Rotes Kreuz: Terror-Opfern nicht die Hilfe verweigert

Das Internationale Rote Kreuz sagt, der Palästinensische Rote Halbmond hat sich nach einem Terroranschlag richtig verhalten. Auf dem Foto wird ein verletzter Palästinenser aus dem Gazastreifen in ein israelisches Feldkrankenhaus gebracht. (Symbolbild)

TEL AVIV – Palästinensische Mitarbeiter des Roten Halbmondes haben sich nicht geweigert, jüdische Terror-Opfer im vergangen November zu behandeln. Das hat das Internationale Komitee des Roten Kreuzes am Montag unter Verweis auf eine interne Untersuchung bekannt gegeben.

Europäisches Land nimmt eritreische Familie aus Israel auf

Ein europäisches Land hat einer in Israel illegal lebenden Familie aus Eritrea nach einem Hass-Angriff Aufnahme gewährt

TEL AVIV (inn) – Vor zwei Jahren verletzte ein Israeli in Tel Aviv ein Baby aus Eritrea mit einer Schere schwer. Ein europäisches Land hat der Familie nun Asyl gewährt. Es möchte jedoch anonym bleiben, weil es Israels Unmut über die Aufnahme fürchtet.

Rivlin: IS-Ideologie wird populärer in arabischer Gesellschaft

Rivlin warnt vor einem wachsenden Einfluss der Ideologie des „Islamischen Staates“ in der arabischen Gesellschaft

TEL AVIV (inn) – Israels Präsident Reuven Rivlin hat davor gewarnt, dass die Ideologien des „Islamischen Staates“ in der arabischen Gesellschaft angekommen sind und populärer werden. Er forderte, mehr Geld in die Ausbildung im arabischen Sektor zu investieren.

Israel kritisiert EU wegen Resolution zu Siedlungen

Der EU-Rat, der im Justus-Lipsius-Gebäude in Brüssel tagt, moniert Israels Siedlungen als Friedenshindernis

JERUSALEM (inn) – Die Europäische Union unterscheidet mit einer neuen Resolution stärker als zuvor zwischen Israel und den Siedlungen. Israel meint, diese Politik bestärkt Palästinenser im Terror gegen Juden.

Israelnetz-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen