Weniger Müllabfuhr bewirkt mehr Recycling

NAHARIJA (inn) – Ein ungewöhnliches Projekt zur Abfallreduzierung haben die Behörden in der nordisraelischen Ortschaft Kfar Vradim gestartet: Statt zweimal kommt die Müllabfuhr nur noch einmal in der Woche. Bereits im ersten Monat verzeichneten die Behörden vielversprechende Ergebnisse.
Europa-Liga: Drei israelische Fußballteams in dritter Runde
NETANJA (inn) – Maccabi Netanja und Bnei Jehuda haben sich am Donnerstag nach Hapoel Tel Aviv als drittes israelisches Team für die dritte Runde der Europa-Liga qualifiziert.
USA: Massenfestnahme wegen Geldwäsche – auch Verbindungen nach Israel
NEW YORK (inn) – Die US-Polizei hat am Mittwoch einen Geldwäschering gesprengt und 44 Personen festgenommen. Darunter sind auch fünf Rabbiner. Des Weiteren wurde ein Mann gefasst, der nach eigener Aussage zehn Jahre lang Organhandel mit Israelis betrieb.
Makkabiade-Abschluss: Peres lädt Athleten ein, in Israel zu bleiben
LATRUN (inn) – Der israelische Staatspräsident Schimon Peres hat die zu Ende gegangene Makkabiade als die „besten Spiele aller Zeiten“ bezeichnet. Tausende jüdische Athleten aus über 60 Ländern feierten am Donnerstag ausgelassen die Abschlusszeremonie in Latrun.
UN-Vertreter: „Hisbollah ist schuld an angespannter Lage im Südlibanon“
NEW YORK (inn) – Ein ranghoher Vertreter der Vereinten Nationen hat am Donnerstag die Hisbollah für die erhöhten Spannungen im Südlibanon verantwortlich gemacht. Das Waffenlager, das vor anderthalb Wochen explodierte, sei von der Miliz benutzt worden, sagte der Untergeneralsekretär für Friedensmissionen, Alain LeRoy, in einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates.
Einbruch in Haus von palästinensischem Kirchenmitarbeiter
GAZA (inn) – Maskierte Männer sind in das Haus eines Kirchenmitarbeiters in Gaza eingebrochen. Nach seinen Angaben wurden er und seine Ehefrau gefesselt und geschlagen. Zudem hätten die Täter Geld und Schmuck entwendet.
Künast: „Grüne halten an Israels Existenzrecht fest“
BERLIN (inn) – Die Partei „Die Grünen“ stellt Israels Existenzrecht nicht in Frage. Das betonte die Vorsitzende der Bundestagsfraktion, Renate Künast, im Gespräch mit der Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“. Allerdings räumten die Grünen dem jüdischen Staat kein Recht auf einen militärischen Erstschlag gegen den Iran ein.