Meinung

„Wer ist der Wolf? Die Juden!“

Eine Dokumentation beleuchtet die Arbeit des UN-Hilfswerks für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) kritisch. Für das ZDF und ARTE ist das Thema nicht relevant, dafür zeigt die „Bild“ diesen gelungenen Film.
Von Daniel Frick
Der UNRWA-Direktor in Gaza nimmt eine positive Äußerung über die israelische Luftwaffe zurück

Deutschland gehört schon viele Jahre zu den zahlungskräftigsten Förderern des UN-Hilfswerks für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA). Seit 2018 kam Deutschland viermal auf Rang 2 der größten Geber, viermal war Berlin Zahlmeister. Im Schnitt beliefen sich die Überweisungen auf rund 180 Millionen Euro pro Jahr, 2023 waren es rund 213 Millionen Euro.

Das 1949 nach dem israelischen Unabhängigkeitskrieg gegründete Werk kümmert sich nach eigenen Angaben um die inzwischen rund 5,9 Millionen „palästinensischen Flüchtlinge“. Es bietet etwa medizinische Versorgung an und betreibt Schulen.

Zugleich erheben Kritiker den Vorwurf, das Werk stehe in engem Kontakt mit palästinensischen Terrorgruppen wie der Hamas. Besonders nach dem Terrormassaker vom 7. Oktober ist das Werk in den Fokus gerückt, da sich Mitarbeiter der UNRWA an den Gräueltaten beteiligt hatten. Auch wurde bekannt, dass sich die Terroristen Strom vom Hauptsitz in Gaza abzapften – die UNRWA will davon nichts mitbekommen haben.

„Überbuchung des Sendeplatzes“

Die Aktivitäten der UNRWA kritisch zu beleuchten, sollte vor diesem Hintergrund gerade in Deutschland eigentlich journalistische Relevanz haben. Doch die Sender ZDF und ARTE waren hier offenbar anderer Meinung: Wie die „Bild“-Zeitung am Montag berichtete, haben die öffentlich-rechtlichen Sender einer Dokumentation über die UNRWA bislang eine Absage erteilt. „Bild“ entschied sich daher, den Film zwei Wochen lang selbst zu zeigen.

Die Doku trägt den Titel „Entwirrung der UNRWA“ (Unraveling UNRWA). Sie wurde von den Brüdern Reinhardt und Christian Beetz produziert und vom israelischen Sender „Kan“ entwickelt. Die Produzenten geben an, dass ARTE das Vorhaben entgegen den Absprachen nicht genehmigt habe. Als Grund habe der Sender von einer „Überbuchung des Sendeplatzes“ gesprochen.

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Palästinenser in der Verantwortung

Die Dokumentation macht vieles richtig. Es kommen unterschiedliche Perspektiven zur Geltung: Eine Palästinenserin, die sich als Flüchtling versteht und auf ihr „Rückkehrrecht“ beharrt; frühere Leiter der UNRWA, die das Werk verteidigen, zum Teil aber auch kritisch betrachten; israelische Akteure, die das Werk als Vehikel für die Aufrechterhaltung des Konflikts sehen; verschiedene Experten, die das Werk aus ihrer Perspektive in den Blick nehmen.

Umso fraglicher ist, warum ZDF/ARTE den Film ablehnten. Eine mögliche Erklärung lautet: Der Film stellt auch eine palästinensische Verantwortung an der Verstetigung des Konfliktes heraus und widerspricht damit einer besonders in linken Kreisen verbreiteten Tendenz, Israel als Schuldigen zu sehen.

So stellen die Macher heraus, dass die UNRWA zu Beginn ein auf Zeit eingerichtetes Werk war. Es hat in den ersten Jahren Versuche gegeben, die Araber dort zu integrieren, wo sie sich in den Wirren des Unabhängigkeitskrieges hinbegeben hatten, durch Flucht oder Vertreibung. Doch derlei Initiativen betrachteten sie als Verrat. Sie zerstörten auch die baulichen Bemühungen, etwa landwirtschaftliche Anlagen, die dabei helfen sollten, sich ein neues Leben aufzubauen.

Unverhohlener Hass im Lehrplan

Ein verstörender Aspekt kommt hinsichtlich der Schulen zum Vorschein: Der unverhohlene Hass auf Juden und Israel, der dort gelehrt wird. In einem Mitschnitt aus dem Unterricht bringt eine Lehrerin ihren Schülern bei, wie Israel ihnen das Land weggenommen habe. „Wer ist der Wolf? Die Juden!“, erklärt sie ihren Schülern.

Diese Art des Unterrichts ist schon seit Jahren gang und gäbe, heißt es in der Doku. Und die Produzenten ziehen eine Verbindung zum Terrormassaker vom 7. Oktober: An jenem Tag hat sich dieser seit Jahrzehnten an Einrichtungen der Vereinten Nationen gelehrte Hass auf Juden bestialisch entladen. Das ist ein Grund, warum Israel der UNRWA zuletzt ein Betätigungsverbot erteilt hat.

Aufschlussreich sind weitere Figuren in der Dokumentation: Die israelische Rechtsexpertin Einat Wilf, die sich einst zum „Friedenslager“ bekannte, dann aber auf die Problematik der UNRWA stieß und nun einen skeptischeren Blick auf den Konflikt hat. Oder Zlatko Zigic, der einst für Flüchtlinge in Bosnien-Herzegowina zuständig war und sich wundert, warum die Palästinenser die einzige Gruppe sind, bei denen der Flüchtlingsstatus vererbt wird.

In der Dokumentation kommt zudem ein früherer Rechtsberater der UNRWA zu Wort. An einer Stelle beklagt er, das Werk habe es versäumt, der Terror-Organisation Hamas die Stirn zu bieten. Sie habe es zugelassen, dass immer radikalere, anti-jüdische und anti-israelische Lehrpläne und Schulbücher in Umlauf kommen.

Altbekannte Problematik

Man möchte diesen Gedanken aufgreifen und ausweiten: Es sind auch westliche Demokratien, die es versäumt haben, diesen Entwicklungen die Stirn zu bieten. Was diese Dokumentation zusammenstellt, ist im Grunde nichts Neues. Die Problematik ist seit Jahren bekannt.

Und doch hat gerade Deutschland unter der Kanzlerin Angela Merkel von der „Christlich-Demokratischen Union“ (CDU) die Zahlungen an die UNRWA massiv ausgebaut. Deutschland ist nicht nur einer der größten Geldgeber, sondern auch der mit Abstand größte Geldgeber im Vergleich zu anderen Ländern. So gesehen wäre diese Dokumentation für die deutschen Steuerzahler ein höchst relevantes Werk. Dass ARTE und ZDF diese Dokumentation nicht zeigen wollen, wirft kein gutes Licht auf den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk.

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39 Kommentare

      1. Ist es vielleicht eine gewisse Mitverantwortung für die einseitige Berichterstattung durch den ÖRR, der jetzt ihr Gewissen plagt, weshalb sie diese Dokumentation nicht senden, oder möchten
        die unter allen Umständen das von ihnen vermittelte Bild der UNRWA aufrecht erhalten, auch um den Preis einer wahrheitsgemäßen Berichterstattung und Dokumentation der Geschehnisse?

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    1. „Für das ZDF und ARTE ist das Thema nicht relevant, dafür zeigt die „Bild“ diesen gelungenen Film.“

      Bild? Ab da war ich raus!

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      1. @Ludovico
        Für meine Ehefrau, für mich selbst und inzwischen auch für Ernesto, unseren Gärtner, er lernt gerade Deutsch, ist die Bild-Zeitung die beste Zeitung von allen, denn in den ersten 5 Zeilen steht schon alles was man braucht um gut informiert zu sein. DIE WELT lesen wir natürlich auch.

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        1. Das Sie Albert, Bild Leser sind, überrascht hier wahrscheinlich niemanden.
          Das sieht man Ihren Kommentaren an.
          Das Sie generell nicht weiter als 5 Zeilen lesen ist auch sehr glaubhaft.

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          1. @Blub
            Dafür kommt Albert aber mit relativ wenig Rechtschreibfehlern aus.
            Qualität vor Quantität.

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          2. So manche Infomationsquelle von angeblich ‚höherem Niveau‘ verbreitet Lügenmärchen, ohne jemals hinterfragt zu werden. Man sollte lernen, Absichten zu durchschauen, um wirklich urteilen zu können.

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        1. Bild lese ich selten wegen der reisserischen Berichterstattung und ihres Boulevardanstriches, sind aber immer noch besser als der ÖRR, nicht so einseitig gepolt.

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      2. @Ludovico
        Ah, dann doch lieber Palestine Chronicle oder Palmyra-Verlag?
        Es lohnt sich vom hohen Ross herunterzusteigen und den Horizont zu erweitern. Die Dokumentation „Unraveling UNRWA“ hätte einen Sendeplatz in der ARD verdient. Aber das stimmtewohl nicht mit den Schilderungen der lieben Sophie v.d.Tann überein.

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  1. Die so genannten Palästinenser machen sich selbst zu Flüchtlingen, indem sie den Staat Israel nicht anerkennen und sich weigern konstruktiv mit diesem Staat zusammen zu arbeiten. In der 4. Generation existiert Israel … wie geschichtsvergessen muss man sein um das zu ignorieren? Jordanien feiert beinahe den gleichen Geburtstag, aber religiöse Fanatiker stören sich an den Juden. AM ISRAEL CHAI

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  2. Das antifaschistische Deutschland gehört zu den zahlungskräftigsten Förderern der Nazi- und Terror-Organisation UNRWA.

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  3. Die Mehrheit der Palästinenser empfand ein neues Leben zu beginnen als Verrat. Das ist bis heute so. Anstatt aus den rund 200 Millionen Euro jährlich (aus DE) und zusätzlichen Zahlungen anderer Länder etwas sinnvolles zu machen, hocken sie Jahrzehnte in Zeĺten, halten die Hände auf, pflegen ihren Flüchtlingsstatus und frönen ihrem Hass auf Israel, alles mit Hilfe der UNRWA. Erhalten Hamas am Leben und machen gemeinsame Sache. Man hat das Gefühl, die ewigen Palästinenser-Flüchtlinge sind in einer Endlosschleife von Dummheit und Unfähigkeit gefangen. Und zu allem Übel kommt Arroganz und Hass noch dazu, wenn eine Lehrerin ihren Schülern beibringt, der Jude ist der Wolf.
    Die wollen doch gar keine dauerhafte polit. Lösung, denn dann verlieren sie den Flüchtlingsstatus. Diese Vererbbarkeit des FS ist so ein Blödsinn. Die UNRWA ist den Palästinensern keine Hilfe, sie ist ihnen ein Bremsklotz.
    Hab ein bisschen den Film angesehen, ist aber anstrengend mit dt. Untertitel. Vielleicht am Wochenende nochmal. Keine leichte Kost.

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    1. @ Ella

      Bei Ihrer offenen Verachtung:

      warum duldet eine „Christliche Medieninitiativ plus e. V.“ Sie hier eigentlich noch?

      Ich bin weder mit einem Palästinenser verheiratet verschwägert noch in einem pal.-Verein. Ich fühle mich den Christlichen Botschaften jedoch schon nahe, und genau deshalb finde ich Ihren Wörtersud so abstoßend.
      So, Redaktion, Frau Hausen, wenn Sie schon nicht einschreiten, muss das wohl mal ein Christ tun!
      Gerade die Christliche Medieninitiative sollte ein Repräsentant Ihrer Werte sein.

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      1. Ist es dann vom christlichen Standpunkt aus erlaubt, sich in genüsslicher Schadenfreude über das auserwählte Volk zu äußern ?

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      2. @Brigitte
        Offene Verachtung? Das lese ich nicht. Dann müsste man die Töne bzw. Nichttöne bzgl. der Opfer des 7.10.2023, Opfer der Raketen von Hamas, Hisbollah und co., Opfer von Terroranschlägen in Israel ebenfalls als Verachtung klassifizieren. Auch das wird durch die Redaktion toleriert.

        Sie sehen sich als Christ? Wirklich? Wie definieren Sie „Christ“?
        — — —
        @Ella
        So wie ich die Situation der so genannten Palästinenser verstehe, würden etliche gerne ein „normales“ Leben führen. Sie werden aber von ihrer Führung daran gehindert und/oder dürfen sie nicht die Nationalität des Staates annehmen, wo sie wohnen, wie Jordanien und Ägypten.

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        1. @Rts
          Danke Rts. Ja, das hätte ich deutlicher aufgreifen sollen. Es sind bestimmt nicht nur etliche, sondern viele, die sich ein normales Leben wünschen, kann ja auch gar nicht anders sein. Aber m.E. tun sie zu wenig, sich der Hamas-Regierung zu erwehren, bzw. würden sie wieder wählen. Wenn ich eine andere Situation haben möchte, kann ich nicht die alte Regierung unterstützen. So langsam muss den Palästinensern doch mal dämmern, dass ihnen der Flüchtlingsstatus nicht das ersehnte Leben bringt und die UNRWA auch nicht. Es kann nicht sein, dass die UNRWA nicht ersetzt werden kann. Da wäre Guterres gefragt, aber von dieser Schlaftablette ist ja auch nichts zu erwarten. Lg Ella

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          1. Ella, leider haben diejenigen mit dem Wunsch nach einem normalen Leben eine zu leise Stimme und ansonsten keine Wahl. Es traut dort in Gaza keiner dem anderen angesichts der Hamas-Waffen und der Gefahr, bei konspirativem Verhalten bei der Hamas angezinkt und anschließend umgebracht zu werden. Denunziantentum ist in Gaza, im WJL, im Libanon und im Iran zur Zeit ziemlich in, mit Abstechern in die arabische Variante eines sogenannten
            Szmalkovniks, eines Erpressers, der seine Opfer um ihr Hab und Gut bringt, um sie anschließend doch zu verraten und um bei den Auftraggebern auch noch die Kopfprämie zu kassieren.
            Das ist die Misere der Friedenswilligen dort, in all den erwähnten Landen.
            In Israel gibts für diese Form der Zuträgerei eine recht hässliche Bezeichnung : ,,Stinkerim“ !
            SHALOM

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      3. @Brigitte
        Kommen Sie bitte mal wieder runter. Ich habe die gleiche Berechtigung hier zu schreiben wie Sie. Haben Sie den Film schon angeschaut? Ich schon, eine Hälfte gestern, die andere heute.
        Was an meinem Wörtersud finden Sie abstoßend? Haben die Palästinenser 200 Millionen Zuwendung aus DE jährlich bekommen, ja oder nein? Was hätten sie aus ihrem Land machen können mit diesen Geldern, Häuser, Felder bestellen oder Tunnel bauen, was gefällt Ihnen besser? Indoktrinieren die Palästinenser ihre Kinder nicht in Camps zum Judenhass, ja oder nein? Waren UNRWA-Mitarbeiter mit Hamas verbandelt, ja oder nein? Hat Israel nicht das Recht zu fordern, dass UNRWA in ihrem Land verschwindet, wenn es Hass auf Juden in den Schulbüchern verbreitet? Haben Sie kein Problem damit, dass Ihre Steuergelder in Hamastunneln verschwinden? Es gibt einige wenige Palästinenser, die das Rückkehrrecht nicht vererbt haben wollten, sie haben die Flucht ergriffen aus diesem Endloszirkus und haben sich woanders eine neue Heimat aufgebaut. Mit welchem Recht möchten Sie mir hier den Mund verbieten? Sie fühlen sich der christlichen Botschaft nahe? Na dann ist ja alles gut.

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      4. @ Brigitte

        Sie sind über die vielen Likes zu Ihren Beiträgen überrascht? Ich nicht, denn hier tummeln sich schon lange – und aktuell noch mehr – Israel-Hasser und -Hetzer als Israel-Freunde.

        Die freuen sich nun mal, auf diese Weise anonym Leute wie Sie zu ermutigen und Sie zum Adlatus ihrer üblen Gesinnung zu machen. Wenn Sie das stolz macht, nur zu! Ich finde das erbärmlich!

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    2. @ Ella
      Dass überhaupt die Redaktion meinen Kommentar u. die Einwände an Frau Hausen
      veröffentlichen würde, damit habe nicht gerechnet!
      Und, ich bin über 14 Däumchen total überrascht, Danke an die vielen!
      Ella, ich erkläre Ihnen Ihren Text – und jetzt kommt’s dicke:
      Das könnte aus einem Brief eines christl. Missionars als Beschreibung an seine Gemeinde zu Hause sein, so etwa Anfang/ausgehendes 19. Jahrhundert. Als man noch Mitleid mit den armen ewig dummen unfähigen, die in ihren Lehmhütten hausten.
      Ihr Zitat: „und zusätzlichen Zahlungen anderer Länder etwas sinnvolles zu machen, hocken sie Jahrzehnte in Zeĺten, halten die Hände auf, pflegen ihren Flüchtlingsstatus und frönen ihrem Hass auf Israel, alles mit Hilfe der UNRWA. Erhalten Hamas am Leben und machen gemeinsame Sache. Man hat das Gefühl, die ewigen Palästinenser-Flüchtlinge sind in einer Endlosschleife von Dummheit und Unfähigkeit gefangen. Und zu allem Übel kommt Arroganz und Hass noch dazu, wenn eine Lehrerin ihren Schülern beibringt, der Jude ist der Wolf“

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      1. Sind Gelder sinnvoll verwendet, wenn man diese in den Bau von Tunneln verwendet?
        Sind Gelder sinnvoll, wenn man damit Judenmord bezahlt.

        Was hat denn die UNRWA erreicht? Aus 700.000 Flüchtlinge ca 6 Mio gemacht. Wie möchten Sie die Fehlleistung verteidigen? Die Palästinenser hängen in der Tat in einer Endlosschleife fest, von der UN gewollt und von D zu großem Teil mitfinanziert.

        Und der Jude als Wolf ist natürlich großartig. Schließlich muss die nächste Judenmordgeneration ja herangezogen werden. Sie haben doch einen Neffen, fragen Sie ihn mal, ob an seiner Schule auch gelehrt, dass der Franzose der Wolf ist. Wenn nicht, haben Sie hoffentlich eine gute Erklärung dafür,

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        1. Christin, wenn schon die UNRWA mithilft, aus 700 000 Flüchtlingen mehr als
          8 Millionen Erben des Flüchtlingsstatus zu machen, wo bleibt denn dann die Mär vom immer wieder hervorgekramten schlimmen Völkermord, vom Genozid der ach so bösen Israelis an den Palästinensern ? Wie versucht man denn zu erklären, daß eine Volksgruppe rasant wächst, während sie doch angeblich vernichtet wird ? Irgendwie haben diese Leute erhebliche Probleme mit der Mathematik und der Logik gleichermaßen, es sei denn, daß unsere Propaganda und die der Zionisten die Hamas und alle anderen rechtschaffenen Feinde Israels um Längen schlägt . Kann das sein ?
          SHALOM

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      2. @Brigitte, was Sie zitieren ist freilich alles korrekt. JA, ich empfinde es auch als Arroganz und Hass, wenn in unrwa-Schulen Lehrer / Pädagogen zu Kindern sagen „der Jude sei der Wolf“
        Mir bleibt schleierhaft, warum Sie sich über die unschönen Tatsachen weniger aufregen, als über diejenigen, die sie beim Namen nennen.
        Haben Sie den Film gesehen? Ich schon zwei Mal und so bald ich Zeit habe, werde ich ihn mir noch ein weiteres Mal ansehen.
        Ein Mann erzählte wie einer seiner Verwandten die neu erhaltene unrwa-Karte seiner Frau zerriss, weil er keine Almosen von fremden Machthabern wollte.
        Dieser Erzähler nannte es eine Geisteshaltung, sich bewusst für einen Flüchtlingsstatus zu entscheiden, um auf Sozialhilfen angewiesen zu sein. Sein Verwandter lehnte diese Möglichkeit aus Selbstachtung ab.

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      3. Brigitte, nur eine Frage, was haben die Palästinenser, nachdem Israel den Streifen 2005 geräumt hat, mit den Errungenschaften und landwirtschaftlichen Möglichkeiten, mit der ganzen ihnen überlassenen Infrastruktur angestellt ?

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          1. Meine Antwort bezog sich auf die Frage von Klaus, was die Palästinenser – nachdem Israel den Streifen 2005 geräumt hat – mit den Errungenschaften und landwirtschaftlichen Möglichkeiten, mit der ganzen ihnen überlassenen Infrastruktur angestellt haben.

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  4. Wenn eine Organisation wie UNO und Gruppierungen u.a. UNRWA, seit Jahrzehnten gefüttert wird mit Milliarden, insbesondere von Deutschland, nicht geprüft wird, was deren Mitarbeiter zulassen, wie in Gaza “ Zusammenarbeit“ mit Hamas muss sie reformiert werden.
    Der Hunger weltweit hat sich mit UNO weltweit verzehnfacht. Siehe Sudan, siehe Philippinen u.a. Dazu UNIFIL. Liefen damals schon weg im Libanon- und heute? Hisbollah wurde immer stärker im Libanon, auch wenn sie im Moment etwas geschwächt sind. Iran rüstet sie wieder auf.
    Albanese- UNO reinster Horror. Baerbock
    passt auch dorthin. Dazu judenfeindliche Schulbücher usw. usw. Und BRD zahlt, zahlt und zahlt an den UNrechtsverein.
    Da wird sich nichts ändern. Israel kann sich nur auf sich selbst und den EWIGEN verlassen.

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  5. Warum zeigen ARTE und ZDF den Film nicht? Erstens will man als Sprachrohr der Regierung verhindern, dass die Zuschauer die Wahrheit über die Unterstützung der Hamas mit deutschen Steuergeldern erfahren.
    Zweitens gibt es eine schäbige ideologische Kumpanei zwischen dem linken Sendergeist und Islamismus gegen Israel.
    Drittens könnte die Austrahlung der Afd wieder ein paar Stimmen mehr bringen. Also wird es nicht gezeigt.

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  6. Erinnert mich daran, dass vor Jahren die ARD eine Doku zum Thema Antisemitismus in Auftrag gab, das Ergebnis dann nicht passte, in den Giftschrank schob. Auch damals war es Bild, der die Doku veröffentlichte, was die ARD dazu zwang, sie ebenfalls zu zeigen. Mit anschließender Diskussion und die Doku selbst war noch mit „erklärenden Untertiteln“ hinterlegt.

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