Israelische Armee bestätigt Tötung von Hamas-Chef

Von Israelnetz

Die israelische Armee hat am Samstag die Tötung des Hamas-Militärchefs Is al-Din al-Haddad in einer Stellungnahme auf X bestätigt. Er sei einer der letzten hochrangigen Terroristen gewesen, die an der Planung des Massakers vom 7. Oktober beteiligt waren. Al-Haddad wurde vergangenen Mai zum Anführer der Hamas ernannt, nachdem Israel zuvor seinen Vorgänger Mohammed Sinwar bei einem Luftschlag getötet hatte. Er habe daran gearbeitet, die Terror-Organisation wieder aufzubauen und zahlreiche Angriffe auf israelische Zivilisten und Soldaten geplant. (mw)

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25 Kommentare

  1. Ein Hamas-Chef geht, der nächste kommt. Gezielte Tötung ist eine gute Sache, aber das Problem ist, dass die Hamas problemlos rekrutiert und die Zustimmung in der „unschuldigen“ Bevölkerung ist groß.

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    1. @Alberto
      Da hast du schon Recht. Aber man muss trotzdem gezielt immer wieder dagegen vorgehen. Für die ehemaligen Geiseln Liri Albag und Emily Damari ist es eine persönliche Genugtuung, dass „ihr Peiniger“ seine Strafe bekommen hat.
      Er war für so viele Ermordungen und Geiselnahmen verantwortlich und hatte selbst seine Frau im Schießen trainiert. Diese Tötung muss sein, und wenn auch nur zur Abschreckung für die neu Rekrutierten. Er hatte es in der Hand zu entscheiden, dass die Hamas die Waffen ablegt, aber der Wunsch als Märtyrer zu sterben, war größer als zu leben. Außerdem wurden bei dem Angriff auf ihn noch 2 weitere Terroristen getötet, die beim Massaker geholfen hatten.

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    2. So wie die Zustimmung der „unschuldigen“ Bevölkerung für den international von der IStGh gesuchten Bibi auch groß ist.

      Sind deswegen alle Israelis schlechte Menschen?

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      1. Es wird von gewissen Kontraforisten aber genauso hingegestellt wie Ihr sich selbst widersprechender Kommentar.

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      2. @Blub
        Die teilweise Zustimmung aus der israelischen Bevölkerung für Nethanjahu hat mit der Zustimmung für Hamas-Terroristen von teilweise mordenden palästinensischen Zivilisten im Gazastreifen nichts, aber auch gar nichts, zu tun. Diese Gleichstellung zeigt nur Ihre anti-israelische Einstellung.

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      3. Tja Blub, schief gelaufen. Khan hat eingeräumt, dass er nicht genügend Beweise zur Klageerhebung gegen Netanjahu hat. Kommt dabei heraus,wenn man folgsam dem Hamasunterstützer Land einen Gefallen tun will.

        Möchten Sie sich dazu äußern das Palästinenser aus dem Gazastreifen Kahn aufgefordert haben gegen die Hamasführung Haftbefehle zu erlassen. Und Anklage zu erheben.

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        1. Khan ist sei 2025 nicht im Dienst sondern im vorläufigen Ruhestand.
          Geäussert hat er sich als Privatmann in einem Interview.
          Eine offizielle Feststellung des IStGh ist das somit nicht, die steht noch aus.

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        2. Christin, es gibt einen guten Grund warum ich Sie seit längerem links liegen lasse und in der Regel auf kein Kommentar von Ihnen eingehe. Sie machen Ihre Recherchen nur halbgar bis gar nicht und kommen dann mit irgendwelchen Aussagen die keinen Wahrheitswert haben. Danke dass Sie das hier noch einmal bestätigt haben.

          Sie verwechseln die Klageerhebung gegen Netanjahu mit der Klageerhebung gegen Israel bezüglich des Genozids.

          Im ersteren Fall ist diese schon durch. Netanjahu ist ein international strafrechtlich gesuchter Mann.
          Im zweiten Fall hieß es nie, dass es nicht genügend Beweise gibt, es hieß, dass die Beweise noch ausgewertet und weiterhin nach noch mehr Beweisen gesucht wird.

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          1. @ Blub

            „Im ersteren Fall ist diese schon durch. Netanjahu ist ein international strafrechtlich gesuchter Mann.“

            Und weiter? Sie insinuieren mal wieder, daraus irgendeine Beweiskraft zur Belegung der erhobenen Vorwürfe ableiten zu können.

            Falsch!

            Die Ausstellung eines Haftbefehls in solchem Verfahren dieses Gremiums ist gängige Praxis, ohne Indiz für die Begründetheit der Anklage, die ,anders als vor nationalen Gerichten, als reine Sicherungsmaßnahme dient.

            Auch bei uns wird der Angeklagte bei Fluchtgefahr inhaftiert („Untersuchungshaft“), um seine Anwesenheit bei Verfahrensbeginn vor Gericht zu garantieren.

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          2. @Blub
            Ich bitte Sie, für die Behauptungen, die Sie hier vorgebracht haben, die seriösen, belastbaren, zweifelsfrei unabhängigen Quellen zu nennen.
            Quellen, so präzise und zuverlässig, dass deren Stichhaltigkeit und Wahrheitswert von jedem Interessierten überprüft werden kann.
            Im Voraus verbindlichen Dank.
            —–
            OT:
            Sie schreiben: “ [. . .] und in der Regel auf kein [das ist falsch; es muss „keinen“ heißen] Kommentar von Ihnen eingehe.“
            Präposition „auf“ mit Dativ oder – wie hier – mit Akkusativ; „der Kommentar“ ist Maskulinum. Aber vielleicht ist Ihnen die Deklination von „kein Kommentar“ nicht geläufig?
            Auf Ihre Zeichensetzung gehe ich nicht ein. Sie scheinen ein Gegner der Kommata zu sein.

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          3. @Blub
            Ich hatte Sie vor drei Tagen gebeten, für die Behauptungen, die Sie hier vorgebracht haben, seriöse, belastbare und zweifelsfrei unabhängige Quellen zu nennen. (Quellen, so präzise und zuverlässig, dass deren Stichhaltigkeit und Wahrheitswert von jedem Interessierten überprüft werden kann.)
            —–
            Werden Sie Ihre Quellen offenlegen? Offensichtlich nicht. Weshalb nicht? Weil diese Art seriöser Quellen und somit die Beweise für Ihre Behauptungen nicht existieren.

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          4. @ Blub

            Sie sind zu bescheiden. Sie haben es nicht nötig, sich hinter @christin zu verstecken. Es gehört doch kein besonderer Spürsinn dazu, um zu erkennen, dass Sie von sich selbst sprechen, wenn Sie schreiben: „Sie machen Ihre Recherchen nur halbgar bis gar nicht und kommen dann mit irgendwelchen Aussagen die keinen Wahrheitswert haben.“
            Mit dieser Aussage charakterisieren Sie Ihre eigne Vorgehensweise ganz vorzüglich.

            o.t.:
            Brillant Ihr Zusammenwürfeln von „halbgar und gar nicht“! Einmalig! Richtig, Fleisch, nicht ganz durchgebraten, ist halbgar. Das haben Sie intuitiv erfasst.

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      4. Sie sollten sich schämen, so etwas überhaupt zu schreiben. Aber manche Menschen verdrehen eben die Fakten so, dass sie in ihr gestörtes Weltbild passen.
        Das passiert übrigens auch in der Deutschen Apotheker Zeitung. Einige der Redakteure, insbesondere eine Dame, nutzen eine pharmazeutische Fachzeitung für islamistische und antijüdische Propaganda.

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        1. @ Jürgen Weinberg

          „Einige der Redakteure, insbesondere eine Dame, nutzen eine pharmazeutische Fachzeitung für islamistische und antijüdische Propaganda.“

          Interessant, danke für den Hinweis!

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      5. @Blub
        Hier zeigt es sich zum wiederholten Male, dass Sie den von Arthur Schopenhauer in seinem Büchlein „Die Kunst, recht zu behalten“ als KUNSTGRIFF 29 beschriebenen Trick verinnerlicht haben (vielleicht ohne Schopenhauers Text zu kennen; der ist aber mittlerweile „Allgemeingut“).

        Schopenhauer beginnt so:
        „Merkt man, dass man geschlagen wird, so macht man eine Diversion, d.h. fängt mit einem Male von etwas ganz anderm an, als gehörte es zur Sache und wäre ein Argument gegen den Gegner. [. . .]“

        Der vollständige Text ist im Internet leicht zugänglich. Es ist offensichtlich, dass Ihnen der Schopenhauersche Kunstgriff Nr. 29 besonders gut gefällt. Sie ignorieren öfters – so auch in diesem Fall – das vorgegebene Thema: Sie fangen einfach „von etwas ganz anderem an, als gehörte es zur Sache und wäre ein Argument gegen den Gegner“. – Wie es Ihnen gerade in den Kram zu passen scheint.

        Das Thema: Der Nachfolger des Terroristen Sinwar, der Verbrecher Al-Haddad, wurde getötet. Eine gute Nachricht. Dazu @AlbertNolas Kommentar.
        Ihr Thema: Netanjahu, verbunden mit einer kindischen, rhetorisch sein sollenden Frage.

        Wenn ich mich nun auf Ihr Niveau begebe, indem ich jetzt Schopenhauers Kunstgriff 29 anwende, muss ich Ihnen folgende Frage stellen:
        Erkennen Sie ohne Wenn und Aber das Existenzrecht des Staates Israel an? JA oder NEIN?

        Ich bin sicher, dass Sie diese Frage weder mit einem eindeutigen JA noch mit einem eindeutigen NEIN beantworten werden. Wahrscheinlich werden Sie gar nicht antworten.

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        1. Fazit: Nach der vom Foristen @Blub praktizierten Logik lautet somit seine stillschweigende Antwort auf die Frage, die ich ihm vor drei Tagen gestellt habe:
          „Nein, ich erkenne das Existenzrecht des Staates Israel ohne Wenn und Aber nicht an.“

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      6. @Blub

        Lieber Blub,

        es gibt keine „unschuldigen Menschen“. Vor IHM ❤️ sind WIR ALLE schuldig.
        WIR ALLE brauchen seine Vergebung.

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    3. Ein Hamas- Terrorist weniger, wobei andere in den Startlöchern gegen Juden und Israel stehen. WEG MIT IHNEN.

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  2. Der letzte der großen Drahtzieher des schwarzen Shabbat, aber noch sind ein paar der kleineren da, und vor allem die Nachfolger.
    Sie sollen sie alle erwischen, keiner soll entkommen. Kein großer Fisch und auch kein kleiner, denn auch die können wachsen.

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    1. Ja, das stimmt kleine Fische können auch wachsen. Meine Mutter hatte immer den Spruch drauf: Kleiner Effekt große Wirkung.

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    1. @Madita
      Sagen wir die ganze Zeit, aber die Hamas hört nicht auf uns. Was kann man da tun? Die Hamas total ausschalten.

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  3. Glückwunsch! und dran bleiben. Auch Sympathisanten gehören auf die Liste. Wer da bleiben will, muss ein Geständnis abgeben.

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