Israeli berät UN zu Menschenrechten

Der israelische Jurist Juval Schany wird neues Mitglied in der UN-Menschenrechtskommission.

JERUSALEM / NEW YORK (inn) – Grund zum Feiern für den israelischen Juristen Juval Schany: Er wird für vier Jahre Mitglied im UN-Menschenrechtskomitee. Bei der Abstimmung am Donnerstag unterstützten 112 von 167 Ländern den Dekan der Juristischen Fakultät der Hebräischen Universität in Jerusalem.

Palästinensische Opfer auf gekentertem Flüchtlingsschiff

Die griechische Insel Samos war offenbar das Ziel eines Flüchtlingsschiffes, das vor der türkischen Küste gesunken ist.

IZMIR (inn) – Ein Schiff mit syrischen und palästinensischen Flüchtlingen ist am Donnerstag vor der türkischen Küste gesunken. Mindestens 61 Menschen kamen dabei ums Leben. Sie wollten nach Griechenland und damit in die Europäische Union gelangen.

Israelis misstrauen Medien

Israelis haben weniger Vertrauen in ihre Medien als noch vor ein paar Jahren.

JERUSALEM (inn) – Das Vertrauen der israelischen Bevölkerung in ihre Medien ist gesunken. Dies geht aus einer Umfrage des „Demokratieinstituts Israel“ hervor. Damit setzt sich ein Trend fort.

Israel und Nepal geben Briefmarke heraus

Das Tote Meer: Der niedrigste Punkt der Welt ziert nun eine israelisch-nepalesische Briefmarke.

JERUSALEM / KATHMANDU (inn) – Israel und Nepal haben eine gemeinsame Briefmarke herausgegeben. Darauf zu sehen sind das Tote Meer und der Mount Everest – der höchste und der niedrigste Punkt der Erde.

New Yorker Polizei eröffnet Büro in Israel

Die Polizeiautos mit der Aufschrift "NYPD" prägen das Stadtbild von New York. Nun ist ein Verbindungsmann in Israel stationiert.

KFAR SABA (inn) – Die Polizei von New York hat einen Beamten in Israel stationiert. Er soll als Schnittstelle zu israelischen Behörden fungieren und so etwaige Gefahren für seine Stadt durch Terrorismus frühzeitig erfassen.

Hamas geht gegen Salafisten vor

GAZA (inn) – Die Hamas-Regierung im Gazastreifen geht derzeit verstärkt gegen Salafisten vor. In den vergangenen Tagen ließ sie zahlreiche Anhänger der radikal-islamischen Strömung verhaften – offenbar mit Unterstützung von Ägypten. Dessen Regierung erhofft sich dadurch die Aufklärung des Angriffs auf einen Grenzposten im Sinai.

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