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Ein israelischer Soldat ist zu 21 Tagen Militärhaft verurteilt worden, weil er einer Marienstatue eine Zigarette in den Mund gesteckt hatte. Dies teilte die Armee am Montag mit. Der Soldat, der den Vorfall fotografierte, muss für 14 Tage ins Gefängnis. Das Bild wurde in dem christlichen Dorf Debel im Südlibanon aufgenommen. Es handelt sich
Israelische Mittelstufenschüler aus Jerusalem haben am Sonntag im Vorfeld des Gedenktags „Jom Jeruschalajim“ an einem Quiz zur Stadtgeschichte teilgenommen. Die Fragen umfassten die rund 4.000 Jahre alte Geschichte der israelischen Hauptstadt. Sie bezogen unterschiedliche Kategorien wie Musik, Sport, Kultur oder Meilensteine mit ein. Als Siegerin ging die Neuntklässlerin Ja’ara Eschkoli hervor. Laut der Nachrichtenseite
Die israelische Polizei darf keine Stinkflüssigkeiten mehr verwenden. Das hat die Knesset Montagnacht beschlossen. Die staatlichen Sicherheitskräfte verwendeten die übelriechende „Skunk“-Flüssigkeit zur Auflösung von Demonstrationen. Skunk (deutsch: Stinktier) wird mithilfe von Wasserwerfern auf die Zielobjekte gesprüht. Der Gestank kann mehrere Tage in der Luft und der Kleidung verbleiben. Koalition und Opposition stimmten dafür. Fortan
Die Knesset hat am Montag mit 93 von 120 Stimmen ein Gesetz zur Verfolgung der Täter vom 7. Oktober verabschiedet. Es gab keine Gegenstimmen. Der israelische Justizminister Jariv Levi schrieb auf Instagram von der „moralischen Pflicht, die Täter des Massakers vor Gericht zu stellen“. Terroristen, die nach diesem Gesetz verurteilt werden, können mit lebenslänglich
Der Zentralrat der Juden in Deutschland ehrt den Kabarettisten Dieter Nuhr mit seiner wichtigsten Auszeichnung, dem Leo-Baeck-Preis. Man würdige „seinen entschiedenen Einsatz gegen Antisemitismus in der Medienlandschaft“, hieß es am Montag in einer Mitteilung. Zentralratspräsident Josef Schuster erklärte, Nuhr setze sich in Beiträgen „mit herausragender Klarheit gegen Antisemitismus ein“. Er nutze seine Rolle als
Foto: Watermelon Pictures

Meinung

Ein weiterer Spielfilm stellt die Geschichte von Juden und Arabern im Palästina der britischen Mandatszeit einseitig und propagandistisch dar. Erstaunlich, dass diese Filme nicht längst einen größeren Aufschrei unter Historikern auslösen.
Jan Koum, ein Mitgründer von WhatsApp, hat über die Koum-Familienstiftung dem Scha‘are-Zedek-Krankenhaus in Jerusalem 200 Millionen US-Dollar gespendet. Nach dessen Angaben ist das die größte Einzelspende, die eine israelische Klinik je erhalten hat. Das Krankenhaus wird nun in „Koum Scha‘are Zedek“ umbenannt. Einsetzen wird es das Geld für den Bau eines Traktes mit unter
Angriff auf das iranische Regime: Ein amerikanischer F18-Kampfjet hebt in Richtung Iran ab Foto: U.S. Central Command

Meinung

Auch wenn in einem Krieg gerade nicht geschossen wird, heißt es noch lange nicht, dass dieser Krieg vorbei ist. Die Feuerpause kann auch der Vorbereitung nächster Schritte dienen. Eine kommentierende Analyse

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