Zwei Terrortunnel der Hisbollah zerstört

Von Israelnetz

Etwa 10 Kilometer von der Grenze entfernt hat die israelische Armee im Südlibanon zwei Hisbollah-Tunnel entdeckt. Die Terrormiliz habe zehn Jahre daran gebaut, teilte das Militär mit. Die Tunnel gehörten zum Plan, Galiläa zu erobern. Sie befanden sich in der Stadt Qantara. Die Tunnel waren nah beieinander, aber nicht verbunden. Insgesamt waren sie 2 Kilometer lang und führten bis zu 25 Meter in die Tiefe. Die Soldaten fanden Waffen und Ausrüstung für einen längeren Aufenthalt, auch entdeckten sie Schlafkojen in den Gängen. Am Dienstag wurden die Tunnel mit 450 Tonnen Sprengstoff zerstört. (eh)

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9 Kommentare

  1. Einer meiner Neffen, Shmuel, der bei Taybeh im Südlibanon im Einsatz ist, schrieb mir heute morgen, daß man die Erschütterungen der Sprengungen bis an die Grenze zu Israel spüren konnte. Er war auch bei dem verunglückten Einsatz in Taybeh dabei, ist aber dem Ewigen sei Dank unversehrt . Mehr Einzelheiten habe ich nicht, da die Zensur streng ist. Der Feuerzauber muss aber enorm gewesen sein.
    SHALOM

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  2. 10 Jahre Tunnelbau, was hätte man in diesen 10 Jahren alles für die „Schweiz des Nahen Ostens“ sinnvolles tun können. Gratulation an die IDF. 🤗🤗🇮🇱

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  3. Sie nährten all die Jahre ihren Hass und steckten viel Geld in diese Vorhaben – …
    Wofür ❤️‍🩹!?

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    1. Für einen Käse im Süden der Schweiz des Nahen Ostens, aus dessen Löchern explosive Fliegen und die furchtbare Brut hasserfüllter Jahrzehnte quillt .
      SHALOM

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  4. Der Plan: Galiläa zu erobern und zeitgleich mit der Hamas zu agieren. Das ist ihnen nicht gelungen. Gott sei Lob und Dank dafür. All das was sie vorhatten, das ist ihnen nicht gelungen.

    Shalom Israel!!!!!!!!

    Es muss alles an Gott dem Schöpfer des Himmels und der Erde vorbei. Er ist mittendrin in der Geschichte. Nur seine Wege, die verstehen wir nicht immer.

    LG

    Eleonora

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  5. Nachtrag zu meinem Beitrag: Habe gerade gelesen, dass die Hamas mehr so ihr eigenes Ding macht, zwar vom Iran finanziell unterstützt wird, aber nicht so stark gebunden an den Iran ist. Bei der Hisbollah soll das anders sein, sie sind politisch enger am Iran dran. So sind sich die Feinde Israels nicht einig. Das ist alles für mich schwer zu durchschauen. Gerade, weil sie sich nicht einig sind, da ist das für Israel dann doch nicht noch schlimmer gekommen. Wären die sich alle einig gewesen, dann wäre es eine Katastrophe geworden für Israel. Jetzt ist alles wieder in der Schwebe und keiner weiß wie es weiter geht. In diesen ganzen Konflikten sind jetzt die armen Länder sehr stark betroffen. Viel Leid, viel Fluchtbewegung und auch viel Hunger. Nichts kommt mehr an.

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  6. So schön, dass der Bosheit Einhalt geboten wird. Aber weltweit liest man täglich Berichte, dass den armen Terroristen Leid zugefügt werden könnte, wenn man Ihnen militärisch Einhalt gebietet. Man will auf Dialog setzen. Aber mit Bosheit einen Dialog anzufangen, endet im Desaster. Das Experiment dazu. Nehme eine saubere Schüssel und setze sie in eine Dreckige. Welches Ergebnis bekommst du. Nie wird die Dreckige sauber. Immer wird die Saubere dreckig. Also gilt. Wer nicht hört muss fühlen. Dann sollte man auch mal dem Ehre zollen, dem Ehre gebührt. Ich möchte das Militär für die Zerstörung ehren!

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