Cohen betont Unschuld jordanischer Regierung

Von Israelnetz

Der israelische Außenminister Eli Cohen macht nicht die jordanische Regierung für den mutmaßlichen Waffenschmuggel ihres Parlamentsabgeordneten verantwortlich. Das betonte er am Montag in einem Interview der israelischen Zeitung „Yediot Aharonot“. Die Tat müsse jedoch eingehend untersucht und geahndet werden. Am Samstag nahmen israelische Sicherheitsbeamte den jordanischen Abgeordneten Imad al-Adwan am Allenby-Übergang zum Westjordanland fest. In seinem Fahrzeug sollen sich 200 Waffen und Gold befunden haben. Inmitten erhöhter Spannungen versucht Israel, eine Krise mit Amman zu vermeiden. (cs)

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3 Antworten

    1. Stimmt, liebe Christin. Der Abgeordnete nahm die Waffen nicht zum spielen mit, sondern ins WJL zum Töten gegen Juden. Ich sage es schon immer, Jordaniern darf Israel nicht trauen. Kalter Friedensvertrag.
      OT: Erinnerst du dich, als wir damals im Sudan waren, als auf dem Rückflug in Jordanien uns der Zoll festhielt, wir sollten Unsummen an Geldern zahlen? Und die BRD finanziert in Jordanien syrische Flüchtlingslager. Überall Korruption.

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  1. ist ja schön, wenn Israel keine Schuld des Ministers erkennt. Hoffe dieser so unschuldig daherblickende Minister hat kein Geld bekommen für die Mitfahrt in dem preparierten Fahrzeug. Aber welche Maßnahmen unternimmt den Jordanien, was ja nun offensichtlich feststellen muss, dass solche Aktionen vom eigenen Staatsgebiet aus betrieben werden. Sind die Hintermänner bereits hinter Gittern oder zählen Sie noch ihre Waffen und üben deren Transport durch die Wüste? An den Stahlfelgen von Lastern im Reifen angeklebte Pistolen erkennt man ja auch nicht immer gleich oder der Lauf der Knarren hinter den Leistenträgern von Aufliegern fällt ja gar nicht auf….Vielleicht doch mal etwas genauer hinschauen. Ach so und die ganz so unschuldigen LKW-Fahrer, die ja nicht einmal was davon wissen ja nicht einsperren. Sonst schauen sie nächstes mal noch selber nach….

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