Mehrere Länder kritisieren Übernahme des UNRWA-Schulungszentrums

Von Israelnetz

Mehrere Länder haben am Donnerstag die Übernahme des Schulungszentrums Kalandia in Ostjerusalem kritisiert. Das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) müsse seine Arbeit dort ungestört ausüben können, erklärten die 14 Länder, darunter Deutschland, und die Europäische Union. Zudem genieße das Gelände Schutzstatus. Israel hatte am Dienstag die Kontrolle über das Gelände übernommen, um dort mehrere Einrichtungen für die arabische Bevölkerung aufzubauen. Die Regierung betont, sie habe dort sämtliche Rechtstitel. Zudem sei die Tätigkeit der UNRWA in Israel gesetzesmäßig verboten. (df)

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3 Kommentare

  1. Eine Arbeit ungestört dort ausüben, wo es verboten ist, Widerspruch in sich selbst. Armes Deutschland, macht sich vom Freund Israels zum Affen der Europäischen Union.
    Warum meint die Welt, Israel vorschreiben zu können, wen es in seinem Land arbeiten lässt? Das ist wie, wenn Merz oder Klingbeil Terroristen in ihrem Garten arbeiten lassen und sie obendrein noch dafür bezahlen und am Ende zu einer Gartenparty einladen. Und der Terrorist, der die Hecke schneidet beharrt dann auf sein Argument, dass seine Kinder das vererbte Recht besitzen, ebenfalls zur Party eingeladen zu werden.
    @Alberto
    Schick Ernesto, damit die dt. Regierung auf keine dummen Gedanken kommt.

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