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Disziplinarmaßnahmen, aber keine Strafverfolgung

Von Israelnetz

Nach dem Tod eines 78-jährigen Palästinensers mit US-Staatsbürgerschaft im Januar 2022 bleibt es bei Disziplinarmaßnahmen. Das teilte die israelische Militärstaatsanwaltschaft am Dienstag mit. Soldaten hatten Omar As’ad vorübergehend gefesselt und geknebelt, nachdem er sich an einem Checkpoint im Westjordanland nicht ausweisen wollte. Er starb infolge eines Herzinfarktes. Die Staatsanwaltschaft sieht keinen notwendigen Zusammenhang zwischen dem ungebührlichen Verhalten der Soldaten und As’ads Tod. Deshalb gebe es keine Strafverfolgung. Zwei Offiziere wurden entlassen, einer erhielt eine Rüge. (eh)

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5 Antworten

  1. Natürlich macht das Militär nie etwas falsch. Dafür sorgt ja zum Glück die Militärzensur.

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    1. Mit Ihrer Weisheit hier im Forum nehme ich mal an, dass Sie Soldatin sind beim Israelischen Militär?
      Natürlich machen Militärs “ falsch.“ Siehe seit mehr als einem Jahr Putins Mörderbrut oder Assads
      Mördertruppe, bzw. IS, z.Zt. Sudan usw.
      Gerade läuft in der BRD ein Prozess gegen eine Deutsche, die sich in Syrien den IS Männern unterwarf und
      Jesidinnen als Sexsklavinnen hielten, angekettet. Darüber sollten Sie sich aufregen.

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  2. Shalom, Doris@- 2Offiziere entlassen,1gerügt.Wo ist da die Zensur.Auf welchem Planeten lebt Doris??? Jerusalem

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    1. Auf welchem? Auf dem, auf dem die Juden immer die Bösen sind. Egal, was passiert. Man kann überall ein Haar in der Suppe suchen.

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  3. Ich bin ja ein weitgehend unbedingter Anhänger von Gleichbehandlung:
    Mord an Palästinensern sollte also mit den gleichen großzügigen finanziellen Anreizen entlohnt werden wie es seitens der PA bei Morden an Israelis der Fall ist.
    Die hier zur Diskussion stehenden israelischen Soldaten wären natürlich – wie sicher auch bei der PA – dafür zu rügen, dass sie den oder die Palästinenser nicht einer zum Tode führenden („Spezial“-)Behandlung unterzogen haben … Sicher wi8rd Ihnen Gelegenheit gegeben, das beim nächsten Mal auszubessern (wie es sicher auch Herr Abbas macht).
    Bin nun auf die Reaktion dieses Herrn Luley gespannt.

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