Meinung

Ein Bündnis auf dem Papier

Angesichts der Huthi entdeckt Riad die Brüchigkeit seiner Bündnisse – und den uneingestandenen Nutzen Israels. Eine Analyse von Francis Moritz
Von Israelnetz

Der Vormarsch der Huthi im Jemen und ihre zunehmenden Angriffe auf Saudi-Arabien sind nicht mehr nur ein erneutes Aufflammen des jemenitischen Bürgerkriegs. Sie offenbaren eine tiefgreifende Verschiebung der Kräfteverhältnisse im Nahen Osten.

An seiner Südgrenze bedroht, in seiner Energieinfrastruktur getroffen und um seine Exportwege besorgt, entdeckt das Königreich gleichzeitig die Grenzen seiner militärischen Macht, das Zögern der Vereinigten Staaten und die Brüchigkeit seiner neuen Bündnisse.

Vor allem aber unterzieht die Krise das in Mekka geschlossene Verteidigungsabkommen zwischen Saudi-Arabien, der Türkei und Pakistan seinem ersten wirklichen Belastungstest. Der Pakt wurde als Beginn einer neuen regionalen Sicherheitsarchitektur präsentiert. Er sollte bedeuten, dass ein Angriff auf einen seiner Mitgliedstaaten auch die beiden anderen betrifft.

Nun wird Saudi-Arabien tatsächlich angegriffen. Doch bislang beraten, beobachten und zögern alle Beteiligten.

In Mekka das Versprechen, im Jemen die Bewährungsprobe

Der Gegensatz ist frappierend. Das Abkommen verkündet kollektive Solidarität, scheint jedoch weder über ein integriertes Kommando noch über fest zugewiesene Streitkräfte oder einen automatischen Interventionsmechanismus zu verfügen. Sein vollständiger Wortlaut und seine operativen Protokolle wurden nicht veröffentlicht.

Die Zurückhaltung Pakistans liefert dafür ein erstes Beispiel. Islamabad will weder seine Beziehungen zum benachbarten Iran gefährden noch an der Seite Saudi-Arabiens und indirekt der Vereinigten Staaten in eine regionale Konfrontation hineingezogen werden. Auch die pakistanische Öffentlichkeit würde einen Einsatz nur schwer akzeptieren, der als Unterstützung israelischer Interessen erscheinen könnte.

Auch die Türkei will ihre Handlungsfreiheit bewahren. Ankara kann Geheimdienstinformationen, Ausrüstung, Ausbildung oder Vermittlung anbieten. Es scheint jedoch nicht bereit zu sein, seine Streitkräfte in einen Krieg zu schicken, dessen Ziele und Dauer es nicht kontrollieren könnte. Präsident Recep Tayyip Erdoğan dürfte eher versuchen, die saudische Verwundbarkeit in politischen Einfluss umzuwandeln, als daraus eine militärische Verpflichtung abzuleiten.

Der Pakt von Mekka ist deshalb nicht völlig substanzlos. Er kann gemeinsame Manöver, industrielle Kooperation, Rüstungsgeschäfte und den Austausch von Geheimdienstinformationen erleichtern. Vor allem ermöglicht er Riad, seinen Willen zur Diversifizierung seiner Partnerschaften zu demonstrieren und Washington daran zu erinnern, dass das Königreich über weitere Ansprechpartner verfügt.

Doch die Krise zeigt den entscheidenden Unterschied zwischen einer Solidaritätserklärung und einem wirklichen Militärbündnis. Bislang gleicht der Pakt eher einem Dokument, mit dem man demonstrativ wedelt, als einem Mechanismus, der zum Handeln geschaffen wurde.

In Mekka hatten die Vertragspartner verkündet, ein Angriff auf einen sei die Angelegenheit aller. Im Jemen entdeckt nun jeder, dass er zunächst die Angelegenheit dessen bleibt, der ihn erleidet.

Mohammed Bin Salmans strategische Einsamkeit

Saudi-Arabien verfügt über eine der teuersten und bestausgerüsteten Armeen des Nahen Ostens. Es besitzt moderne Kampfflugzeuge, Luftverteidigungssysteme und beträchtliche finanzielle Mittel. Doch der 2015 begonnene Krieg hat gezeigt, dass technologische Überlegenheit nicht genügt, um eine Bewegung zu besiegen, die tief im jemenitischen Territorium verwurzelt ist.

Nach sieben Jahren eines kostspieligen und politisch ergebnislosen Feldzuges will Riad nicht erneut in einen Krieg geraten, dessen Endziel unklar bleibt. Zugleich würde ein weiterer Vormarsch der Huthi in Richtung der südlichen Häfen und der strategischen Positionen am Bab al-Mandab die vitalen Interessen des Königreichs unmittelbar bedrohen.

Saudi-Arabiens Verwundbarkeit ergibt sich inzwischen aus dem Zusammentreffen dreier Gefahren: der Störung der Straße von Hormus durch den Iran, dem Druck der Huthi auf den Bab al-Mandab und dem Angriff auf die Ost-West-Pipeline, die zum Hafen von Janbu führt.

Damit können alle drei wichtigen Routen für den saudischen Ölexport gleichzeitig bedroht werden. Die Geografie, die Saudi-Arabien lange Zeit Schutz bot, wird zur Falle.

Riad entdeckt eine Form strategischer Einsamkeit: zahlreiche Partner, mehrere Abkommen und gewaltige Arsenale, aber keine Gewissheit, dass ein Verbündeter tatsächlich kämpfen wird, sobald die Gefahr real wird.

Washington, der zögernde Schutzpatron

In dieser Lage wandte sich Mohammed Bin Salman naturgemäß an die Vereinigten Staaten. Washington scheint jedoch eher zur Bereitstellung von Geheimdienstinformationen und zu technischer Unterstützung bereit zu sein als zur Eröffnung einer neuen Front gegen die Huthi.

Diese Zurückhaltung sendet ein Signal, das weit über Saudi-Arabien hinausreicht. Der amerikanische Schutz ist nicht verschwunden, doch er ist bedingt, selektiv und transaktional geworden.

Die Vereinigten Staaten wollen ihren Einfluss bewahren, ohne zwangsläufig die militärischen Kosten jeder regionalen Krise zu tragen. US-Präsident Donald Trump scheint kaum bereit zu sein, sein Land in einen weiteren Feldzug im Jemen zu führen, während Washington bereits direkt mit dem Iran konfrontiert ist.

Saudi-Arabien hatte versucht, seine Beziehungen zu China, Russland, der Türkei und Pakistan auszubauen und zugleich weiterhin vom amerikanischen Schutzschirm zu profitieren. Nun stellt es fest, dass eine Vielzahl von Partnern nicht automatisch kollektive Verteidigung hervorbringt.

Das Königreich bleibt von Washington abhängig. Washington aber will nicht mehr automatisch von Riads Entscheidungen abhängig sein. Darin liegt die ganze Ambivalenz ihrer Beziehung.

Türkei-Israel: Die Grenze zwischen Worten und Krieg

Die türkische Position verdient besondere Aufmerksamkeit. Recep Tayyip Erdoğans Rhetorik gegen Israel kann äußerst heftig sein. Ankara unterstützt die Hamas politisch, verurteilt israelische Operationen, betreibt internationale Rechtsverfahren und versucht, seinen militärischen Einfluss in Syrien auszuweiten.

Doch diese Rhetorik stößt an eine Grenze, die die Türkei nur schwer überschreiten kann: die Schwelle zu einer direkten militärischen Konfrontation mit Israel.

Israel besitzt die Fähigkeit, türkische Einrichtungen anzugreifen, sobald diese seine Handlungsfreiheit in Syrien unmittelbar bedrohen. Die Türkei ist weiterhin Mitglied der NATO und nach wie vor in erheblichem Maße von ihren strategischen Beziehungen zu Washington abhängig. Ein von Ankara ausgelöster Krieg gegen Israel würde keineswegs automatisch die Solidarität des Atlantischen Bündnisses hervorrufen.

Vor allem aber will die Türkei weder eine iranische Vorherrschaft über die regionalen Kräfteverhältnisse noch eine dauerhafte Kontrolle des Bab al-Mandab durch die Huthi oder einen Zusammenbruch Saudi-Arabiens. Hinter der demonstrativen Feindseligkeit gegenüber Israel besteht daher ein grundlegender Interessengegensatz zum Iran und dessen Verbündeten fort.

Der deutlichste Beweis für diese Grenze sind die technischen Kontakte zwischen türkischen und israelischen Militärs, mit denen ein Zusammenstoß in Syrien verhindert werden soll. Ankara kann Israel öffentlich verurteilen und gleichzeitig im Verborgenen jene Absprachen mit ihm suchen, die notwendig sind, um eine unkontrollierte Konfrontation zu vermeiden.

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Die türkische rote Linie zeichnet sich somit deutlich ab: Israel politisch herausfordern – gewiss; Israel direkt bekämpfen und dabei einen Bruch mit Washington, eine Spaltung der NATO und den Verlust der Kontrolle über das syrische Spiel riskieren – sehr viel weniger.

Der Pakt von Mekka beseitigt diesen Widerspruch nicht. Er macht ihn vielmehr sichtbar. Die Türkei kann Saudi-Arabien ihre Solidarität gegen die Huthi versprechen, ohne zu akzeptieren, dass diese Solidarität sie in eine Koalition mit Israel oder in einen offenen Krieg gegen den Iran hineinzieht.

Israel: Nützlich, aber Kontakte nicht einzugestehen

Das Zögern der Vereinigten Staaten und die Grenzen des Paktes rücken Israel dennoch wieder ins Zentrum der Gleichung.

Saudi-Arabien und Israel teilen ein wesentliches strategisches Interesse: Sie wollen verhindern, dass der Iran und seine Verbündeten gleichzeitig die Straße von Hormus und den Bab al-Mandab bedrohen. Die Sicherheit der saudischen Exporte, die freie Schifffahrt im Roten Meer und Israels Zugang zum Hafen von Eilat gehören inzwischen zu ein und derselben strategischen Geografie.

Israel verfügt zudem über Fähigkeiten, die für Riad besonders wertvoll sind: Geheimdienstinformationen, Satellitenaufklärung, Raketenfrühwarnung, Raketenabwehr, elektronische Kampfführung und operative Erfahrung im Kampf gegen Drohnen und Flugkörper der Huthi.

Je unsicherer der amerikanische Schutz erscheint, desto größer wird Israels strategischer Wert. Doch je stärker der regionale Konflikt eskaliert, desto schwieriger wird es, eine solche Zusammenarbeit politisch einzugestehen.

Offizielle israelische Unterstützung würde Mohammed Bin Salman der Feindseligkeit eines Teils der saudischen Öffentlichkeit, der Kritik im Zusammenhang mit Gaza und der Palästinenserfrage sowie der Propaganda der Huthi aussetzen. Diese würden das Königreich unverzüglich als Helfer Israels darstellen.

Eine solche Kooperation würde auch Pakistan in Verlegenheit bringen und der anti-israelischen Haltung der Türkei widersprechen. Der Pakt von Mekka vereint somit drei Staaten, die manche Bedrohungen gemeinsam sehen, den Iran und Israel jedoch keineswegs gleich beurteilen.

Annäherung im Verborgenen, Distanz in der Öffentlichkeit

Eine sicherheitspolitische Annäherung bei gleichzeitiger politischer Entfremdung wäre im Nahen Osten keineswegs beispiellos.

Ägypten liefert das älteste Beispiel. Seit dem Friedensvertrag von 1979 blieben seine Beziehungen zu Israel kühl. Der Frieden zwischen den Staaten führte nie zu einer echten Normalisierung zwischen den Gesellschaften. Dennoch wurde die Sicherheitskooperation ausgebaut, insbesondere bei der Bekämpfung dschihadistischer Gruppen auf dem Sinai, der Überwachung des Gazastreifens und der Sicherung der gemeinsamen Grenze.

Israel akzeptierte insbesondere, dass Ägypten auf dem Sinai militärische Kräfte stationierte, die über die ursprünglich in den Anhängen des Friedensvertrags vorgesehenen Kontingente hinausgingen. Beide Regierungen können sich daher öffentlich über Gaza bekämpfen und ihre Sicherheitszusammenarbeit zugleich als unverzichtbar betrachten.

Jordanien liefert ein zweites Beispiel. Amman kritisiert die israelische Politik scharf, ruft zeitweise seinen Botschafter zurück und muss eine stark pro-palästinensische öffentliche Meinung berücksichtigen. Dennoch bleiben die Zusammenarbeit bei Grenzsicherheit, militärischen Fragen und Nachrichtendiensten für beide Länder wesentlich.

Im April 2024 fing Jordanien iranische Drohnen ab, die seinen Luftraum auf dem Weg nach Israel durchquerten. Amman stellte den Einsatz als Verteidigung seiner Souveränität und nicht als Unterstützung Israels dar – eine politisch notwendige, militärisch jedoch recht durchsichtige Unterscheidung.

Auch die Türkei selbst hat diese zweigleisige Diplomatie bereits praktiziert. Nach dem Zwischenfall um die Mavi Marmara im Jahr 2010 verschlechterten sich die politischen Beziehungen drastisch. Bestimmte wirtschaftliche Verbindungen und Sicherheitskanäle bestanden jedoch fort. Der Wiederaufbau der diplomatischen Beziehungen im Jahr 2022 wurde zudem durch vorangegangene Geheimdienstkontakte erleichtert.

Diese Präzedenzfälle werfen Licht auf die mögliche Zukunft der Beziehungen zwischen Israel und Saudi-Arabien. Riad könnte diplomatische Distanz wahren, Fortschritte in der Palästinenserfrage verlangen und bestimmte israelische Operationen verurteilen, während es im Verborgenen in jenen Bereichen kooperiert, in denen seine eigene Sicherheit unmittelbar betroffen ist.

Eine sicherheitspolitische Annäherung müsste daher keineswegs zu einer politischen Normalisierung führen. Beide Entwicklungen könnten sogar gleichzeitig stattfinden: verstärkte Zusammenarbeit im Schatten und demonstrative Distanz in der Öffentlichkeit.

Der Iran und die Strategie der drei Nadelöhre

Der wichtigste Nutznießer der Krise bleibt zumindest vorläufig der Iran.

Ohne Saudi-Arabien direkt anzugreifen, können Teheran und seine Verbündeten Druck auf die drei großen Exportwege des Königreichs ausüben: Hormus, Bab al-Mandab und die Pipeline, die den Osten des Landes mit Janbu verbindet.

Diese Strategie erlaubt es dem Iran, gleichzeitig die saudischen Einnahmen, die Weltmarktpreise für Öl, den Handel zwischen Asien und Europa sowie die militärischen Entscheidungen der Vereinigten Staaten zu beeinflussen. Sie zeigt außerdem, dass ein relativ kostengünstiges Netzwerk verbündeter Milizen und Bewegungen Staaten in Schach halten kann, deren konventionelle Mittel um ein Vielfaches größer sind.

Die Einnahme strategischer Positionen rund um den Bab al-Mandab würde die Huthi zu unumgänglichen Akteuren des Welthandels machen. Selbst ohne die Meerenge vollständig zu schließen, könnten sie Versicherungsprämien erhöhen, Schiffe zur Umfahrung des Kaps der Guten Hoffnung zwingen und die Energieversorgung dauerhaft bedrohen.

Die Huthi müssten keinen klassischen Krieg gewinnen. Es würde ihnen genügen, die Kosten permanenter Unsicherheit aufzuerlegen.

„Vision 2030“ unter Raketenbeschuss

Für Mohammed Bin Salman ist die Gefahr nicht nur militärischer Natur. Seine Legitimität beruht zu einem erheblichen Teil auf dem Versprechen der Modernisierung: Arbeitsplätze, Wohnraum, ausländische Investitionen, Tourismus und wirtschaftlicher Wandel.

Vision 2030“, die Weltausstellung 2030 und die Fußball-Weltmeisterschaft 2034 setzen dauerhafte Stabilität voraus. Wiederholte Angriffe auf Städte, Häfen und Ölanlagen könnten Investitionen bremsen, die Sicherheitsausgaben erhöhen und das Vertrauen in die Fähigkeit der Führung untergraben, das Staatsgebiet zu schützen.

Die zunehmende Unterdrückung von Kritik, auf die Menschenrechtsorganisationen hinweisen, ist wahrscheinlich Ausdruck dieser Nervosität. Die Führung fürchtet, dass sich in der Bevölkerung eine Frage festsetzen könnte: Wie kann ein derart reiches, hochgerüstetes und von so vielen Partnern umgebenes Land so verwundbar bleiben?

Der Gesellschaftsvertrag, den Mohammed Bin Salman den Saudis anbietet, beruht weniger auf politischer Öffnung als auf Wohlstand und Sicherheit. Sollten beide Versprechen gleichzeitig ins Wanken geraten, dürfte innere Härte den gesellschaftlichen Konsens noch stärker ersetzen.

Der Augenblick der Wahrheit für die regionalen Bündnisse

Die Krise offenbart schließlich vier Realitäten.

Erstens bleibt der Pakt von Mekka ein deklaratorisches Bündnis auf der Suche nach echten Verpflichtungen. Sein diplomatisches Prestige übersteigt bislang seine nachgewiesene militärische Leistungsfähigkeit.

Zweitens kann die Türkei ihre anti-israelische Rhetorik nicht unbegrenzt in militärische Konfrontation übersetzen. Ihre Interessen in Syrien, ihre NATO-Mitgliedschaft und ihre Rivalität mit dem Iran setzen ihr Grenzen, die ihre Reden zu verbergen versuchen.

Drittens bleiben die Vereinigten Staaten unverzichtbar, selbst wenn sie sich gegen ein direktes Eingreifen entscheiden. Keines der neuen Bündnisse Riads kann bislang ihre Aufklärungskapazitäten, ihre Logistik und ihre militärische Projektionsfähigkeit ersetzen.

Viertens könnte Israel zu einem immer notwendigeren Sicherheitspartner werden, ohne deshalb diplomatisch akzeptabel zu werden. Eine Zukunft der israelisch-saudischen Beziehungen gibt es wahrscheinlich – doch sie könnte lange Zeit unsichtbar bleiben.

Saudi-Arabien steht damit vor einer schwierigen Wahl: mit den Huthi und hinter ihnen mit dem Iran verhandeln; erneut einen Krieg beginnen, dessen Kosten es kennt; oder eine engere Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten und Israel hinnehmen und damit einen Teil seiner regionalen Rhetorik widerlegen.

Der Pakt von Mekka sollte die Entstehung einer neuen Sicherheitsordnung demonstrieren. Seine erste Bewährungsprobe zeigt vor allem, dass es im Nahen Osten zahlreiche Bündnisse gibt – Verbündete aber seltener werden, sobald die ersten Schüsse fallen.

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