Hamas-Chef Odeh getötet

Von Israelnetz

In einem gezielten Angriff hat die israelische Armee am Dienstag den Militärchef der Hamas, Muhammad Odeh, im Gazastreifen getötet. Nach Angaben der Hamas starben zwei weitere Menschen 20, wurden verwundet. Odeh war erst vor elf Tagen zum Nachfolger für den früheren Militärchef Is al-Din al-Haddad ernannt worden, den Israel zuvor getötet hatte. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Israel Katz bekräftigten erneut: „Wir werden weiterhin jeden verfolgen, der am Massaker des 7. Oktober beteiligt war“. (mh)

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10 Kommentare

  1. Sie kriegen sie alle. Früher oder später.
    Bei der Frage nach den anderen Opfern dieses Angriffs kann ich nur sagen, wenn die wussten wer er ist, mussten sie damit rechnen,,was die toten Familienmitglieder betrifft, stellt sich mir die Frage, ob die unwissentlich als Schutzschilde missbraucht wurden, das wäre allerdings tragisch.

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    1. @Klaus
      Ja, sie kriegen sie alle, das hat sich die Armee geschworen. Nach 11 Tagen im Amt! Die IDF lässt nix anbrennen. Die anderen Opfer waren u.a. seine Frau und seine Söhne. Ehefrau eines Märtyrers zu sein scheint wohl nur der zweitbeste Lebensweg zu sein. Dass den Job des Militärdienst überhaupt noch einer machen will bei der kurzen Lebensdauer. Er hatte die Wahl: für eine Entwaffnung auf einem Friedensweg oder für die Jungfrauen. Er hat sich entschieden!

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      1. Ich frage mich, ob Quassem von der Hizbollah auch schon damit rechnet, und ob er schon seine Vorbereitungen getroffen hat, ein unschönes und rasches Ende seiner Karriere betreffend.
        SHALOM

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      2. @ Ella:

        „Er hatte die Wahl: für eine Entwaffnung auf einem Friedensweg oder für die Jungfrauen.“

        Ob er wirklich eine Wahl hatte, kann ich nicht einschätzen. Dazu kenne ich die örtlichen Verhältnisse und Rahmenbedingungen zu wenig. Ich frage mich allerdings schon hin und wieder, wie muslimische Frauen damit umgehen, dass es ihre Männer nach diesen 72 (?) Jungfrauen verlangt. Übrigens, die Jungfrauen sollen (lt. Google KI) angeblich im gleichen Alter wie die entsprechenden Männer sein. Ob das den ein oder anderen älteren Terroristen nicht doch zur Umkehr bewegen könnte? 😉

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        1. @Emma
          Hallo Emma, ich meine, im Falle einer freiwilligen Entmilitarisierung der Hamas würde bei friedlicher Aufgabe ihrer Waffen eine Amnestie oder sicheres Geleit ins Exil winken. Aber ich habe beim Schreiben meines Kommentars nicht bedacht, dass dies wahrscheinlich nicht für Terroristen gilt, die am 7.10. führend beim Massaker beteiligt waren. Da würde eher die Todesstrafe gelten. Insofern hatte er keine Wahl und die IDF hat alles richtig gemacht.
          Der etwa 50jährige Odeh mit einer 50jährigen Jungfrau? 😆 Viel Spaß bei der Orgie im Himmel (Ironie of)

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    2. @ Klaus:

      „Bei der Frage nach den anderen Opfern dieses Angriffs kann ich nur sagen, wenn die wussten wer er ist, mussten sie damit rechnen,,was die toten Familienmitglieder betrifft, stellt sich mir die Frage, ob die unwissentlich als Schutzschilde missbraucht wurden, das wäre allerdings tragisch.“

      Ich habe den Eindruck, dass solche „Männer*“ in der gazanischen Gesellschaft als Helden gelten. Somit gehe ich davon aus, dass sie das durchaus kommunizieren, um sich Vorteile und Anerkennung zu verschaffen.

      *“Männer“ in Anführungsstrichen, da ich eine ausgezeichnete Meinung von Männern habe, und diese Individuen für mich keine Männer sind. Was die für mich sind, käme nicht durch die Moderation.

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  2. Premierminister Benjamin Netanjahu, Verteidigungsminister Israel Katz , aber auch wir für gezielte Tötungen.

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