Yad Vashem plant Bildungszentrum in München

Von epd

Yad Vashem will ein Bildungszentrum in München eröffnen. Der Standort sei nach einer bundesweiten Machbarkeitsstudie mit Unterstützung der deutschen Regierung ausgewählt worden, teilte die israelische Holocaust-Gedenkstätte am Donnerstag mit. Das Bildungszentrum solle in drei Jahren öffnen. Ministerpräsident Markus Söder erklärte: „Bayern wird für Yad Vashem ein gutes Zuhause sein.“ Zudem soll es eine kleinere Dependance in Leipzig geben. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer sagte, es sei für Sachsen Ehre und Verpflichtung zugleich, Teil des neuen Holocaust-Bildungszentrums zu sein.

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7 Kommentare

  1. Schade, ich hätt es gerne in Köln gesehen,so muss ich wohl nach München kommen für einen Besuch, solange ich noch in Deutschland lebe.
    SHALOM

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  2. Ministerpräsident Markus Söder erklärte: „Bayern wird für Yad Vashem ein gutes Zuhause sein.“ Markus Söder, Deutschlands bester Ministerpräsident.

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    1. Warum nicht, Herr Dobat ?
      Sie weisen doch sonst so gerne auf menschliches Fehlverhalten und menschliche Untaten hin, die Shoah war eine der schlimmsten dieser Sorte und es ist gut, daß durch solche Gedenkstätten immer wieder auf die diese Geschehnisse hingewiesen wird.
      Es sei denn, Sie möchten es vergessen wissen und es wie so oft dem Ewigen zurechnen und sich damit schön aus der Affäre ziehen, denn nach Ihrer Ansicht ist es doch dem Ewigen zuzuschanzen, daß dies geschehen konnte.
      Ich bin verständlicherweise kein Freund solcher Ereignisse, wohl aber der Erinnerung daran, als Warnung, daß solches wieder geschehen kann und als Mahnung, auf die Anzeichen dafür zu achten und im Rahmen meiner geringen Möglichkeiten dem entgegen zu wirken.
      Das möchte ich auch Ihnen empfehlen, sollten Sie nicht zu arrogant sein, den Ratschlag eines Juden anzunehmen.

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    2. @Untertan
      Sie dürfen! Aber das ist sehr wichtig! Damit es nicht in Vergessenheit gerät! Und diese Menschen haben es verdient,das man ihnen gedenkt. Denn sie waren unschuldig.

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    3. Schon klar, denn der Holocaust ist für Sie ja durch die Sünde der Juden gerechtfertigt. Da kann man nicht noch eine Gedenkstätte errichten. Ich hoffe, Sie finden irgendwann den Weg zur Umkehr.

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  3. Ich habe Yad Vashem mehrfach besucht und war jedesmal geradezu erdrückt vor Entsetzen. Wäre da nicht die „Allee der Gerechten“ zu Ehren derer, die Juden geholfen haben, man könnte an der Menschheit verzweifeln. Es ist gut, dass die Gedenkstätte jetzt Ableger in Deutschland hat. @ Untertan : manche Gedenkstätten in manchen Lândern werden instrumentalisiert, manche verkommen zu einem historischen Spektakel. Das gilt ganz klar NICHT für Yad Vashem. Wer da ungerührt herauskommt, dem sollte man aus dem Weg gehen.

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