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Aktivisten blockieren Hilfslieferungen für den Gazastreifen

Von Israelnetz

Aktivisten der israelischen Gruppe „Zav 9“ haben am Montag Hilfslieferungen für den Gazastreifen blockiert. Sie hielten mehrere LKWs an, entluden sie teilweise und versperrten die Straße. Die Transporter aus Jordanien sollten über das Westjordanland und Israel in den Gazastreifen gelangen. Die Aktivisten kritisierten die israelische Regierung für „die Versorgung der Hamas-Terroristen“ am Gedenktag für die Gefallenen. Solange die Hamas Geiseln festhalte, solle keine Hilfe in das Gebiet gelangen. Die Polizei nahm vier Personen fest. Die Lieferungen seien nicht wesentlich beeinträchtigt worden. (cs)

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7 Antworten

  1. Ich kann die Aktivisten zwar gut verstehen, finde es aber richtig, dass die israelische Polizei eingeschritten ist.
    Vermutlich wird in „der Welt“ nur hängenbleiben, dass Aktivisten versucht haben, die Hilfslieferungen zu unterbinden. Dass die Polizei das beendet hat, der Staat Israel solch ein Verhalten nicht zulässt, geht wahrscheinlich im Bewusstsein unter. Leider.
    Denn wichtig ist doch nicht nur, ob einzelne „Mist“ machen, sondern wie ein Staat auf solche Vorkommnisse reagiert.

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  2. In Israel hat jeder jemanden in Familie, Freund- und Nachbarschaft, der liebe Menschen
    verloren hat. Ich finde es unerträglich, dauernd besser wissen zu wollen, was Israel zu tun hat.
    Welcher Staat sorgt für Fluchtkorridore, warnt vor Angriffen, um die immerhin mehrheitlich feindlich reagierende Bevölkerung zu warnen und füttert seine Feinde. Gerade jetzt am Unabhängigkeitstag, den Juden immer freudig begehen, aber der jetzt durch das erfahrene Leid sehr gedämpft wurde- und doch hoffnungsvoll die Hatikva gesungen wird, sollte man für einen Tag mit Israelschelte innehalten und sich endlich bei denen informieren, die die Geschichte des Orients, der Juden und auch der Araber kennen und die Länder, die nicht gerade mit Ruhm agiert haben, sollten der eigenen
    Schuld gedenken. Wenn man Israel in Ruhe leben ließe, wie es ihr dringender Wunsch ist – sie
    würden keinen Krieg führen. Und wenn man ihren Einfallsreichtum sähe, dann würde man weltweit profitieren. Oder hat noch keiner gemerkt, dass Israel teilt, was es zur Verbesserung auch des arabischen Lebens in der Region leistet? Wenn Neid und Hass endlich aufhörten, dann würde auch Frieden einziehen, und den Palästinensern würde es besser gehen – Hass frisst die Seele auf, das merkt man jetzt sogar weltweit, Häme und Lüge regieren, als wären alle bösen Mächte losgelassen. Sogar die Kirchen sind leer, weil keine Wahrheit mehr zu finden ist. Jugend revoltiert, – es ist verständlich, wenn sie ohne „Geländer“ aufwächst. Und doch finden sich einige, die singen neue Lieder, finden Jeschua und fahren nach Israel, um zu helfen. Gut!

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  3. Ich finde diese Aktion nicht gut. Denn damit wird nur weiter Öl ins Feuer gegossen und die Israel Hasser fnden sich bestätigt. Dass die Männer festgenommen wurden, wird auch nicht überall berichtet. In einer “ links liberalen“ hieß es sogar, die israelischen Soldaten hätten gar nicht dagegen unternommen.

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  4. Was die Geiseln angeht gebe ich den Aktivisten recht. Die Festgehaltenen können nicht bei ihren Familien sein, was ohne weiteres Nahrungszurückhalt für sog. Palästinenser rechtfertigt. Alle Bewohner des Streifens wissen seit Jahren was die Hamasverbrecher treiben und lehnten sich nicht auf, sie waren auch dabei!

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  5. Frau Spengler,

    „welcher Staat sorgt für Fluchtkorridore, warnt vor Angriffen, um die immerhin mehrheitlich feindlich reagierende Bevölkerung zu warnen und füttert seine Feinde“

    Da muss ich tatsächlich sehr lange überlegen, zu welchem anderen Staat dieser Erdkugel Ihre Beschreibung sonst noch passen könnte.

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