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Foto: Israelnetz/Elisabeth Hausen
In ihrer Analyse zu antisemitischen Denkmustern geht die Kognitionswissenschaftlerin Schwarz-Friesel auch auf die Entwicklungen nach dem 7. Oktober ein. Ihr Buch leistet einen wichtigen Beitrag für eine dringend nötige Debatte. Eine Rezension
Die ehemalige Hamas-Geisel Matan Angrest hat am Donnerstag in einem Gespräch mit dem israelischen Sender „Kanal 12“ über Folter mit Stromschlägen in der Gefangenschaft berichtet. „Ich schrie vor Schmerzen, die unmöglich zu beschreiben sind“, sagte er. Angrest war Teil einer vierköpfigen Panzerbesatzung, die am 7. Oktober 2023 stundenlang gegen eindringende Terroristen kämpfte. Als einziger
Der Chef des Inlandsgeheimdiensts Schabak, David Sini, hat Verschwörungstheorien über ein Mitwirken von hochrangigen israelischen Beamten am Terrormassaker vom 7. Oktober 2023 zurückgewiesen. „Es gab keinen Verrat und keine Kollaboration“, sagte er auf einer Konferenz am Dienstag. Nach Angaben der israelischen Nachrichtenseite „Times of Israel“ sind die Gerüchte besonders unter „fanatischen“ Anhängern von Premier
Das Oberste Gericht hat die Armee am Donnerstag aufgefordert, Stellung zu nehmen zu Gewalt- und Störaktionen von Siedlern. Insbesondere verlangten die Richter eine Erklärung, warum die Sicherheitskräfte den Siedler Mosche Scharvit nicht davon abhalten, unerlaubt auf palästinensisches Land einzudringen. Eine Gruppe palästinensischer Bauern hatte in einer Petition Scharvit vorgeworfen, ein Tor auf einer Zufahrtsstraße
Zwei Jahre nach Haymanut Kasaus Verschwinden schließt sich der israelische Inlandsgeheimdienst der Suche nach dem Mädchen an. Die Generalstaatsanwaltschaft bewilligte am Mittwoch eine entsprechende Forderung der Angehörigen. Das Kind äthiopischer Einwanderer war neun Jahre alt, als es aus einem Aufnahmelager in Safed verschwand. Die Eltern appellierten wiederholt an die Regierung, mehr für die Suche

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