Palästinensisches Google gestartet
MOUNTAIN VIEW (inn) – Seit dem gestrigen Donnerstag gibt es von der Suchmaschine Google eine eigene Webseite für Palästinenser. Der erfolgreiche Internet-Konzern startete die Arabisch-sprachige Seite www.google.ps, damit Palästinenser besser für sie relevante Webseiten finden können.
Nach Operation: 108-jähriger Israeli gestorben
JERUSALEM (inn) – Er spielte im Orchester der Roten Armee, entkam dem Holocaust, beherrschte 13 Sprachen und schrieb Schulbücher – der Israeli Ja´akov Slavin. Jetzt ist er im Alter von 108 Jahren gestorben.
Fajjad: „Der Welt beweisen, dass Palästinenser einen Staat führen können“
RAMALLAH (inn) – Es ist Sache der Israelis, sich selbst und den Charakter ihres Staats zu bestimmen. Dies sagte der palästinensische Premier im Westjordanland, Salam Fajjad, am Donnerstag in einem Interview mit der israelischen Tageszeitung „Ha´aretz“.
Peres wünscht Libanon Erfolg und Frieden
KIRIJAT SCHMONAH (inn) – Israels Staatspräsident Schimon Peres hat die Hoffnung geäußert, dass der Libanon wieder wie einst zur „Schweiz des Nahen Ostens“ werde. Er sprach am Donnerstag bei einer Feier zum 60-jährigen Bestehen der Stadt Kirijat Schmonah im Nordosten des jüdischen Staates – nahe der libanesischen Grenze.
Armee: Großalarm wegen angeblicher „Entführung“
LOD (inn) – Informationen über die angebliche Entführung eines Soldaten haben am Donnerstagnachmittag die israelische Armee in Atem gehalten. Nach einer mehrstündigen Großfahndung gab das Militär bekannt, dass kein Soldat vermisst werde.
Terrorist mit französischer Staatsbürgerschaft bleibt in Haft
JERUSALEM / PARIS (inn) – Israels Premier Benjamin Netanjahu hat Frankreichs Bitte abgewiesen, ein inhaftiertes Mitglied der marxistischen Terrorgruppe „Volksfront für die Befreiung Palästinas“ (PFLP) freizulassen. In der vergangenen Woche hatte der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy einen entsprechenden Brief an den israelischen Regierungschef geschickt.
Israelisches Atomprogramm: Arabische Staaten bitten EU um Hilfe
STOCKHOLM (inn) – Die Arabische Liga hat die Europäische Union gebeten, Israel zu einer Offenlegung seines Atomprogrammes zu zwingen. Damit sollten die Bemühungen der arabischen Staaten unterstützt werden, heißt es in einem Brief an den schwedischen Außenminister Carl Bildt.