UNESCO verabschiedet Resolutionen gegen Israel

Das Hauptquartier der UNESCO in Paris.

PARIS (inn) – Die UNESCO hat sechs Resolutionen angenommen, in denen Israel verurteilt wird. Die Abstimmung darüber fand am Freitag in Paris beim 192. Treffen des Exekutiv-Komitees statt.

Israel trauert um Schass-Führer Ovadia Josef

Ovadia Josef galt als der wichtigste Anführer der orientalischen Juden.

JERUSALEM (inn) – Rabbi Ovadia Josef ist tot. Das geistliche Oberhaupt der ultra-orthodoxen Schass-Partei starb am Montagnachmittag im Alter von 93 Jahren im Jerusalemer Hadassah-Krankenhaus.

Anschlag auf jüdisches Mädchen in einer Siedlung

In der jüdischen Siedlung Psagot wurde ein Mädchen angegriffen.

PSAGOT (inn) – Ein 9-jähriges israelisches Mädchen ist am Samstagabend beim Spielen im Garten in der Siedlung Psagot bei einem Angriff verletzt worden. Der Täter war vermutlich ein Palästinenser aus der benachbarten Stadt Al-Bireh. Er wurde noch nicht gefasst.

Bislang 794 Schmuggeltunnel zerstört

Ägyptens Armee hat angekündigt, weiter gegen die Schmuggel-Tunnel vorzugehen.

RAFAH (inn) – Ägyptische Sicherheitskräfte haben in diesem Jahr 794 Schmuggeltunnel in den Gazastreifen zerstört. Die ägyptische Grenzwacht plant, weiter gegen den illegalen Warenaustausch vorzugehen.

Israelis vertrauen am meisten in das Militär

Der aktuelle „Israelische Demokratie Index“ gibt interessante Informationen über die israelische Gesellschaft

JERUSALEM (inn) – Die Mehrzahl der jüdischen Israelis vertraut in die Streitkräfte des Landes. Arabische Israelis haben dagegen größeres Vertrauen in den Obersten Gerichtshof. Das hat eine Untersuchung des Israelischen Instituts für Demokratie (IDI) ergeben. Der Bericht wurde am Sonntag Präsident Schimon Peres in Jerusalem vorgestellt.

„Frauen der Klagemauer“ kompromissbereit

Der bisherige Frauenbereich an der Klagemauer in Jerusalem.

JERUSALEM (inn) – Die Organisation „Frauen der Klagemauer“ hat am Sonntagabend einen Kompromissvorschlag akzeptiert, der ihnen das laute Beten nahe der Klagemauer in Jerusalem ermöglicht. Damit geht ein jahrelanger Streit zu Ende.

Netanjahu: Es geht nicht um Gebiete

Palästinenser müssen Israel als Heimstätte der Juden anerkennen, forderte Netanjahu. (Archivbild)

RAMAT GAN (inn) – Die Wurzel des Nahost-Konflikts ist nicht der Streit um Territorium, sondern die Ablehnung von Juden in Israel seitens der Palästinenser. Das hat der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu am Sonntag in einer Rede an der Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan erklärt.

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