Indischer Pilot: „Ich wusste, dass ich andere nicht sterben lassen würde“

Von Israelnetz

Der indische Flugkapitän Smit ​Machchhar hat sich am Freitag zum Entführungsversuch in der FlyDubai-Maschine geäußert. Er habe um sein Leben gekämpft, sagte er in einem Videogespräch mit dem indischen Regierungschef Narendra Modi. Deshalb habe er trotz der Verwundung nach dem Messerangriff des Co-Piloten die Cockpittür geöffnet. „Gleichzeitig wusste ich, dass ich andere nicht sterben lassen würde.“ Machchhar liegt in einer Klinik in Abu Dhabi. Indes bezeichnete der diplomatische Berater des emiratischen Präsidenten, Anwar Gargasch, den Entführungsversuch als „gefährlichen terroristischen Akt“. (eh)

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4 Kommentare

  1. Ein gescheitertes sogenanntes „Selbstmordattentat“. So würde ich es nennen. Über 100 Israelis in den Tod zu reißen, möglicherweise auch Hunderte in Tel Aviv. Das war doch wohl die Absicht. Ein möglicher, psychisch bedingter Suizidversuch scheint mir sehr unwahrscheinlich. Das hätte er einfacher haben können.
    Die ÖRM haben immer noch nicht kapiert.

  2. Indischer Pilot: Ein Held! Ich glaube in der Zukunft wird wichtig sein die zusammen-fliegenden Piloten nach deren politischen und religiösen Ansichten auszusuchen. Das hat nichts zu tun mit einer Diskriminierung sondern der Sicherheitslage der heutigen Zeit. Karin

  3. Ein herausragender Kapitän. Da lässt es sich gleich noch fröhlicher Simchat Tora feiern. Ein Freudenfest auf ganzer Linie.
    Dagegen muss man sich mal vorstellen, was Israel nun wieder unterstellt wird. Lt. Times of Israel beschuldigten Tausende von Online-Beiträgen Israel oder Juden eines Angriffs unter falscher Flagge. Antisemiten haben inzwischen nicht mehr den geringsten Verstand. Dieses Täter-Opfer-Narrativ ist unglaublich.

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