Westjordanland und Jerusalem: Terrornetzwerk enttarnt

Von Israelnetz

Der israelische Inlandsgeheimdienst Schabak hat ein Terrornetzwerk im Westjordanland und in Jerusalem zerschlagen. Mehr als 30 Palästinenser wurden verhaftet, erklärte die Behörde am Dienstag. Unter ihnen sind fünf Bewohner Jerusalems. Einer von ihnen, Raschid Rischk, wurde schon einmal verhaftet und kam im Rahmen eines Geisel-Abkommens im Januar 2025 frei. Gegen die fünf wurde Anklage erhoben. Unter anderem legen ihnen die Behörden Verschwörung, die Vorbereitung eines Terrorakts sowie die Anwerbung von Mitgliedern zur Last. (mw)

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9 Kommentare

  1. Terrornetzwerk in Westjordanland und Jerusalem: ein weiterer konstruktiver Beitrag von palästinensischer Seite zur „Zwei-Staaten-Lösung“…

  2. Terrornetzwerk enttarnt. Schon wieder! Es ist ein ewiger Karussell von negativen Ereignissen, die Pali können es nicht lassen, was man ihnen auch zum friedlichen Zusammenleben anbietet, sie bestehen auf ihre Forderungen die leider nicht zu erfüllen sind, sie setzen ihren Terrorismus fort und Israel bleibt nichts anderes übrig als dagegen zu kämpfen. Dass daraus tragische Situationen für beide Seiten entstehen ist nicht zu vermeiden. Karin

    1. Man sollte auch endlich von der Bezeichnung „Palästinenser“ wegkommen, sondern nur noch von der PLO, die Arafat gegründet hat, nennen. Wer der PLO unterstützt ist ja hinreichend bekannt. Schauen Sie sich mal das Logo der PLO an, da erscheint Israel in grün, das bedeutet islamisch.

  3. Hier hat es sich mal wieder deutlich gezeigt, Wiederholungstäter. Die Katze lässt das Mausen nicht. Ein friedliches Zusammenleben wird mit diesen Menschen nicht möglich sein, eine Zweistaatenlösung auch nicht.

    1. es wäre keine Zweistaatenlösung, sondern eine Dreistaatenlösung: Israel, „Palästina“ und Jordanien. Leider wird immer von einer „Zweistaatenlösung“ gesprochen. Das trifft nicht zu. Palästina war nie der Name eines Staates, sondern immer „nur“ der Name einer besetzten Kolonie.

  4. Jordanien wusste seinerzeit genau, warum es das sogenannte „Westjordanland“ Israel überlassen hatte. Es ist ureigenstes jüdisches Gebiet. Jesus ist dort geboren. Ich würde dieses Gebiet auch nicht mehr „Westjordanland“ nennen, sondern nach seinen richtigen Namen Galiläa und Samaria. Warum eigentlich nicht?
    Ich muss es immer wieder erwähnten: nachdem Lawrence of A r a b i a diese Gebiete von der 400jährigen osmanischen Herrschaft befreit hatte, hieß es British Mandate Palestine und wurde bereits in z w e i Staaten aufgeteilt, nämlich in Jordanien und Israel. Was soll eigentlich eine „Dreistaatenlösung“ für dieses Gebiet.

    1. @ Ronald Hörstmann

      Als ich kurz nach dem 7.10. in dieses Forum eintrat, war ein Kommentar von Ihnen mit genau dieser Information einer der ersten Beiträge, die ich gelesen habe. Dieser von Ihnen aufgezeigte Denkansatz hat mich geradezu verdattert, weil er so unvorstellbar einfach die Wahrheit offen darlegte.

      Ja, es gibt schon seit Jahrzehnten, seit dem letzten Jahrhundert (!), eine ZSL Wir brauchen nicht noch eine DSL!

      Aber es ist wie so oft: Die Wahrheit will der Großteil nicht hören, schon gar nicht, wenn es um Juden und ihre Belange geht.

      Trotzdem herzlichen Dank für Ihre treffende Analyse dessen, was damals von den imperialen Briten und Franzosen so arrogant und mit Segen des VBes verzapft wurde und bis heute nur Unheil gebracht hat!

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