Baubeginn für neue Gedenkstätte

Mosche Ja'alon eröffnet zusammen mit der Mutter eines gefallenen Soldaten die Bauarbeiten für die Gedenkstätte.

JERUSALEM (inn) – Auf dem Jerusalemer Herzl-Berg entsteht eine neue Gedenkstätte für gefallene Soldaten. Am Mittwoch hat Verteidigungsminister Mosche Ja‘alon den Baubeginn mit einer Zeremonie gefeiert.

Neuer„Preisschild“-Angriff – Juden zeigen Solidarität

In der Stadt Fureidis bei Haifa haben sich Juden und Araber nach einem "Preisschild"-Anschlag solidarisiert.

FUREIDIS (inn) – Nach einer sogenannten „Preisschild“-Attacke sind die Einwohner der arabisch-israelischen Stadt Fureidis bei Haifa in einen Streik getreten. Die erneuten Übergriffe auf arabische Einrichtungen und arabischen Besitz haben auch bei jüdischen Israelis Missfallen und Proteste ausgelöst. Staatspräsident Schimon Peres entschuldigte sich bei den Betroffenen.

Netanjahu und Piron empfangen Quiz-Kandidaten

Im vergangenen Jahr wurde das Bibelquiz im Theater von Jerusalem ausgetragen.

JERUSALEM (inn) – Premierminister Benjamin Netanjahu und Bildungsminister Rabbi Schai Piron haben am Dienstag die Teilnehmer des diesjährigen Internationalen Bibelquiz für Jugendliche begrüßt. Der Wettbewerb findet jedes Jahr am israelischen Unabhängigkeitstag statt.

Eine palästinensische Christin geht in die Offensive

Fordert die Meinungsfreiheit heraus: Christy Anastas.

Test der Meinungsfreiheit: Die junge palästinensische Christin Christy Anastas hat ihr eigenes Volk öffentlich kritisiert und ihre Meinung kundgetan, Gott habe den Juden das Land Israel gegeben. Nun fordert sie Schutz für ihre Familie – obwohl sich diese von ihr distanziert.

Ende der Friedensgespräche: Gegenseitige Beschuldigungen

Ron Prosor, israelischer Botschafter für die UN, lehnte Gespräche mit der Hamas kategorisch ab. (Archivbild)

WASHINGTON (inn) – Bei einem Treffen des UN-Sicherheitsrats in Washington am Dienstag haben sich Israelis und Palästinenser gegenseitig die Schuld am Scheitern der Friedensgespräche gegeben. Anlass des Treffens war das Auslaufen der Neun-Monats-Frist der Verhandlungen.

Israelnetz-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen