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Der israelische Abgeordnete und Reformrabbiner Gilad Kariv hat Gewalt gegen Christen in Jerusalem als „moralische Schande und pädagogisches Versagen“ verurteilt. Der Vorsitzende des Knesset-Ausschusses für Einwanderung, Integration und Diaspora-Angelegenheiten plädierte am Mittwoch dafür, dass sich staatliche Autoritäten aktiver gegen solche Gewalttaten einsetzen. In der Anhörung zu dem Thema waren christliche Würdenträger vertreten. Kariv betonte,
Die israelische Botschafterin in Albanien, Galit Peleg, und der albanische Präsident Edi Rama haben am Dienstag den ersten israelischen Exzellenzbetrieb für Landwirtschaft in dem Balkanstaat eröffnet. Damit werde ein neues Kapitel der Zusammenarbeit zwischen den Ländern aufgeschlagen, schrieb Peleg auf X. Initiiert wurde das Projekt von der israelischen Behörde für Internationale Entwicklungszusammenarbeit (MASCHAV) im
Die Hamas hat vergangene Woche palästinensische Bauarbeiter daran gehindert, die Gelbe Linie im Gazastreifen zu überqueren. Diese sollten auf der israelisch-kontrollierten Seite helfen, eine neue palästinensische Stadt bei Rafah im Süden des Gazastreifens zu bauen. Diplomatische Kreise bezeichnen das Projekt als „Emirate-Stadt“. Finanziert wird es von den Vereinigten Arabischen Emiraten, die etwa 1,2 Milliarden
Der irische Drehbuchautor Graham Linehan hat am Dienstag Irlands Staatssender RTÉ für seinen Boykott des ESC als „antisemitisch“ kritisiert. Zuvor hatte der Sender erklärt, er werde den Musikwettbewerb wegen Israels Teilnahme nicht ausstrahlen. Stattdessen will der Sender am Finaltag Folgen einer Serie zeigen, an deren Drehbuch Linehan mitschrieb. Das lehne er ab, sagte er
Der israelische Sänger Noam Bettan ist beim „Eurovision Song Contest“ am Dienstagabend in Wien trotz lautstarker Anti-Israel-Rufe mit seinem Lied „Michelle“ ins Finale eingezogen. Einige Zuschauer kehrten dem Sänger während seines Auftritts den Rücken zu und verweigerten den Applaus. In den Sozialen Medien kursieren auch Videos mit deutlich hörbaren „Buh“- und „Stoppt den Genozid“-Rufen.
Ein israelischer Soldat ist zu 21 Tagen Militärhaft verurteilt worden, weil er einer Marienstatue eine Zigarette in den Mund gesteckt hatte. Dies teilte die Armee am Montag mit. Der Soldat, der den Vorfall fotografierte, muss für 14 Tage ins Gefängnis. Das Bild wurde in dem christlichen Dorf Debel im Südlibanon aufgenommen. Es handelt sich

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