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Menschenrechtler haben vor Ostern auf eine „prekäre Lage“ christlicher Gemeinschaften in Syrien aufmerksam gemacht und Schutz für diese Minderheiten angemahnt. „Christen in Syrien können ihren Glauben nicht frei ausleben, ohne Angst vor Gewalt und Repressionen zu haben“, sagte der Nahostreferent der Gesellschaft für bedrohte Völker, Kamal Sido, am Donnerstag in Göttingen. Bundeskanzler Friedrich Merz
Vor der Beerdigung ihres gefallenen Partners am Mittwoch hat die Israelin Neta Katz von ihm einen Gruß zum Pessachfest erhalten. „Frohes Fest aus dem Libanon. Ich liebe Dich aus der Ferne“, hatte Gilad Harel auf einen Zettel geschrieben, der einem Blumenstrauß beigefügt war. „Ich dachte, es sei ein Kondolenzstrauß, und las den Zettel“, sagte
Nach fast 78 Jahren hat die israelische Armee die Grabstätte eines im Unabhängigkeitskrieg gefallenen Soldaten ausfindig gemacht. Dies gab sie am Mittwoch bekannt. Dov Parmet fiel am 5. Juni 1948 im Kampf gegen eine syrisch-libanesische Truppe nahe des Kibbuz Malkia an der Grenze zum Libanon. 2020 setzte das Militär eine Sonderkommission ein. Diese untersuchte
Foto: Wikipedia, Screenshot Israelnetz
Die palästinensische Organisation „Euro-Med Human Rights Monitor“ schult Menschen darin, Wikipedia-Artikel über Israel gezielt zu verändern. Kritiker werfen ihr vor, anti-israelisch und antisemitisch zu sein – und sogar der Hamas nahezustehen.
Eine ungewöhnliche Schachpartie hat die Israelin Jarden Bloch im März erlebt: Bei einem Turnier in Budapest trat ein Iraner gegen sie an. Sie habe mit einem technischen Sieg gerechnet, weil Iraner oft Wettkämpfen gegen Israelis ausweichen. Doch Milad Schakhtar „kam, schüttelte mir die Hand und setzte sich“, sagte sie israelischen Medien. Dabei seien gerade
Wegen pro-palästinensischer Proteste hat der israelische Künstler Amir Fattal eine Ausstellung in Mexiko-Stadt eine Woche früher beendet. Ursprünglich war sie vom 3. Februar bis 1. April geplant. Aktivisten sprühten Hakenkreuze, Davidsterne und Worte wie „Nazi“ an die Außenwand der König-Galerie. Auch der Schriftzug „Hier sind Terroristen“ war zu lesen. Zudem versammelten sich Demonstranten während
Starke Regenfälle in der letzten Märzwoche haben den Wasserstand des See Genezareths steigen lassen. Damit liegt er am Mittwoch rund 20,5 Zentimeter über der kritischen Marke von 213 Metern unter dem Meeresspiegel. Wird dieser Wert unterschritten, ist die Wasserentnahme verboten. Trotz des relativ niedrigen Wasserstands sei der See nicht gefährdet, schrieb das israelische Wirtschaftsmagazin
Im Westjordanland und in Ostjerusalem steht das öffentliche Leben am Mittwoch still. Zuvor hat die palästinensische Fatah zum Generalstreik gegen das neue israelische Gesetz über die Todesstrafe für Terroristen aufgerufen. Mithilfe „arabischer und internationaler Bemühungen“ solle Druck aufgebaut werden, damit „die Besatzungsmacht“ das Gesetz wieder aufhebe, schrieb die palästinensische Nachrichtenagentur WAFA. In einer Stellungnahme

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