Verdacht: Palästinenser stahl Kapseln mit hebräischen Schriftversen

Von Israelnetz

Die israelische Polizei hat am Sonntag in Jaffa einen mutmaßlichen Dieb festgenommen. Der Palästinenser steht im Verdacht, Mesusot von Haustüren abgerissen und gestohlen zu haben. Eine Mesusa enthält biblische Verse; Juden bringen sie an Haus- und Wohnungstüren an. Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen 25-Jährigen aus Hebron, der keine Aufenthaltsgenehmigung für Israel hat. In der vergangenen Woche waren bei der Polizei mehrere Anzeigen wegen Diebstahls von Mesusot in Cholon und Bat Jam eingegangen. Bei der Festnahme wurden mehrere dieser Kapseln im Besitz des Palästinensers entdeckt. (eh)

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7 Kommentare

  1. Das geht überhaupt nicht. Wir haben schon immer an allen Aussentüren eine Mesusa.
    Finger weg von religiösen Symbolen egal welche Religion. Shalom

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  2. Man sollte diesem Mann eine Bibel schenken, so wäre er nicht gezwungen Mesusot (m. Bibelsprüchen) von Haustüren zu stehlen.

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  3. Ein Dieb, der Bitten um Segen, Frieden und Gedeihen stiehlt .
    Mit den gestohlenen Mesusot versucht der Dieb, den so Gesegneten die Unterstützung durch den Ewigen zu entziehen.
    Aber die Bedeutung des Segens liegt nicht im Röllchen mit den Versen und den Wünschen, sondern der Gedanke und die Absicht zählt.
    Insofern ist der Diebstahl schändlich,aber völlig
    vergebens.
    SHALOM

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  4. Das ist ein Angriff auf den jüdischen Glauben und auf die Sicherheit im eigenen Zuhause, wenn Juden überlegen müssen, die Mesusa nicht mehr aussen, sondern eher im Inneren des Hauses anzubringen.
    Was hat ein Hebroner ohne Aufenthaltsgenehmigung in Jerusalem zu suchen? Hat er kein Zuhause und wollte unbedingt ins Gefängnis?
    Wir haben auch einen Haussegen hängen oder eher eine Bitte an unseren Gott:
    Herr, hüt‘ dies Haus, das du erricht, gib deinen Schutz und Segen. Wir sind des Hauses Herren nicht, du Herr bist unsere Zuversicht, an dir ist alles gelegen.

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