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Der israelische Botschafter Gideon Behar hat am Samstag die Arbeit des in Israel entwickelten mobilen Klimalabors in Kenia gewürdigt. Das israelische Weizmann-Institut startete das Projekt im März in Machakos County, rund 60 Kilometer südöstlich von Nairobi. Grund für das Labor sind die mangelnden Klimadaten aus Afrika. Die gewonnenen Daten sollten helfen, künftige politische Entscheidungen
Das Bild eines israelischen Soldaten, der einer Marienstatue eine Zigarette in den Mund hält, hat am Mittwoch in den Sozialen Medien für Aufsehen gesorgt. Aufgenommen wurde die Provokation bereits vor mehreren Wochen in der südlibanesischen Stadt Debel. Erst im April hatten zwei Soldaten in der gleichen Stadt einen Christus-Korpus zertrümmert. Die israelische Armee distanziert
Die Staatsanwaltschaft im belgischen Antwerpen hat Anklage gegen zwei Mohalim (Fachperson für jüdische männliche Beschneidung) wegen vorsätzlicher Körperverletzung an Minderjährigen erhoben. Zuvor hatte ein Mitglied der jüdischen Gemeinde Anzeige erstattet. Er warf ihnen das Praktizieren eines umstrittenen ultra-orthodoxen Brauchs vor, bei dem der Mohel die entstandene Wunde durch Ansaugen mit dem Mund reinigt. Israels
Foto: Nicolas Dreyer
Beim Israeltag der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem setzt sich ein messianischer Jude für eine Reform des Nizänischen Glaubensbekenntnisses ein. Er erwartet eine größere Verbundenheit von Christen mit der jüdischen Glaubensgeschichte.
Als erster israelischer Staatspräsident hat Jizchak Herzog Panama besucht. Am Mittwoch traf er in der Hauptstadt Panama City ein. Er nannte das Land einen „wahren Freund und Partner Israels“. Bei einem Treffen mit Staatspräsident und Regierungschef José Raul Mulino sprachen beide Seiten über Kooperationen in mehreren Bereichen, darunter Wasserwirtschaft, Landwirtschaft und Cybersicherheit. Bei einem
Nach einem Angriff auf eine französische Nonne in Jerusalem hat das Hilfswerk „Open Doors“ zum Gebet für Christen in Israel aufgerufen. Dabei stellte es klar, dass Israel nicht zu den 50 Ländern mit der stärksten Christenverfolgung zählt. Doch in den vergangenen Jahren hätten jüdische Extremisten immer wieder Christen angegriffen, vor allem Geistliche und Ordensleute.
Die chinesisch-amerikanische Autorin Rebecca F. Kuang steht aufgrund einer angeblichen „Normalisierung Israels“ in der Kritik. Vorabexemplare ihres neuen Romans „Taipei Story“, der am 8. September veröffentlicht wird, lösten Gegenreaktionen in den Sozialen Medien aus. Dabei wird ein zwei Seiten langer Abschnitt, in dem ein israelischer Pianist vorkommt, als „wohlwollend dargestellt“ gesehen. Israel werde damit
Bei seinem Besuch in Berlin traf der israelische Außenminister Sa'ar (l.) unter anderen seinen deutschen Amtskollegen Wadephul Foto: Gideon Sa'ar, X
Angesichts der Kerosin-Engpässe liefert Israel offenbar überschüssigen Treibstoff nach Deutschland. Indes wirbt Außenminister Sa’ar in Berlin für mehr wirtschaftliche Zusammenarbeit. Auch zur Lage der Christen äußert er sich.

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