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53 Kommentare
Das ist schade und daran merkt man, dass sie nichts verstanden haben, sich auf die Seite eines Mamdani zu stellen und den israelischen Präsidenten zu kränken. Sie sollten beten, hinschauen und mittragen und im Sinne des Friedens handeln. Da fällt mir gerade das biblische Beispiel ein, dass ein Ochse sogar seinen Herrn kennt und niemals in einen fremden Stall trotten würde. Gescheites Tier !
Marita, da denke ich ähnlich. Auf den biblischen Vergleich bin ich noch nicht gekommen, danke an dieser Stelle.
Vermutlich vertrauen diese Juden den falschen Informationsquellen. Die Suche nach seriösen und wahren Nachrichten über Israel ist die Suche nach den Stecknadeln im Heuhaufen. (Redewendung) Und man muss unterscheiden können, wer wie und was berichtet und auf welcher Seite steht!
Segensgrüsse zu Ihnen, liebe Frau Neubert 🌹
Ja ja, die alles wissende Marita versteht auch immer alles ganz genau und perfekt. Weiß immer alles besser als die anderen. Hat jemand eine andere Meinung als die Marita? Dann hat diese Person das Leben nicht verstanden. So einfach ist das eben.
Eigene Meinung? Diese kann nur falsch sein, wenn diese mit der Meinung von Marita nicht übereinstimmt. Sowas aber auch.
Blub. Fiele Wörter und kein Inhalt. Maadani ist ein rasist und antisimit und wer ihm Welt ist selber schuld.
@Blub
Lassen Sie bitte Ihre beleidigenden Anspielungen über Marita und kommentieren Sie sachlich. Im Gegensatz zu Ihnen kann Marita ihre Aussagen zu Israel, Geschichte und biblischer Grundlage stets belegen.
Ella 💞 🤗🙏
@Blub,
schauen Sie in den Spiegel. Dann sehen Sie genau das Was Sie Marita zu Unrecht vorwerfen bei Ihnen selbst. Was haben Sie für eine Weltanschauung? Mein Rat: Versuchen Sie nicht gut zu scheinen, sondern gut zu handeln. Das bringt uns alle weiter, denn es macht uns unsere Bedürftigkeit klar …
Danke hierfür, Jakob. Mein guter Großvater hat früher immer wieder gesagt :: Wehret den Anfängen !
ICH BIN AUCH DER MEINUNG DAS DIE NEW YORKER JUDEN WENIG MIT DEM JUDENTUM ZU TUN HABEN WOLLEN! MANDANI IST ALS MOSLEM EIN ERKLÄRTER ISRAELGEGNER.DESWGEN WUNDERT MICH NICHT DAS DIE SÄKULERENJUDEN IHM NACHEIFERN! ABER AUCH FÜR DIESE MENSCHEN GILT WER ISRAEL ANTASTET TASTET MEINEN AUGAPFEL AN!! AUCH WENN ISRAEL NOCH WEIT VON DER ERKENNTNIS DESSEN IST DEN SIE DURCHBOHRT HABEN.GOTT WIRD SEINEN HEILSPLAN MIT ISRAEL VOLLENDEN!!
Sagt ausgerechnet Blub
Daraus schließen wir, dass die amerikanischen Juden dummer sind als ein Ochse? Welche Arroganz und Überheblichkeit – Pfui! Die einzige, die hier nichts verstanden hat, sind Sie!
Dann lesen Sie mal gründlich den Römerbrief, Kapitel 11. Für Sie persönlich der Vers20 daraus: … Sei nicht hochmütig, sondern fürchte Dich! Denn wenn Gott die natürlichen Zweige (des Ölbaums) nicht geschont hat, wird er auch Dich nicht schonen!
SIE, Marita, solten beten und versuchen, Gottes Plan zu begreifen, und demütig werden.
Hallo Siegfried, das Ochsenbeispiel ist biblisch aktueller denn je. Warum schreibt es Jesaja ? Weil er es erlebt und durchleidet . Jeder muss seine Wege überprüfen. Wo will ich ankommen ? Sie brauchen mir den Römerbrief nicht erklären. Ihn lesen genügt nicht, sondern ihn leben im Alltag. Da gibt es auch bei mir Defizite. Auch ich bin manchmal ein Ochse.
@Siegfried,
warum kommen Sie wie ein Rammbock daher. Zuerst überlegen bevor Sie losdonnern. Nur schon Ihr erster Satz ist unzutreffend, denn 56 Prozent der Juden sind anderer Meinung. Viele jüdische Rabbis haben vor der Wahl von Mamdani gewarnt. Möchten Sie sich dazu äussern? Demut würde auch Ihnen gut anstehen …
Danke.
Beim Propheten Jesaja, 1,2ff können wir noch mehr darüber lesen! Auch wenn Jesaja hier Israel meint, trifft es wohl auch auf die „Gemeinde Gottes“ zu, die sich immer mehr von Gottes eindeutigem Wort verabschiedet. Wir wollen nur noch einen „lieben Gott“
Lieber Gruß Martin
Nun ja, wenn diese Umfrage von AP kommt, dann akzeptiere ich deren Ergebnisse, da AP als sehr seriös gilt, nicht nur wegen ihrer Konflikte mit den unterschiedlichen US-Regierungen , sondern auch wegen der vergleichsweise hohen Anzahl von Mitarbeitern jüdischen Glaubens. Amerika ist halt nicht Europa und auch nicht Israel. Die amerikanischen, insbesondere die New Yorker Juden haben wohl einen etwas anderen Blick auf die jeweilige Politik .Weiter möchte ich mich vorerst nicht dazu äußern.
SHALOM
Uhh das ist aber ein Schlag ins Gesicht. Nicht nur von Netanyahu sondern von allen die meinen Israel vertrete die Meinung aller Juden weltweit.
Es gab auch Juden, die Hitler wählten. Was ist Ihr Problem, Blub?
@christin
Die selben Fehler will man heute nicht wiederholen deshalb ja Mamdani über Netanjahu!
Was für ein dummer Kommentar, Ludovico. Aber was will man von Ihnen anderes erwarten. Möchten Sie wirklich jemand einreden, dass Mamdani ein Freund der Juden seiner Stadt ist? Was tut er denn für Sie? Haben Sie ein paar Beispiele? Leben die Juden jetzt sicherer in New York?
Christin @ diese Bemerkung lag mit auch auf der Zunge, bzw auf den Tasten, ich habe mich nicht getraut, weil ich keinen Shitstorm lostreten wollte. Aber es stimmt, traurig, aber wahr. Damals dachten viele, die die NSDAP wählten, es werde schon nichts so heiss gegessen, wie es gekocht wurde. Ein tragischer Irrtum, der Millionen das Leben kostete. Augen auf beim Wählen ! Das gilt auch heute.
Ja, das war damals so. Heute würde ich eher nach „links“ sehen. Eine Brandmauer auch (!) nach „links“ könnte die demokratische Mitte wieder stärken. Sonst haben die leichtes Spiel und freuen sich, spätestens dann wenn sie die CDU an die Seite gedrängt haben.
So wie jetzt, werden die Rechten nur stärker. Einige warnen seit langem davor. Solange die Ideologische Abgrenzung nicht auch eindeutig nach „links“ geschieht, werden die Protestwähler zunehmen. „Wir“ in DE haben die AFD mehr oder weniger mit hochgezüchtet, da man auch alle Ansichten zu entsprechenden Sachthemen mit verteufelt hat.
Hat niemand behauptet, Blub, und meint auch niemand, dazu sind auch die kulturellen und gesellschaftspolitischen Unterschiede der Herkunftsländer zu groß. Es gibt keinen monolithisch und homogen denkenden Block namens Judentum, der auf Israel schaut und dem Yishuv nach dem Munde redet. Alles, was uns eint, ist der Glaube, alles andere ist das Plaisir jedes einzelnen
@Klaus naja, einigen Foristen nach ist dem aber genau so(Marita). Laut Ihr, haben Juden mit Sympathie für Mamdani nichts verstanden und kränken den israelischen Präsidenten. Diese sollten wohl Ihrer Meinung nach den Staat Israel verehren, um jeden Preis.
@Manu danke für die Verbesserung.
Das manche Amis einen Bildungsstand, niedriger als ein 12 Jähriger in Europa lebender Schüler haben, ist tatsächlich nichts neues. In NY ist dies aber doch eher seltener der Fall.
Die Aussage von Klaus ist natürlich nicht an den Haaren herbeigezogen. Aber keiner kann auch leugnen, dass eine gewisse Denkweise bzw. ein Bild von genau so denkenden Juden, welche den Staat Israel als unfehlbar ansehen existent ist. Dafür ist diese Seite mit ihren gewissen Foristen eigentlich schon ein recht guter Start für einen Beweis. Einfach unter diesem Beitrag weiter scrollen :).
@Blub
Entschuldigen Sie,aber darf ich Sie verbessern,ohne überheblich oder so rüber zu kommen? Es müsste heißen: ein Schlag ins Gesicht FÜR Netanjahu und denen,die meinen alle Juden zu vertreten. Davon abgesehen,ich war auch überrascht. Aber wie Klaus schon schreibt,die Amerikaner haben manchmal eine etwas andere Sicht. Ich erinnere mich an ein Gespräch im Fernsehen mit der Tochter von Oskar Schindler. Das war ca. 2000/20001. Da ist die Tochter nach Amerika geflogen. Und das erste,was ihre Bekannten fragte war: müßt ihr in Deutschland noch sehr unter der Besatzung von den Russen leiden?…….
Also so ganz sind viele dort auch nicht im Bilde! Nicht alle,aber sehr viele.
@Blub
Bitte nennen Sie mir konkrete Personen, die der Meinung sind, Israel vertrete die Meinung aller Juden weltweit.
Ich bin sicher, dass Sie niemanden kennen. Also behaupten Sie etwas, das nicht der Wahrheit entspricht. Warum tun Sie das?
Blub, wer kommt auf die Idee dass Israel die Meinung aller Juden weltweit vetrete?
Das Judentum ist eine weltweite Glaubensgemeinschaft und ein Volk mit vielfältigen politischen, religiösen und kulturellen Ansichten. Die Meinungen innerhalb der jüdischen Gemeinschaft sind sehr divers, und die Haltung zum Staat Israel ist ein vielschichtiges Thema.
Jüdinnen und Juden, die in anderen Ländern (wie den USA, Frankreich oder Deutschland) leben, sind Staatsbürger ihres jeweiligen Heimatlandes. Sie werden politisch nicht von Israel vertreten und äußern eigenständige Meinungen.
@GideonLahav
Netanjahu spricht vom „jüdischen Staat“ oder wendet sich an das „jüdische Volk“.
Haben Sie so etwas noch nie irgendwo gelesen?
Wenn sich der Führer eins „Gottesstaats“ an seine „Glaubensbrüder“ wendet…
Sehen Sie es jetzt?
@Ludovico, dieses von einem israelischen Premierminister angeführte Konzept bezieht sich auf das Selbstverständnis Israels als nationale Zufluchtsstätte und Heimat für das jüdische Volk – ein Prinzip, das unter anderem im israelischen Nationalstaatsgesetz verankert ist. Dies bedeutet jedoch nicht, dass der Staat im Namen von Juden weltweit spricht oder handelt.
Sowohl völkerrechtlich als auch politisch vertritt die israelische Regierung lediglich ihre eigenen Staatsbürger.
Ich möchte noch einmal betonen: Juden in der Diaspora (z. B. in den USA, in Europa oder anderen Ländern) sind Staatsbürger ihrer jeweiligen Heimatländer und nicht an die politische Führung Israels gebunden.
@ Shalom, Gideon Lahav: Gut erklärt und dargelegt. Im Augenblick ist es ein Kommen und Gehen in Israel.
LG Eleonora
@Gideon Lahav
👌 Super erklärt.
@Ludovico
Israel ist ein säkularer Staat. Genau deswegen gehen die Ultras ja auf die Straße. Und dann von Israel als einem „Gottesstaat“ zu schreiben … Haben Sie sich mit diesem Begriff überhaupt einmal befasst?
Gideon, Ihre Worte sind einfach eine Bestätigung meiner Aussage über den nicht vorhandenen monolithischen Block namens Judentum. Der Yishuv Israels denkt und tickt anders als die Diaspora, Netanjahu spricht für den Yishuv, wofür die Diaspora spricht, entscheidet jede Enklave für sich und niemand anderen.
SHALOM
@GideonLahav
Mir ist klar, dass er nicht für alle Juden spricht oder sie vertritt, aber Sie sollten sich bewusst sein, dass Netanjahu dennoch meint alle Juden weltweit zu vertreten.
Dies lässt sich leicht an seiner Wortwahl erkennen. „Das jüdische Volk“ bezieht sich auf alle Juden weltweit andernfalls würde man von „Israelis“ sprechen. Diese Sprache wird bewusst verwendet.
Beachten Sie außerdem, wie er mit abweichenden jüdischen Meinungen umgeht.
Juden, die sich gegen ihn aussprechen,
werden kurzerhand zum Schweigen gebracht und als „selbsthassende Juden“ oder „Juden nur dem Namen nach“ abgeschrieben.
„Nicht in meinem Namen“ das haben Sie zweifellos schon einmal gelesen.
Ein jüdischer Slogan, der die aktuelle Situation treffend beschreibt.
@Ludovico
Schauen Sie sich die Texte bitte genau an.
Blub und Klaus sprechen, davon, dass Israel die Meinung aller Juden weltweit vertrete. Nein, sehr viele Juden weltweit vertreten eine andere Meinung und – ich drücke es mal so aus – lassen sich nicht vereinnahmen.
Sie reden davon, dass etwas von B. N. ausgeht. Das ist eine andere Blickrichtung.
Gideon Lahav hat es deutlich beschrieben.
Sehen Sie es?
Rts, wo habe ich davon geschrieben das Israel die Meinung der Juden weltweit vertrete ? Entweder haben Sie sich vertippt oder etwas übersehen oder falsch verstanden.
SHALOM
@Rts
„Und dann von Israel als einem „Gottesstaat“ zu schreiben … Haben Sie sich mit diesem Begriff überhaupt einmal befasst?“
Einfach nur Kopfschütteln!
Können Sie mir kurz „Eretz Israel“ beschreiben, wie aus der BIBEL?
Was ist mit den mehr als 700.000 fanatischen Siedlern, die von nichts anderem als ihrem göttlichen Erbe sprechen?
Netanjahu der sich dem biblischen Israel verpflichtet fühlt?
Das sind alles rhetorische Fragen, auf die ich keine Antwort erwarte! Meine tägliche Dosis an Hasbara-Toleranz ist für Ella und Christin reserviert!
@Klaus
Danke für den Hinweis.
Falsch ist mein Satz: „Blub und Klaus sprechen, davon, dass Israel die Meinung aller Juden weltweit vertrete“
Richtig ist: „Blub und Klaus sprechen, davon, ))) ob ((( Israel die Meinung aller Juden weltweit vertrete“
@Ludovico
Geht es noch tiefer? Ihre Beispiele zeigen überhaupt nicht, dass Israel ein Gottesstaat ist. Noch einmal: Haben Sie sich mit dem Begriff einmal befasst? Oben habe ich geschrieben, warum Israel _kein_ Gottesstaat sein kann.
@ Ludovico
„Wenn sich der Führer eins „Gottesstaats“ an seine „Glaubensbrüder“ wendet…“
Wer hat Israel jemals als „Gottesstaat“ bezeichnet? Oder Netanjahu als „Führer“ eines solchen?
Sie beziehen sich weiter unten auf die Bezeichnung „Eretz Israel“ und wollen daraus ableiten, dass dies mit „Gottesstaat“ gleichzusetzen sei.
Ein Beleg dafür, dass Sie rein gar nichts verstehen und Sie mal wieder haltlose Narrative in die Welt setzen.
Ich habe keine Lust und Zeit, Ihnen die wahre Bedeutung und Unterschiedlichkeiten dieser beiden Begrifflichkeiten auseinanderzusetzen. Aber googeln könnte helfen, wenn Sie genug Verstand haben, um das dort recherchierbare Material entsprechend zu erfassen.
An der Umfrage nahmen 3.000 Amerikaner teil, die Falschen.
@ Albert
Er kann besser Grinsen als Netanjahu. Sowas kommt immer gut an.
Wie bei Robert Habeck (Grüne DE).
Er wurde 2025 beliebtester Kanzlerkandidat. Und das bei dem volkswirtschaftlichen Schaden, den er zuvor während der „Ampelregierung“ angerichtet hat.
Sagt also gar nichts aus.
Dass man die Politik Netanjahus kritisiert, ist ok, das tun viele Israelis, man nennt es Demokratie. Dass man aber über die antisemitischen Ausfälle von Herrn Mamdani hinwegsehen kann, die Verbindungen seiner unmittelbaren Umgebung (Mutter, Gattin,enge Mitarbeiter) zu islamistischen Gruppen übersehen kann, ist mir unbegreiflich. Diese Leute sind brandgefährlich, auch wenn sie so harmlos daherkommen. Es fängt immer mit den Juden an, nachzulesen bei Bertold Brecht.
Shalom,Mamdani redet viel Sch…..,Aber hat und wird New York nicht soweit bringen wie es Netanyahu und seine Vasalen mit ISRAEL gemacht haben.Auch ich würde zur jetztigen Zeit für Mamdani stimmen und nicht für die noch jetztige Regierung in Israel.Die sowieso bald fallen wird.AM ISRAEL CHAI Jerusalem
Jerusalem würde für den Judenhasser Mamdani stimmen. Damit hat keiner gerechnet.
Bei den Wahlen wählten nur etwa ein Drittel der amerikanisch-jüdischen Bevölkerung Mamdani. 2/3 sind sehr kritisch auf ihn zu sprechen. Natürlich hat er auch glühende Anhänger, die seine soziale Agenda vertreten (Mietpreisdeckelung, kostenloses Busfahren…) Das kann man erst mal gar nicht mit Nethanjahu vergleichen finde ich, Amerika ist nicht Israel. Ich glaube nicht, dass ich als Jüdin jemanden sympathischer oder, besser gesagt vertrauenswürdiger finden würde, der seinen Eid auf den Koran geschworen hat und Dekrete zum Schutz von Juden und jüdischer Einrichtungen widerruft. Eine solche Umfrage (Voice of the Jewish People Index) ergab noch 2025: fast zwei Drittel der Befragten sind der Ansicht, Mamdani sei sowohl antiisraelisch als auch antisemitisch. Woher plötzlich dieser Wandel?
1000 jüdische Amerikaner sollen für 44 Prozent der US-Juden stehen? Hmmmm … @Blub: Es ging bei dieser Umfrage ausdrücklich um die Personen Mamdani und Netanjahu – NICHT um Israel. Netanjahu ist nicht Israel. Israel als jüdische Heimstatt ist meines Wissens bei den meisten Juden unumstritten. Und diese Aussage „Israel vertrete die Meinung …“ In Israel gibt es so viele Meinungen wie es Israelis gibt. Also bittschön nicht pauschalisieren.
Netanjahu mag nicht Israel sein. Dennoch repräsentiert er als langjähriger PM den Staat Israel und seine Regierung. Nach aktuellen Umfragen genießt er in Teilen der Bevölkerung weiterhin große Unterstützung. Deshalb ist es durchaus normal das Menschen in Ihm den Repräsentanten Israels sehen. Das ist auch hier im Forum beim Großteil der Foristen durchaus gut zu erkennen.
Mir geht es nicht darum, alle Juden oder alle Israelis über einen Kamm zu scheren. Aber das heißt nicht das meine Schlussfolgerung automatisch eine Pauschalisierung sei. Israel sieht sich als den einzigen jüdischen Staat und viele Juden weltweit fühlen sich Israel verbunden. So wie Sie auch schon festgestellt haben. Das bestärkt sogar eher den Eindruck, dass zwischen der Politik Israels und den Ansichten vieler Juden eine gewisse Verbindung besteht durchaus oder etwa nicht?
@Blub
Viele Juden weltweit und viele Toskaner fühlen sich Israel verbunden. Das stimmt.
Israel sieht sich also als einzigen jüdischen Staat. Kommt so als Vorwurf von Ihnen. Welchen andern jüdischen Staat kennen Sie denn noch? Sind Sie wieder bei der Verschwörungstheorie des Weltjudentums angekommen. Nach der These wäre ja jeder Staat ein jüd. Staat. Und dass Juden weltweit mit Israel verbunden sind ist natürlich ein Verbrechen für Sie. Aber viele Juden, die weltweit leben haben Familie in Israel und sie haben den Staat im Rücken, wenn irgendwann ein Typ wie Mamdani zum neuen Hitler mutiert.
Blub, um klar zustellen, Israel IST der einzige jüdische Staat, alle Juden in der Diaspora haben den jeweils geltenden Status ihres Herkunftslandes, diese Gemeinschaften haben auch nicht den Status einer Kolonie, sondern sind das Ergebnis einer gewaltsamen Sprengung des Yishuvs Israels vor fast zweitausend Jahren durch die Römer. Es sind allenfalls Enklaven, die das Überleben des Judentums sicherten, als das Heimatland unter den Römern zugrunde ging.
Daß sich die Juden der Diaspora sich mit dem Yishuv verbunden fühlen,liegt auf der Hand, sie sind zuallererst einmal Juden, nichts weiter als das, egal wie unterschiedlich ihre politischen Ansichten auch sein mögen, ich selbst habe ja auch andere Ansichten als die derzeitige Regierung meiner künftigen Heimat, das ändert nicht an der Tatsache, daß ich mit meinen Glaubensbrüdern und -schwestern
leide, wenn ihnen Unheil widerfährt, hier wie anderswo.
Wer an den Fleischtöpfen Ägyptens sitzt, kann gut reden. Wartet ab, ihr lieben amerikanschen Juden, ob ihr nicht euerm Henker Sympathie entgegenbringt!
US-Juden. Also landesweit. Wie haben sich eigentlich die Juden in New York entschieden, denn sie spüren ja die Auswirkungen seit der Wahl. Insofern hat Albert wahrscheinlich recht, man hat die Falschen gefragt.
Und die Fragestellung wer ist euch lieber ist wohl auch daneben.
@christin
Danke