STANFORD (inn) – Eine ehemalige pro-palästinensische Aktivistin der Stanford-Universität im US-Bundesstaat Kalifornien hat öffentlich erklärt, warum sie der Bewegung den Rücken gekehrt hat. In einem Interview der „Jerusalem Post“ schildert Taryn Thomas ihre Erfahrungen innerhalb studentischer Protestgruppen und beschreibt, was schlussendlich der Wendepunkt für sie war.
Thomas zufolge begann ihr Engagement mit „guten Absichten“. Sie habe sich aus Mitgefühl mit der palästinensischen Bevölkerung engagiert, zugleich aber nur über begrenztes Wissen zu internationalen Zusammenhängen verfügt. Wie viele andere Studenten habe sie sich stark auf Darstellungen in Sozialen Medien sowie auf das Umfeld an der Universität verlassen, ohne diese kritisch zu hinterfragen.
Ihre politische Sozialisation verortet Thomas in der „Black Lives Matter“-Bewegung. Dort seien palästinensische Symbole und Narrative häufig präsent gewesen. Rückblickend bewertet sie diese Verknüpfung jedoch kritisch. Begriffe wie „Apartheid“, „Kolonialismus“ oder „Jim Crow“ (Begriff für die rassistischen Gesetze der USA) seien ihrer Ansicht nach oft unreflektiert auf den Nahostkonflikt übertragen worden.
Kritik an Strukturen innerhalb der Bewegung
Besonders kritisch äußert sich Thomas über interne Dynamiken innerhalb der Protestgruppen. Sie spricht von „sektenartigen Strukturen“, die sich durch starke Vereinheitlichung, interne Kontrolle und gezielte Schulungen im Umgang mit Medien auszeichneten. Abweichende Meinungen seien häufig ausgegrenzt worden.
Zugleich habe sie antisemitische Vorfälle erlebt, darunter Sachbeschädigungen und Drohungen gegen jüdische Studenten. Schriftzüge wie „Death to Israel“ (Tod für Israel) seien an die Wände der Universität gemalt worden. Innerhalb der Bewegung wurden diese Aktionen teilweise relativiert oder gerechtfertigt. Der Begriff „Zionist“ sei dabei oft als pauschale Zuschreibung verwendet worden, um Personen auszugrenzen.
Sinneswandel nach Besuch einer Nova-Ausstellung
Im Herbst 2024 besuchte Taryn in Los Angeles die Ausstellung über das Massaker beim Nova-Musikfestival. Eigentlich wollte sie sich über die vermeintliche „zionistische Propaganda“ amüsieren. Doch es kam anders: Zum ersten Mal, ein Jahr nach dem Großangriff, habe sie umfassendes Bildmaterial der Anschläge gesehen. Die Eindrücke über den Terror an diesem Tag trafen sie tief und ließen sie ihre Haltung hinterfragen.
Im Rückblick sieht sie mit Schrecken auf den 7. Oktober 2023. Entscheidend sei dabei weniger gewesen, was sie gesehen habe, sondern vielmehr, was nicht. In ihren sozialen Netzwerken und im universitären Umfeld habe sie kaum Informationen, geschweige denn Betroffenheit über die Angriffe der Hamas auf israelische Zivilisten wahrgenommen. Stattdessen seien die Ereignisse unmittelbar relativiert oder in bestehende politische Deutungsmuster eingeordnet worden.
Ausstieg und soziale Isolation
Nach eigenen Angaben entschied sich Thomas nach diesem Erlebnis zum Ausstieg und reiste nach Israel. Ihr Umfeld reagierte feindlich auf ihren Sinneswandel. Was folgte, war eine soziale Isolation. Ihre Freunde wandten sich ab und distanzierten sich von ihr. Als „Genozid-Unterstützerin“ wurde sie öffentlich diffamiert und bedroht. Die Hand reichten ihr ausgerechnet ihre jüdischen Mitstudenten in Stanford – und luden sie zum Schabbat-Essen ein.
Seither tritt sie öffentlich auf, um ihre Erfahrungen zu schildern und zur differenzierten Auseinandersetzung mit dem Nahostkonflikt aufzurufen. Dabei betont sie, dass die Unterstützung palästinensischer Selbstbestimmung aus ihrer Sicht nicht im Widerspruch dazu stehen müsse, die Ereignisse vom 7. Oktober anzuerkennen oder die Geschichte und das Leid jüdischer Menschen ernst zu nehmen. (tko)
37 Kommentare
Es ist schön zu hören,das sich Menschen zu diesem Thema eines Besseren belehren lassen. Es ist auch interessant zu erfahren,wie dieses Umfeld aufgestellt ist. Vielleicht kann man da mal etwas aufbrechen. Gut das sich Tharyn Thomas die Ausstellung angesehen hat. Das müsste bei diesen Leuten Pflicht sein. Und das jüdische Mitstundenten ihr die Hand gereicht haben, ist super! So kommt man sich näher. Und das sie zu einer differenzierten Auseinandersetzung mit dem Nahostkonflickt aufruft,finde ich auch gut. So kann man u.U. zu einer gemeinsamen Lösung kommen und helfen(was beiden Seiten wirklich hilft). Aber das ist ein Wunsch von mir und wird es wohl auch bleiben.
Kein Wunder, dass ihre „Freunde“ sich von ihr abwenden, wenn in ihrem früheren Bekanntenkreis keine anderen Meinungen toleriert werden.
Mit ,,guten Absichten“ beginnt es meistens, je nach Einstellung, aber dabei bleibt es oftmals nicht, und unter Umständen endet es mit der Erkenntnis eigener schrecklicher Irrtümer, sowohl in den eigenen Ansichten wie auch in der Reaktion des engen und engsten persönlichen Umfeldes.
SHALOM
Sinneswandel an US-Universitäten. Trumps Innenpolitik wirkt.
Albert, das war ihre eigene Entscheidung und nicht durch trumpsche Einflüsse befeuert.
SHALOM
@Klaus
Kann sein, aber wir alle haben gesehen was an den von der Hamas unterwanderten UN-Universitäten vor Trump los war.
Albert, es ist unter Trump aber auch nicht weniger geworden, vor allem nicht an den US-Universitäten, da kann Trump garnichts machen, diese Säcke voller Maden bekommt man nur von innen her auf, durch Selbsterkenntnis-und Kritik, eben so, wie die junge Dame das praktiziert hat.
SHALOM
Lieber Klaus, die Realität ist, dass diese Gruppe am wachsen ist, und zwar progressiv, denen ist nicht beizukommen. Und Jahwe lässt es zu, lieber Gruß Martin
Ja, Sie haben mit Ihrer Aussage vollkommen Recht.
Ein großes Lob und Danke an Taryn Thomas für das Eingestehen falschen Denkens. Statt Mitläufer zu bleiben ist sie nach Israel gereist und hat sich vor Ort ihre eigene Meinung gebildet. Bezeichnend, dass sie nun in ihren jüdischen Kommilitonen neue Freunde gefunden hat, keine Furcht vor dem Ausgegrenzt werden hat und öffentlich auftritt. Ein sehr lobenswertes Verhalten. Bravo, Taryn! Solch eine Umkehr gefällt auch Gott!
Ja liebe Ella. So etwas gefällt Gott. Er hat an ihr gewirkt. Entgegen Ihrer ursprünglichen Motivation, sich beim Besuch der Ausstellung über das Massaker beim Nova-Musikfestival als „zionistische Propaganda“ zu amüsieren, wurden ihr die Augen geöffnet.
Ein Aufruf auch an jene, sich nicht durch sektiererische und autoritäre Strukturen vereinnahmen zu lassen.
Diffamierung, Bedrohung und Isolation sind typische Verhaltensweisen, spurt jemand nicht mehr wie gewünscht.
Gott hat es ihr gedankt, indem er ihr jüdische Mitstudenten geschickt hat. Das ist tröstlich.
LG Lothar
Sehr gut liebe Taryn. Es ist nie zu spät für einen Sinneswandel. Und an den amerikanischen Unis
gibt es wohl keine Erkenntnisse und sind auch nicht gewollt.
Liebe Ella, ich glaube nicht, dass diese Umkehr Gott gefällt. Die Überschrift spricht von einem Sinneswandel, eine Umkehr im biblischen Sinn, ist etwas vollkommen anderes – darüber freut sich der allmächtige Gott.
Lieber Gruß Martin
@Untertan
Was stört Sie denn jetzt daran nun wieder? Sie hat ihre antisemische Einstellung geändert. Das gefällt mit Sicherheit dem Herrn. Ihnen anscheinend nicht.
Liebe Manu, ja das ist schön, dass Sie ihre antisemitischen Sichtweise korrigiert hat – super! Aber den biblischen Begriff Umkehr dafür zu verwenden ist falsch. „Der liebe Gott“, den gibt es nur in der modernen Theologie.
Lieber Gruß nach Berlin Martin
Den lieben Gott gibt es für mich immer und ich spüre ihn.
@Untertan
Wenn ich lese,was Sie mir und den anderen Foristen schreiben,dann kann ich nur sagen,ich bin froh,daß ich damals nicht bei Ihnen Bibelstunden hatte. Bei Ihrer Einstellung hätte ich die Beine in die Hand genommen und weg! Ich hätte nie wieder nach Gott oder der Bibel gefragt. Sie vergessen immer,alles muss sich entwickeln. Die junge Frau hat die Seiten gewechselt. Das ist sehr gut. Auch in den Augen des Herrn. Und ihr ist nicht die Bibel vom Himmel in die Hände gefallen.Und sie muss auch nicht gleich Jesus als Retter annehmen. Sie hat nur erstmal ihre Meinung über Israel geändert. Und über den weiteren Weg entscheidet der Herr. Das ist schon eine Art Umkehr. Auch im Biblischen Sinne. Kennen Sie die Wege,die der Herr für den Menschen im Einzelnen vorhat? Wie ER jeden Einzelnen einsetzt,um SEINEN Plan umzusetzen?
Es wird wahrscheinlich einigen Leuten nicht gefallen,was ich schreibe. Ist mir egal.Aber das muss raus! Denn wenn wir alle so schlechte Gläubige sind,dann brauchen wir auch nicht zu Gott beten. Ist ja sowieso falsch! Wir machen alles falsch. Wir sind verloren. Das sagen Sie aus! Und das tut ehrlich gesagt weh.
Liebe Manu, es gibt nichts Wichtigeres im Leben, als Jesus als Retter anzunehmen, weil ich erkannt habe, dass ich ein sündiger Mensch bin, und Jesus mir alles sein will – die Liebe Gottes ist so genial und großartig. Wir müssen wieder das Kreuz predigen – da gibt es das echte Leben, Frieden, Freiheit, Gesundheit und Liebe. Wenn wir die Straßenseite wechseln, passiert nicht wirklich was – wir müssen unser Leben ändern. Grüße Sie sehr herzlich, Martin
Gott arbeitet Schritt für Schritt und nicht mit der Brechstange.
Lieber Untertan, so wie sich der G-TT Abrahams Isaaks und Jakobs offenbart hat, gefällt IHM jeder Schritt vom Bösen zum Guten. IHM gefällt es aber nicht, wenn Gutes schlecht geredet wird. Und ER warnt uns alle vor Hochmut. Einzig ER sieht in die Herzen der Menschen und urteilt gerecht. Kein Mensch ist frei von Sünde und wir alle sind angewiesen auf SEINE Gnade und Barmherzigkeit.
Liebe Grüße, Tina
Liebe Tina, ja, alle Menschen sind Sünder! Gott freut sich über jeden, der erkennt, dass er ein Sünder ist, und das Opfer Jesu annimmt. Die biblische Wahrheit ist nicht tolerant! Lieber Gruß zu Ihnen Martin
Und auch Sie sind nicht tolerant, Herr Dobat, wohl aber der Ewige.
Moshe hat es bewiesen, nach dem er die ersten Tafeln mit den zehn Geboten im Zorn zerstörte und ein zweites Mal auf den Berg ging und neue Tafeln erhielt, und auch Lot kann ein Lied von des Ewigen Toleranz singen, als es ihm gelang des Ewigen Zorn soweit zu besänftigen, daß dieser sich mit zum Schluss zehn Gerechten zufrieden gab
und die verruchten Städte erst vernichtet wurden, als er diese zehn nicht auftreiben konnte.
Sie hingegen benörgeln alles, aber auch wirklich alles menschliche, ob schlecht oder gut, Sie sind anders als der Ewige mit nichts zufrieden.
Wer glauben Sie zu sein, daß Sie meinen, alle und alles maßregeln zu müssen ? Wollen Sie göttlicher sein als der Ewige selbst ?
Nein lieber Klaus, tolerant ist Jahwe mit Sicherheit nicht. Lieber Gruß Martin
Lieber Klaus Abraham hat versucht, Gott gnädig zu stimmen, lediglich Lot, und seine zwei Töchter wurden durch die zwei Männer (Engel) gerettet, dann wurde die Stadt vernichtet-bei fehlender Bereitschaft umzukehren, straft der allgewaltige Gott, damals und auch heute.
Lieber Gruß Martin
So geht es vielen dieser Leute, wenn sie es wagen, es mal mit der Wahrheit, die brutal und grausam ist, versuchen, und nicht mit ideologisch verquasten, romantischen Vorstellungen . Chapeau für den Mut dieser Dame, die Wahrheit zu akzeptieren.
SHALOM
Mitgefühl (ausschliesslich mit Palästinensern natürlich, Pech für Sudanesen, Malier, Congolesen, Afghanen, Jemeniten; Iraner, Birmanesen…) und Unkenntnis : damit beschreibt die junge Frau Teile der pro-palästinensischen Bewegung. Die harmloseren Teile, die, die für Fakten noch zugänglich sind, so wie sie selbst. Viele „Aktivisten“ sind indes von purem Antisemitismus getragen. Denen ist mit Ausstellungen auch nicht beizukommen. Übrigens kenne ich ein ähnliches Beispiel, in dem Fall ein junger Deutscher, homosexuel, der Bekanntschaft mit der Sexualmoral der Palästinenser machte und nur knapp einer Steinigung durch „unschuldige Zivilisten“ entging, Inzwischen lebt er in Deutschland mit einem Israeli zusammen und versucht, wie die junge Amerikanerin, auf sein Community einzuwirken.
Es ist schön, dass Tayrun Thomas den Ausstieg aus der Bewegung den Ausstieg aus der Bewegung nach dem Besuch einer Nova-Ausstellung den Ausstieg aus der Pro-Palästina-Bewegung geschafft hat. Der Ausstieg aus einer solchen Bewegung bedeutet immer eine soziale Isolation, es sei denn man verfügt über ein stabiles familiäres Umgeld, welches selbst nicht Teil der Bewegung ist.
Es ist so wichtig dass der Ideologie-Block des Antisemitismus in der öffentlichen Meinungsbildung aufgebrochen wird!
Man fühlt sich ja wie in 2 komplett verschiedenen Parallelwelten wenn man Nachrichten verfolgt!
Die Gehirnwäsche der Linksextremisten funktioniert gut. Sieht man auch bei manchen Kommentaren hier. Taryn Thomas hat hinterfragt, sich informiert. Das Ergebnis sehen wir nun. Und sie ist nicht die erste. Aber klar, man ist jung, man will dazugehören, da steckt man den Verstand dann ganz in die hinterste Gehirnecke. Und damit rechnen die from the river to the sea Aktivisten.
Ja, funktioniert leider immer wieder, die Gehirnwäsche der Linksextremisten. Aber auch die sind nicht nur „Täter“, sondern auch „Opfer“ einer wiederum höheren Instanz. „Doofes“ kann nur „Doofes“ hervorbringen.
Rückbesinnung auf Fakten und Berichte wie dieser hier oder beispielsweise „Gaza zu Fuß“ wirken auf sie wie Weihwasser auf den Teufel oder führen in die Schockstarre.
Aber Gott sei Dank. Manche springen dem Teufel noch von der Schippe. Schaut, wie fröhlich und erlöst sie wirkt. Denken wir an sie im Gebet.
Christin @ : „man ist jung, man will dazugehören“ : das ist ein ganz wichtiger Aspekt ! Man schwimmt mit dem Strom und fühlt sich auf der richtigen Seite. Euphorie ersetzt das Denken.
Ja und leider trifft es auf jede Richtung zu: links, rechts, islamistisch. Und je radikaler die „Köpfe“ sind, umso mehr bekommen sie ihre Gefolgschaft klein.
Eine mutige junge Frau, die nicht blind alles glaubt, was ihr vorgesetzt wird, sondern sich mit der Wahrheit auseinandersetzt und umkehrt!
Möge sie viele gleichgesinnte Freunde finden und Menschen begegnen, die ihr die Augen für Gottes wunderbaren Heilsplan öffnen.
Das ist aber auch nur möglich, weil sie einen für die meisten Andersdenkenden unmöglichen Schritt vollzogen hat, einen Bruch mit der eingeimpften Ideologie. Sie hat realisiert was die anderen sich nicht zu realisieren trauen und den Mut zum Risiko gehabt, das ist aller Ehren wert. Hoffentlich erfährt sie die nötige Rückendeckung, damit sie nicht zu teuer dafür bezahlen muss.
Mazal Tov für solche Kühnheit, und seien Sie willkommen. Wir benötigen alle mit gutem Willen und jedes Quäntchen davon ist sehr wertvoll.
SHALOM
Was immer der Herr Dobat uns auch über den Ewigen weis machen will, ist nicht relevant. Denn wäre ER nicht tolerant, wären wir bei all unserer Sündhaftigkeit noch hier?
Da mag Herr Dobat noch so sehr lamentieren, wir sind hier und der Ewige lässt es zu.
Abgerechnet wird zum Schluss, wann der ist,
bestimmt der Ewige, niemand sonst.
Auch wenn Manches, von dem du schreibst, richtig ist („der Ewige lässt es zu“, „abgerechnet wird zum Schluss“), irrst du dich gewaltig.
Der Ewige war noch nie tolerant und er wird sich auch in dem Punkt nicht verändern. Wie du weißt, hat er zur Zeit Noahs das Gros der Menschheit vernichtet.
Aktuell leben wir (noch) in einer Zeit der Gnade. Aber wie du schreibst, abgerechnet wird am Schluss (nach Gottes Maßstäben).
@Klaus
Klaus, kläre Zustimmung,
„tolerieren“ kommt aus dem lateinischen „tolerare“ und bedeutet „erdulden“, „ertragen“. Etwas, was wir in der Bibel wiederfinden, ohne dass dort der Hintergrund dessen gutheißen wird (u. a. 1. Kor. 13, 4-7).
Genau daher darf „tolerieren“ nicht mit „akzeptieren“ (lateinisch „accepter“) verwechselt oder dahingehend erweitert werden, was soviel bedeutet wie „annehmen, billigen“.