Hamas gegen Demonstrationen für UN-Antrag

GAZA (inn) – Die Hamas will keine Massenkundgebungen im Gazastreifen zulassen, die eine Unterstützung für den geplanten Antrag auf UN-Mitgliedschaft äußern. Dies teilte der Koordinator der Volkswiderstandkampagne, Mahmud as-Sik, mit.

Neues Tourismusbüro in Ramallah

RAMALLAH (inn) – Der palästinensische Premier im Westjordanland, Salam Fajjad, hat am Donnerstag das Touristeninformationszentrum in Ramallah eingeweiht. An der Finanzierung des Projektes war auch auch die französische Stadt Bordeaux beteiligt.

DIG begrüßt „Durban III“-Boykott

BERLIN (inn) – Die deutsche Absage für die "Anti-Rassismus-Konferenz" der Vereinten Nationen in New York ist grundsätzlich begrüßenswert. Allerdings habe die Bundesregierung für ihre Entscheidung zu lange gebraucht, schreibt der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Reinhold Robbe, in der Wochenzeitung "Jüdische Allgemeine".

Schweden hat palästinensische Botschaft

STOCKHOLM (inn) – Der schwedische Außenminister Carl Bildt hat die palästinensische Vertreterin in Stockholm zur Botschafterin aufgewertet. Am Donnerstag empfing er Hala Husni Faris in einer besonderen Zeremonie.

Erdogan: Kriegsschiffe für Hilfslieferungen

ANKARA / JERUSALEM (inn) – In Zukunft sollen Marinetruppen türkische Hilfsschiffe zum Gazastreifen eskortieren. Dies erklärte Premierminister Recep Tayyip Erdogan am Donnerstag im Gespräch mit dem arabischen Nachrichtensender "Al-Dschasira".

Noam Schalit: „Palästinenser müssen Menschenrechte einhalten“

NEW YORK (inn) – Bevor ein Staat "Palästina" Mitglied der Vereinten Nationen werden kann, muss der entführte israelische Soldat Gilad Schalit freigelassen werden. Dies forderte dessen Vater Noam Schalit am Donnerstag auf einer Pressekonferenz bei der UNO in New York.

„Missverständnis“: Ägyptische Marine hält Israelis fest

SCHARM EL-SCHEICH (inn) – Die ägyptische Marine hat auf dem Roten Meer sieben israelische Angestellte einer privaten Sicherheitsfirma vorübergehend festgenommen. Nach Angaben des israelischen Außenministeriums war ein Missverständnis der Anlass für den Vorfall.

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