus gehen.

    Die Situation auf dem Tempelberg nimmt durch die Anschuldigung der israelischen Polizisten durch die Muslimen, die Frau durch die Kontrolle gelassen zu haben, noch eine andere Dimension an. Eigentlich hat der islamische Heiligtumswächter dafür zu sorgen, dass niemand unzureichend bekleidet die Al Aksa betritt. (Die Polizei ist nur für die Sicherheit zuständig.) Es war zu erwarten, dass Israel wieder die Schuld zugeschoben bekommt und die (sozialen) Medien sich darauf stürzen würden.

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